Haus An der Türkenschanze

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🎡 Wenn wir nicht alle gemeinsam in den Prater fahren können, dann holen wir uns den Prater eben ins Haus! ❤️Und genau da...
15/09/2026

🎡 Wenn wir nicht alle gemeinsam in den Prater fahren können, dann holen wir uns den Prater eben ins Haus! ❤️
Und genau das haben wir gemacht! 🥰 Unser 1. Prater-Stelzenfest war ein voller Erfolg!
Bei köstlichen Stelzen, richtig großartiger Live-Musik, bester Stimmung und ganz viel Wiener Lebensfreude wurde unser Haus kurzerhand zum kleinen Prater.
Es wurde gelacht, geschunkelt, mitgesungen und natürlich auch getanzt.
Denn manchmal braucht es gar keine große Reise, manchmal reichen ein bisschen Kreativität, tolle Musik und die richtigen Menschen, um gemeinsam etwas ganz Besonderes zu erleben.
Und eines steht nach diesem Nachmittag fest: Unser 1. Prater-Stelzenfest war ganz sicher nicht unser letztes!

15/09/2026

🥂🥳🍺

15/09/2026

Einfach gute Laune ☀️😊❤️

13/09/2026

Einmal im Jahr wird es bei uns im Haus spannend… und ein kleines bisschen mörderisch. ❤️
Unser jährliches Crime Dinner ist mittlerweile zu einer ganz besonderen Tradition geworden. Und das Schönste daran? Es ist zu 100 % hausgemacht. 🥰
Unser gesamtes Leitungsteam, inklusive unserer lieben Direktorin und viele unglaublich motivierte Mitarbeiter*innen schlüpfen dabei in ihre ganz eigenen Rollen. Und zwar tatsächlich: Jeder spielt im selbst geschriebenen und selbst inszenierten Theaterstück die eigene Position im Haus.
Nur eben mit deutlich mehr Drama als im normalen Arbeitsalltag. 😄
Monatelang wird geschrieben, geprobt und wieder von vorne begonnen. Wir lachen Tränen, verzweifeln zwischendurch ein kleines bisschen, fragen uns gelegentlich, warum wir das eigentlich machen … und stehen am Ende trotzdem jedes Mal wieder gemeinsam auf der Bühne. ❤️
Warum?
Weil es diesen einen Moment gibt, für den sich alles lohnt:
Wenn wir in die Gesichter unserer Bewohner*innen schauen und sehen, wie sehr sie mitfiebern und sich freuen. 🥹❤️
Und im kommenden Jahr?
Da machen wir etwas, das wir so noch nie gemacht haben.
Es wird größer.
Es wird musikalischer.
Es wird legendär.
Aus unserem Theater wird ein Musicalerlebnis und dafür holen wir die Musik einer Band auf unsere Bühne, bei der vermutlich niemand lange still sitzen kann:

Freuen Sie sich auf ABBA!

Die Story steht.
Die Rollen sind vergeben.
Und für uns heißt es schon ganz bald wieder:
Proben, proben, proben.
Wir können es kaum erwarten, dieses neue Abenteuer gemeinsam zu beginnen und Ihnen im kommenden Jahr zu zeigen, was entstehen kann, wenn ein ganzes Team mit Herz, Humor und einer ordentlichen Portion Mut gemeinsam Bühne macht. ❤️
Mamma Mia… das wird etwas ganz Besonderes!

Es gibt diesen einen Morgen im Jahr, an dem Wien plötzlich anders riecht.Niemand kann genau sagen, wann er kommt. Er ste...
09/09/2026

Es gibt diesen einen Morgen im Jahr, an dem Wien plötzlich anders riecht.
Niemand kann genau sagen, wann er kommt. Er steht in keinem Kalender. Er wird nicht angekündigt. Am Abend zuvor sitzt man noch draußen, trägt kurze Ärmel und glaubt, der Sommer hätte noch Zeit.
Und dann öffnet man am nächsten Morgen das Fenster.
Die Luft ist kühler. Irgendwo hängt der Geruch von feuchtem Laub. Die Sonne scheint noch, aber sie scheint anders. Tiefer. Sanfter. Fast so, als würde auch sie wissen, dass ihre Zeit kürzer wird.
Der Herbst ist da.
Wien kann den Herbst besonders gut.
Vielleicht, weil diese Stadt ohnehin vom Vergangenen lebt. Weil an manchen Häuserfassaden hundert Jahre vorübergezogen sind und die alten Fenster trotzdem noch jeden Morgen geöffnet werden. Weil Straßenbahnen durch dieselben Gassen fahren, durch die schon Menschen gefahren sind, deren Namen längst niemand mehr kennt.
Und weil Wien verstanden hat, dass etwas nicht bleiben muss, um schön gewesen zu sein.
Im Türkenschanzpark beginnen die ersten Blätter zu fallen.
Zuerst nur eines.
Es löst sich von einem Ast, dreht sich ein paar Mal in der Luft und landet auf einem Weg, über den kurz darauf jemand geht, ohne es zu bemerken.
Dann werden es mehr.
Gelb. Rot. Braun.
Und irgendwann steht derselbe Baum, der im Sommer noch voller Leben war, beinahe n***t da.
Man könnte meinen, er hätte alles verloren.
Aber vielleicht ist genau das der Irrtum.
Denn der Baum weiß etwas, das wir Menschen unser ganzes Leben lang nur schwer lernen:
Dass man manchmal loslassen muss, obwohl man etwas geliebt hat.
Dass Veränderung nicht bedeutet, dass das Davor falsch war.
Und dass ein Ende nicht immer das Gegenteil eines Anfangs ist.
Vielleicht tut uns der Herbst deshalb manchmal weh.
Weil er uns erinnert.
An Menschen, die einmal neben uns gegangen sind.
An Wohnungen, deren Schlüssel wir irgendwann zum letzten Mal umgedreht haben.
An Kinderhände, die einmal ganz selbstverständlich nach unserer gegriffen haben und irgendwann groß genug waren, ihren eigenen Weg zu gehen.
An Stimmen, die wir noch ganz genau hören können, obwohl sie längst verstummt sind.
An Versionen von uns selbst, die es nicht mehr gibt.
Wir verändern uns.
Manchmal freiwillig.
Manchmal, weil das Leben keine Erlaubnis dafür braucht.
Wir wechseln Wohnungen, Straßen und Menschen. Wir verlieben uns. Wir lieben. Wir bekommen Kinder. Wir verabschieden Eltern. Wir beginnen neu. Wir scheitern. Wir versuchen es noch einmal.
Und währenddessen fährt die Straßenbahn weiter.
Der 40er, der 41er, der 42er.
Tür auf.
Menschen steigen ein.
Menschen steigen aus.
Tür zu.
Weiter.
Vielleicht ist das eine der ehrlichsten Lektionen dieser Stadt.
Dass die Welt nicht stehen bleibt, nur weil unsere eigene für einen Moment stillsteht.
An einem Herbstnachmittag sitzt eine alte Frau auf einer Bank.
Neben ihr ist ein Platz frei.
Vielleicht saß dort früher jemand.
Vielleicht ihr Mann.
Vielleicht eine Freundin.
Vielleicht niemand.
Sie hält ihr Gesicht in die schwache Nachmittagssonne und beobachtet die Blätter.
Ein kleines Mädchen läuft durch einen Laubhaufen und lacht so laut, dass sich die Frau umdreht.
Für einen kurzen Moment lächelt sie.
Das Mädchen läuft weiter.
Die Frau bleibt sitzen.
Und irgendwo zwischen diesen beiden Menschen liegt ein ganzes Leben.
Die eine weiß noch nicht, was kommen wird.
Die andere weiß, wie schnell es vergeht.
Aber beide sitzen unter denselben Bäumen.
Im selben Wien.
Im selben Herbst.
Vielleicht ist das Leben genau das.
Nicht festhalten.
Nicht vergessen.
Sondern weitertragen.
Die Menschen, die wir geliebt haben, verschwinden nicht einfach aus unserem Leben.
Manche sitzen irgendwann nicht mehr neben uns.
Aber sie sind in einem Lied.
In einer Redewendung, die wir plötzlich genauso sagen wie sie.
In einem Rezept.
In einem Geruch.
In einer bestimmten Straße.
In der Art, wie wir lachen.
In einem „Weißt du noch?“
Und manchmal in einem leeren Platz auf einer Bank.
Der Herbst nimmt uns nichts, was wirklich zu uns gehört.
Er verändert nur seine Form.
Vielleicht sollten wir deshalb nicht traurig sein, wenn die Blätter fallen.
Vielleicht sollten wir ihnen zusehen.
Denn kein einziges von ihnen fragt den Baum, ob es noch ein bisschen bleiben darf.
Es fällt.
Und der Baum lässt es gehen.
Nicht, weil es ihm nichts bedeutet.
Sondern weil seine Zeit gekommen ist.
Bald werden die Tage kürzer. Die Schanigärten werden leerer. Menschen werden ihre Mäntel enger um sich ziehen und schneller durch die Straßen gehen. In den Fenstern wird früher Licht brennen.
Dann kommt der Winter.
Und manche Bäume werden aussehen, als wäre nichts mehr in ihnen.
Aber tief unter ihrer Rinde geschieht etwas, das man von außen nicht sehen kann.
Sie leben weiter.
Sie bereiten sich vor.
Auf etwas Neues.
Vielleicht sollten wir uns daran erinnern, wenn sich unser eigenes Leben verändert.
Wenn etwas endet.
Wenn jemand geht.
Wenn wir etwas zurücklassen müssen, von dem wir dachten, es würde für immer bleiben.
Wir müssen nicht sofort wissen, was danach kommt.
Wir dürfen eine Zeit lang kahl sein.
Wir dürfen jemanden vermissen.
Wir dürfen zurückschauen.
Wir dürfen um etwas trauern, das schön war.
Und trotzdem weitergehen.
Denn irgendwann kommt dieser eine Morgen.
Vielleicht im Februar, im März. Vielleicht viel später.
Man öffnet das Fenster.
Und irgendetwas ist anders.
Noch ganz klein.
Fast unsichtbar.
Wie die erste Knospe an einem Baum, den man längst für leer gehalten hat.
Und plötzlich versteht man:
Es war nicht alles vorbei.
Es hat sich nur verändert.
Draußen fährt eine Straßenbahn vorbei.
Ein paar Blätter tanzen über die Schienen.
Wien wird langsam golden.
Und irgendwo lässt ein Baum sein letztes Blatt los.
Nicht aus Traurigkeit.
Sondern weil er weiß:
Manchmal muss etwas gehen,
damit wieder etwas wachsen kann.

Sie ist zurück. Sie ist legendär. Und sie duftet sooooo gut. 😍Unsere PALATSCHINKENPARTY im HausKlub startet wieder! ❤️Je...
09/09/2026

Sie ist zurück. Sie ist legendär. Und sie duftet sooooo gut. 😍
Unsere PALATSCHINKENPARTY im HausKlub startet wieder! ❤️

Jeden Mittwoch von 14:30 bis 17:00 Uhr heißt es bei uns: Palatschinken genießen,, plaudern, lachen und gemeinsam einen richtig gemütlichen Nachmittag verbringen.
Sie sind bereits Klubmitglied?
Dann fehlt eigentlich nur noch eines: SIE! 😍
Kommen Sie vorbei, nehmen Sie Platz und sichern Sie sich Ihre Palatschinke. 🥞
Wir freuen uns auf Sie! ❤️

08/09/2026

Unsere Musiknachmittage sind zurück!!!
ENDLICH WIEDER TANZEN! 🎶❤️
Unser Pensionist*innenklub hat endlich wieder geöffnet und damit sind auch unsere heiß ersehnten Musiknachmittage zurück!

Jeden Dienstag von 15:00 bis 16:00 Uhr heißt es bei uns:
🎶 Livemusik
💃 Tanzen & Mitschwingen
☕ Klubjause
❤️ und vor allem: gemeinsam eine richtig gute Zeit haben!
Wie man im Video sieht: Bei uns hält es wirklich niemanden lange auf den Sesseln! 😍
Sie sind bereits Klubmitglied? Dann kommen Sie einfach vorbei, wir freuen uns auf Sie!

Noch kein Mitglied? Kein Problem: Melden Sie sich kostenlos unter
https://mitgliedschaft.pensionistenklubs.at oder direkt bei uns im Klub an und besuchen Sie uns anschließend gerne im Haus An der Türkenschanze.

08/09/2026

🦙💕 Flauschiger Besuch bei uns im Haus! 💕
Heute hatten wir ganz besonders süßen Besuch: Die Alpakas waren da!
Mit ihren großen Kulleraugen, den flauschigen Frisuren und ihrer wunderbar ruhigen Art haben sie unsere Bewohner*innen im Handumdrehen verzaubert.
Danke für diesen flauschig-schönen Besuch und für die vielen strahlenden Gesichter in unserem Haus. Eines steht fest: Ihr dürft sehr, sehr gerne wiederkommen! 🥰

Manchmal braucht es gar nicht viele Worte – ein weiches Fell, ein leises Schnurren und ganz viel Nähe reichen völlig. 🥰🐱...
30/08/2026

Manchmal braucht es gar nicht viele Worte – ein weiches Fell, ein leises Schnurren und ganz viel Nähe reichen völlig. 🥰🐱
Unser süßer vierbeiniger Gast hat heute für strahlende Augen, viele Streicheleinheiten und ganz besondere Glücksmomente gesorgt. ❤️

Adresse

Türkenschanzplatz 2
Wien
1180

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 17:00
Dienstag 07:30 - 17:00
Mittwoch 07:30 - 17:00
Donnerstag 07:30 - 17:00
Freitag 07:30 - 17:00
Samstag 07:30 - 13:00
Sonntag 07:30 - 13:00

Telefon

+431313991140

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