01/09/2026
Wer bestimmt in der Schweiz? Die Schweizerinnen und Schweizer, oder zukünftig doch Brüssel?
Am Donnerstag, 27.08.2026, durften wir in Zollikofen einen spannenden und engagierten Anlass der SVP erleben. Im Zentrum stand der EU-Unterwerfungsvertrag, die sogenannten Bilateralen III.
Unser Referent Adrian Amstutz zeigte auf, was bei einer Annahme der Verträge auf dem Spiel steht. Die direkte Demokratie und die Selbstbestimmung der Schweiz.
Mit den neuen Verträgen würde die Schweiz in wichtigen Bereichen stärker an die EU gebunden. EU-Recht müsste in bestimmten Bereichen übernommen werden und auch Entscheide des Europäischen Gerichtshofs könnten für die Schweiz eine grössere Bedeutung erhalten.
Besonders kritisch ist für uns: Was passiert, wenn das Schweizer Volk an der Urne einen anderen Weg beschliesst als die EU? Neue Verpflichtungen und mögliche Ausgleichsmassnahmen könnten den politischen Handlungsspielraum der Schweiz erheblich einschränken.
Für uns ist klar: Die Schweiz gehört den Schweizerinnen und Schweizern. Die Bürgerinnen und Bürger sollen über die Zukunft unseres Landes entscheiden. Nicht Brüssel.
Vielen Dank an Adrian Amstutz für das engagierte und informative Referat und allen, die dabei waren!
Unsere direkte Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Es lohnt sich, für sie einzustehen.
In diesem Sinne: «Macht es wie Wilhelm Tell und steht ein für die Unabhängigkeit und Freiheit…»