LINKS 💜🧡✊

Es reicht uns mit den Kürzungen!Schon wieder ein Kürzungspaket von ÖVP, SPÖ und NEOS. Schon wieder Milliarden-Kürzungen ...
11/06/2026

Es reicht uns mit den Kürzungen!

Schon wieder ein Kürzungspaket von ÖVP, SPÖ und NEOS. Schon wieder Milliarden-Kürzungen bei Arbeitslosen, Familien, Geflüchteten, FLINTA* und Arbeitenden. Schon wieder tausende Ausnahmen und Geschenke an die Reichsten. Schon wieder hundert Gründe für Widerstand!

Für das letzte Doppelbudget haben Stocker und Babler die schwarz-blauen Kürzungspläne einfach eins zu eins übernommen. Für die nächsten beiden Jahre wird mit eigener Handschrift zusammengekürzt, 1,5 Milliarden nächstes Jahr und 2,5 Milliarden 2028. In schwarz-rot-pinker Tinte sind das die schlimmsten Einsparungen:

- Geringverdiener*innen bezahlen fast 700 Millionen Euro mehr Arbeitslosenversicherung
- Pensionist*innen bekommen Lohnerhöhungen unter der Inflation und verlieren über 800 Millionen Euro.
- Umweltkahlschlag beim Ausbau der Eisenbahn (300 Millionen Euro bei der ÖBB) und der Sanierungsförderung (mehr als 350 Millionen Euro).
- Familien verlieren in diesen beiden Jahren 200 Millionen Euro, weil Familienleistungen und Kinderabsetzbetrag nicht an die Inflation angepasst werden.

Gleichzeitig gibt es riesige Geschenke an die Konzerne:
Die Regierung senkt die Unternehmensabgaben für Familienleistungen um 2 Milliarden Euro, die Bankenabgabe wird ab 2028 schrittweise gesenkt.

Aber Widerstand zahlt sich aus! Gegen den Katastrophen-Vorschlag die Notstandshilfe zu streichen wenn Partner*inneneinkommen angerechnet werden (der zu einer Vervielfachung der Armut geführt hätte) gab es ebenso Protest wie gegen die Kürzungen im Bildungsbereich. Diese Vorschläge musste die Regierung abschwächen und teilweise zurücknehmen.

Das werden wir der Kürzungsregierung auch weiter mit lila Tinte ins Stammbuch schreiben: Wir leisten Widerstand gegen den sozialen Kahlschlag!

📢Komm zum LINKS Block bei der Demo gegen das Kürzungs-Budget!!Am 10.Juni verkündet Finanzminister Marterbauer das rigoro...
09/06/2026

📢Komm zum LINKS Block bei der Demo gegen das Kürzungs-Budget!!

Am 10.Juni verkündet Finanzminister Marterbauer das rigorose Kürzungsbudget für die nächsten zwei Jahre, das massive Kürzungen im Sozialbereich, der Bildung, der Kultur und Mobilität vorsieht. Davon ausgenommen sind Ausgaben fürs Militär, die nach oben schnellen und problematische Infrasturkturprojekte, wie der Lobautunnel, die nicht nur Milliarden kosten, sondern auch unser Klima zerstören. Ebenso ausgenommen, sind Einschnitte bei extrem Vermögenden – es gibt weiterhin keine Vermögens-, Schenkungs- oder Erbschaftssteuer.

Gemeinsam mit dem Bündnis SoWiSo (Solidarischer Widerstand gegen Sozialabbau) demonstrieren wir gegen diese unsoziale Politik. Wir machen einen eigenen LINKS Block und sagen „wir lassen uns nicht wegkürzen“ Schließ dich uns an: 💜

WANN: Mittwoch, 10.06.2026 17 Uhr
WO: Christian-Broda-Platz

Kommt und tanzt mit uns! 🪩
08/06/2026

Kommt und tanzt mit uns! 🪩

„Schluss mit dem Bankraub“ sagen wir gemeinsam mit den Nutzer*innen am Reumannplatz und fordern, dass die Bänke noch vor...
01/06/2026

„Schluss mit dem Bankraub“ sagen wir gemeinsam mit den Nutzer*innen am Reumannplatz und fordern, dass die Bänke noch vor Sommerbeginn wiedererrichtet werden. LINKS - Bezirksrat Stefan Sabler stellt daher einen Antrag zur nächsten Bezirksvertretungssitzung.

Gerade der Reumannplatz, der von der populistischen Rhetorik zum Problemplatz erklärt wurde, darf von der Politik nicht als Abstellgleis behandelt werden. Hier wird, anders viele meinen, sozialer Zusammenhalt gelebt. Hier kommen alt, wie jung, Familien sowie alleinstehende Menschen zusammen. Die unkommentierte plötzliche Entfernung der Bänke zeigt, welch mangelnde Wertschätzung Wiens Behörden für den Reumannplatz und seine Nutzer*innen übrig hat.

Die Stammgäste am Reumannplatz fordern einhellig, dass die Bänke möglichst bald wiedererrichtet werden sollen. Alternativ dazu meint Pensionistin Zora: „wenn sie sie erst im Winter wieder zurückbringen, dann können sie gleich Dächer drauf machen. Dann können wir wenigstens im Winter hier sitzen“

Wir schließen uns den Nutzer*innen des Reumannplatz an und fordern:
- Her mit den Bänken
- Offene Raum für alle

Stammgast Milan, der sich Zeitungspapier unter seinen Sitz zurechtgelegt hat, um den harten Steinsitz erträglich zu machen, fragt mehrmals nach, wann die Bänke zurückkommen. Er erzählt uns, dass viele Reumannplatz-Besucher*innen nun nicht mehr kommen würden.
Hier wird sozialer Zusammenhalt gelebt und das muss man fördern nicht behindern!

LINKSTALK: Let´s talk about Thiel Baby!!Nein, wir wollen nicht über den technofaschistischen Multimilliardär sprechen.Wo...
31/05/2026

LINKSTALK: Let´s talk about Thiel Baby!!

Nein, wir wollen nicht über den technofaschistischen Multimilliardär sprechen.

Worüber wir stattdessen sprechen wollen, ist etwas Grundsätzlicheres: Warum Kritik an Festivals, wie den Wiener Festwochen nicht bei einzelnen Einladungen – wie jener des radikal-kapitalistischen Tech-Oligarchen – stehen bleiben darf.

Denn das Problem liegt tiefer: in der systematischen Aneignung aktivistischer und radikaler Praxen durch (Kultur)institutionen. Während diese sich mit kritischen Ästhetiken schmücken, werden gleichzeitig selbstorganisierte Räume zerstört und Repression gegen Aktivist*innen wird verstärkt.

Wir müssen auch darüber reden, dass im Kunst- und Kulturbereich massiv gekürzt wird: bis 2029 sollen rund 60 Millionen Euro „gespart“ werden, was vor allem, die ohnehin prekäre Freie Szene trifft. Nichtkommerzielle Radiosender, wie Radio Orange, dezentrale Förderungen wie SHIFT oder die WienWoche werden gestrichen oder massiv gekürzt, das Amerlinghaus und St.Marx werden in Bedrängnis gebracht oder zerstört.

Das nehmen wir zum Anlass, um grundsätzliche Fragen zu stellen:
Was ist die Aufgabe linker Kulturpolitik heute?
Welche Bedeutung haben selbstorganisierte Räume als Orte kollektiver Praxis?
Und wie kann Widerstand von unten organisiert werden, ohne politisch-institutionell vereinnahmt zu werden?

WANN: Freitag, 5. Juni, 18:30
WO: Rechte Wienzeile 81
Speakers tba

BILDUNG STATT AUFRÜSTUNG! 💜✊
28/05/2026

BILDUNG STATT AUFRÜSTUNG! 💜✊

Einladung zur Workshopreihe: Männliche VerantwortungsübernahmeWorum es geht: Das  führt eine dreiteilige Workshopreihe d...
28/05/2026

Einladung zur Workshopreihe: Männliche Verantwortungsübernahme

Worum es geht: Das führt eine dreiteilige Workshopreihe durch, die sich mit männlicher Verantwortungsübernahme in politischen Organisationen auseinandersetzt. Es wird darum gehen, wie man als cis-männliche Person an der Reproduktion patriarchaler Verhältnisse mitwirkt. Reflektiert wird dies für unsere Beziehungen innerhalb von LINKS, aber auch darüber hinaus.

Wer mitmachen kann: Grundsätzlich ist der Workshop für cis-männliche Personen konzipiert, die politisch organisiert sind und sich mit diesen Themen beschäftigen wollen.

Wann und wo es stattfindet: Die drei Workshops finden am 6.Juni, 13.Juni und 4.Juli von 10-13 Uhr im neuen LINKS-Lokal in der Rechten Wienzeile 81 statt.

Der Workshop ist aufbauend und es wird empfohlen an allen Terminen anwesend zu sein. Außerdem ist die Teilnahme an den Workshops kostenlos (aber nicht umsonst;)!

Für Anmeldungen gerne eine DM oder über den folgenden Link:
https://www.termino.gv.at/meet/de/p/e90e64cc448097febd8639343f5833ca-572962

CN: FemizidHeute wurden zwei weitere Femizide gemeldet. Bei einem der Femizide handelt es sich um eine 27-Jährige in Nie...
21/05/2026

CN: Femizid

Heute wurden zwei weitere Femizide gemeldet. Bei einem der Femizide handelt es sich um eine 27-Jährige in Niederösterreich. Der Täter war eine Online-Bekanntschaft der Frau. Laut seinem Anwalt war "eine Kränkung" das Motiv des Täters – ein Muster, das sich bei Femiziden immer wieder zeigt: Männer, die Gewalt ausüben, weil sie den Verlust von Kontrolle über Frauen nicht akzeptieren.Dieser Fall ist kein tragisches Missverständnis und kein privates Drama.

Femizide sind keine Einzelfälle. Sie sind Ausdruck eines strukturellen Problems: einer Gesellschaft, in der Gewalt gegen Frauen immer wieder verharmlost, individualisiert oder entschuldigt wird - selbst dann, wenn sie tödlich ist.

Unsere Gedanken sind bei den getöteten Frauen und bei allen Menschen, die um sie trauern.

Bitte teilt die Nummern der Gewaltschutzzentren und Helplines in den Slides. Diese Angebote sind kostenlos, anonym, mehrsprachig und rund um die Uhr erreichbar. Sichtbarkeit kann Leben retten.

Passt gut auf euch auf.
Und aufeinander. 🖤

CN: FemizidHeute wurden zwei weitere Femizide gemeldet. Bei einem der Femizide handelt es sich um eine 59-Jährige aus de...
21/05/2026

CN: Femizid

Heute wurden zwei weitere Femizide gemeldet. Bei einem der Femizide handelt es sich um eine 59-Jährige aus der Steiermark. Der Täter war ihr Ehemann.

Dieser Fall ist kein tragisches Missverständnis und kein privates Drama.
Femizide sind keine Einzelfälle. Sie sind Ausdruck eines strukturellen Problems: einer Gesellschaft, in der Gewalt gegen Frauen immer wieder verharmlost, individualisiert oder entschuldigt wird - selbst dann, wenn sie tödlich ist.

Unsere Gedanken sind bei den getöteten Frauen und bei allen Menschen, die um sie trauern.

Bitte teilt die Nummern der Gewaltschutzzentren und Helplines in den Slides. Diese Angebote sind kostenlos, anonym, mehrsprachig und rund um die Uhr erreichbar. Sichtbarkeit kann Leben retten.

Passt gut auf euch auf.
Und aufeinander. 🖤

Adresse

Veronikagasse 10
Vienna
1170

Öffnungszeiten

Montag 17:00 - 19:00
Dienstag 17:00 - 19:00
Mittwoch 17:00 - 19:00
Donnerstag 17:00 - 19:00
Freitag 17:00 - 19:00

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von LINKS erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen