27/05/2025
Wenn der Naturschutzbund klagt und die Grünen eifrig in die Bresche springen, klingt das fast schon nach einer großen Naturkatastrophe. Der wahre Skandal? Salzburg fördert künftig nicht mehr den Verein, sondern die Natur selbst. Einfach unfassbar!
In Wahrheit holen wir mit dem Umstieg auf Projektförderungen genau das in den Vordergrund, worum es gehen sollte: um die Arbeit im Dienst unserer Natur und nicht um pauschale Subventionen ohne Projektbezug.
Wir erhöhen die Mittel, beschleunigen Verfahren und wenden nebenbei sogar EU-Vertragsverletzungsverfahren ab. Wir novellieren mit Substanz statt Symbolik. Im Vertragsnaturschutz fließt mehr Geld denn je zuvor. Artenschutz, Alpenbock, Frauenschuh? Gefördert. Beweidung im Hochgebirge, Streuwiesen? Gestärkt.
Und erstmals nehmen über 2.000 landwirtschaftliche Betriebe an der ÖPUL-Naturschutzmaßnahme teil. Das ist Rekord seit 1995. Wer da noch von Aushöhlung spricht, will offenbar lieber mit der Gießkanne ideologische Freunde beglücken.
Wir setzen auf Wirkung: Biodiversität, Lebensraumvielfalt, freiwillige Verträge statt Zwang. Partnerschaftlich, nicht parteipolitisch.
Denn Naturschutz braucht keinen Bund mit lauten Schlagzeilen sondern große Projekte mit lauter Erfolgen!