Wochenende für Moria - Wien

Wochenende für Moria - Wien Wir schauen nicht mehr teilnahmslos zu. Deshalb schlagen auch wir unsere Zelte auf!

Wir schauen nicht mehr teilnahmslos von Zuhause aus zu!

Wir zeigen uns solidarisch mit den Aktivist*innen in Tirol und fordern eine Evakuierung dern menschenunwürdigen Flüchtlingslager und die Aufnahme von Geflüchteten. Auch in Wien folgen wir dem Vorbild der Innsbrucker Initiative, wo diese Aktionsform erstmals ins Leben gerufen wurde. Mit dem inzwischen in ganz Österreich stattfindenden Protestcamp wollen wir auf die menschenunwürdige Unterbringung i

n EU-Flüchtlingslagern wie Moria/Kara Tepe/Lipa... aufmerksam machen. Wir fordern die Evakuierung dieser Lager und die Aufnahme von Flüchtlingen in Österreich, weil wir genug Platz haben. Wir fordern eine menschliche Asylpolitik, die beinhaltet, dass die Europäische Union ihre Pflichten erfüllt, geflüchteten Menschen eine adäquate Versorgung und Unterbringung zu gewährleisten. Wir sehen nicht mehr weg, so wie es die Politik schon viel zu lange macht.

Ready for a movie night?
28/01/2023

Ready for a movie night?

Die Reihe FOCUS ON: präsentiert das Schaffen österreichischer Filmemacher*innen, deren Werke regelmäßig auf internationalen Festivals gezeigt und prämiert werden, die im regulären Kinobetrieb jedoch nur selten Platz finden.   FOCUS […]

10/06/2022

https://fb.watch/dySne-_W2M/

Wien braucht keine neuen Autobahnen, sondern eine Stadtplanung, die für Menschen gemacht ist und nachhaltige Verkehrswege fördert.

Solidarität kennt keine Grenzen! Unter dem Motto "Abolish Frontex" gab es am Aktionstag, den 18.12.2021 europaweit zahlr...
09/02/2022

Solidarität kennt keine Grenzen!
Unter dem Motto "Abolish Frontex" gab es am Aktionstag, den 18.12.2021 europaweit zahlreiche Aktionen um auf die Handlungen und Menschenrechtsverletzungen von Frontex aufmerksam zu machen. Auch wir waren gemeinsam mit Seebrücke Wien , SOS Balkanroute und SeaEye Wien auf der Straße und forderten unter anderem die Abschaffung von Frontex und die Entkriminalisierung von Menschen auf der Flucht. Um Menschen auf der Balkanroute mit Essen, Feuerholz und weiteren überlebenswichtigen Dingen zu versorgen, haben wir während der Aktion Geld gesammelt. Die Einnahmen gehen an die bosnische Organisation Rahma und an weitere Helfer:innen vor Ort. Wir möchten uns bei euch allen für eure Spenden bedanken!
Wir bedanken uns auch bei allen Redner:innen und allen, die uns unterstützt haben diese Aktion umzusetzen.

Wie kannst du mitmachen? —> Komm zur Kundgebung am 18.12.! Platz der MenschenrechteVon 13:00-18:00 Uhr wird es ein Films...
14/12/2021

Wie kannst du mitmachen?
—> Komm zur Kundgebung am 18.12.!
Platz der Menschenrechte
Von 13:00-18:00 Uhr wird es ein Filmscreening, Redebeiträge und weitere Activities zum mitmachen geben. Genaue Infos zum Programm folgen in Kürze - Stay tuned!

Du kannst aber auch schon davor aktiv werden:
Ob Schilder im Fenster, Straßenkreide im Park oder Banner im Apfelbaum - entfalte dein aktivistisch-kreatives Potenzial bis zum 18.12. und setze dein Zeichen für !

Ihr habt ein Foto davon? Wir freuen uns über Zusendungen via Facebook, Instagram oder an [email protected]!

The EU is waging a war against migrants and this is at the heart of its foreign policy. Migration is framed as a securit...
13/12/2021

The EU is waging a war against migrants and this is at the heart of its foreign policy. Migration is framed as a security threat, and the EU’s response is to militarise border security, both at the EU’s external borders and in third countries. This militarisation includes:
• sending armed forces to police borders;
• erecting security fences and installing surveillance and detection technology;
• increasing the use of autonomous systems (drones);
• increasing border police;
• (para)military Frontex operations in the Mediterranean and the Balkans
• Training and providing equipment to (para)military border guards in third countries.

—> join our protest: 18.12.2021 Platz der Menschenrechte Wien

Am 18. Dezember, dem Internationalen Tag der Migrant*innen, findet der internationale   Aktionstag statt. Auch in Wien n...
08/12/2021

Am 18. Dezember, dem Internationalen Tag der Migrant*innen, findet der internationale Aktionstag statt. Auch in Wien nehmen zahlreiche Gruppen teil und rufen dazu auf, sich der AbolishFrontex-Bewegung anzuschließen.
AbolishFrontex ist aber mehr als nur ein Slogan - es ist ein dezentral und autonom organisiertes Netzwerk mit vielen konkreten Zielen - das erste lautet: Frontex abschaffen!
Was ist aber Frontex?
Frontex ist die sogenannte Grenzschutzagentur der Europäischen Union und ein Hauptakteur zur Durchsetzung des EU-Grenzregimes. Sie ist durch ihre Operationen, ihre Beteiligung an Abschiebungen, ihre Zusammenarbeit mit Drittländern und ihre Rolle bei der Stärkung der EU-Grenzen für systematische Menschenrechtsverletzungen verantwortlich.
Gefordert wird durch also nicht etwa die Reformierung oder Verbesserung von Frontex, sondern ein Ende des EU-Grenzregimes an sich!

Wie die aktuelle Lage an der polnisch-belarussischen Grenze, Berichte zur Lage im Mittelmeer und entlang der Balkanroute über die letzten Jahre zeigen - Gründe zur Abschaffung von Frontex gibt es genug! Auch Österreich entsendet Grenzbeamt*innen, die in anderen EU-Ländern und innerhalb Österreichs an Pushbacks beteiligt sind.
Es ist höchste Zeit, diese EU-finanzierte Institutionen samt ihrer menschenfeindlichen Praxis endlich abzuschaffen!

Wir fordern:
- AbolishFrontex!
- sichere Fluchtrouten!
- Bewegungsfreiheit für alle!

Wie kannst du mitmachen?

- Komm zur Kundgebung am 18.12.!
Wo? Platz der Menschenrechte?
Wann? ... Uhr

- Ob Schilder im Fenster, Straßenkreide im Park oder Banner im Apfelbaum - entfalte dein aktivistisch-kreatives Potenzial bis zum 18.12. und setze dein Zeichen für !
Ihr habt ein Foto davon? Wir freuen uns über Zusendungen unter Facebook, Instagram oder an [email protected]!

Es sind verstörende Bilder die uns aus Belarus von der Grenze zu Polen erreichen. Hunderte Menschen warten bei Minusgrad...
16/11/2021

Es sind verstörende Bilder die uns aus Belarus von der Grenze zu Polen erreichen. Hunderte Menschen warten bei Minusgrade und ohne jede Versorgung auf eine Einreise in die EU. Doch die Berichterstattung handelt nicht von Toten in den Wäldern oder den Schicksalen der Betroffenen. Es dreht sich vielmehr um Sanktionen und diskutiert wird, inwiefern der Einsatz von Waffen legitim sei. Natürlich ist es nicht okay, dass Belarus Menschen als Druckmittel einsetzt. Aber ist auch nicht okay, dass wir zulassen, dass weiter Menschen dort erfrieren. Warum wird es medial überhaupt nicht diskutiert, dass wir diese Menschen aufnehmen könnten? Wir würde unsere Werte verteidigen und wären gleichzeitig nicht mehr erpressbar...
Deshalb fordern wir Solidarität und Hilfe und gehen am Sonntag auf die Straße !

Auf den ersten Blick scheint es, als könne die EU nur als Verliererin aus der Sache herausgehen. Entweder sie missachtet die selbst ernannten Menschenrechtsstandards in ihrem Umgang mit PoM, dann riskiert sie weitere Tote und macht ihren Einsatz für Menschenrechte in Belarus unglaubwürdig. Oder sie ignoriert den Erpressungsversuch, lässt die Menschen ungehindert einreisen, ermöglicht ihnen Zugang zu solidarischen Ankunftsgesellschaften … ? Warum bekommt diese Option eigentlich keinen ernsthaften Raum im öffentlichen Diskurs? Die Option Waffen einzusetzen wird realer diskutiert, als die Option Menschen bedingungslos aufzunehmen, damit nicht mehr erpressbar zu sein und ein menschliches Gesicht zu wahren. Wir müssen endlich die Debatte hin zu menschlichen Handlungsoptionen öffnen und dürfen uns nicht in eine Erzählung drängen lassen, die schlussendlich dazu beiträgt, solche Krisen überhaupt zu schaffen.

Noch heute und morgen könnt ihr Sachspenden abgeben!
22/10/2021

Noch heute und morgen könnt ihr Sachspenden abgeben!

In den letzten Tagen haben wir gesehen, dass es wieder an der Zeit ist auf die Straßen zu gehen! Uns ist bewusst, dass w...
20/08/2021

In den letzten Tagen haben wir gesehen, dass es wieder an der Zeit ist auf die Straßen zu gehen! Uns ist bewusst, dass wir momentan nicht campen, aber das hindert uns nicht daran, uns bei anderen Protesten anzuschließen. Nur gemeinsam können wir unsere politischen Forderungen voranbringen und ohne die vielen Unterstützer*innen hätten wir es nie soweit geschafft. Wir möchten uns von ganzen Herzen für die tolle Unterstützung von share me über das ganze Jahr hinweg bedanken. Mit euren Bussen konnten wir mit Leichtigkeit alle notwendigen Dinge wie Zelte, Feuerschalen, Transparente, usw. transportieren. Vielen lieben Dank und bis zum nächsten Mal!

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