SPÖ Kaisersdorf

SPÖ Kaisersdorf SPÖ Kaisersdorf / Kalistrof Kaisersdorf (kroatisch: Kalištrof, ungarisch: Császárfalu) ist eine Gemeinde mit 621 Einwohnern (Stand 1.

Jänner 2013) im Burgenland im Bezirk Oberpullendorf in Österreich und liegt im Tal des Außeraubaches am Südhang des Landseer Gebirges. Der Ort selbst ist ein Schmalangerdorf in geschlossener Verbauung, vor allem mit Streckhöfen, aber auch einigen Zwerchhöfen. Die Volksgruppe der Burgenland-Kroaten umfasst 28 %, die Burgenland-Ungarn 2,5 % der Bevölkerung. Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des

keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg. Später unter den Römern lag das heutige Kaisersdorf dann in der Provinz Pannonia. Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Császárfalu verwendet werden. Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland.

14/06/2026
29/05/2026

Eine Zentralisierung im Gesundheitswesen läuft am Ende immer auf einen Leistungsabbau zu Lasten der Bevölkerung hinaus.

Wir müssen endlich darüber sprechen, wie wir ein qualitativ hochwertiges Gesundheitssystem fair und nachhaltig finanzieren können – und nicht darüber, wie Verantwortung nach Wien abgeschoben wird. Denn wenn künftig zentral entschieden wird, welche Gesundheitsleistungen es in den Regionen noch gibt, dann hätte das für das Burgenland massive Folgen.

Das würde bedeuten: keine Herzchirurgie, keine Neurochirurgie, kein neues Krankenhaus in Gols und keine Erweiterung der Klinik Oberwart. Auch wichtige Zukunftsinvestitionen in unsere Kliniken in Eisenstadt und Oberpullendorf wären gefährdet.

Ich bin überzeugt: Die Länder müssen weiterhin gestalten können – besonders dann, wenn sie zusätzliche und wichtige Leistungen für ihre Bevölkerung anbieten und finanzieren wollen. Eine sinnvolle Reform bedeutet für mich: hochspezialisierte Spitzenmedizin in Uni-Kliniken zu bündeln, die in Zukunft als reine Bundesspitäler geführt werden sollen – bei gleichzeitiger Absicherung der regionalen Gesundheitsversorgung.

Eine Gesundheitsreform auf reine Kompetenzverschiebungen zu reduzieren, ist jedenfalls der falsche Ansatz. ❗Ich werde mich weiterhin mit aller Kraft dafür einsetzen, dass das Burgenland auch in Zukunft selbst über eine starke und wohnortnahe Gesundheitsversorgung entscheiden kann.

🔗 zum Kronen Zeitung-Beitrag in den Kommentaren 👇

🌷 Alles Liebe zum Muttertag! 🌷Heute sagen wir Danke an alle Mütter für ihre Liebe, ihre Fürsorge und alles, was sie jede...
10/05/2026

🌷 Alles Liebe zum Muttertag! 🌷

Heute sagen wir Danke an alle Mütter für ihre Liebe, ihre Fürsorge und alles, was sie jeden Tag leisten. ❤️

Wir wünschen allen Mamas einen wunderschönen Muttertag und einen schönen Tag im Kreise ihrer Familien! 💐

04/05/2026

Heute ist Tag der Feuerwehrleute! 🚒

Ob bei Unfällen, Bränden, Unwettern oder Tierrettungen: Auf die Feuerwehren im Burgenland und ihre zum Großteil freiwilligen Feuerwehrleute ist immer Verlass!

Tagtäglich stehen sie im ganzen Burgenland bereit, um in Notlagen zu helfen, Leben zu retten und Schäden zu begrenzen. Ohne euren unermüdlichen, ehrenamtlichen Einsatz wären viele Herausforderungen in unseren Gemeinden nicht zu bewältigen.

Dafür sagen wir DANKE – für euren Mut, eure Einsatzbereitschaft und euren starken Zusammenhalt. Danke an alle, die im Burgenland für unsere Sicherheit da sind – heute und an jedem anderen Tag! ❤️

02/05/2026
26/04/2026

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weiterhin die häufigste Todesursache. Im Burgenland liegt die kardiovaskuläre Sterblichkeit laut Papier bei 421,1 Todesfällen pro 100.000 Einwohnern. Der Österreichschnitt liegt bei 365,1. Das sind 15,3 % mehr.

Wer bei diesen Zahlen sagt, es gebe keinen Bedarf, ignoriert die gesundheitliche Realität im Land. ☝️

Weil’s ums Herz geht, braucht das Burgenland starke Herzchirurgie vor Ort. 🏥❤️

20/01/2026

Erinnern wir uns: 2018 haben ÖVP und FPÖ die Gebietskrankenkassen zerschlagen und zur Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) zusammengelegt. Verkauft wurde das Projekt als „Reform“. Versprochen wurde die berühmte „Patientenmilliarde“.

👉 Die damalige FPÖ-Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein hat später selbst zugegeben:
Die „Patientenmilliarde“ war ein Marketing-Gag – kein echtes Spar- oder Investitionsprogramm. Gesetzlich war diese Milliarde nie verbindlich abgesichert.

❌ Statt Verbesserungen kam Chaos:

Die Arbeitnehmer-Mehrheit in der Selbstverwaltung wurde abgeschafft.

Seit der Reform gilt eine 50:50-Parität zwischen Dienstnehmern und Dienstgebern.
➡️ Ergebnis: Blockade statt Mitbestimmung, Schwächung der Versicherteninteressen.

💰 Was ist mit den Rücklagen passiert?
Vor der Fusion verfügten die Gebietskrankenkassen über rund 590 Millionen Euro Rücklagen.
Diese Gelder sind nicht im System „bei den Patientinnen und Patienten angekommen“, sondern wurden:

zur Abdeckung von Defiziten,

für Pflicht-Rücklagen,

und zur Finanzierung der missglückten Fusion aufgebraucht.

Heute bleibt ein finanzielles Loch, das die ÖGK massiv belastet – verursacht durch politische Fehlentscheidungen.

⚠️ Und jetzt kommt der nächste Tiefpunkt:
ÖGK-Chef Peter McDonald (ÖVP) – früher ÖVP-Generalsekretär und Wirtschaftsbund-Funktionär – spricht öffentlich über Spitalsschließungen in Österreich.

Das zeigt klar:
👉 Dieselben politischen Kräfte, die das System destabilisiert haben, wollen jetzt bei der Versorgung sparen.

📉 Parallel dazu sehen wir in mehreren Bundesländern massive Einsparungen im Spitalsbereich – Personalabbau, Leistungsreduktionen, Standortdebatten. Das ist der direkte Preis der ÖVP-FPÖ-Gesundheitspolitik.

🚨 Nicht mit uns!
Die SPÖ Burgenland und Landeshauptmann Hans Peter Doskozil stehen klar zur 5-Spitäler-Garantie.
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gilt:
➡️ Gesundheitsversorgung ist keine Kostenstelle, sondern Daseinsvorsorge.
➡️ Niemand darf aus Spargründen auf Versorgung verzichten müssen.

Wir sagen klar:
Keine Spitalschließungen. Keine Kürzungen auf dem Rücken der Bevölkerung. Kein Kaputtsparen unseres Gesundheitssystems.

✊ Gesundheit darf keine parteipolitische Spielwiese sein. Sie ist ein Grundrecht.

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Kaisersdorf
7342

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