Budget NEIN

Budget NEIN Die Stadt Bern lebt über ihren Verhältnissen. Sie türmt einen Schuldenberg von über 3.4 Milliarden Franken auf, den spätere Generationen dann bezahlen müssen.

NEIN!

28/11/2021

Steigende Unzufriedenheit mit Berner Finanzpolitik.

Das Budget 2022 der Stadt Bern gerät unter Druck. Eine steigende Zahl der Stimmbevölkerung ist nicht mehr gewillt, die Defizite zu Lasten künftiger Generationen zu tragen. Zum zweiten Mal infolge steigt der Nein-Anteil. Spätestens jetzt muss der Gemeinderat dieses Zeichen ernst nehmen.

In den vergangenen Jahren lag der durchschnittliche Nein-Anteil bei städtischen Budgetabstimmungen bei 23.9%. Letztes Jahr stieg der Nein-Anteil auf über 27%. Heute sagen bereits 31.3% der Berner Stimmbevölkerung Nein zum Budget 2022.

Der Berner Gemeinderat und die linke Mehrheit im Parlament sind gewarnt. Sie müssen nun endlich die heissen Eisen anpacken, wie zum Beispiel das Rentenalter 63 beim Staatspersonal. Auch die ausufernde Klientelwirtschaft muss ein Ende haben. Diese Politik führt sonst unweigerlich zu einer Steuererhöhung. Betrachtet man die Tendenz, dürfte eine solche beim Berner Stimmvolk kaum mehrheitsfähig sein.

Das Komitee «Budget-NEIN» wird bei den nächsten finanzpolitischen Entscheiden genau hinschauen und die Finger wieder auf die wunden Punkte legen.

11/11/2021

Thomas Fuchs zeigt der Stadt die rote Karte und sagt am 28. November 2021 NEIN zum Budget 2022.

11/11/2021

3.4 Milliarden Franken Schuldenberg, Eigenkapital vernichtet, nicht nachhaltig. Dolores Dana sagt NEIN zum Budget 2022 der Stadt Bern. Am 28. November 2021 ist Abstimmung.

11/11/2021

Geld für ein Weingut, aber nicht für Schulen? Vivianne Esseiva sagt NEIN zum Budget 2022 der Stadt Bern. Am 28. November 2021 ist Abstimmung.

11/11/2021

Thomas Fuchs empfiehlt ein NEIN zum Budget 2022 der Stadt Bern. Am 28. November 2021 ist die Abstimmung.

Folgende Organisationen sagen NEIN zum Budget 2022
10/11/2021

Folgende Organisationen sagen NEIN zum Budget 2022

Der Schuldenberg wächst auf 3.4 Milliarden Franken an und das Eigenkapital der Stadt ist aufgebraucht. Statt Fehler zu k...
10/11/2021

Der Schuldenberg wächst auf 3.4 Milliarden Franken an und das Eigenkapital der Stadt ist aufgebraucht. Statt Fehler zu korrigieren werden Gebühren erhöht und neue Steuern erhoben. NEIN zur Verlagerung des Problems auf die nächste Generation.

SVP, FDP, EDU und die Mitte sowie mehrere Wirtschaftsverbände machen sich für eine Ablehnung des Stadtberner Budgets an der Urne stark.

29/11/2020

Die Umverteilung zu Lasten der nächsten Generation geht weiter


Das breit abgestützte überparteiliche Komitee und die vier Berner Wirt­schafts­verbände nehmen die Annahme des Budgets 2021 zur Kenntnis.

Die Stadtberner Stimmbevölkerung macht sich offenbar wenig Sorge um eine Umverteilung der Schulden zu Lasten zukünftiger Generationen und die drohende Steuererhöhung.

Die Nachwahlanalyse wird zeigen, ob sich die jüngere Generation unterdurchschnitt­lich am Urnengang beteiligt hat oder ob die Botschaft grundsätzlich nicht angekommen ist. Möglicherweise haben auch die nationalen Abstimmungsfragen überdurchschnittlich ausgabenfreudige Wählerschichten mobilisiert.

Die Organisationen und Parteien im Komitee werden sich unabhängig davon weiter dafür einsetzen, dass das Ausgabenwachstum gebremst, die Umverteilung zu Lasten der nächsten Generation gestoppt und eine Steuererhöhung abgewendet werden kann

10/11/2020

Tobias Frehner, Präsident der Jungfreisinnigen Stadt Bern, ist nicht gewillt, zukünftig die Schulden der Boomer zu finanzieren.

09/11/2020

Loris Urwyler will nicht die Schulden zahlen, welche die heutige Stadtregierung auftürmt. Als zukünftiger Stadtrat weiss er sich zu wehren.

09/11/2020

Joel Hirschi, Unternehmer und Stadtratskandidat der Jungfreisinningen, wehrt sich gegen noch mehr Umverteilung zu Lasten der Jungen.

09/11/2020

Lena Skoko erklärt, wo die Stadt Bern über ihre Verhältnisse lebt und warum sie damit nicht einverstanden ist. Lena kandidiert als Stadträtin für die jungfreisinnigen.

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Kramgasse 2
Bern
3011

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