11/08/2024
Diese Woche wurde in unserem Bezirk ein 14-jähriges, unschuldiges Mädchen von einem somalischen Asylanten brutal vergewaltigt.
Der afrikanische Asylverbrecher, der vorgeblich vor Gewalt und Schrecken flüchtete, erwies sich als erbarmungsloser Zwangsbereiter eines tragischen Schicksals.
Für das überlebende Mädchen wird kein Tag mehr wie früher sein. Das Geschehene kann nicht rückgängig gemacht oder gar vergolten werden.
Schicksale wie diese sind längst keine Einzelfälle mehr, sondern "neue Normalität", der alltägliche Preis den uns ein multikulturelles Europa zu zahlen zwingt.
Für uns steht fest: Das ist nicht die Welt, in der wir leben wollen und erst recht nicht die Welt, die unsere Kinder von uns erben sollen. Wir wollen nicht länger zusehen, wie die gesinnungslosen Sprechpuppen in politischer Verantwortung sämtliche Zahlen, Daten Fakten und Warnungen ignorieren, dieses Land an die Wand fahren und unser (sprich ihr eigenes) Volk fortschreitend bergab führen.
Wir wollen nicht länger mit leeren Worthülsen abgespeist, ja verhöhnt werden. Wir wollen eine Politik, die Verantwortung übernimmt, eine Politik die Taten sprechen lässt und konsequent handelt.
Wir wollen nicht länger, dass erst etwas passieren muss. Wir wollen keine passive Reaktionspolitik. Wir fordern Prävention durch Remigration!
Wir fordern im Sinne unser aller Sicherheit:
-) den sofortigen Aufnahmestopp von Asylwerbern, da der administrative Mehraufwand bereits jetzt nicht gedeckt werden kann
-) sofortige Einschränkung öffentlicher Förderungen, weil kein Steuerzahler den potentiellen Vergewaltiger seines Kindes finanzieren müssen sollte.
-) Die Umgestaltung des Asylheims zu einem Ausreisezentrum oder die endgültige Schließung.
-) Die Gründung eines Remigrationsreferats für die Stadtgemeinde Korneuburg, um auf Expertisen basiertes, professionelles Asylmanagement künftig gewährleisten zu können.
-) Ebenso die längst überfälligen Rücktritte von Kanzler Nehammer und IM Karner.
Ein Zeichen setzend tragen wir unsere Botschaft vor die Türen des Heims, dass den somalischen Vergewaltiger beherbergte:
KRIMINELLE INVASOREN HABEN HIER NICHTS VERLOREN!