Mitglieder unserer Fraktion sind in diversen Kommissionen und im VSS aktiv. Wir haben uns die Chancengleichheit in und ausserhalb der Uni auf die Fahne geschrieben. Wir bekämpfen Ungerechtigkeiten und unnötige Hürden. Wir fordern konkret:
* Mehr und bessere Stipendien
* Studienpläne, die sich mit bezahlter und freiwilliger Arbeit vereinbaren lassen
* Verzicht auf Zulassungsbeschränkungen (Numerus
Clausus)
* Echte Gleichstellung von Mann und Frau auf allen Ebenen (Studierende, Mittelbau, ProfessorInnen sowie administratives und technisches Personal)
* Angemessene Preise in den Mensen
* Breites Dienstleistungsangebot für Studierende
Sorgen macht uns momentan besonders die Umsetzung der Bologna Deklaration. Sie wird teilweise dazu missbraucht, statt die Mobilität effektiv zu fördern, erkämpfte Fortschritte in Frage zu stellen oder abzubauen. Das SF macht schon seit über einem Jahrzehnt aktive linke Politik an der Universität Bern und stellt seit 1999 durchgehend die stärkste Vertretung im StudentInnenrat. Die grosse studentische Mobilisierung gegen den Kahlschlag in der Bildungsfinanzierung anfangs des Jahrhunderts, die Professionalisierung des Unifests, den massiven Ausbau der SUB-Dienstleistungen bei der Job-Suche, das wirkungsvolle Lobbying des Grossrates in Sachen Stipendien und Universitätsgesetz, der Ausbau des kulturellen Angebots und vieles mehr wurden durch das SF angeregt oder massgeblich mitentwickelt. Als nicht nur grösste Fraktion sondern auch mitgliederstärkste politische Universitätsgruppierung hat das SF neben der SUB-Arbeit immer auch durch eigene Veranstaltungen und Aktionen die Uni mitgeprägt. Filmabende, Erstsemestrigen-Znachts oder der rote Stamm sind nur einige der Aktivitäten.