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FW-Langthaler: EZB-Zinshammer trifft Österreich zur Unzeit! 🎯Höhere Zinsen bremsen Investitionen – Bundesregierung muss ...
16/09/2026

FW-Langthaler: EZB-Zinshammer trifft Österreich zur Unzeit! 🎯

Höhere Zinsen bremsen Investitionen – Bundesregierung muss endlich die Standortbremse lösen 🐌

Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) kritisiert die neuerliche Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank. Die Anhebung um 0,25 Prozentpunkte trifft Österreich ausgerechnet in einer Phase, in der Investitionen fehlen und der Wirtschaftsstandort massiv unter Druck steht.

Höhere Finanzierungskosten sind gerade für unsere KMU pures Gift. Investitionen in Maschinen, Digitalisierung, Betriebsstandorte und neue Arbeitsplätze werden teurer, verschoben oder überhaupt gestrichen. Auch die ohnehin angeschlagene Bauwirtschaft erhält damit den nächsten Dämpfer.

Die EZB begründet ihren Schritt mit dem anhaltenden Inflationsdruck. Umso mehr ist jetzt die Bundesregierung gefordert. Sie kann die Zinspolitik in Frankfurt nicht bestimmen – sehr wohl aber die Bedingungen für Unternehmer in Österreich.

Und genau dort passiert seit Jahren zu wenig. Hohe Energiepreise, explodierende Lohnnebenkosten, überbordende Bürokratie und eine enorme Steuer- und Abgabenbelastung machen Investitionen in Österreich zusätzlich unattraktiv.

Die FW fordert daher ein sofortiges Investitions- und Entlastungspaket: Lohnnebenkosten runter, Energie- und Netzkosten senken, Investitionen steuerlich stärker fördern, Eigenkapital stärken und Bürokratie sowie österreichisches Gold-Plating konsequent zurückfahren.

FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler abschließend: „Wenn die EZB auf die Zinsbremse steigt, muss die Bundesregierung endlich die Standortbremse lösen. Unsere Unternehmer können nicht gleichzeitig höhere Finanzierungskosten, teure Energie, überbordende Bürokratie und eine der höchsten Abgabenbelastungen Europas tragen. Wer jetzt Investitionen verhindert, gefährdet morgen Arbeitsplätze und Wohlstand.“

FW-Langthaler: Vorwürfe gegen den Wirtschaftsbund NÖ restlos aufklären! ☝️Statt überfälliger Kammerreformen rumort es er...
15/09/2026

FW-Langthaler: Vorwürfe gegen den Wirtschaftsbund NÖ restlos aufklären! ☝️

Statt überfälliger Kammerreformen rumort es erneut im schwarzen Maschinenraum. ⚫

Die gegen führende Funktionäre des Wirtschaftsbundes Niederösterreich erhobenen Vorwürfe wiegen schwer. In einer Sachverhaltsdarstellung werden unter anderem möglicher Mandatskauf, mutmaßliche Einflussnahme im Zusammenhang mit Rechnungshofprüfungen sowie mögliche Provisionszahlungen thematisiert. Laut Medienberichten prüft die Staatsanwaltschaft einen Anfangsverdacht.
Für die Freiheitliche Wirtschaft Niederösterreich ist klar: Diese Vorwürfe müssen restlos aufgeklärt werden. Gerade wenn es um mögliche Einflussnahme, Geldflüsse und parteipolitische Netzwerke im Umfeld von Wirtschaftsbund und Wirtschaftskammer geht, braucht es maximale Transparenz und eine unabhängige Prüfung.

Einmal mehr stellt sich die Frage, was im schwarzen Maschinenraum von Wirtschaftsbund und Wirtschaftskammer tatsächlich vor sich geht. Während Österreichs Unternehmer mit hohen Abgaben, explodierender Bürokratie und einer schwachen Konjunktur kämpfen, beschäftigen sich Teile des schwarzen Kammersystems offenbar erneut mit internen Machtfragen, Einfluss und gegenseitigen Vorwürfen.
Gerade deshalb braucht es endlich eine tiefgreifende Reform der Wirtschaftskammer: deutlich niedrigere Pflichtbeiträge, schlankere Strukturen, volle Transparenz bei Geldflüssen und Förderungen, transparente Funktionärsvergütungen sowie eine konsequente Kontrolle der Kammern durch unabhängige öffentliche Kontrollinstanzen. Das schwarze System aus Posten, Funktionen und Abhängigkeiten gehört endlich aufgebrochen.

„Während Österreichs Unternehmer unter Rekordabgaben, Bürokratie und einer schwachen Konjunktur leiden, rumort es einmal mehr im schwarzen Maschinenraum der Wirtschaftskammer. Die erhobenen Vorwürfe sind schwerwiegend und müssen restlos aufgeklärt werden. Für Wolfgang Ecker und Harald Servus gilt nach wie vor die Unschuldsvermutung. Das darf aber kein Grund sein, sich wegzuducken. Beide müssen jetzt klar Auskunft über die Vorwürfe geben und für vollständige Transparenz sorgen. Die Unternehmer haben genug von schwarzen Machtkämpfen, Packeleien und einem Kammerdickicht, in dem Verantwortung regelmäßig verschwindet“, so FW-Generalsekretär & NÖ-Landesobmann Reinhard Langthaler abschließend.

FW-Fischer: Industrie statt Ideologie! 🏭Klimapolitischer Sonderweg gefährdet Arbeitsplätze, Wertschöpfung und unseren St...
15/09/2026

FW-Fischer: Industrie statt Ideologie! 🏭

Klimapolitischer Sonderweg gefährdet Arbeitsplätze, Wertschöpfung und unseren Standort. ⛕

Die Freiheitliche Wirtschaft unterstützt die deutlichen Warnungen der Industriellenvereinigung vor einem österreichischen Klimasonderweg. Wer Klimaneutralität bereits 2040 erzwingen will, während Europa auf 2050 ausgerichtet ist, gefährdet Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und industrielle Arbeitsplätze.

Die vermeintlichen Ausnahmen für die Industrie lösen das Problem nicht. Höhere Kosten für Energie, Transport und Vorprodukte treffen unsere Betriebe trotzdem. Für zahlreiche produzierende Unternehmen würde das 2040-Ziel unmittelbar gelten. Österreich droht damit erneut Gold-Plating auf Kosten des eigenen Wirtschaftsstandortes.

Besonders problematisch ist, dass Klimagesetz und Dürrehilfen politisch miteinander verknüpft wurden. Hilfe für unsere Bauern darf kein Tauschobjekt für zusätzliche Belastungen, neue Regulierungen und ideologisch getriebene Klimapolitik sein.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher einen klaren Kurswechsel: kein österreichischer Klimasonderweg über EU-Vorgaben hinaus, international wettbewerbsfähige Energiepreise, weniger Bürokratie und schnellere Genehmigungsverfahren. Forschung, Innovation und industrielle Wertschöpfung müssen wieder Vorrang vor zusätzlichen Verboten und nationalem Gold-Plating haben.

Der Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Vorarlberg, Ing. Eduard Fischer abschließend: „Peter Koren hat recht: Österreich braucht keinen klimapolitischen Alleingang. Wer unseren Betrieben noch höhere Kosten und zusätzliche Auflagen aufbürdet, vertreibt Investitionen, Produktion und Arbeitsplätze. Wir brauchen endlich Industrie statt Ideologie, Wettbewerb statt Gold-Plating und unternehmerische Freiheit statt immer neuer staatlicher Vorgaben.“

FW-Langthaler: Schultz zündet Nebelgranaten statt die Wirtschaftskammer zu reformieren! 🌫️Freiheitliche Wirtschaft forde...
14/09/2026

FW-Langthaler: Schultz zündet Nebelgranaten statt die Wirtschaftskammer zu reformieren! 🌫️

Freiheitliche Wirtschaft fordert endlich echten Reformkurs statt Ablenkungsdebatten ‼️

Die Freiheitliche Wirtschaft übt deutliche Kritik an WKÖ-Präsidentin Martha Schultz und ihrer jüngsten Forderung, die Sommerferien von neun auf sechs Wochen zu verkürzen.

Während Österreichs Unternehmer unter hohen Lohnnebenkosten, explodierenden Energiepreisen, ausufernder Bürokratie und einer massiven Standortkrise leiden, beschäftigt sich die Spitze der Wirtschaftskammer mit der nächsten gesellschaftspolitischen Nebendebatte.

Für die Freiheitliche Wirtschaft ist klar: Solche Forderungen wirken zunehmend wie Nebelgranaten, die von den tatsächlichen Problemen des Wirtschaftsstandortes und vor allem von der dringend notwendigen Reform der eigenen Wirtschaftskammer ablenken.

Martha Schultz sollte ihre Energie dort einsetzen, wo sie unmittelbar etwas verändern kann: in der eigenen Organisation. Statt Forderungen an die Bundesregierung zu richten, die anschließend folgenlos in Schubladen verschwinden, braucht es endlich konkrete und messbare Reformen innerhalb der WKÖ.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher einen echten Kammer-Kassasturz. Sämtliche Strukturen, Rücklagen, Beteiligungen, Funktionärsebenen und Doppelgleisigkeiten zwischen WKÖ, Landeskammern, Sparten und Fachorganisationen gehören auf den Prüfstand.

Kammerumlagen müssen deutlich sinken, parallele Verwaltungsstrukturen abgebaut, Funktionärsebenen reduziert und Rücklagen, Beteiligungen, Bezüge und Kosten vollständig offengelegt werden. Einsparungen dürfen nicht im System versickern, sondern müssen unmittelbar bei den Mitgliedsbetrieben ankommen.

Gleichzeitig muss die Wirtschaftskammer wieder das tun, wofür sie da ist: mit maximalem politischen Druck für niedrigere Lohnnebenkosten, wettbewerbsfähige Energiepreise, weniger Bürokratie und echte Entlastungen für KMU und EPU kämpfen.

FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler abschließend: „Frau Präsidentin Schultz, Österreichs Unternehmer brauchen keine neuen Nebelgranaten und keine Ablenkungsdebatten über Sommerferien. Sie brauchen endlich eine Wirtschaftskammer, die günstiger, schlanker und schlagkräftiger wird und gegenüber der Bundesregierung mit Nachdruck für den Standort kämpft. Kehren Sie zuerst vor der eigenen Tür: Kammer reformieren, Beiträge senken, Strukturen abbauen und den Unternehmern wieder eine starke Stimme geben!“

FW-Fürtbauer: Schultz redet von Transparenz und bremst gleichzeitig die Kontrolle! 🦥Freiheitliche Wirtschaft kritisiert ...
14/09/2026

FW-Fürtbauer: Schultz redet von Transparenz und bremst gleichzeitig die Kontrolle! 🦥

Freiheitliche Wirtschaft kritisiert Aussagen der WKÖ-Präsidentin zur Causa Ruck – Kontrollausschuss muss unabhängig prüfen können! 🛎️

Erst am Donnerstag haben die Mitglieder des Kontrollausschusses der Wirtschaftskammer mehr Kontrollrechte, eine bessere personelle Ausstattung und vor allem die Unabhängigkeit des Kontrollausschusses eingefordert.

Gleichzeitig wurde deutlich kritisiert, dass notwendige Prüfungen nicht von politischen Mehrheiten innerhalb der Wirtschaftskammer abhängig sein dürfen. Genau das war Ende Juni der Fall, als eine Sonderprüfung der umstrittenen Signa-Deals der Wirtschaftskammer Wien mit den Stimmen des Wirtschaftsbundes verhindert wurde.

Umso unverständlicher sind nun die Aussagen von WKÖ-Präsidentin Martha Schultz. Sie hält die Vorgänge rund um den ehemaligen Wiener Wirtschaftskammerpräsidenten Walter Ruck für ausreichend geprüft und eine weitere Prüfung offenbar für nicht notwendig.

Damit stößt die Forderung nach mehr Kontrolle und echter Unabhängigkeit bei der Präsidentin offensichtlich auf taube Ohren. Mehr noch: Wenn Schultz öffentlich erklärt, welche Vorgänge aus ihrer Sicht noch geprüft werden sollen und welche nicht, ist das ein völlig falsches Signal an den Kontrollausschuss.

Der Kontrollausschuss muss selbstständig und unabhängig entscheiden können, welchen Vorgängen er nachgeht. Politische Vorgaben aus dem Präsidium haben dort nichts verloren.

Besonders bemerkenswert ist, dass Schultz damit auch Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer widerspricht, der zuletzt selbst eine weitere Aufarbeitung und Prüfung der Vorgänge eingefordert hatte.

Für die Freiheitliche Wirtschaft zeigt sich damit immer deutlicher, dass zwischen den angekündigten Reformen und dem tatsächlichen Handeln der neuen WKÖ-Präsidentin eine immer größere Lücke entsteht.

Bis heute fehlt ein echter Reformkurs. Es gibt Ankündigungen, Arbeitsgruppen und neue Compliance-Regeln, aber bei den entscheidenden Fragen – Kontrolle, Transparenz, Strukturen, Kosten und Aufarbeitung – bleibt vieles beim Alten.

FW-Bundesobmann-Stellvertreter NAbg. KommR Michael Fürtbauer abschließend: „Mit jedem weiteren Tag zeigt Präsidentin Schultz deutlicher ihr wahres Gesicht. Die angekündigte Kammerreform ist bisher nicht mehr als ein Lippenbekenntnis. Wer von Transparenz spricht, darf gleichzeitig notwendige Prüfungen nicht für überflüssig erklären. Das heutige Interview stellt die Überforderung und den mangelnden Reformwillen der Präsidentin in erschreckender Weise unter Beweis. Die Wirtschaftskammer braucht endlich unabhängige Kontrolle, vollständige Aufklärung und echte Reformen statt weiterer Ankündigungen.“

14/09/2026

Österreich braucht Reformen. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Damit Leistung wieder die Anerkennung bekommt, die sie verdient. Viele Herausforderungen sind bekannt – jetzt braucht es endlich den Mut, sie auch anzupacken.

Konkrete Umsetzungen stärken den Standort. Reformen müssen umgesetzt werden.⚖️
12/09/2026

Konkrete Umsetzungen stärken den Standort. Reformen müssen umgesetzt werden.
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