KOMintern - Kommunistische Gewerkschaftsinitiative international

KOMintern - Kommunistische Gewerkschaftsinitiative international Kommunistische Gewerkschaftsinitiative - International (KOMintern) // www.komintern.at KOMintern ist in der Vollversammlung
der Wiener Arbeiterkammer vertreten.

Die „Kommunistische Gewerkschaftsinitiative - International“ (KOMintern) ist ein Zusammenschluss von Beschäftigten, Lehrlingen und Arbeitslosen aus Österreich und anderen Ländern. Wir sind der Meinung, dass in dieses „Arbeiterparlament“ dringend frischer Wind gehört. Denn die Dominanz der SPÖ-GewerkschafterInnen und weiterer „sozialpartnerschaftlich“ orientierter Fraktionen bedeutet die faktische Unterordnung der AK-Politik
unter die Erfordernisse der Regierung und der Parteizentralen.

Schon im Vorfeld der Regierungsbildung ploppte auch die Pensionsdebatte wieder stärker auf und ebbt seither nicht ab. Im...
15/09/2026

Schon im Vorfeld der Regierungsbildung ploppte auch die Pensionsdebatte wieder stärker auf und ebbt seither nicht ab. Im Gegenteil nimmt die Forderung nach einer weiteren Erhöhung des Pensionsantrittsalters immer stärker an Fahrt auf. Gerade sprach sich auch WIFO-Chef Gabriel Felbermayr für die Erhöhung des Pensionsantrittsalters von 65 auf 67 Jahre aus.

Dabei sind die stetig getrommelten Verunsicherungen der ökonomischen und demografischen Pension-Alarmisten und Schwarzmaler, die die Pensionsausgaben dramatisieren und hinsichtlich der langfristigen Finanzierbarkeit von einem „unweigerlich drohenden Pensionskollaps“ schwadronieren, schlicht Humbug.

Hier mehr dazu:

Schon im Vorfeld der Regierungsbildung ploppt auch die Pensionsdebatte wieder stärker auf und ebbt seither auch nicht mehr ab. Im Gegenteil nimmt die Forderung nach einer weiteren Erhöhung des Pensionsantrittsalters immer stärker an Fahrt auf. Darin eingeordnet sprach sich gerade auch WIFO-Chef G...

Friedrich Engels reflektierte den Stand der neuen Waffentechnik und Kriegstechnologie Ende des 19. Jh. und dem seit der ...
08/09/2026

Friedrich Engels reflektierte den Stand der neuen Waffentechnik und Kriegstechnologie Ende des 19. Jh. und dem seit der Boulangerkrise 1888 in der internationalen Arbeiter:innenbewegung befürchteten Ausbruch eines „Weltkriegs“ – und trieb vor diesem Hintergrund zu seinem Lebensende hin das Denken zu Krieg- und Frieden nochmals weiter voran. Parallel zu Engels Denkanstrengung angesichts des Horrors eines drohenden Weltkriegs, kam erschwerend zugleich der Opportunismus auf, der bis heute lehrreichen Kontroverseren und Auseinandersetzungen hervorrief, die sich mit dem Sündenfall der führenden Sozialdemokratie und Gewerkschafen im Ersten Weltkrieg nochmals weiter eklatierte. Mehr dazu in Teil 4 der Artikelserie zu "Arbeiterbewegung, Gewerkschaften und die Linke – Krieg und Frieden":
https://www.komintern.at/arbeiterbewegung-gewerkschaften-und-die-linke-krieg-und-frieden-iv-2/
Bild: Rosa Luxemburg auf der Frauenkonferenz des Internationalen Sozialistenkongress 1907

Gleichsam pünktlich zum Volksstimmefest sehen wir wie das Kapital geradezu sinnbildlich nochmals seine perverse Logik an...
05/09/2026

Gleichsam pünktlich zum Volksstimmefest sehen wir wie das Kapital geradezu sinnbildlich nochmals seine perverse Logik andemonstriert: Zusätzlich zu den bereits seit dem Vorvorjahr zur Streichung vereinbarten 50.000 Jobs, hat VW-Konzern gestern bekanntgegeben, nochmals weitere 50.000 Jobs zu vernichten. Parallel stehen die Werke Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm vor der Schließung. Aus dem Standort Osnabrück soll eine Rüstungswerkstätte des israelischen Rüstungskonzern Rafael Advanced Defense Systems werden. An den Börsen knallten ob diesem größten Personalkahlschlag der Konzerngeschichte, heute sogleich die Sektkorken. Die VW-Vorzugsaktien schossen um fast 10% in die Höhe. Und die IG Metall stimmt zu... Mehr dazu: www.komintern.at/vw-an-der-boerse-knallen-die-sektkorken-zum-groessten-kahlschlag-der-konzerngeschichte/
Bild: BICYCLE, CC BY-SA 3.0

Am 5. und 6. September heißt’s wieder: heraus zum Volksstimmefest auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater und auf zum KOM...
01/09/2026

Am 5. und 6. September heißt’s wieder: heraus zum Volksstimmefest auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater und auf zum KOMintern-Stand!

Unseren Stand findest du in der Initiativenstraße (Stand 133) neben der KJÖ und gemeinsam mit den Genoss:innen der ADHF. Mit exzellentem Kaffee & Kuchen, gutem Mojito, frischgezapftem Bier u.a., und wie in den letzten Jahren mit spannenden Infos & Diskussionen! Ebenfalls dabei: beste Grillerei frisch bei uns am Stand – lass dir Adana, Gözleme, Kebab & Co nicht entgehen!

Info: Am Samstag ab 16 Uhr informieren die Genoss:innen & Kolleg:innen von „Sozial, aber nicht blöd“ über die Vorbereitungen der Kundgebung, Arbeitsniederlegungen & Betriebsversammlungen im öffentlichen Raum am 8. März 2027!

Am heutigen 9. August warfen die USA 1945 – nach dem ersten atomare Massenmord in Hiroshima – auch noch die Plutoniumbom...
09/08/2026

Am heutigen 9. August warfen die USA 1945 – nach dem ersten atomare Massenmord in Hiroshima – auch noch die Plutoniumbombe „Fat Man“ über Nagasaki ab. Etwa 100.000 Menschen starben sofort, weitere 130.000 bis Jahresende. Von vielen fand man keinerlei Spuren mehr. Sie verdampften buchstäblich im atomaren Inferno. Von anderen blieben einzig ihre in Mauern gebrannte Schattenrisse. Hunderttausende starben in späteren Jahren an den Folgen bzw. erlitten Langzeitfolgen der Atombomben-Explosion und der radioaktiven Strahlung. Die beide Städte in Schutt, Asche und Verstrahlung legenden Abwürfe waren die bislang einzigen Einsätze von Atomwaffen in einem Krieg und stehen mit an der Spitze historisch beispielsloser Kriegsverbrechen. Und doch treten wir in der Gegenwart gerade in ein neues Zeitalter der atomaren Aufrüstung und der atomaren Machtpolitik ein. Ein Hintergrundtext dazu: https://www.komintern.at/hiroshima-und-nagasaki-im-lichte-der-vergangenheit-und-blick-auf-das-neue-zeitalter-atomarer-aufruestung-und-nuklearer-machtpolitik-teil-i/

Feuerbrünste, brütende Hitze, Wasserknappheit, Hitzetote & absehbar unbewohnbare Teile des Globus: Im Juni und Juli purz...
04/08/2026

Feuerbrünste, brütende Hitze, Wasserknappheit, Hitzetote & absehbar unbewohnbare Teile des Globus: Im Juni und Juli purzelten die Hitzerekorde auch in Österreich nur so. Mit 41° fiel heute zudem der Allzeitrekord in Wien. Und aktuell stehen wir schon in der nächsten Rekord-Hitzewelle. Die Erderwärmung mit all ihren dramatischen Folgen schreitet ungebremst rasant voran. Entsprechend erlebte Europa schon in vergangenen Jahren die heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen und die Zahl der Hitzetoten, Waldbrände und Dürren wird weiter zunehmen. Dominierten in den letzten Wochen die wütenden Waldbrände und Feuerbrünste in Frankreich, Spanien und Griechenland die mediale Berichterstattung, so komplettieren die aus dem Lot geratenen Ozeane und das daraus folgende regelrechte Ersticken der Fische in den „kochenden Weltmeeren“ wie auch in den Binnengewässern mit ihren abnormen Oberflächentemperaturen, die niedrigen Pegelstände bis zu Wasserknappheiten selbst in Österreich die Lage. Ein Überblick über die aktuelle Situation: https://www.komintern.at/feuerbruenste-bruetende-hitze-wasserknappheit-hitzetote-absehbar-unbewohnbare-teile-des-globus/

Zeigen wir dem Sparbudget die rote Karte!📍Kundgebung diesen Freitag, 10. Juli, 17:30, Finanzministerium (Johannesgasse 5...
07/07/2026

Zeigen wir dem Sparbudget die rote Karte!

📍Kundgebung diesen Freitag, 10. Juli, 17:30, Finanzministerium (Johannesgasse 5)

Warum? Im Sozial- und Klimabereich stehen massive Kürzungen bevor, sei es bei der Mindestsicherung von subsidiär Schutzberechtigten, im Kulturbudget oder bei den Öffis. Drei Viertel der Haushalte sind von den Kürzungen betroffen. Über 900.000 Beschäftigte (davon zwei Drittel Frauen) zahlen bis zu 630 Euro zusätzlich an die Arbeitslosenversicherung. Währenddessen bleiben ernsthafte Besteuerung großer Vermögen, Erbschaften und Konzernprofite ein Tabu, 5,7 Milliarden klimaschädliche Subventionen unangetastet und das Aufrüstungsbudget erreicht ein Niveau, das über den Hochphasen des kalten Krieges liegt.

Dagegen demonstrieren wir am 10. Juli, dem Tag des Budgetbeschlusses, vor dem Finanzministerium!

Gestern fanden in ganz Europa Kundgebungen und Demos gegen den NATO-Gipfle in Ankara statt. Im Kampf gegen imperialistis...
05/07/2026

Gestern fanden in ganz Europa Kundgebungen und Demos gegen den NATO-Gipfle in Ankara statt. Im Kampf gegen imperialistische Bündnisse und ungerechte Kriege, im Geist der Freundschaft der Völker und der internationalistischen Solidarität gingen tausende Menschen in Brüssel, Paris, London, Athen, Basel, Zürich, Frankfurt, Köln, Düsseldorf und Hamburg auf die Straße – und auch in Wien!
In ihrer Rede betonte KOMintern-AK-Rätin Selma Schacht: „Auf dem NATO-Gipfel in Ankara am 7. und 8. Juli trachten die Vertreter des metropolitanen Imperialismus und Nordatlantikpakts, die nächsten Wegmarken ihrer imperialistischen Globalstrategie und Kriegspolitik einzuschlagen. Sie spannen ihren über den Globus verhängten militärischen Ausnahmezustand auf weitere Fronten und Regionen aus. Mit atemberaubendem Wahnsinn wird dabei immer weiter die Schwelle zur apokalyptischen Gemeingefährlichkeit überschritten.
Aber der Widerstand wächst. Gerade erst trafen sich Tausende Antiimperialist:innen und Gewerkschafter:innen zur II. Antikriegskonferenz in London, demonstrierten verschiedene Bewegungsströmungen gegen „ReArm Europe“ in Brüssel und gehen seit Längerem auch in Österreich unterschiedliche Zusammenhänge, teils zu mehreren Tausenden, gegen die imperialistischen Kriege rund um den Erdball auf die Straße. Und so stehen wir heute im Geiste der Freundschaft der Völker und der internationalen Solidarität hier. Denn der Kampf gegen die NATO, imperialistische Kriege und die immer stärkere Militarisierung der Gesellschaften zählen heute - zusammen mit dem Aufbau einer in den Gewerkschaften verankerten Antikriegsbewegung - zu den wichtigsten Aufgaben. Hoch die internationale Solidarität!“

Am Samstag in Wien heraus zur Demo anlässlich des NATO-Gipfels in Ankara: NEIN zur NATO – Widerstand den imperialistisch...
01/07/2026

Am Samstag in Wien heraus zur Demo anlässlich des NATO-Gipfels in Ankara: NEIN zur NATO – Widerstand den imperialistischen Kriegen!

Samstag, 4.7., 16:00, Mariahilfer Straße / Ecke Schottenfeldgasse

Der globale Kapitalismus ist heute von einer tiefen multiplen Krise geprägt und zeichnet sich durch eine neue Ära forcierter imperialistischer Konfrontationspolitik und Kriege sowie eine latente Weltkriegslage aus. Nicht nur, aber allen voran durch den geradezu wild gewordenen US-Imperialismus: von der verbrecherischen Aggression gegen Venezuela samt Kidnapping dessen unliebsamen Präsidenten, über das per militärischer und wirtschaftskriegerischer Drohkulisse in die Knie gezwungene Panama, zum Unterfangen Kuba durch ein totales Abschneiden von jedwedem Ölimport auszutrocknen und so per nochmals ultimativ verschärfter Blockade zu erdrosseln (samt angelaufenen Vorbereitungsmaßnahmen von Militäroperationen und Militärschlägen), begleitet von der Kriegsassistenz im genozidalen Palästina-Krieg, bis zum US-israelischen Angriffskrieg gegen den Iran.

Parallel haben die europäischen NATO-Staaten und die EU, als seit dem NATO-Gipfel in Madrid 2022 auch offiziell als „einzigartiger und unentbehrlicher Partner“ des Nordatlantikpakts gekennzeichnet, in transatlantischer Arbeitsteilung die bellizistische Speerspitze im Stellvertreterkrieg in der Ukraine übernommen. Ein Amalgam und Lunte am globalen Pulverfass, die, zusammen mit den entbrannten Weltordnungs- und darin eingeordneten Stellvertreter-Kriegen, die Welt Schritt um Schritt an die Kippe regelrechter regionaler Flächenbrände und den Rand eines neuen großen heißen Krieges und die Weltwirtschaft in die nächste Krise führen.

Entsprechend fegt heute zugleich ein historisch beispielloser Auf- und Hochrüstungs-Tsunami über den Globus. Allen voran entfesselt und vorangepeitscht durch die NATO, die auf ihrem letztjährigen Gipfel in Den Haag die Militärausgaben der Mitgliedsländer des Militärpakts bekanntlich auf irre 5% des BIP – oder monströse 11,5 Billionen Dollar bis zum Zieljahr 2035 – hinaufgeschraubt hat. Dabei entfielen schon zuletzt exorbitante 55% der weltweiten Militärausgaben auf die NATO. Stärker noch: fasst man die NATO und ihr L***r (also plus Nicht-NATO Staaten der EU, Japan, Australien, Philippinen, Neuseeland, Süd-Korea, …) zusammen, steht dieses bereits für 2/3 der weltweiten Militär- und Rüstungsausgaben. Maßgeblich beigetragen zu diesem schmähliche Allzeithoch von derzeit fast 3 Billionen Dollar hat dabei die neu eingeschlagene, rigorose „Kanonen statt Butter“-Politik in der EU. Mit 2025 allein im Vergleich zu 2024 um 14% angestiegenen Rüstungsausgaben, kletterten diese in Europa um den höchsten Wert seit den SIPRI-Aufzeichnungen empor und haben sich in der Dekade von 2016 bis 2025 mehr als verdoppelt. Und dies markiert erst den Einstieg ins europäischen Rüstungs- und Militarisierungs-Delirium wie den NATO-Hochrüstungswahnsinn der Gegenwart.

Auf dem bevorstehenden diesjährigen NATO-Gipfel in Ankara am 7. und 8. Juli – dessen dreckiger Krieg gegen Kurdistan und schmutzige Rolle vom Kaukasus bis in den Nahen Osten noch frisch im Gedächtnis sind – trachten die Vertreter des metropolitanen Imperialismus und Nordatlantikpakts, die nächsten Wegmarken ihrer imperialistischen Globalstrategie und Kriegspolitik wie transatlantischen Arbeitsteilung einzuschlagen und ihren über den Globus verhängten militärischen Ausnahmezustand auf weitere Fronten und Regionen auszuspannen.

Aber der Widerstand wächst. Gerade erst trafen sich Tausende Antiimperialist:innen und Gewerkschafter:innen zur II. Antikriegskonferenz in London, demonstrierten verschiedene Bewegungsströmungen gegen „ReArm Europe“ in Brüssel und gehen seit Längerem auch in Österreich unterschiedliche Zusammenhänge, teils zu mehreren Tausenden, gegen die imperialistischen Kriege rund um den Erdball auf die Straße.

Entsprechend ruft die PLATTFORM GEGEN NATO UND IMPERIALISTISCHEN KRIEG (PAN-IW), neben den Migrant:innen aus der Türkei und Kurdistan, „im Geiste des revolutionären Erbes der 68er-Generation, die die 6. Flotte ins Meer trieb, und der Kampftradition, die der NATO in Istanbul während des NATO-Gipfels 2004 keinen Fußbreit gewehrte“, auch alle anderen Antiimperialist:innen, Friedensaktivist:innen, Werktätigen und fortschrittlich gesinnten Kräfte in Brüssel, Paris, London, Athen, Wien, Basel/Zürich, Frankfurt, Köln/Düsseldorf und Hamburg auf, an den Demonstrationen, Kundgebungen und Aktionen am 4. Juli teilzunehmen und mit „auf die Straße zu gehen“.

Setzen wir anlässlich des NATO-Gipfels in Ankara im Geist der Freundschaft der Völker und der internationalistischen Solidarität gemeinsam ein kräftiges Zeichen des Kampfes gegen die NATO, imperialistische Kriege und die immer stärkere Militarisierung der Gesellschaft. Tragen wir unter den Symbolen und Fahnen der Arbeiter:innen- und Friedensbewegung, der Frauen- und LGBTI+-Bewegung, der politischen Bewegungsströmungen …, den Widerstand – unter Absehung von auf dieser Demo unerwünschten Nationalflaggen – zusammen auf die Straße.

Wir laden ein zum Themenabend: Budgetsanierung per Rotstiftpolitik - was kommt auf uns zu?Die neoliberale Politik der Zu...
29/06/2026

Wir laden ein zum Themenabend: Budgetsanierung per Rotstiftpolitik - was kommt auf uns zu?

Die neoliberale Politik der Zuckerlkoalition überrollt uns mit ihren Sparpaketen, sozialen Belastungen und Rückbau des Sozialstaats. Keine Budgetsanierung seit der neoliberalen Wende Mitte der 1980er war derart vom finanzpolitischen Rotstift-Dogma geprägt wie die aktuelle. Während die Arbeitenden und breiten Bevölkerungskreise auf „harte Zeiten” eingeschworen werden, wird der „Wehr-Etat” auf unbekannte, monströse Höhen geschraubt. Wir werfen einen genauen Blick auf die neoliberale Offensive.

Adresse

Hettenkofergasse 21/1/3
Wien
1160

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