20/05/2026
LRin Daniela Gutschi hat gar keine leere Seite vorgelegt, da ist halt ein technischer Fehler im PDF passiert.
👉 Der Ordner mit den leeren Blättern ist nur eine Inszenierung der KPÖ.
👉 Tatsächlich hat bei meiner Akteneinsicht zur Frauenhausausschreibung 2021 NEOS-LRin Klambauer zig schwarze Seiten vorgelegt, die haben tatsächlich Druckerschwärze gekostet!
‼️ Die politische Aktivität entgleitet eben bei manchen ins Lächerliche, bei anderen ins Scheinheilige:
Kern der Sache ist es, Frauen bestmöglich zu unterstützen, die Frauenhäuser oder Übergangswohnungen brauchen. In Coronazeiten wurde die Ausschreibung von LRin Klambauer trotz steigender Gewaltzahlen übers Knie gebrochen und das Halleiner Frauenhaus für immer geschlossen.
👉 🟢 Und wer hat da auch mitgestimmt, weil in der damaligen Landesregierung gewesen?! Ja genau: DIE GRÜNEN, die jetzt so tun, als wären sie nirgends dabei gewesen, wo schlechte Entscheidungen getroffen wurden.
Heutzutage ist die Ausschreibung eine Bereinigung der Strukturen im Land Salzburg, sicherlich nicht angenehm, aber notwendig, wie uns in Landtagsanfragen und persönlich im Landtag von Daniela Gutschi gesagt wurde.
👉 Wir von der SPÖ werden weiter ein Auge darauf haben und uns konsequent für die Frauen und ihre Anliegen einsetzen, ruhig, ohne Show und Richtungswechsel!
Frauenhaus - ÖVP-Landesrätin legt bei Akteneinsicht 14.000 leere Seiten vor
Update 20.05.2026
Nachdem Landesrätin Daniela Gutschi zur Kritik der Kommunisten schweigt, (ja, wir hätten auch nachfragen können), springt ihr jetzt SPÖ Mdl Karin Dollinger bei. Sie schreibt uns, bzw., auch in den Kommentaren:
+++
Karin Dollinger: "Landesrätin Daniela Gutschi hat gar keine leere Seite vorgelegt, da ist halt ein technischer Fehler im PDF passiert. Der Ordner mit den leeren Blättern ist nur eine Inszenierung der KPÖ.
Tatsächlich hat bei meiner Akteneinsicht zur Frauenhausausschreibung 2021 NEOS-Landesrätin Klambauer zig schwarze Seiten vorgelegt, die haben tatsächlich Druckerschwärze gekostet.
Die politische Aktivität entgleitet eben bei manchen ins Lächerliche, bei anderen ins Scheinheilige: Kern der Sache ist es, Frauen bestmöglich zu unterstützen, die Frauenhäuser oder Übergangswohnungen brauchen. In Coronazeiten wurde die Ausschreibung von Klambauer trotz steigender Gewaltzahlen übers Knie gebrochen und das Halleiner Frauenhaus für immer geschlossen.
Und wer hat da auch mitgestimmt, weil in der damaligen Landesregierung gewesen?! Ja genau: Die GRÜNEN Salzburg, die jetzt so tun, als wären sie nirgends dabei gewesen, wo schlechte Entscheidungen getroffen wurden.
Heutzutage ist die Ausschreibung eine Bereinigung der Strukturen im Land Salzburg, sicherlich nicht angenehm, aber notwendig, wie uns in Landtagsanfragen und persönlich im Landtag von Daniela Gutschi gesagt wurde.
Wir von der SPÖ Salzburg werden weiter ein Auge darauf haben und uns konsequent für die Frauen und ihre Anliegen einsetzen, ruhig, ohne Show und Richtungswechsel.
+++
Soweit die Stellungnahme von Karin Dollinger im Original. Die KPÖ PLUS Salzburg bleibt dabei: "Man hat uns einen Laptop mit einer 14.000-seitigen PDF-Datei zum Durchscrollen hingestellt. Auf einen Ausdruck haben wir natürlich verzichtet", so ein Sprecher.
+++
Saalfelden. Nach welchen Kriterien vergibt das Land und die zuständige Landesrätin Daniela Gutschi die neue Betreuung des Frauenhauses. Eigentlich eine einfache Frage an eine transparent arbeitende Regierung, nicht so in Salzburg. Hier bekommt die Opposition nach wochenlangem Drängen zwar Akteneinsicht, aber sieht dann nur leere Seiten.
Das heißt also: Es gibt keine Kriterien? Es wird vergeben nach, ja, wonach, nach Gutdünken.
Zum Hintergrund: Beim Frauenhaus in Saalfelden wird es demnächst eine Neuausschreibung geben, weil die Förderverträge auslaufen. "Dabei besteht die Gefahr, dass – ähnlich wie im kontroversen Fall vor einigen Jahren beim Frauenhaus in Salzburg – der aktuelle Trägerverein durch einen billigeren Anbieter ersetzt wird", so Natalie Hangöbl von der Landtags-KPÖ. Schon damals hätten Kritiker vor einem Qualitätsverlust gewarnt.
Eine KPÖ-Anfrage im Jänner hat die zuständige ÖVP-Landesrätin Gutschi nicht ausreichend beantwortet, das Konzept habe sie unter fadenscheinigen Gründen nicht offengelegt. Die KPÖ hat deshalb Anfang Februar Akteneinsicht beantragt – und musste trotz sechswöchiger Frist bis Ende April auf einen Termin warten.
„Wir wollten eigentlich wissen, nach welchen Kriterien die Landesregierung entschieden hat, wer den Zuschlag für das Salzburger Frauenhaus bekommt, und ob das eingereichte Konzept auch eingehalten wird. Aber anstatt diese Akten innerhalb der gesetzlichen Frist herauszugeben, hat uns Gutschi zuerst zwölf Wochen warten lassen und dann ein Dokument mit mehr als 14.000 leeren Seiten vorgelegt. Intransparenter geht es nicht. Parlamentarische Kontrolle wird mit dieser Verzögerungstaktik unmöglich gemacht. Uns stellt sich die Frage: Was will Gutschi hier verheimlichen?“, sagt Hangöbl.
„Antworten auf die Fragen, ob Prozessbegleitung und Vernetzung mit anderen Frauenorganisationen Kriterien in der Ausschreibung waren, bleibt Landesrätin Gutschi schuldig". Welche fachlichen Voraussetzungen verlangt waren, wollte Gutschi nicht verraten.
Fazit der Kommunisten: In Saalfelden droht jetzt die nächste intransparente Ausschreibung und ein mögliches Aus für das Frauenhaus Pinzgau – trotz jahrelanger fachlicher Expertise.
Foto: KPÖ PLUS Salzburg
für und das