Nein zum neuen AKW Mühleberg

Nein zum neuen AKW Mühleberg Deshalb NEIN zum neuen AKW Mühleberg am 13. Februar! Wir wollen kein neues AKW in Mühleberg und stimmen am 13. Februar NEIN! Das ist verschiedentlich belegt.

Der Kanton Bern und die Schweiz brauchen kein neues Atomkraftwerk, sondern eine zukunftsweisende Energiepolitik mit Investitionen in Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Fünf zentrale Gründe gegen neue AKWs:
Unsichere Finanzierung: Es werden sich gemäss der US-Grossbank Citigroup kaum private Investoren finden, die ein neues AKW finanzieren – zu hoch sind die finanziellen Risiken. Das Debake

l mit Kostenüberschreitungen in Milliardenhöhe beim Bau des neuen AKWs in Olkiluoto (Finnland) bestätigt dies. Das finanzielle Hochrisiko tragen schliesslich die Steuerzahlenden. Wertschöpfung im Ausland: Die Wertschöpfung beim Bau eines neuen AKWs findet vor allem im Ausland statt. Die teure Atom-Technologie und die führenden Baufirmen stammen nicht aus der Schweiz. Auch der Energieträger Uran wird von weither importiert. Bremsklotz für Erneuerbare: Solange die Energiekonzerne auf neue AKWs setzen, fehlt der Druck zum Umstieg: Erneuerbare Energien und Energieeffizienz haben ein riesiges Potenzial. Energie aus Sonne, Wind, Geothermie, Wasser und Biomasse sowie die Entwicklung entsprechender Technologien schaffen und erhalten Hunderte von Arbeitsplätzen in der Schweiz. Unheimliches Risiko: Egal als wie sicher uns die AKW-Technologie verkauft wird: Es kann immer ein Unfall geschehen – die Folgen wären verheerend. Es erstaunt also nicht, dass sich keine Versicherung findet, die einen AKW-Unfall abdecken will. Zudem ist das Problem der Endlagerung noch immer ungelöst. Niemand will Atommüll in der eigenen Gemeinde lagern. Wir profitieren 50 Jahre von Atomstrom und hinterlassen 100‘000 Jahre gefährlichen Atommüll. Krebsfördernde Strahlung: Die Gegend um die Wiederaufbereitungsanlage der Brennstoffe im russischen Majak ist beispielsweise ähnlich stark verseucht wie das Umland von Tschernobyl. Das Uran, das zur Anreicherung von Schweizer Brennstäben verwendet wird, stammt zum Teil aus ehemaligen ostdeutschen Abbaugebieten. Zwischen 1946 und 1990 starben dort mehrere tausend Menschen an Lungenkrebs.

Nachbar AKW Mühleberg - Wie lange noch? Podumsgespräch am 10. September 2012, 20:00, Restuarant Altes Tramdepot Bern
09/09/2012

Nachbar AKW Mühleberg - Wie lange noch? Podumsgespräch am 10. September 2012, 20:00, Restuarant Altes Tramdepot Bern

Offensichtlich braucht erneuerbare Energie viel weniger "Batterien" als angenommen. Man fragt sich schon, ob die Stromko...
08/09/2012

Offensichtlich braucht erneuerbare Energie viel weniger "Batterien" als angenommen. Man fragt sich schon, ob die Stromkonzerne ihr eigenes Handwerk verstehen: http://www.20min.ch/finance/news/story/Sind-unsere-Stauseen-ein-Auslaufmodell--13714325

Die Strommanager wollen die Schweizer Berge zur Batterie Europas machen. Doch nun drohen Milliardenverluste. Ausgerechnet Alternativ-Energien könnten den Wasser-Speichern zum Verderben werden.

Am 31. August: Mühleberg AUStanzen vor dem BKW,Hauptgebäude, Viktoriaplatz, 20 Uhr
31/08/2012

Am 31. August: Mühleberg AUStanzen vor dem BKW,Hauptgebäude, Viktoriaplatz, 20 Uhr

29/08/2012

StromEffizienzInitiative:http://www.wwf-be.ch/fileadmin/data/wwf_be/News/Sammelbogen_Deutsch.pdf

04/07/2012

AKW-Ade lebt! Wir picknicken wieder:
Am Freitag 6. 7. 2012 auf dem Viktoriaplatz, Bern, von 12-14 Uhr.
Bring Freunde und FreundInnen mit und leite diese Info weiter.

Komisch, die Rechnung konnte anhand Tschernobyl, Harrisburg und Lucens jeder schon vor 15 Jahren machen (z.B. ich). Aber...
01/07/2012

Komisch, die Rechnung konnte anhand Tschernobyl, Harrisburg und Lucens jeder schon vor 15 Jahren machen (z.B. ich). Aber es ist schön, dass jetzt auch die Topwissenschaftler der Physik einfachste Erwartungswertrechnungen machen können ( / dafür, dass ein bestimmtes AKW im nächsten Jahr in die Luft fliegt) jetzt auch anwenden können: http://mpich.de/Der-nukleare-GAU-ist-wahrscheinlicher-als-gedacht.34298.0.html Für die Schweiz gibt das 1.37 Promille, dass nächstes Jahr das Mittelland nicht mehr da ist. Wenn die AKW jetzt noch 10 Jahre weiter laufen, dann reden wir von 1.37%, dass es die Schweiz doch noch nimmt. Die klassische Stromlobby hat über die Laufzeit mit fast 10% Wahrscheinlichkeit in Kauf genommen, die Schweiz zu vernichten. Und da sind die frz. AKW, in die Schweizer Konzerne investiert haben, z.B. Fessenheim, noch nicht mal eingerechnet. Damit steigt das Risiko auf das Level, als hätte man russisches Roulette gespielt (16.67%).

Max-Planck-Institut für Chemie

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