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Jagdgesetz_info Am 27. September: NEIN zum missratenen Jagdgesetz - Le 27 septembre: NON à la loi ratée sur la chasse

Dem Dank an alle UnterstützerInnen schliesst sich der Schweizer   STS an. Das ist die Chance für ein neues über die Jagd...
27/09/2020

Dem Dank an alle UnterstützerInnen schliesst sich der Schweizer STS an. Das ist die Chance für ein neues über die Jagd und den Schutz wildlebender Tiere, das diesen Namen auch tatsächlich verdient.

Wir sagen danke! Danke für euer unermüdliches Engagement in den letzten Wochen und Monaten. 😍

Informationen zum Wolf, jenseits von Polemik
17/09/2020

Informationen zum Wolf, jenseits von Polemik

Die sagenhafte Kreatur gibt es seit vierzig Jahren in Zürich zu beobachten – im Zoo. Dieser wirbt nun aus aktuellem Anlass für die freilebenden Artverwandten im Land und deren Schutz.

Unser Lesestoff für's Wochenende: Zur Abstimmung über das neue Jagdgesetz erreicht uns die folgende Stellungnahme der Wö...
13/09/2020

Unser Lesestoff für's Wochenende: Zur Abstimmung über das neue Jagdgesetz erreicht uns die folgende Stellungnahme der Wölfe: «Glauben Sie den Schafen kein Wort. (... ) Den Kantonen wäre es dann erlaubt, uns Wölfe zum Abschuss freizugeben. Auch wenn wir gar keine Schafe reissen, sondern nur sexy in der Landschaft herumstreunen.»

Die Kantone könnten Wölfe zum Abschuss freigeben, wenn das neue Jagdgesetz angenommen wird. Das gefällt nicht allen.

Scheinheilig, Doppelspiel oder Täuschung der Stimmbürger, wie auch immer - die Jagdgesetz-Befürworter outen sich gleich ...
12/09/2020

Scheinheilig, Doppelspiel oder Täuschung der Stimmbürger, wie auch immer - die Jagdgesetz-Befürworter outen sich gleich selber.

Jetzt haben die Jagdgesetz-Befürworter den Vogel – oder besser den Wolf – abgeschossen. Das finden zumindest die Umweltverbände. In der Kampagne preisen sie das neue Gesetz als Artenschutz-Revolution, im Hinterkämmerchen weibeln sie aber für deutlich weniger Schutz.

Differenziert und lesenswert. Wichtig scheint nochmals zu wiederholen: Einzelne Wölfe, die wiederholt Schafe reissen und...
10/09/2020

Differenziert und lesenswert. Wichtig scheint nochmals zu wiederholen: Einzelne Wölfe, die wiederholt Schafe reissen und tatsächlich Schäden anrichten, können schon nach dem heute geltenden durch die Wildhut geschossen werden. Aus Tierschutzsicht problematisch und abzulehnen ist der neu präventiv mögliche Abschuss und die Uebertragung der Abschusskompetenz an die Kantone.

Beim neuen Jagdgesetz scheinen die Fronten klar: Bürgerliche und Rechte sind dafür, Linksgrüne und Umweltverbände dagegen. Naturverbundene PraktikerInnen aus Jagd, Landwirtschaft und Herdenschutz stehen in der Debatte allerdings quer.

In der Debatte ums   sprechen wir von Tieren, von Lebewesen, sprechen vom Töten, von Schutz und von Respekt gegenüber Ti...
07/09/2020

In der Debatte ums sprechen wir von Tieren, von Lebewesen, sprechen vom Töten, von Schutz und von Respekt gegenüber Tieren. Eine Diskussion um die Jagd ohne Emotionen gibt es nicht und soll es auch nicht geben. Aber der Wolf als Chälbli-Fresser? Das geht nun doch etwas zu weit. Oder, wie Sarah Jäggi in ihrem Artikel schreibt: Mit Verlaub, das ist Quatsch.

Im Abstimmungskampf um das revidierte Jagdgesetz liegen die Nerven blank. Nun wird sogar Bundesrätin Simonetta Sommaruga emotional.

Opfer unserer Entscheidung: «Die Schafzüchter stellen sich gerne als Opfer des Wolfs dar.»  Ja, es gibt Opfer. Opfer sin...
06/09/2020

Opfer unserer Entscheidung: «Die Schafzüchter stellen sich gerne als Opfer des Wolfs dar.» Ja, es gibt Opfer. Opfer sind die unbehirteten, ungeschützten Schafe und - wenn wir nicht Nein sagen zu diesem unsäglichen - dann sind bald auch Wölfe Opfer, die Opfer unserer Entscheidung.

Die Schafzüchter stellen sich gerne als Opfer des Wolfs dar. Gemessen an den effektiven Schäden, die das Raubtier verursacht, sind ihre Klagen aber übertrieben. Zumal sie nicht zuletzt aus dem Unterland viel Geld erhalten.

Lesenswert - unabhängig davon, welche Meinung man vertritt.
05/09/2020

Lesenswert - unabhängig davon, welche Meinung man vertritt.

Der Wolf treibt das Bündner Oberland um. Ein Besuch drei Wochen vor der Abstimmung zum Jagdgesetz.

04/09/2020

Jährlich sterben ca. 4'600 Schafe auf der Alp. Nur knappe 10% werden vom Wolf gerissen. Wolfsabschüsse können das Problem der Schafhaltung nicht lösen.

Eine solidarische Gesetzesrevision investiert in den Herdenschutz. Ein Nein zum neuen Jagdgesetz am 27. September macht den Weg frei für eine bessere Lösung.



Pro Natura WWF Schweiz BirdLife Schweiz Gruppe Wolf Schweiz
SP Schweiz EVP / PEV Grüne Schweiz Grünliberale

Der Lesestoff zum   kommt heute aus der Tierwelt
03/09/2020

Der Lesestoff zum kommt heute aus der Tierwelt

Am neuen Jagdgesetz, über das am 27. September abgestimmt wird, scheiden sich die Geister. Für die Befürworter ist es ein fortschrittliches Gesetz, das Natur- und Tierschutz stärkt. Die Gegner nennen es ein Abschussgesetz. Grösster Streitpunkt ist der Umgang mit dem Wolf.

«Der Wolf bleibt geschützt. (...) Es geht ausschliesslich darum, bei Konflikten eine Lösung zu finden.» Wenn der Wolf ge...
02/09/2020

«Der Wolf bleibt geschützt. (...) Es geht ausschliesslich darum, bei Konflikten eine Lösung zu finden.» Wenn der Wolf getötet wird, noch bevor er überhaupt Schaden angerichtet hat, dann ist der befürchtete Konflikt tatsächlich gelöst. Der Wolf ist ja dann schon tot und hat gar keine «Chance» mehr, einen Konflikt auszulösen. Nennt man das einen ausgewogenen Kompromiss? Wohl eher nicht.

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga verteidigt das Jagdgesetz. Der Wolf bleibe geschützt: «Ihn auszurotten, kommt nicht in Frage», sagt sie. Weiter spricht die Verkehrsministerin über die Einweihung des neuen Ceneri-Basistunnels im Tessin und die SVP-Begrenzungsinitiative.

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Dornacherstrasse 101
Basel

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