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FW-Langthaler: Schultz zündet Nebelgranaten statt die Wirtschaftskammer zu reformieren! 🌫️Freiheitliche Wirtschaft forde...
14/09/2026

FW-Langthaler: Schultz zündet Nebelgranaten statt die Wirtschaftskammer zu reformieren! 🌫️

Freiheitliche Wirtschaft fordert endlich echten Reformkurs statt Ablenkungsdebatten ‼️

Die Freiheitliche Wirtschaft übt deutliche Kritik an WKÖ-Präsidentin Martha Schultz und ihrer jüngsten Forderung, die Sommerferien von neun auf sechs Wochen zu verkürzen.

Während Österreichs Unternehmer unter hohen Lohnnebenkosten, explodierenden Energiepreisen, ausufernder Bürokratie und einer massiven Standortkrise leiden, beschäftigt sich die Spitze der Wirtschaftskammer mit der nächsten gesellschaftspolitischen Nebendebatte.

Für die Freiheitliche Wirtschaft ist klar: Solche Forderungen wirken zunehmend wie Nebelgranaten, die von den tatsächlichen Problemen des Wirtschaftsstandortes und vor allem von der dringend notwendigen Reform der eigenen Wirtschaftskammer ablenken.

Martha Schultz sollte ihre Energie dort einsetzen, wo sie unmittelbar etwas verändern kann: in der eigenen Organisation. Statt Forderungen an die Bundesregierung zu richten, die anschließend folgenlos in Schubladen verschwinden, braucht es endlich konkrete und messbare Reformen innerhalb der WKÖ.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher einen echten Kammer-Kassasturz. Sämtliche Strukturen, Rücklagen, Beteiligungen, Funktionärsebenen und Doppelgleisigkeiten zwischen WKÖ, Landeskammern, Sparten und Fachorganisationen gehören auf den Prüfstand.

Kammerumlagen müssen deutlich sinken, parallele Verwaltungsstrukturen abgebaut, Funktionärsebenen reduziert und Rücklagen, Beteiligungen, Bezüge und Kosten vollständig offengelegt werden. Einsparungen dürfen nicht im System versickern, sondern müssen unmittelbar bei den Mitgliedsbetrieben ankommen.

Gleichzeitig muss die Wirtschaftskammer wieder das tun, wofür sie da ist: mit maximalem politischen Druck für niedrigere Lohnnebenkosten, wettbewerbsfähige Energiepreise, weniger Bürokratie und echte Entlastungen für KMU und EPU kämpfen.

FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler abschließend: „Frau Präsidentin Schultz, Österreichs Unternehmer brauchen keine neuen Nebelgranaten und keine Ablenkungsdebatten über Sommerferien. Sie brauchen endlich eine Wirtschaftskammer, die günstiger, schlanker und schlagkräftiger wird und gegenüber der Bundesregierung mit Nachdruck für den Standort kämpft. Kehren Sie zuerst vor der eigenen Tür: Kammer reformieren, Beiträge senken, Strukturen abbauen und den Unternehmern wieder eine starke Stimme geben!“

FW-Fürtbauer: Schultz redet von Transparenz und bremst gleichzeitig die Kontrolle! 🦥Freiheitliche Wirtschaft kritisiert ...
14/09/2026

FW-Fürtbauer: Schultz redet von Transparenz und bremst gleichzeitig die Kontrolle! 🦥

Freiheitliche Wirtschaft kritisiert Aussagen der WKÖ-Präsidentin zur Causa Ruck – Kontrollausschuss muss unabhängig prüfen können! 🛎️

Erst am Donnerstag haben die Mitglieder des Kontrollausschusses der Wirtschaftskammer mehr Kontrollrechte, eine bessere personelle Ausstattung und vor allem die Unabhängigkeit des Kontrollausschusses eingefordert.

Gleichzeitig wurde deutlich kritisiert, dass notwendige Prüfungen nicht von politischen Mehrheiten innerhalb der Wirtschaftskammer abhängig sein dürfen. Genau das war Ende Juni der Fall, als eine Sonderprüfung der umstrittenen Signa-Deals der Wirtschaftskammer Wien mit den Stimmen des Wirtschaftsbundes verhindert wurde.

Umso unverständlicher sind nun die Aussagen von WKÖ-Präsidentin Martha Schultz. Sie hält die Vorgänge rund um den ehemaligen Wiener Wirtschaftskammerpräsidenten Walter Ruck für ausreichend geprüft und eine weitere Prüfung offenbar für nicht notwendig.

Damit stößt die Forderung nach mehr Kontrolle und echter Unabhängigkeit bei der Präsidentin offensichtlich auf taube Ohren. Mehr noch: Wenn Schultz öffentlich erklärt, welche Vorgänge aus ihrer Sicht noch geprüft werden sollen und welche nicht, ist das ein völlig falsches Signal an den Kontrollausschuss.

Der Kontrollausschuss muss selbstständig und unabhängig entscheiden können, welchen Vorgängen er nachgeht. Politische Vorgaben aus dem Präsidium haben dort nichts verloren.

Besonders bemerkenswert ist, dass Schultz damit auch Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer widerspricht, der zuletzt selbst eine weitere Aufarbeitung und Prüfung der Vorgänge eingefordert hatte.

Für die Freiheitliche Wirtschaft zeigt sich damit immer deutlicher, dass zwischen den angekündigten Reformen und dem tatsächlichen Handeln der neuen WKÖ-Präsidentin eine immer größere Lücke entsteht.

Bis heute fehlt ein echter Reformkurs. Es gibt Ankündigungen, Arbeitsgruppen und neue Compliance-Regeln, aber bei den entscheidenden Fragen – Kontrolle, Transparenz, Strukturen, Kosten und Aufarbeitung – bleibt vieles beim Alten.

FW-Bundesobmann-Stellvertreter NAbg. KommR Michael Fürtbauer abschließend: „Mit jedem weiteren Tag zeigt Präsidentin Schultz deutlicher ihr wahres Gesicht. Die angekündigte Kammerreform ist bisher nicht mehr als ein Lippenbekenntnis. Wer von Transparenz spricht, darf gleichzeitig notwendige Prüfungen nicht für überflüssig erklären. Das heutige Interview stellt die Überforderung und den mangelnden Reformwillen der Präsidentin in erschreckender Weise unter Beweis. Die Wirtschaftskammer braucht endlich unabhängige Kontrolle, vollständige Aufklärung und echte Reformen statt weiterer Ankündigungen.“

14/09/2026

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12/09/2026

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07/09/2026

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„Wer Beiträge zahlt, muss auch stärker mitbestimmen können. Direktere Wahl, mehr Transparenz und weniger parteipolitisch...
03/09/2026

„Wer Beiträge zahlt, muss auch stärker mitbestimmen können. Direktere Wahl, mehr Transparenz und weniger parteipolitische Verflechtung stärken das Vertrauen.“
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