SWV - Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Österreich

SWV - Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Österreich Wir sind eine politische Interessenvertretung, die sich für EPU und KMU in der Wirtschaftskammer stark macht.

Getreu dem Motto: selbstständig, selbstbewusst, sozialdemokratisch.

Eure Meinung ist gefragt…
13/09/2026

Eure Meinung ist gefragt…

𝗛𝗲𝗿𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗚𝗿𝗮𝘁𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗮𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗻𝗲𝘂 𝗴𝗲𝘄𝗮̈𝗵𝗹𝘁𝗲 𝗩𝗼𝗿𝘀𝗶𝘁𝘇𝘁𝗲𝗮𝗺 𝗱𝗲𝘀 Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Steiermark! 🎉Mit brei...
12/09/2026

𝗛𝗲𝗿𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗚𝗿𝗮𝘁𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗮𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗻𝗲𝘂 𝗴𝗲𝘄𝗮̈𝗵𝗹𝘁𝗲 𝗩𝗼𝗿𝘀𝗶𝘁𝘇𝘁𝗲𝗮𝗺 𝗱𝗲𝘀 Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Steiermark! 🎉
Mit breiter Mehrheit wurden gestern Gerhard Pfeiler, Sonja Lenz, Isolde Neumeister und Eduard Podsednik gemeinsam mit einem starken Team im Rücken zum Landesvorstand gewählt.
Wir gratulieren sehr herzlich und freuen uns auf einen starken SWV Steiermark, der sich mit voller Kraft für EPUs und Kleinunternehmen einsetzt. Besonders beeindruckend ist das engagierte Programm des neuen Teams: Ein klarer Schwerpunkt liegt auf der Fachgruppenarbeit und damit auf einer starken Interessenvertretung dort, wo sie für Unternehmerinnen und Unternehmer besonders wichtig ist.
Im Rahmen der Landeskonferenz wurde außerdem das neue Projekt 𝗦𝗪𝗩 𝗔𝗿𝗲𝗮 𝗦𝘂̈𝗱 vorgestellt – eine Kooperation zwischen dem SWV Kärnten und dem SWV Steiermark. Ein starkes Zeichen für Zusammenarbeit über Bundesländergrenzen hinweg und für eine noch stärkere gemeinsame Stimme unserer Unternehmerinnen und Unternehmer. 💪
„𝙒𝙞𝙧 𝙨𝙞𝙣𝙙 𝙗𝙚𝙚𝙞𝙣𝙙𝙧𝙪𝙘𝙠𝙩 𝙫𝙤𝙢 𝙎𝙥𝙞𝙧𝙞𝙩, 𝙫𝙤𝙣 𝙙𝙚𝙣 𝙄𝙙𝙚𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙫𝙤𝙢 𝙀𝙣𝙜𝙖𝙜𝙚𝙢𝙚𝙣𝙩 𝙙𝙚𝙨 𝙣𝙚𝙪 𝙜𝙚𝙬𝙖̈𝙝𝙡𝙩𝙚𝙣 𝙇𝙖𝙣𝙙𝙚𝙨𝙫𝙤𝙧𝙨𝙩𝙖𝙣𝙙𝙨 𝙪𝙣𝙙 𝙛𝙧𝙚𝙪𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙨 𝙨𝙘𝙝𝙤𝙣 𝙨𝙚𝙝𝙧 𝙖𝙪𝙛 𝙙𝙞𝙚 𝙜𝙚𝙢𝙚𝙞𝙣𝙨𝙖𝙢𝙚 𝘼𝙧𝙗𝙚𝙞𝙩 𝙛𝙪̈𝙧 𝙀𝙞𝙣𝙥𝙚𝙧𝙨𝙤𝙣𝙚𝙣- 𝙪𝙣𝙙 𝙆𝙡𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙩𝙚𝙧𝙣𝙚𝙝𝙢𝙚𝙣. 𝙀𝙨 𝙜𝙞𝙗𝙩 𝙫𝙞𝙚𝙡 𝙯𝙪 𝙩𝙪𝙣 – 𝙥𝙖𝙘𝙠𝙚𝙣 𝙬𝙞𝙧 𝙚𝙨 𝙜𝙚𝙢𝙚𝙞𝙣𝙨𝙖𝙢 𝙖𝙣!“, 𝙨𝙤 𝙎𝙒𝙑 𝙊̈𝙨𝙩𝙚𝙧𝙧𝙚𝙞𝙘𝙝-𝙋𝙧𝙖̈𝙨𝙞𝙙𝙚𝙣𝙩 Bernd Hinteregger.
Noch einmal: Herzliche Gratulation an das gesamte Team! Wir wünschen euch viel Motivation, Freude und Erfolg bei eurer neuen Aufgabe. ❤️

SWV-Präsident Bernd Hinteregger & Bundesgeschäftsführerin Lucia Grabetz halten fest:Der Rechnungshofbericht zur Wirtscha...
10/09/2026

SWV-Präsident Bernd Hinteregger & Bundesgeschäftsführerin Lucia Grabetz halten fest:

Der Rechnungshofbericht zur Wirtschaftskammer darf nicht in der Schublade verschwinden. Die zahlreichen Empfehlungen und Feststellungen müssen die Grundlage für eine umfassende und glaubwürdige Reform der WKÖ sein.

Österreichs Unternehmerinnen und Unternehmer haben ein Recht darauf zu erfahren, welche Maßnahmen umgesetzt werden, in welchem Zeitraum dies geschieht und welche konkreten Verbesserungen daraus entstehen. Deshalb fordern wir einen klaren Kurz-, Mittel- und Langfristplan, der transparent festlegt, was, wann und wie umgesetzt wird.

Ankündigungen und Absichtserklärungen gab es in den vergangenen Jahren mehr als genug. Jetzt ist die Zeit gekommen, Ergebnisse zu liefern. Die vollständige Aufarbeitung des Rechnungshofberichts sowie die konsequente Umsetzung der Reformvorschläge sind wesentliche Voraussetzungen für eine moderne, effiziente und zukunftsfitte Wirtschaftskammer.

Reformen dürfen nicht angekündigt werden – Reformen müssen umgesetzt werden. Das erwarten sich die Unternehmerinnen und Unternehmer in Österreich zu Recht.

Die Wirtschaftskammer steht vor wichtigen Reformen. Doch eines ist für den Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband völli...
09/09/2026

Die Wirtschaftskammer steht vor wichtigen Reformen. Doch eines ist für den Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband völlig klar: Eine echte Wirtschaftskammer-Reform kann es nur mit einer umfassenden Wahlrechtsreform geben.

Eine Wahlbeteiligung von lediglich 26,5 % ist für die gesetzliche Interessenvertretung von Hunderttausenden Unternehmerinnen und Unternehmern nicht akzeptabel. Wer die Legitimation der Kammer stärken will, muss endlich dafür sorgen, dass mehr Mitglieder ihre Stimme abgeben können.

Die Einführung einer sicheren digitalen Stimmabgabe sowie die automatische Zusendung einer Wahlkarte an alle WKÖ-Mitglieder sind längst überfällige Maßnahmen.

Mehr Beteiligung bedeutet mehr Demokratie. Mehr Demokratie bedeutet mehr Legitimation. Und mehr Legitimation bedeutet eine stärkere Wirtschaftskammer im Interesse aller Unternehmerinnen und Unternehmer.

Bis zum nächsten Wirtschaftsparlament muss eine echte und spürbare Reform der Wirtschaftskammer auf dem Tisch liegen. Un...
05/09/2026

Bis zum nächsten Wirtschaftsparlament muss eine echte und spürbare Reform der Wirtschaftskammer auf dem Tisch liegen. Unsere Unternehmerinnen und Unternehmer haben Anspruch auf weniger Bürokratie, mehr Effizienz und eine moderne Interessenvertretung. Reformen dürfen nicht angekündigt, sie müssen umgesetzt werden. Das sind wir dem Wirtschaftsstandort Österreich schuldig. 🇦🇹

Wer von Wirtschaftskammer-Reform spricht, darf sich nicht auf kosmetische Korrekturen beschränken. Eine erfolgreiche Ref...
03/09/2026

Wer von Wirtschaftskammer-Reform spricht, darf sich nicht auf kosmetische Korrekturen beschränken. Eine erfolgreiche Reform braucht klare Inhalte, messbare Ziele und den Mut, bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen.
Dazu gehören für uns ganz klar:
✔️ eine Wahlrechtsreform für mehr demokratische Legitimation,
✔️ eine Strukturreform für effizientere und schlankere Abläufe,
✔️ eine umfassende Aufarbeitung des Rechnungshofberichts mit konkreten Konsequenzen,
✔️ sowie ein verbindlicher Kurz-, Mittel- und Langfristplan für die Umsetzung aller Reformschritte.
Vor allem aber braucht es endlich ein starkes EPU-Paket. Mehr als die Hälfte aller WKÖ-Mitglieder sind Ein-Personen-Unternehmen. Wer die größte Unternehmergruppe des Landes nicht spürbar entlastet und stärkt, kann nicht von einer echten Reform sprechen.
Faktum ist: Über viele Details kann man verhandeln. Über die Notwendigkeit eines starken EPU-Pakets jedoch nicht. Es ist ein unverzichtbarer Bestandteil jeder glaubwürdigen Reform.

🍂 Start zum Herbst der Wirtschaftskammer-Reform!Die Reform ist eingeleitet. Jetzt geht es darum, aus Ankündigungen konkr...
01/09/2026

🍂 Start zum Herbst der Wirtschaftskammer-Reform!

Die Reform ist eingeleitet. Jetzt geht es darum, aus Ankündigungen konkrete Verbesserungen für Österreichs Unternehmerinnen und Unternehmer zu machen.

Bis zum Wirtschaftsparlament im November muss ein echtes Reformpaket auf dem Tisch liegen – eines, das diesen Namen auch verdient und bei den Betrieben spürbar ankommt.

🎯 Weniger Bürokratie und effizientere Strukturen.
🤝 Mehr Fairness, Transparenz und treffsichere Leistungen.
🚀 Eine starke Interessenvertretung, die sich konsequent an der Lebensrealität von EPU und KMU orientiert.

Für uns ist klar: Eine erfolgreiche Kammerreform bemisst sich nicht an Überschriften, sondern daran, was sie den Unternehmerinnen und Unternehmern tatsächlich bringt.

Jetzt gilt es, die kommenden Wochen zu nutzen, gemeinsam tragfähige Lösungen zu erarbeiten und im November die nächsten entscheidenden Schritte zu setzen. 🍂💪

💶 𝟲𝟳 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼. 𝗗𝗮𝘃𝗼𝗻 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗯𝗲𝗶 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗮𝗻𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻!So viel gibt die öffentliche Hand in Österreich jed...
27/08/2026

💶 𝟲𝟳 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼. 𝗗𝗮𝘃𝗼𝗻 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗯𝗲𝗶 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗮𝗻𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻!
So viel gibt die öffentliche Hand in Österreich jedes Jahr für Waren und Dienstleistungen aus. Künftig sollen bei öffentlichen Aufträgen heimische und europäische Wertschöpfung stärker berücksichtigt werden.

👉 Das ist ein wichtiger Schritt – aber für uns ist klar: Davon müssen auch unsere KMU und regionalen Betriebe profitieren!

„𝘞𝘦𝘯𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘚𝘵𝘢𝘢𝘵 𝘔𝘪𝘭𝘭𝘪𝘢𝘳𝘥𝘦𝘯 𝘪𝘯𝘷𝘦𝘴𝘵𝘪𝘦𝘳𝘵, 𝘮𝘶𝘴𝘴 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘴 𝘎𝘦𝘭𝘥 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘥𝘰𝘳𝘵 𝘢𝘯𝘬𝘰𝘮𝘮𝘦𝘯, 𝘸𝘰 𝘈𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵𝘴𝘱𝘭𝘢̈𝘵𝘻𝘦 𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘧𝘦𝘯, 𝘓𝘦𝘩𝘳𝘭𝘪𝘯𝘨𝘦 𝘢𝘶𝘴𝘨𝘦𝘣𝘪𝘭𝘥𝘦𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘞𝘦𝘳𝘵𝘴𝘤𝘩𝘰̈𝘱𝘧𝘶𝘯𝘨 𝘪𝘯 𝘖̈𝘴𝘵𝘦𝘳𝘳𝘦𝘪𝘤𝘩 𝘨𝘦𝘴𝘪𝘤𝘩𝘦𝘳𝘵 𝘸𝘪𝘳𝘥. 𝘜𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘒𝘔𝘜 𝘥𝘶̈𝘳𝘧𝘦𝘯 𝘣𝘦𝘪 𝘰̈𝘧𝘧𝘦𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘈𝘶𝘧𝘵𝘳𝘢̈𝘨𝘦𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘥𝘢𝘴 𝘕𝘢𝘤𝘩𝘴𝘦𝘩𝘦𝘯 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯.“ – 𝘽𝙚𝙧𝙣𝙙 𝙃𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙚𝙜𝙜𝙚𝙧, 𝙋𝙧𝙖̈𝙨𝙞𝙙𝙚𝙣𝙩 𝙙𝙚𝙨 𝙎𝙒𝙑

Denn öffentliche Aufträge sollten nicht automatisch dort landen, wo ausschließlich der billigste Preis geboten wird. Entscheidend sind auch:
✅ regionale und europäische Wertschöpfung
✅ Qualität und faire Arbeitsbedingungen
✅ sichere Lieferketten
✅ Innovation
✅ und die Stärkung heimischer Arbeitsplätze

Gerade kleine und mittlere Unternehmen investieren vor Ort, schaffen Beschäftigung und tragen wesentlich zu starken Regionen bei.

𝗗𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝗔𝘂𝘀𝘀𝗰𝗵𝗿𝗲𝗶𝗯𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗞𝗠𝗨 𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗖𝗵𝗮𝗻𝗰𝗲𝗻 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗴𝗿𝗼ß𝗲 𝗞𝗼𝗻𝘇𝗲𝗿𝗻𝗲 𝘇𝘂𝗺 𝗭𝘂𝗴 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻.
🇦🇹 𝗢̈𝗳𝗳𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗚𝗲𝗹𝗱 𝘀𝗼𝗹𝗹 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝘀𝘁𝗮̈𝗿𝗸𝗲𝗻.

📦 𝗡𝗲𝘂𝗲 𝗣𝗮𝗸𝗲𝘁𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲: 𝗪𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁Ab 1. Oktober 2026 kommt in Österreich die Paketsteuer. Die gute Nach...
25/08/2026

📦 𝗡𝗲𝘂𝗲 𝗣𝗮𝗸𝗲𝘁𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲: 𝗪𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁
Ab 1. Oktober 2026 kommt in Österreich die Paketsteuer. Die gute Nachricht für Kleinbetriebe und KMU: Die meisten werden davon gar nicht direkt betroffen sein.
Entscheidend ist nämlich die Umsatzgrenze. Paketsteuerpflichtig sind grundsätzlich erst Versandhändler mit 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝟭𝟬𝟬 𝗠𝗶𝗼. 𝗘𝘂𝗿𝗼 𝗶𝗻𝗹𝗮̈𝗻𝗱𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗺 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗮𝗻𝗱𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝘀𝘂𝗺𝘀𝗮𝘁𝘇 𝗶𝗺 𝘃𝗼𝗿𝗮𝗻𝗴𝗲𝗴𝗮𝗻𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝗷𝗮𝗵𝗿.

𝗙𝘂̈𝗿 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿𝗲 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗵𝗲𝗶ß𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗶𝗻 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗙𝗮̈𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗱𝗶𝗿𝗲𝗸𝘁𝗲 𝗦𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝗯𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗮𝗸𝗲𝘁𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿.
Wichtig zu wissen:
• Die Steuer beträgt grundsätzlich 2 Euro pro Paket
• Alternativ sind 2 Euro pro Bestellung möglich
• B2B-Umsätze sind nicht betroffen
• Click & Collect fällt grundsätzlich nicht darunter
• Auch im Geschäft abgeschlossene Bestellungen sind nicht betroffen
• Bei Verkäufen über große Online-Marktplätze gelten eigene Zurechnungsregeln
Wer im Onlinehandel tätig ist, sollte sich mit den Details trotzdem rechtzeitig vertraut machen – vor allem dann, wenn über Plattformen und Marktplätze verkauft wird.

👉 Das Bundesministerium für Finanzen hat die wichtigsten Fragen und Antworten zur neuen Paketsteuer in ausführlichen FAQs zusammengefasst:
https://www.bmf.gv.at/themen/steuern/fuer-unternehmen/paketsteuer_kurzdarstellung_und_faqs.html

📉 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿:𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗟𝘂𝗳𝘁 𝘇𝘂𝗺 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗲𝗻.Selbstständig sein heißt anpacken, Verantwortung übernehm...
20/08/2026

📉 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿:𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗟𝘂𝗳𝘁 𝘇𝘂𝗺 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗲𝗻.

Selbstständig sein heißt anpacken, Verantwortung übernehmen und jeden Tag Entscheidungen treffen. Doch für viele Unternehmer in Österreich wird genau das immer schwieriger.

👉 54 % sehen Steuern und Abgaben als große Herausforderung.
👉 50 % kämpfen mit steigenden Materialkosten.
👉 46 % nennen Bürokratie und Verwaltung als Belastung.
👉 46 % sehen die hohen Arbeitskosten als Problem.
Gerade EPU sowie kleine und mittlere Unternehmen brauchen deshalb Rahmenbedingungen, die ihnen 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗭𝗲𝗶𝘁 𝗳𝘂̈𝗿𝘀 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗭𝗲𝗶𝘁 𝗳𝘂̈𝗿 𝗕𝘂̈𝗿𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝗲 lassen.

Für uns ist klar: Wer Arbeitsplätze schafft, ausbildet, investiert und unsere Regionen wirtschaftlich belebt, verdient echte Entlastung und eine starke Stimme.
💬 𝗪𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯 𝗱𝗲𝗿𝘇𝗲𝗶𝘁 𝗮𝗺 𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻?
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