19/02/2016
http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2758464/
Und bei uns bekommen die Verantwortlichen nicht einmal 1/20 des Betrages auf? Unfassbar schwache Leistung !!!
Würde man aus Geldgeber – Gemeinden, Privatpersonen bzw. alle die Möchten ins Boot holen, kämen gleich ein größere Betrage g zusammen. Es müsste die Möglichkeit bestehen sich zB. ab a € 100,- Nominale zu zeichnen. Solche kleinen Beträge würden auch von Privaten Personen kommen. Somit könnte sich jeder (Gemeinden, Firmen, Unternehmer, Private) seinen Betrag auswählen – ob zB. € 100,- oder auch € 800,- oder mehr !! Auf die Menge aufgerechnet, würde sich hier ein beträchtlicher Betrag zusammen kommen. Mit zusätzlicher Einreichung von Förderungen von Land Stmk. In Verbindung mit EU-Regionalförderungen wäre so etwas finanzierbar. Das einzige Manko: Da die Gemeinde Vordernberg (bis 2013 - 100%iger Eigentümer) dann 25.5% der Anteile durch die Verschmelzung des Hüttendorf Präbichl abgab und den Gesellschaftsvertrag neu konstruierte, ist es jedoch fast unmöglich. Warum? Egal bei welchen Entscheidungen so ist es im Gesellschaftsvertrag geregelt, bedarf es einen Einstimmigen Beschluss, sprich 100%. Wenn der 25.5% Eigentümer „Nein“ sagt – kann man leider so gut wie nichts unternehmen. Wäre es damals zu einer Fusion mit einer anderen Gemeinde gekommen, hätten wir trotzdem das gleiche Problem, da man die private Beteiligung zu nichts zwingen kann. Mit dieser Methode des Gesellschaftsvertrages (dieser ist Legitim und wurde von der Hubner SPÖ im Gemeinderat beschlossen), kann niemand die Geschäftsführung (GF Hubner und GF Roth) austauschen oder sich beteiligen, solange es nicht diesen Einstimmigen (100%) Beschluss in der Gesellschaft gibt.
In der kommenden Skisaison 2016/17 sollen vier neue Seilbahnprojekte im Wintersportgebiet Ski Arlberg entstehen, insgesamt sollen 45 Mio. Euro investiert werden. Alle Orte am Arlberg seien damit künftig auf Skiern erreichbar, informiert L**h Zürs Tourismus.