20/05/2026
FRAU*SEIN – INSPIRIERT UND VERBUNDEN
Die Sängerin Nena, Autorinnen und die Frauen meiner Familie haben mein Frauenbild als Kind besonders geprägt.
In meiner Kindheit wurde mir ein klassisches Familienbild vermittelt. Bis ich 7 Jahre alt war, hat meine Mutter nicht gearbeitet, sie hat Haushaltsarbeiten gemacht. Wir Töchter haben aber z.B. immer versucht, alles selbst zu machen (z.B. Fahrrad flicken, Lampen installieren).
Wenn ich auf meinem Weg zurückblicke, bin ich als Frau heute besonders stolz: Wahrscheinlich auf den grossen Spagat als Mutter, Berufstätige und interkulturelle Familiengestalterin (Work-Life-Balance).
Eine starke Frau ist für mich eine Frau, die ihren Weg geht, ohne dass äussere, gesellschaftliche Zwänge/Gründe sie behindern. Das heisst nicht nur die Frau muss empowered sein, sondern die Gesellschaft muss sich verändern.
Im Alltag fühle ich mich besonders stark als Frau, wenn ich als solche ernst genommen werde.
Als Frau möchte ich erreichen, mehr Klarheit, Freiheit und Akzeptanz in Bezug darauf, was Frauen für sich wählen zu schaffen.
Ich möchte ehrlich anerkennen, was ich warum und für wen tue.
Danke für deine Stimme, N (48, Schweiz)!
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