VSStÖ Wien

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Der soziale Wohnbau ist das unverrückbare Fundament des Roten Wien. Seit über einem Jahrhundert garantieren die Gemeinde...
23/08/2026

Der soziale Wohnbau ist das unverrückbare Fundament des Roten Wien. Seit über einem Jahrhundert garantieren die Gemeindebauten bezahlbares Wohnen und soziale Absicherung. Sie dürfen niemals zur Spekulationsmasse verkommen. Gerade jetzt, wo die Mietpreise explodieren, braucht es einen massiven Ausbau des öffentlichen Wohnungssektors – und keinesfalls dessen Privatisierung.

Der Donaustädter Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy äußerte sich in veröffentlichten Protokollen zur Privatisierung von Gemeindewohnungen. Unabhängig davon, wie diese Aufzeichnungen an die Öffentlichkeit gelangten, bleiben seine Worte bestehen – und sie stellen einen offenen Angriff auf das Kernstück der roten Stadtpolitik dar. Zugleich wird der Eindruck erweckt, als seien Entscheidungen im Hinterzimmer gang und gäbe. Eine Stadtpolitik, die hinter verschlossenen Türen über grundlegende Zukunftsfragen verhandelt, ist untragbar.

Gerade in einer Zeit, in der junge Menschen zunehmend das Vertrauen in politische Institutionen verlieren, schürt dieses intransparente Verhalten zusätzlich die Entfremdung und den Glaubwürdigkeitsverlust.
Halbherzige Rechtfertigungen oder vage Bedauernserklärungen reichen hier bei Weitem nicht aus. Attacken auf den sozialen Wohnbau sowie undurchsichtige Machtspiele haben im Roten Wien keinen Platz. Dieses Fehlverhalten muss personelle Konsequenzen nach sich ziehen.

Ernst Nevrivy kommt seiner Verantwortung nur durch einen sofortigen Rücktritt von seinem Amt als Bezirksvorsteher nach!

WE DON‘T WANT TO FIGHTAgainst the extension of military service! Here’s What the Federal Government PlansThe federal gov...
10/08/2026

WE DON‘T WANT TO FIGHT
Against the extension of military service!

Here’s What the Federal Government Plans

The federal government intends to keep basic military service at six months and introduce an additional three months of mandatory troop and reserve exercises. To compensate, conscripts will receive 1,000 euros per month and, for the first time, be entitled to paid leave.

Civilian service will remain at nine months for the time being. Two additional months will initially be voluntary but may become mandatory under certain conditions.

More Compulsion Does Not Equal Social Security

Every additional month of mandatory service means less freedom for young people. Taking time away from them directly interferes with their education, their studies, their entry into the workforce, and their personal life plans.
Better pay for basic military service is long overdue. However, it must not be used as a lure to enforce new obligations. At the same time, pay in the Austrian Armed Forces is set to rise, while, as things stand, those performing civilian service will continue to be paid significantly less.
That is unfair!

People Are Not Pawns in Wars

We reject conscription in general, as young people must not be turned into tools of state interests. No one should be forced to devote their lives to military purposes or be sent into conflicts whose causes and decisions are determined by others.

Wars are not caused by the young people who ultimately have to bear the consequences. It is the political and economic interests of powerful actors that drive conflicts—while the effects are felt primarily by the general population.

A just society protects young people instead of reserving them for the interests of others. We do not need policies that view people as tools for war, but rather policies that prioritize peace, social security, and international cooperation.

WE DON‘T WANT TO FIGHT! Against the extension of military serviceHere’s What the Federal Government PlansThe federal gov...
10/08/2026

WE DON‘T WANT TO FIGHT!
Against the extension of military service

Here’s What the Federal Government Plans

The federal government intends to keep basic military service at six months and introduce an additional three months of mandatory troop and reserve exercises. To compensate, conscripts will receive 1,000 euros per month and, for the first time, be entitled to paid leave.

Civilian service will remain at nine months for the time being. Two additional months will initially be voluntary but may become mandatory under certain conditions.

More Compulsion Does Not Equal Social Security

Every additional month of mandatory service means less freedom for young people. Taking time away from them directly interferes with their education, their studies, their entry into the workforce, and their personal life plans.

Better pay for basic military service is long overdue. However, it must not be used as a lure to enforce new obligations. At the same time, pay in the Austrian Armed Forces is set to rise, while, as things stand, those performing civilian service will continue to be paid significantly less. That is unfair.

People Are Not Pawns in Wars

We reject conscription in general, as young people must not be turned into tools of state interests. No one should be forced to devote their lives to military purposes or be sent into conflicts whose causes and decisions are determined by others.

Wars are not caused by the young people who ultimately have to bear the consequences. It is the political and economic interests of powerful actors that drive conflicts—while the effects are felt primarily by the general population.

A just society protects young people instead of reserving them for the interests of others. We do not need policies that view people as tools for war, but rather policies that prioritize peace, social security, and international cooperation.

Wir sind das Koordinationsteam 2026/27 des VSSTÖ’s Wien! Vorsitzende: Lena BerkmannFLINTA* Sprecherin: Selina Gmeiner Fi...
19/07/2026

Wir sind das Koordinationsteam 2026/27 des VSSTÖ’s Wien!

Vorsitzende: Lena Berkmann
FLINTA* Sprecherin: Selina Gmeiner
Finanzreferent: Felix Effenberg
pol. Sekretärin: Judy Gurtner
pol. Sekretär: Sebastian Grünbart- Flachberger

Wir freuen uns auf ein kämpferisches Jahr!

We are the coordination team 2026/27 of the VSSTÖ Vienna!

Chairperson: Lena Berkmann
FLINTA* Spokesperson: Seli Gmeiner
Treasurer: Felix Effenberg
Political Secretary: Judy Gurtner
Political Secretary: Sebastian Grünbart-Flachberger

We’re looking forward to a year of activism!

Heute, am 11. Juli, gedenken wir den Opfern des Genozids von Sabrenica. Im Juli des Jahres 1995 wurden systematisch über...
11/07/2026

Heute, am 11. Juli, gedenken wir den Opfern des Genozids von Sabrenica.

Im Juli des Jahres 1995 wurden systematisch über 8.300 muslimische Bosniak_innen, aufgrund ihrer Herkunft, ermordet. Das Massaker von Sabrenica gilt als das schwerste Kriegsverbrechen seit dem 2. Weltkrieg in Europa.

Viele der Opfer von Srebrenica sind noch immer nicht identifiziert, da ihre sterblichen Überreste wiederholt umgebettet wurden, um die Tat zu vertuschen. Bis heute wird der Genozid von hochrangigen Politiker_innen geleugnet, darunter auch der Präsident der Entität „Republika Srpska”, Milorad Dodik, also jenen Teils Bosniens in dem die Stadt Srebrenica liegt.

Es liegt an uns dafür zu sorgen, dass der Genozid von Srebrenica nicht vergessen wird. Wir müssen uns an die Namen und Geschichten der Opfer in unserer Erinnerung tragen und dafür kämpfen, dass sich so etwas nicht wiederholen kann!

Wer heute nicht feiert, hat verloren!Heute vor 81 Jahren endete der 2. Weltkrieg mit der bedingungslosen Kapitulation de...
08/05/2026

Wer heute nicht feiert, hat verloren!

Heute vor 81 Jahren endete der 2. Weltkrieg mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945.

Der 8. Mai ist ein Tag der Freude. Er erinnert an die Befreiung vom Nationalsozialismus, von Krieg, Terror und Verfolgung. Wir gedenken zugleich der mehr als 60 Millionen Menschen, die ihr Leben aufgrund menschenverachtender Ideologien verloren haben.

Erinnern alleine reicht aber nicht. Wir müssen jederzeit aktiv gegen nationalistische, rassistische und faschistische Ideologien kämpfen und uns klar gegen Aufrüstung und Militarismus stellen.

Nie wieder Faschismus. Nie wieder Krieg.

Friede den Hütten - Krieg dem Krieg! 🚩
13/04/2026

Friede den Hütten - Krieg dem Krieg! 🚩

08/03/2026

8. März | 13:12 Uhr | Stadthalle 💜✊

20.02.2026, 17:00 Uhr, Universität Wien. Wir sehen uns dort! 🚩
16/02/2026

20.02.2026, 17:00 Uhr, Universität Wien. Wir sehen uns dort! 🚩

Am 12. Februar gedenken wir all jenen, die bei den Februarkämpfen 1934 gegen den Austrofaschismus kämpften. Der republik...
12/02/2026

Am 12. Februar gedenken wir all jenen, die bei den Februarkämpfen 1934 gegen den Austrofaschismus kämpften. Der republikanische Schutzbund setzte sich gegen das Dollfuß-Regime mit Waffengewalt zur Wehr, um die Ausbreitung des Faschismus in Europa aufzuhalten.

In den Kämpfen zwischen dem republikanischen Schutzbund und der faschistischen Heimwehr, welche von Polizei und Gendarmerie unterstützt wurden, fielen hunderte Kämpfer_innen und Zivilist_innen. Wir gedenken den toten Sozialist_innen und ihrem Opfer für eine befreite Gesellschaft. Viele der überlebenden Mitglieder des Schutzbundes schlossen sich später den internationalen Brigaden an, um sich dem Francofaschismus in Spanien zur Wehr zu setzen. Unter ihnen kämpfte auch Josef Schneeweiß, ein Gründungsmitglied des VSStÖ und stolzer Antifaschist.

Antifaschismus heißt Handarbeit und muss heute mehr denn je lebendige Praxis sein, denn wir können uns im Kampf gegen rechte Tendenzen nicht auf den Staat verlassen. Der Kampf gegen Faschismus muss aber auch den Kampf gegen den Kapitalismus beinhalten.

Wir werden weder vergeben noch vergessen. Die Erinnerung an die Opfer ist ein wichtiges Zeichen, verbunden mit einem aktiven Engagement gegen jede Form von Menschenverachtung und Hassideologie. Durch Bildungsarbeit, Aufklärung, Solidarität und Zusammenarbeit mit anderen antifaschistischen Gruppen festigen wir unseren gemeinsamen Kampf.

Wir gedenken heute also nicht nur der Vergangenheit, sondern kämpfen auch aktiv für eine Zukunft ohne Kapitalismus, Rassismus und Faschismus.

Gegen Faschismus! Für eine Gesellschaft frei von kapitalistischen Zwängen und faschistischer Unterdrückung!

Adresse

Bartensteingasse 4
Wien
1010

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