Freiheitliche Wirtschaft und Unabhängig

Freiheitliche Wirtschaft und Unabhängig Freiheitliche Wirtschaft Kärnten. Mehr Informationen unter: www.fw.at/ktn

Liebe Funktionäre,liebe  Freunde,liebe Motorradbegeisterte!Auch heuer findet am 4. JULI 2026  wieder unsere beliebte BLU...
25/06/2026

Liebe Funktionäre,
liebe Freunde,
liebe Motorradbegeisterte!

Auch heuer findet am 4. JULI 2026 wieder unsere beliebte BLUE BIKERS ALPENTOUR der Freiheitlichen Wirtschaft Kärnten statt.

Abfahrt wir immer um 9.10 Uhr bei der
Steinernen Brücke in Klagenfurt mit dem bekannten Ziel auf der Dellacher Alm.

TOURENLEITER ist Horst GAGGL, Tel. 0676 5131000.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen unter 0463/504610.

Liebe Grüße, bis bald!
Euer Herwig Druml
Freiheitliche Wirtschaft Kärnten

📍 BundesvorstandssitzungDerzeit findet unsere Bundesvorstandssitzung statt. 💼🤝Im Rahmen der Sitzung hält Mag. Hanno Lore...
25/06/2026

📍 Bundesvorstandssitzung

Derzeit findet unsere Bundesvorstandssitzung statt. 💼🤝

Im Rahmen der Sitzung hält Mag. Hanno Lorenz von der Agenda Austria einen Vortrag zu aktuellen wirtschaftspolitischen Entwicklungen und Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Österreich. 📊💬

FW-Langthaler: Fünf von sechs FW-Anträgen im Wirtschaftsparlament beschlossen – Wirtschaftsbund blockiert ausgerechnet d...
25/06/2026

FW-Langthaler: Fünf von sechs FW-Anträgen im Wirtschaftsparlament beschlossen – Wirtschaftsbund blockiert ausgerechnet die BUAK-Reform!

Breite Zustimmung für die Reformvorschläge der Freiheitlichen Wirtschaft – ÖVP-Wirtschaftsbund verweigert nur bei mehr Wahlfreiheit und Entlastung im BUAK-System die Zustimmung.

➡️➡️➡️ https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260625_OTS0153/fw-langthaler-fuenf-von-sechs-fw-antraegen-im-wirtschaftsparlament-beschlossen-wirtschaftsbund-blockiert-ausgerechnet-die-buak-reform

25/06/2026

🎥 Anträge fürs Wirtschaftsparlament:

Einblick in die eingebrachten Anträge für das Wirtschaftsparlament der WKÖ. 📄

📍 Wirtschaftsparlament der WKÖ.Derzeit findet das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Österreich statt. 💼📊Im Mitt...
25/06/2026

📍 Wirtschaftsparlament der WKÖ.

Derzeit findet das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Österreich statt. 💼📊

Im Mittelpunkt stehen aktuelle wirtschaftliche Themen, Interessenvertretung und wichtige Entscheidungen für den Wirtschaftsstandort. 🤝

„Stillstand ist das Gegenteil von Fortschritt. Reformen führen nach vorne.“ ➡️🚀
25/06/2026

„Stillstand ist das Gegenteil von Fortschritt. Reformen führen nach vorne.“ ➡️🚀

📍 Fraktionssitzung der Freiheitlichen Wirtschaft in der WKÖ.Derzeit findet die Fraktionssitzung der Freiheitlichen Wirts...
24/06/2026

📍 Fraktionssitzung der Freiheitlichen Wirtschaft in der WKÖ.

Derzeit findet die Fraktionssitzung der Freiheitlichen Wirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich in Wien statt. 💼🤝

Im Mittelpunkt stehen aktuelle wirtschaftliche Themen, der gemeinsame Austausch sowie die Vorbereitung auf die bevorstehenden Sitzungen und Beratungen. 📊💬

FW-Krenn: Freiheitliche Wirtschaft bringt umfassendes Entlastungs- und Reformpaket im Wirtschaftsparlament ein! 📃❗Sechs ...
24/06/2026

FW-Krenn: Freiheitliche Wirtschaft bringt umfassendes Entlastungs- und Reformpaket im Wirtschaftsparlament ein! 📃❗

Sechs richtungsweisende Anträge der FW für mehr Wettbewerbsfähigkeit, weniger Bürokratie und einen starken Wirtschaftsstandort Österreich! FW erwartet breite Zustimmung aller Fraktionen! ✅🗳️

Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) wird beim Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Österreich am 25. Juni 2026 ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich einbringen und beantragen. Die sechs Anträge greifen zentrale Problemfelder auf, mit denen heimische Unternehmer tagtäglich konfrontiert sind: explodierende Energiekosten, immer neue EU-Regulierungen, zunehmende Bürokratie, Wettbewerbsnachteile und Eingriffe in die unternehmerische Freiheit.
Ziel ist und muss es sein, Österreich von den hinteren Rängen wirtschaftlicher Prosperität in Europa wieder auf Wachstumskurs zu bringen und den Betrieben jene Rahmenbedingungen zu geben, die sie für Investitionen, Innovationen und die Schaffung von Arbeitsplätzen benötigen.

Ein Schwerpunkt liegt auf der dringend notwendigen Reform des BUAK-Systems. Die FW fordert echte Wahlfreiheit für Betriebe, ein Ende rückwirkender Nachforderungen sowie die Nutzung der milliardenschweren Rücklagen zur Senkung der Belastungen für Arbeitgeber. Handwerksbetriebe dürfen nicht länger durch überbordende Zwangssysteme und willkürliche Einstufungen in ihrer Existenz bedroht werden.

Ebenso dringlich ist die Senkung der Energiekosten. Die Freiheitliche Wirtschaft fordert die Abschaffung der CO₂-Abgabe für Unternehmen, die Einführung eines Gewerbediesels, eine grundlegende Reform des Strompreissystems sowie die Reduktion energiebezogener Steuern, Abgaben und Netzkosten. Leistbare Energie ist die Grundvoraussetzung für einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort - gerade österreichische Leitbetriebe und die Industrie würden von diesem Paket massiv profitieren.

Mit Nachdruck spricht sich die FW außerdem gegen die EU-Entgelttransparenzrichtlinie aus. Die geplante Umsetzung droht zu einer neuen Bürokratie- und Klagslawine zu werden. Neue Berichtspflichten, hohe Strafandrohungen, Beweislastumkehr und zusätzliche Klagerechte würden insbesondere kleine und mittlere Unternehmen massiv belasten und die Vertragsfreiheit am Arbeitsmarkt einschränken.

Ein weiterer Antrag richtet sich gegen die Einführung des EU-ETS-2-Systems. Dieses würde die Kosten für Mobilität, Logistik und das Beheizen von Betriebsgebäuden weiter erhöhen und damit eine zusätzliche Belastungswelle für Unternehmen auslösen. Die FW fordert daher, sämtliche politische und rechtliche Möglichkeiten auszuschöpfen, um diese Verteuerung zu verhindern oder zumindest vollständig zu kompensieren.

Auch die geplante nationale Paketabgabe lehnt die Freiheitliche Wirtschaft entschieden ab. Der aktuelle Gesetzesentwurf würde vor allem heimische Händler und tausende österreichische KMU treffen, die digitale Vertriebsplattformen nutzen. Statt eines nationalen Alleingangs braucht es konsequente europäische Maßnahmen gegen unfaire Wettbewerbsbedingungen durch Billigimporte aus Drittstaaten.

Abgerundet wird das Reformpaket durch einen Antrag gegen die neue EU-Verpackungsverordnung. Die Freiheitliche Wirtschaft fordert die Aussetzung dieser Verordnung. Neue Dokumentationspflichten, Verbote, Kontrollmechanismen und Strafdrohungen würden insbesondere Familien-, Klein- und Mittelbetriebe unverhältnismäßig belasten und weitere Investitionen erschweren.

Mit diesen sechs Anträgen unterstreicht die Freiheitliche Wirtschaft einmal mehr ihre Rolle als konsequente Interessenvertretung der heimischen Unternehmer. Während andere über Probleme diskutieren, legt die FW konkrete Lösungen auf den Tisch, die zu mehr Wettbewerbsfähigkeit, mehr unternehmerischer Freiheit und einer nachhaltigen Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich beitragen.

Der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft und Vizepräsident der WKO, Matthias Krenn dazu: „Unsere Anträge stehen für unternehmerischen Hausverstand statt staatlichen Bürokratiewahn, für Entlastung statt neuer Belastungen und für Wachstum statt Stillstand. Sie greifen die tatsächlichen Sorgen und Herausforderungen der heimischen Unternehmer und der Industrie auf und liefern konkrete Antworten für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandortes. Wir gehen daher davon aus, dass alle Fraktionen im Wirtschaftsparlament diesen vernünftigen, konstruktiven und zukunftsweisenden Vorschlägen zustimmen werden. Die Freiheitliche Wirtschaft bleibt die treibende Kraft für eine starke Wirtschaft, sichere Arbeitsplätze und mehr Wohlstand in Österreich.“

24/06/2026

🚨 Weitere Erhöhungen und Einführungen der Kammerumlage in der Wirtschaftskammer! 💸📈

Unfassbar, NEOS! 🤯 Wie könnt ihr euch da eigentlich noch in den Spiegel schauen? 🪞❓

Immer mehr Belastungen für Unternehmerinnen und Unternehmer 🚫💼, während von Entlastung gesprochen wird. So sieht keine wirtschaftsfreundliche Politik aus! 👎📉

🇦🇹

FW-Ranftler: Europa darf die KI-Revolution nicht weiter verschlafen! 💤Während USA und China Milliarden in Rechenleistung...
24/06/2026

FW-Ranftler: Europa darf die KI-Revolution nicht weiter verschlafen! 💤

Während USA und China Milliarden in Rechenleistung, Infrastruktur und Zukunftstechnologien investieren, verliert sich die EU in Bürokratie, Regulierung und ideologischen Debatten. 🚫

Künstliche Intelligenz hat längst Einzug in den betrieblichen Alltag gehalten. Immer mehr Unternehmen nutzen oder testen KI-Anwendungen, um Abläufe effizienter zu gestalten, Kosten zu senken, Fachkräfte zu entlasten und Produktivität zu steigern. Die Wirtschaft ist bereit, die Chancen dieser neuen technologischen Revolution zu nutzen. Doch während Unternehmer nach vorne gehen, bremst die Europäische Union den Fortschritt einmal mehr mit Bürokratie, Regulierungswut und ideologischen Scheuklappen aus.

Die aktuellen Entwicklungen sind alarmierend: Während die USA und China massiv in Rechenzentren, Cloud-Infrastruktur, Halbleiter, Energieversorgung und KI-Anwendungen investieren, droht Europa den Anschluss an die technologische Weltspitze zu verlieren. Rechenzentren sind die Fabriken des digitalen Zeitalters. Wer hier keine eigene Kapazität aufbaut, verliert langfristig nicht nur Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch digitale Souveränität und wirtschaftliche Handlungsfähigkeit.

Besonders gefährlich ist die wachsende Abhängigkeit Europas von amerikanischen und chinesischen Technologieanbietern. Europa darf nicht zum bloßen Konsumenten fremder Technologien werden. Wer künstliche Intelligenz, Datenverarbeitung und Cloud-Infrastruktur auslagert, macht sich abhängig – wirtschaftlich, technologisch und strategisch.
Für die Freiheitliche Wirtschaft ist klar: Europa braucht keine weitere Verhinderungsbürokratie, sondern eine echte Technologieoffensive. Wer im globalen Wettbewerb bestehen will, braucht leistungsfähige Rechenzentren, wettbewerbsfähige Energiepreise, moderne digitale Infrastruktur, Investitionsanreize und ein innovationsfreundliches Umfeld. Stattdessen belastet die EU Unternehmen mit immer neuen Auflagen, Berichtspflichten und Regulierungen. Damit werden Investitionen nicht angezogen, sondern abgeschreckt.

Gerade Österreich und Europa müssen jetzt auf Leistung, Forschung, Unternehmergeist und technologische Eigenständigkeit setzen. Künstliche Intelligenz darf nicht als Bedrohung verwaltet, sondern muss als Chance gestaltet werden. Ein falsches Signal wäre es, die Entwicklung der KI zu verlangsamen oder durch Gold Plating und überzogene Regulierung zusätzlich zu behindern. Das würde Europa endgültig den Anschluss kosten.
Der Vizepräsident der Wirtschaftskammer Salzburg und Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Salzburg, Norbert Ranftler hält fest: „Während die USA und China das KI-Zeitalter aktiv gestalten, verwaltet die EU ihren wirtschaftlichen Abstieg. Wenn Brüssel nicht endlich aufhört, Innovation mit Überregulierung zu ersticken, werden Europas Unternehmen im globalen Wettbewerb immer weiter zurückfallen. Wir brauchen weniger Bürokratie, wettbewerbsfähige Energiepreise, mehr Investitionen und eine echte Technologieoffensive. Europa darf die KI-Revolution nicht länger verschlafen.“

Adresse

Lastenstraße 26
Klagenfurt
9020

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