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Liste 1 - FPÖ & ZNN Neumarkt Wahlbündnis: Freiheitliche Partei Österreichs und Bürgerliste Zukunft Neues Neumarkt

Roscher-Erbe: Vermögen mehren – aber Hilfe verhindern?Im Gemeinderat wurde wieder über das Roscher-Erbe entschieden. Kon...
07/04/2026

Roscher-Erbe: Vermögen mehren – aber Hilfe verhindern?

Im Gemeinderat wurde wieder über das Roscher-Erbe entschieden. Konkret ging es um rund 70.000 €, die zur besseren Verzinsung umgeschichtet werden sollten. Das bringt laut Bürgermeister etwa 700 € pro Jahr – sinnvoll, aber real keine Inflationsabdeckung.

Dagegen gab es keinen Widerstand.

‼️ ABER:

Gleichzeitig haben wir einen Gegenantrag eingebracht, der endlich für klare Regeln, Transparenz und einen funktionierenden Zugang zu den Mitteln sorgen sollte.

👉 Dieser Antrag wurde von ALLEN anderen Fraktionen abgelehnt.

Dabei geht es um ein Vermögen von rund 3,5 Millionen Euro, das laut Testament von Dr. Roscher unschuldig in Not geratenen Neumarkterinnen und Neumarktern helfen soll.

Die Realität:

• Bisher nur EINE einzige Auszahlung: ca. 16.000 €
• Gleichzeitig ein interner Kredit von 1 Million Euro aus dem Vermögen
• Keine klaren Vergabekriterien
• Kein transparenter Zugang für Betroffene

Unser Antrag war sachlich und konkret:

✔ Zustimmung zur Umschichtung
✔ Eigener Tagesordnungspunkt zum Roscher-Erbe
✔ Klare Vergabe- und Verwaltungskriterien
✔ Transparente Entscheidungsprozesse
✔ Rechtliche Absicherung im Sinne des Testaments
✔ Nachvollziehbare Information der Öffentlichkeit

Kurz gesagt:

👉 Das Geld soll endlich dort ankommen, wo es laut Testament hingehört.

Die zentrale Frage bleibt:

❓ Warum lehnt eine Mehrheit im Gemeinderat klare Regeln ab, die genau das sicherstellen würden?

Und insbesondere:

• Warum sind WIR und Grüne dagegen, den Zugang für Betroffene zu erleichtern?
• Was ist das Ziel der SPÖ ("S" steht für SOZIAL!) in der Koalition im Umgang mit diesem Vermögen?

Der Eindruck drängt sich auf:

⚠️ Das Vermögen soll verwaltet und vermehrt werden – aber nicht konsequent seinem Zweck zugeführt werden.

Das ist weder im Sinne des Testaments noch im Sinne der Menschen, die Hilfe brauchen.

📎 Der vollständige Antrag ist im Anhang nachzulesen.

Ihr Gemeinderat Franz Karner

31/03/2026

Interessantes aus der Fragestunde in der Gemeinderatssitzung am 30. März 2026 in Neumarkt:

🌿 Furtnerteich:
Die Verkrautung darf nun endlich teilweise mit einem Mähboot entfernt werden – ein entsprechender positiver Bescheid liegt vor.

⚡ Blackout-Vorsorge:
Längere Stromausfälle scheinen häufiger zu werden. Die Gemeinde hat zwar einen groben Plan, allerdings fehlen derzeit öffentlich zugängliche Informationen für Haushalte (z. B. Folder). Auf Anregung von GR Karner will man hier nachbessern.

♻️ Sturzplatz – neue Regelung:
Künftig erfolgt der Zugang mittels Bürgerkarte, die in den nächsten Monaten an alle Haushalte verteilt wird. Bestimmte Abfälle (z. B. Bauschutt oder Dämmmaterial) werden aufgrund hoher Entsorgungskosten nur mehr kostenpflichtig angenommen. Eine detaillierte Information folgt.

🏬 Ehemaliger UNI-Markt:
Nach der Insolvenz gibt es keinen Mietvertrag mehr. Der SoraVia Immobilienkonzern prüft nun Verwertung bzw. Verkauf und hat bereits Kontakt mit der Gemeinde aufgenommen. Ob eine Nachnutzung im Sinne der Bevölkerung gelingt, ist offen. Lebensmittel- oder Drogeriemärkte gelten derzeit als eher unwahrscheinlich.

🌬️ Windkraft – Eignungszone:
Bis Mitte des Jahres soll für Scheifling und Neumarkt eine mögliche Zone festgelegt werden (Bereich Perchauer Eck). Die Gemeinden müssen sich positionieren. Alternativ könnte das Land auch ohne Zustimmung der Gemeinden eine Vorrangzone bestimmen – dann hätte sie allerdings rund um Genehmigung und Errichtung keinen Einfluss mehr. Eine Bürgerversammlung ist geplant, um Argumente offen zu diskutieren.

🌳 Generationenpark:
Nach Ostern entsteht im Bereich des Naturleseparks ein neuer Generationenpark (LEADER-Projekt). Alte, stark beschädigte Holzkonstruktionen wurden entfernt, teilweise wird Bestehendes integriert. Ziel ist ein Bewegungs- und Begegnungsraum für alle Altersgruppen.

🚆 Park & Ride:
Die Anlagen in Neumarkt und Mariahof werden gut genutzt, besonders seit den Fahrplanänderungen der ÖBB. Erweiterungen sind bereits angedacht, Umsetzung jedoch erst im Zuge größerer Bahn-Infrastrukturmaßnahmen bis ca. 2030.

🐕 Hundezone:
Mögliche Flächen wurden im Bauausschuss geprüft. Noch offen sind rechtliche Fragen sowie Abstimmungen mit Grundeigentümern und Anrainern. Ob das Projekt umgesetzt wird, hängt von Einigung und Kosten ab.

Die erste Gemeinderatssitzung im Jahr 2026. Ich würde mir wünschen, dass mehr interessierte Bürger zu den Sitzungen komm...
24/03/2026

Die erste Gemeinderatssitzung im Jahr 2026. Ich würde mir wünschen, dass mehr interessierte Bürger zu den Sitzungen kommen und sich über das politische Geschehen im Ort informieren.

Ihr Gemeinderat Franz Karner

📄 Direktlink zur Ausschreibung: https://cockpit.gemeinde24.at/storage/2025/11/27/c82d000ec137c2f7da3422c458a8f62f649a844...
24/01/2026

📄 Direktlink zur Ausschreibung:https://cockpit.gemeinde24.at/storage/2025/11/27/c82d000ec137c2f7da3422c458a8f62f649a844f.pdf
👉 Bitte teilen und weitersagen!

Ihr Gemeinderat Franz Karner

Laut mehrheitlich beschlossenem Voranschlag für 2026 haben wir mittlerweile Finanzschulden mit Buchwert vom 31.12.2025 i...
17/01/2026

Laut mehrheitlich beschlossenem Voranschlag für 2026 haben wir mittlerweile Finanzschulden mit Buchwert vom 31.12.2025 in der Höhe von Euro 26 603 800,--. Für mich ein zu hoher Betrag, insbesondere in Hinblick auf die derzeitige Budgetlage von Bund und Land.
Ihr Gemeinderat Franz Karner

22/12/2025

𝗜𝗡𝗧𝗘𝗥𝗘𝗦𝗦𝗔𝗡𝗧𝗘𝗦 𝗔𝗨𝗦 𝗗𝗘𝗥 𝗙𝗥𝗔𝗚𝗘𝗦𝗧𝗨𝗡𝗗𝗘
In der letzten Fragestunde des Gemeinderates wurden mehrere Themen behandelt, die für Neumarkt von Bedeutung sind. Hier die wichtigsten Punkte im Überblick:

🚗 Radar Perchau
Das Radar ist derzeit nicht scharf geschaltet. Nach dem Abriss eines Hauses wurden aufgrund veränderter Sichtverhältnisse Messungen durchgeführt. Diese ergaben keinen Bedarf für eine fixe Geschwindigkeitsüberwachung – daher aktuell keine Überwachung.

🍽️ Ganzjahresgastronomie im Schwimmbad
Es gibt einen konkreten Interessenten, der den Betrieb sofort übernehmen würde. Die Gemeinde wartet jedoch noch ab, ob sich weitere Interessenten melden, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.

🚌 Öffentlicher Verkehr & Schulbeginn
Durch Fahrplanumstellungen kommt es zu Problemen bei passenden Verbindungen zum Unterrichtsbeginn. Erste Lösungen wurden gefunden, diese verursachen jedoch Mehrkosten für die Gemeinde. Man hofft auf künftige Anpassungen der Fahrpläne an die tatsächlichen Erfordernisse.

💶 Grundsteuer
Bürgermeister Maier spricht sich klar für die derzeit diskutierte Erhöhung der Grundsteuer aus und unterstützt diese ausdrücklich.

🏗️ Projekt „Moar am Berg“
Keine neuen Entwicklungen:
– Die behördlichen Prüfungen laufen weiter
– Das Optionsgeld von 30.000 € wurde bereits drei Mal bezahlt
– Ein Hubschrauberlandeplatz ist nicht vorgesehen und war laut Bürgermeister nie geplant

🧒 Jugendrat
Das von der FPÖ eingebrachte Konzept eines Jugendrates wurde vom Jugendausschuss als „nicht machbar“ beurteilt. Gleichzeitig soll evaluiert werden, ob grundsätzlich Bedarf an einer solchen Einrichtung besteht.

🌐 Gemeinde-Homepage & DSGVO
Laut GR Karner entspricht die Cookie-Abfrage auf der Homepage der Marktgemeinde Neumarkt vermutlich nicht den Vorgaben der DSGVO. Der Gemeindeführung war dies nicht bewusst, man will sich nun damit befassen. Was mit bereits gesammelten Daten passiert, konnte nicht beantwortet werden.

🏥 Gesundheitszentrum Dr. Auer
Für zwei nahezu gleichlautende Klarstellungen zur Parkplatzsituation – veröffentlicht auf Facebook und in der amtlichen Mitteilung – übernahm der Bürgermeister persönlich die Verantwortung. Die beschlossene Förderung von 25.000 € wurde noch nicht ausbezahlt, da entsprechende Belege fehlen.

🐕 Bürgeranfragen & Hundezone
Bürgeranfragen werden im Gemeindevorstand behandelt und dort entschieden oder an zuständige Ausschüsse weitergeleitet.
Eine Hundezone scheiterte bisher an einem fehlenden geeigneten Standort sowie an der fehlenden Vereinsstruktur (Haftung, Errichtung, Erhaltung). Sollte weiterhin Interesse bestehen, kann sich der Bauausschuss erneut mit der Thematik befassen.

Ihr Gemeinderat
Franz Karner

19/12/2025

In der Gemeinderatssitzung wurde uns das Projekt „Sagenhafte Landschaften“ samt der nun voll funktionsfähigen APP präsentiert.
Ein großer Dank gilt dabei den beiden Obleuten Frau Christa Fürnkranz und Herrn Werner Fest für den exzellenten Vortrag sowie ihren unermüdlichen und unentgeltlichen Einsatz im Verein Historischer Arbeitskreis Neumarkt.

Mein Dank richtet sich ebenso an ALLE, die sich – meist ehrenamtlich und mit großer Hingabe – im Verein und in den daraus entstehenden Projekten engagieren. Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich und verdient besondere Anerkennung.

Ich kann nur empfehlen, die neue APP selbst auszuprobieren und sich näher über den Verein zu informieren. In diesem Projekt steckt enormes Werbe- und Entwicklungspotenzial, auch für Betriebe mit Bezug zum Tourismus. Der Austausch mit den Obleuten lohnt sich – vielleicht entstehen daraus neue, konstruktive Kooperationen, die unsere Region weit über die Landesgrenzen hinaus sichtbar machen.

Homepage:
https://www.sagenhafte-landschaften.at/
Facebookseite (unbedingt folgen - sehr interessant):
https://www.facebook.com/HistAKNeumarkt1/?locale=de_DE
APP Download:
https://sala.fluxguide.com/fluxguide/appstore

Ihr Gemeinderat
Franz Karner

Link to AppStore

Ergänzend eine ganz deututliche  𝐊𝐋𝐀𝐑𝐒𝐓𝐄𝐋𝐋𝐔𝐍𝐆   für 𝐀𝐋𝐋𝐄:Ich lasse mich durch 𝐑𝐈𝐂𝐇𝐓𝐈𝐆𝐄𝐒 𝐇𝐀𝐍𝐃𝐄𝐋𝐍 überzeugen, aber ich las...
18/12/2025

Ergänzend eine ganz deututliche 𝐊𝐋𝐀𝐑𝐒𝐓𝐄𝐋𝐋𝐔𝐍𝐆 für 𝐀𝐋𝐋𝐄:

Ich lasse mich durch 𝐑𝐈𝐂𝐇𝐓𝐈𝐆𝐄𝐒 𝐇𝐀𝐍𝐃𝐄𝐋𝐍 überzeugen, aber ich lasse mich durch 𝐍𝐈𝐂𝐇𝐓𝐒 und 𝐍𝐈𝐄𝐌𝐀𝐍𝐃𝐄𝐍 in dieser Sache 𝐔𝐍𝐓𝐄𝐑 𝐃𝐑𝐔𝐂𝐊 𝐒𝐄𝐓𝐙𝐄𝐍, oder von meiner 𝐔̈𝐄𝐁𝐄𝐑𝐙𝐄𝐔𝐆𝐔𝐍𝐆 abbringen!

16/12/2025
Es freut mich, dass meine Anregung zur richtigen Markierung der bestehenden Vorrangregel im Bereich der Schulkreuzung vo...
09/11/2025

Es freut mich, dass meine Anregung zur richtigen Markierung der bestehenden Vorrangregel im Bereich der Schulkreuzung von der Gemeinde umgesetzt wurde. Jetzt muss nur noch die fehlende Beschilderung "Vorrang geben bei Gegenverkehr" ergänzt werden, dann entsprechen die Hinweismarkierungen endlich den gesetzlichen Anforderungen.

Ihr Gemeinderat Franz Karner

04/10/2025

💔 DAS ERBE DES DR. ROSCHER ALS FINANZSPRITZE – EINE GESCHICHTE, DIE NEUMARKT BEWEGEN SOLLTE

Im Dezember 2019 starb der Veterinärmediziner Dr. Roscher.
Er war ein Mensch mit großem Herz und einem klaren letzten Willen:
Er hinterließ der Gemeinde Neumarkt 3,5 Millionen Euro – TREUHÄNDERISCH, um UNSCHULDIG IN NOT GERATENEN Neumarkter Bürgerinnen und Bürgern zu helfen.

Das Testament schrieb genau vor:
➡️ Die Hilfe darf nur nach EINSTIMMIGEM BESCHLUSS des Gemeinderates und unter NOTARIELLER BEGLEITUNG vergeben werden.

Doch was ist seither geschehen?

🔹 JÄNNER 2021: Bürgermeister Maier unterzeichnet in Wien bereits die Erbannahme – rund ein Jahr nach dem Tod von Dr. Roscher.
🔹 16. DEZEMBER 2021: Erst zwei Jahre nach dem Tod wird die Verlassenschaft offiziell abgeschlossen.
🔹 In einer Gemeinderatssitzung erklärte der Bürgermeister, es sei drei Jahre lang nach gesetzlichen Erben gesucht worden – man habe aber keine gefunden.

Diese Aussage ist schwer nachvollziehbar. Eine dreijährige Suche hätte dann schon VOR dem Tod des Erblassers begonnen.
Noch dazu existieren Schriftstücke, die die Existenz gesetzlicher Erben belegen.
Dass diese dem Bürgermeister „nicht bekannt“ seien, ist kaum glaubhaft.

📄 Dem Gemeinderat wurde bis heute KEIN EINZIGES SCHRIFTSTÜCK vorgelegt, das von einem NOTAR oder RECHTSANWALT bestätigt, dass die beschlossene Verwendung des Geldes RECHTLICH UNBEDENKLICH ist.

Ein solches Dokument würde wohl auch niemand leichtfertig ausstellen – denn damit würde man HAFTUNG übernehmen, falls das Testament missachtet wurde.

Auch von der GEMEINDEAUFSICHT oder dem zuständigen REFERAT DER LANDESREGIERUNG wurde KEIN SCHRIFTSTÜCK vorgelegt –
weder eine Bestätigung, dass das Geld TREUHÄNDERISCH auf einem Rücklagenkonto verwahrt werden muss, noch, dass die geplante Verwendung für Gemeindevorhaben RECHTLICH ZULÄSSIG UND UNBEDENKLICH ist.

Trotzdem hat der Gemeinderat beschlossen, 1 MILLION EURO aus dem Roscher-Vermögen als „internes Darlehen“ zur AUSFINANZIERUNG DER SCHWIMMBADSANIERUNG zu verwenden.

Ich habe DAGEGEN GESTIMMT, weil das NICHT DEM WILLEN DES ERBLASSERS entspricht – und weil es bis heute KEINE klare, öffentliche Auseinandersetzung mit dem Thema „Erbe Roscher“ und KEINE verbindlichen Kriterien für die Mittelvergabe gibt.

Die Entscheidung wurde aus meiner Sicht ÜBERHASTET getroffen,
ohne dass alle INFORMATIONEN, DOKUMENTE und RECHTLICHEN EINSCHÄTZUNGEN auf dem Tisch lagen.
Ich hätte mir eine OFFENE, SACHLICHE BERATUNG gewünscht –
im Sinne von TRANSPARENZ, VERANTWORTUNG und RESPEKT gegenüber dem letzten Willen von Dr. Roscher.

💶 Seit DEZEMBER 2021 steht das Vermögen zur freien Verfügung.
In diesen vier Jahren wurde nur EINE EINZIGE AUSZAHLUNG über 16.500 EURO beschlossen.
Wenn das so weitergeht, dauert es 790 JAHRE, bis das Vermögen verteilt wäre – und das Geld würde nie bei jenen Menschen ankommen, für die es gedacht war.

Der Bürgermeister erklärte, es gebe KEINE GESETZLICHEN ERBEN,
und selbst wenn – es sei KEIN GERICHTLICHES VERFAHREN zu befürchten.

Doch das Gegenteil könnte der Fall sein:
Wenn der letzte Wille nicht erfüllt wird, könnten ERBEN ODER DER STAAT das Erbe einklagen.

Denn: Gibt es keine gesetzlichen Erben, fällt das Vermögen DEM STAAT ZU.
Und auch wenn der Staat vielleicht nichts unternimmt – das ändert nichts daran, dass die Gemeinde das Erbe ZWECKWIDRIG VERWENDET.

In der Gemeinderatssitzung wurde ich vom Bürgermeister DIREKT AUFGEFORDERT, einen Vorschlag zu machen, wie man den INFLATIONSVERLUST ausgleichen könne.

Er argumentierte, dass das Geld auf dem Konto ZU WENIG ZINSEN bringe und die interne Veranlagung im Schwimmbadprojekt,
mit zinsfreier Eigenzahlung und ohne Kapitalertragssteuer,
den Wert des Vermögens erhalte.

Doch das gilt nur für den AUSGELIEHENEN TEIL – nicht für die verbliebenen 400.000 EURO und auch nicht für die Rückzahlungsraten, die wieder UNVERZINST auf demselben Konto landen.

Man müsste daraus ein „PERPETUUM MOBILE“ machen,
damit das Geld sich ewig selbst verzinst – ein absurder Gedanke.

Als ich das ansprach, ging der Bürgermeister NICHT darauf ein,
sondern wiederholte nur, dass wir „TREUHÄNDERISCH VERPFLICHTET“ seien, den WERT zu erhalten – nicht, dass wir auch verpflichtet sind, das Geld an die BEGÜNSTIGTEN weiterzugeben.

Mit diesem TOTSCHLAGARGUMENT hat er den Gemeinderat überzeugt.

Ich möchte nicht derjenige sein, der den Neumarkterinnen und Neumarktern eines Tages erklären muss, dass 3,5 MILLIONEN EURO an Anwälte, Gerichte oder Erben verloren gingen – nur weil man das Geld eines Wohltäters zum Stopfen von Budgetlöchern missbraucht hat.

Dieses Geld gehört NICHT DER GEMEINDE.
Es gehört jenen Menschen, denen Dr. Roscher helfen wollte –
denen, die UNSCHULDIG IN NOT geraten sind.

💬 Vielleicht gibt es in Neumarkt ja tatsächlich keine Menschen, die Hilfe brauchen?

Adresse

Wienerstrasse 2
Neumarkt In Steiermark
8820

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