09/08/2026
Fast 400.000 Euro Steuergeld für eine sogenannte Studie darüber, ob Polohemden, sportliche Kleidung und ein eleganter Stil irgendwie „rechts“ sind:
An der Akademie der bildenden Künste Wien wird drei Jahre lang unter dem Titel »Fashion and the Far Right« „erforscht“, wie rechte Bewegungen angeblich Mode für ihre Außendarstellung nutzen.
Polohemd, Old-Money-Stil, traditionelle Kleider, sportliches Auftreten: All das wird von den Verantwortlichen als möglicher Teil „rechter Normalisierungsstrategien“ betrachtet. Die Logik dahinter ist ebenso stumpfsinnig wie absurd: Sehen Rechte wie gewöhnliche, ordentliche oder erfolgreiche Menschen aus, gelten sie erst recht als gefährlich.
Ein gepflegtes Auftreten ist bei Rechten demnach kein Ausdruck persönlichen Geschmacks, sondern wird zur perfiden Tarnung erklärt. Eigentlich, so das verrückte Weltbild linker Ideologen, würden Patrioten am liebsten alle in Springerstiefeln und Bomberjacken auftreten – und verkleideten sich bloß als gewöhnliche, erfolgreiche Menschen, um gesellschaftlich zu punkten.
Was hier als Wissenschaft verkauft wird, ist ideologische Beschäftigungstherapie auf Kosten der Steuerzahler und politischer Aktivismus getarnt als Forschung.
Nicht das Polohemd ist extrem. Extrem ist ein System, das fast 400.000 Euro dafür verschleudert, Patriotismus zu pathologisieren.