Die Grünen Vöcklabruck

Die Grünen Vöcklabruck Von Natur aus Grün!

05/06/2026

Heute ist Weltumwelttag! 🌎🌱

Vor einem Jahr haben wir vorgeschlagen, eine vom Bund geförderte Klimastabstelle nach Vöcklabruck zu holen.
Eine Person, die Förderungen sucht, Projekte koordiniert und dafür sorgt, dass Maßnahmen in den Bereichen Klima, Umwelt und Mobilität auch tatsächlich umgesetzt werden.
Die Förderung dafür liegt bei bis zu 100 %. Das wurde leider abgelehnt.
Die Frage ist daher heute dieselbe wie damals:
Warum verzichten wir auf Geld, das bereitsteht, um unsere Stadt zukunftsfit zu machen?

🔋 Energiewende konkret: Was Vöcklabruck von Bruck an der Leitha lernen kann!Gestern kehrten 16 Teilnehmer:innen der Grün...
31/05/2026

🔋 Energiewende konkret: Was Vöcklabruck von Bruck an der Leitha lernen kann!
Gestern kehrten 16 Teilnehmer:innen der Grünen Vöcklabruck mit neuen Ideen aus dem Energiepark Bruck/Leitha zurück:
✅ Windkraft – moderne Anlagen liefern das 2,3-fache an Strom
✅ Agri-PV – Strom und Lebensmittel auf einer Fläche
✅ Wasserkraft – neues Kraftwerk an der Vöckla-Wehr geplant
„Wir müssen raus aus Öl und Gas – jetzt!“ (Umweltstadträtin Sonja)
Alle Fraktionen unterstützen das PV-Projekt der Franziskanerinnen. Ein starkes Zeichen für die Zukunft!

28/05/2026

„Mehr Parkplätze“ allein wird das Problem rund um den Bahnhof nicht lösen. Deshalb setzen wir uns dafür ein, die Anreise insgesamt besser zu machen. Mit sicheren Radverbindungen, besseren Wegen und attraktiveren Alternativen zum Auto. 🚲

Der Ausschuss hat dazu jetzt einstimmig eine professionelle Konzeptstudie beschlossen, die wichtige Verbindungen in Vöcklabruck genauer untersucht und konkrete Maßnahmen vorschlagen soll.

Auch zu einer Parkplatzerweiterung schauts aktuell so aus, dass es in Kürze Informationen gibt!

24/05/2026

🎟️ Wir vergeben noch 3 kostenlose Plätze für unsere Exkursion zum Energiepark in Bruck an der Leitha am 30.5. 😊

Nicht jede Kritik an Agri-PV ist unbegründet. Gerade deshalb wollten wir nicht nur darüber reden, sondern uns anschauen, wie solche Projekte aussehen können, wenn ökologische Kriterien tatsächlich ernst genommen werden.

Vor Ort sehen wir uns an, wie Agri-PV in der Praxis umgesetzt wird. Mit Fokus auf Landwirtschaft, Biodiversität und Flächennutzung statt nur auf schöne Werbeversprechen. Denn solche Projekte können sinnvoll sein. Sie können aber auch schlecht umgesetzt werden. Genau deshalb wollen wir genauer hinschauen.

Wenn ihr euch selbst ein Bild machen wollt: Meldet euch gerne bei uns. Die ersten 3 Personen bekommen einen kostenlosen Platz. 😊

Anmeldung auf unserer website - https://www.voecklabruck.org/WPVB/2026/04/22/exkursion-zum-energiepark-bruck-an-der-leitha/

🎟️ 3 kostenlose Plätze zu verschenken!Am 30.5. besuchen wir den Energiepark in Bruck an der Leitha und schauen uns an, w...
24/05/2026

🎟️ 3 kostenlose Plätze zu verschenken!

Am 30.5. besuchen wir den Energiepark in Bruck an der Leitha und schauen uns an, wie Agri-PV mit Rücksicht auf Landwirtschaft und Ökologie umgesetzt werden kann.

Ihr wollt dabei sein? Meldet euch gerne bei uns 😊

Link in Bio!

Budget 2026 beschlossenIn Unterschied zu dem vom Bürgermeister im März vorgelegten Budgetentwurf fand dieser nun eine gr...
19/05/2026

Budget 2026 beschlossen
In Unterschied zu dem vom Bürgermeister im März vorgelegten Budgetentwurf fand dieser nun eine große Mehrheit von ÖVP, SPÖ, Grünen und Neos. In zwei Verhandlungsrunden hatten sich die Fraktionen auf die deutliche Kürzung von Verfügungsmittel und Repräsentationsausgaben sowie zusätzliche Mittel für Planung der Gestaltung der Begegnungszone, einem Projekt für das ehemalige Poly und Bodenmarkierungen geeinigt.
Das Budget der Stadtgemeinde in Höhe von rund 50 Millionen Euro kann nur durch rund 2,5 Millionen Euro aus dem Härteausgleichsfonds des Landes ausgeglichen werden.

Planung Begegnungszone Stadtplatz
Die Gestaltung der Begegnungszone wird nun endlich angegangen. 13.000 Euro stehen dafür heuer zur Verfügung. 2027 sollen dann auch erste Maßnahmen umgesetzt werden. Ziel ist es die Aufenthaltsqualität am Stadtplatz zu verbessern, damit wieder mehr Menschen ins Zentrum kommen. Bis auf die SPÖ stimmten alle Fraktionen der Auftragsvergabe an das Architekturbüro Neururer und Einsetzung der Projektgruppe zu.

Flächenwidmungsplan und Bebauungsplan Schlossstraße
Der aus Anlass der Bebauung des Areals „Nothaftvilla“ (Verwaltungsgebäude der Lebenshilfe und Wohnungen) geänderte Flächenwidmungs- und Bebauungsplan wurde vom Gemeinderat mit großer Mehrheit beschlossen.

Kooperation für Sonderschulklassen
Der Gemeinderat stimmt der Kooperation aller 52 Gemeinden für die Schaffung weiterer Sonderschulklassen zu. Dies betrifft die Aufstockung des Bildungscampus sowie einen möglichen zusätzlichen Standort in St. Georgen. Dadurch ist die Landesförderung mit 90 % höher und die restlichen 10 % werden auf die Gemeinden entsprechend der Einwohnerzahl aufgeteilt.

18/05/2026

Du findest wir sollten kein Geld für den Stadtplatz ausgeben? Das ist eine legitime Meinung. Wenn du gerne andere Entscheidungen hättest, mach gerne mit - wir freuen uns über jeden konstruktiven Input!

Heute steht im Gemeinderat eine erste Entscheidung zum Stadtplatz an - 16:45 im Wappensaal (Stadtsaal). Dort sind alle eingeladen zu kommen und sich die Argumentationen anzuhören. Schaut bitte wirklich gerne vorbei!

Die Sitzung ist übrigens eine geHmeinderaD-Sitzung, also alle Mandatare sind angehalten, zu Fuß, mit Öffis oder eben mit dem Rad zu kommen. Das Beweisfoto ist dann ein Los für ein Gewinnspiel beim Klimabündnis, wo es für die Gemeinde coole Preise zu gewinnen gibt.

Der Vöcklabrucker Stadtplatz gehört uns allen.Zumindest sagen wir das gern. Fußgänger:innen. Radfahrer:innen. Menschen, ...
16/05/2026

Der Vöcklabrucker Stadtplatz gehört uns allen.
Zumindest sagen wir das gern. Fußgänger:innen. Radfahrer:innen. Menschen, die einfach irgendwo sitzen, reden oder ihre Kinder laufen lassen wollen. Dem Handel. Auch Autofahrer:innen. Öffentliches Leben funktioniert nur gemeinsam.

Aber wenn man ehrlich ist: Aktuell merkt man davon am Stadtplatz nicht besonders viel.

Seit 2018 wird über Gestaltung gesprochen. Über Begegnungszone. Über Aufenthaltsqualität. Über Begrünung, Schatten, Sitzmöglichkeiten und eine Innenstadt, in der man sich gerne aufhält und nicht nur schnell durchfährt. Diskutiert wurde genug. Präsentationen, Ideen, Arbeitsgruppen und öffentliche Debatten gab es viele. Was bisher gefehlt hat, war die Umsetzung.

Seit Herbst 2025 gilt am gesamten Stadtplatz ganzjährig eine Begegnungszone. Das bedeutet laut StVO: Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer:innen, maximal 20 km/h und die Möglichkeit, öffentlichen Raum gemeinsam zu nutzen. Aber eine Begegnungszone ist eben mehr als nur ein neues Verkehrsschild.

Eine Begegnungszone ohne Gestaltung bleibt einfach eine Straße mit anderem Tempolimit.

Darum geht es jetzt. Nicht um irgendeinen ideologischen Kulturkampf. Nicht um „Autos gegen Fahrräder“. Nicht um eine Grundsatzdiskussion darüber, ob überhaupt jemand irgendwo fahren darf. Die Begegnungszone wurde demokratisch beschlossen. Von einer Mehrheit im Gemeinderat. Das respektieren wir.

Die eigentliche Frage lautet jetzt:
Wenn wir schon eine Begegnungszone beschlossen haben, warum machen wir dann nicht auch einen Platz daraus, der diesen Namen verdient?

50.000 € für einen ersten Schritt wirken auf den ersten Blick nach viel Geld. Im Verhältnis zum gesamten Sachbudget der Stadt sind sie allerdings ungefähr ein Gramm von einem Kilo Reis. Natürlich löst das nicht alles. Aber es wäre endlich ein Anfang. Und genau das fehlt seit Jahren: anfangen.

Denn Stadtplatzgestaltung ist keine „grüne Spezialidee“. Das betrifft alle:
Wie heiß wird der Platz im Sommer?
Wo kann man sitzen, ohne etwas konsumieren zu müssen?
Wo treffen sich Menschen?
Wie wird eine Innenstadt langfristig lebenswert?
Wie bleibt ein Stadtzentrum attraktiv für Handel, Familien und Alltag?

Das sind Fragen moderner Stadtentwicklung. Nicht Ideologie.

Und jetzt interessiert uns eure Meinung:
Was fehlt euch am Stadtplatz? Was würdet ihr euch wünschen?

16/05/2026

Unser Stadtpark zeigt eigentlich ganz gut, was öffentliche Räume lebendig macht: Menschen bleiben dort, wo etwas möglich ist.
Nicht überall muss konsumiert werden, damit sich junge Menschen treffen, bewegen oder einfach Zeit verbringen können.

Vielleicht braucht ein belebter Stadtplatz manchmal weniger Autos, weniger Durchzugsfunktion und dafür mehr Platz für Begegnung, Spiel und kostenlose Angebote. Für Kinder, Jugendliche und alle anderen auch.

Unsere Social-Media Gen Ys haben ein bissl Nachhilfe in Sachen politischer Kommunikation bekommen ;)anmerkung der GenZs:...
15/05/2026

Unsere Social-Media Gen Ys haben ein bissl Nachhilfe in Sachen politischer Kommunikation bekommen ;)

anmerkung der GenZs:
Millenials medienkompetent gemacht 💀

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4840

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