19/06/2026
Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreich nehmen Stellung zur geplanten Änderung des Schulunterrichtsgesetzes 📚🇦🇹
Hinweis: Dieser Text ist in einfacher Sprache verfasst ℹ️
Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreich begrüßen das Ziel, faire und klare Regeln für Prüfungen zu schaffen ✔️. Schülerinnen und Schüler sollen rechtzeitig wissen, welche Hilfsmittel erlaubt sind und welche Folgen Verstöße haben können ⚖️.
Gleichzeitig betonen die Kinder- und Jugendanwaltschaften, dass die geplante Gesetzesänderung keine Grundlage für technische Kontrollen wie RFID-Scanner (Ein RFID-Scanner ist ein Gerät, das mit Funk kleine Chips in Gegenständen erkennt) oder ähnliche Geräte schaffen darf 🚫📡. Kinder und Jugendliche dürfen nicht unter Generalverdacht gestellt werden 🙅♀️🙅♂️.
Schule soll ein Ort des Vertrauens sein 🏫🤝. Maßnahmen gegen Täuschungen müssen die Kinderrechte, den Datenschutz und die Privatsphäre von Schülerinnen und Schülern respektieren 🔒🧒. Präventive und pädagogische Maßnahmen sollen Vorrang vor Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen haben 🎓✨.
Die vollständige Stellungnahme der Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreich finden Sie hier:
https://www.kija.at/images/2026_StN%20kijas%20O%20zum%20SchUG.pdf 📄
📚 🧒 👩🎓 🏛️ ⚖️