Revolutionäre Sozialistische Jugend Vorarlberg

Revolutionäre Sozialistische Jugend Vorarlberg Gründe mit uns die Revolutionäre Kommunistische Partei! Wir geben der Wut über diese Zustände eine Stimme und organisieren den Kampf dagegen.

Wir leben in einer zunehmend ungleichen Welt, geprägt von einem krisengebeutelten kapitalistischen System, das permanent schreiende soziale Ungerechtigkeit produziert, alle in der Vergangenheit erkämpften sozialen Rechte zurücknimmt, das eine Zukunft der Massenarmut, Ausbeutung und lebenslanger Unsicherheit organisiert, und das unfähig ist, die Klimakatastrophe zu verhindern. Wir sehen den Kampf g

egen die Banker, Industriekapitäne und ihre Regierungs-Lakaien als unsere politische Aufgabe. Die schwarz-blaue Regierung organisiert Angriffe auf allen Ebenen gegen die Menschen: auf die Arbeitszeit, auf Gesundheit und Pflege, auf Bildung und Erziehung, bis hin zur Freiheit der Schulkinder, ihre Muttersprache zu verwenden. Wir kämpfen für eine sozialistische Revolution, in der die ArbeiterInnen und Jugendlichen ihr Schicksal massenhaft in die eigenen Hände nehmen, für eine Rätedemokratie, in der die Menschen ihre politischen VertreterInnen in Betrieben, Unis, Schulen und Stadtvierteln direkt wählen und jederzeit wieder abwählen können, und für eine demokratisch geplante Wirtschaft, in der im Interesse von allen produziert wird, und nicht für den Profit der wenigen superreichen KapitalistInnen. Komm zu unseren Veranstaltungen, schließ dich uns an und bau mit uns die revolutionäre Organisation auf, die Ausbeutung und Unterdrückung für immer beseitigen wird!

STOPP DEN GENOZID!Jeden Tag aufs neue ermordet die israelische Armee Flüchtlinge, denen außer ihrem Leben nichts mehr ge...
16/10/2024

STOPP DEN GENOZID!

Jeden Tag aufs neue ermordet die israelische Armee Flüchtlinge, denen außer ihrem Leben nichts mehr geblieben ist.

Nun beginnt die Israelische Armee damit den Norden des Gazastreifens gezielt auszuhungern.

Und während Genozid und Vertreibung in Palästina auf die Spitze getrieben werden, begeht Israel schon im Libanon die nächsten Massaker, denen schon 2300 zum Opfer gefallen sind!

Der Westen, die USA, Europa und ihre Verbündeten im Nahen Osten verteidigen dabei noch das offene Massaker und liefern Waffen und logistische Unterstützung! 

Dem müßen wir hier entgegentreten.

Die österreichische Regierung und mit ihr alle 
Parlamentsparteien sind Komplizen. 

Es gilt die Arbeiterklasse und die Jugend, jeder Herkunft zu organisieren um den Kampf gegen die Kriegstreiber und Kriegsgewinnler in den Konzernzentralen und Regierungssitzen zu bekämpfen!

Organisiere mit uns die Revolutionäre Kommunistische Partei!

Kämpfe mit uns gegen Krieg und Imperialismus!

Die bürgerlichen Parteien, allen voran die FPÖ  geben sich ungezügelt dem Rassismus hin. Auch die ÖVP, unter dem Deckman...
15/10/2024

Die bürgerlichen Parteien, allen voran die FPÖ  geben sich ungezügelt dem Rassismus hin. Auch die ÖVP, unter dem Deckmantel der spiessigen Seriosität, betreibt Hetze gegen eg und Flucht verursacht, der Imperialismus, wird verschwiegen und seine sich bis nach Österreich fortpflanzenden Symptome hingenommen. Bezahlen für die Krise sollen die ArbeiterInnen, die Jugend und unter ihnen die am meisten ausgebeuteten: MigrantInnen und Flüchtlinge. 

Die FPÖ hat nur deshalb massive Zuwächse in den letzten Wahlen, weil die anderen Parteien ihr nichts entgegenzusetzen haben - vielmehr gibt es Zustimmung von ihnen zu

Forderungen nach mehr Abschiebungen!

Nur der Klassenkampf bietet eine realistische Perspektive gegen die rassistische Spaltung der Regierung und die rechte Hetze der FPÖ:

Gegen Rassismus, Krieg und Imperialismus!

Fluchtursachen bekämpfen:

Friede den Hütten, Krieg den Palästen!

Für den Sozialismus zu unseren Lebzeiten!

Komm zur Demo:
19.10. 15:00 FELDKIRCH Katzenturm


Vergangenen Sonntag beschlossen die Delegierten der Landeskonferenz der Sozialistische Jugend Vorarlberg, die Verbindung...
10/10/2024

Vergangenen Sonntag beschlossen die Delegierten der Landeskonferenz der Sozialistische Jugend Vorarlberg, die Verbindungen zur SPÖ zu lösen und den Verband der Sozialistischen Jugend Österreich (SJÖ) zu verlassen. Stattdessen ruft die Landeskonferenz alle Mitglieder und Unterstützer dazu auf, der Revolutionären Kommunistischen Partei (RKP) beizutreten, die am 9. November in Wien ihre Gründungsveranstaltung abhalten wird.

Die Entscheidung ist schon länger herangereift. Der Grund ist die generelle Entwicklung der Sozialdemokratie. Andi Bablers Wahl zum Vorsitzenden hat nicht zu einem Ruck nach Links und hin zur Arbeiterklassepolitik geführt – im Gegenteil, in der Sozialdemokratie geben die gleichen rechten, bürokratischen Netzwerke den Ton an. Und diese sind dazu bereit, die sozialen Rechte der Arbeiter und Jugendlichen für die Futtertröge der Regierung zu opfern.

Ein erster Hinweis dafür war schon die vollständige Kapitulation vor dem grassierenden Rassismus. Mit dem Beginn des Krieges gegen die Palästinenser haben sich die Parteiführung und die SJÖ offen auf die Seite der israelischen Kriegsmaschinerie gestellt, was hierzulande einherging mit einer massiven Hetzkampagne gegen Flüchtlinge und insbesondere muslimische Jugendliche.

Aber konkret sieht man diesen Kurs insbesondere an der Positionierung nach der Wahl. Führende Funktionäre haben sich förmlich damit überschlagen, eine Bereitschaft zu tiefen Einsparungen bei den Pensionen und im Sozialsystem zu signalisieren. Die Parteispitze bereitet sich so systematisch darauf vor, selbst Teil einer kommenden Spar-Regierung zu sein und Seite an Seite mit der ÖVP soziale Errungenschaften zu zerschlagen, anstatt eine notwendige Gegenoffensive gegen die Rechte, gegen Lohnraub, Rassismus und Sparpakete zu organisieren. So wird die Arbeiterbewegung völlig entwaffnet, egal welchen Regierungspartner Nehammer schließlich für seine Angriffe auswählt.

Wir werden weiter in den Reihen der Arbeiterbewegung kämpfen, aber mit einer klaren Perspektive des Klassenkampfes: Wir sind Revolutionäre und keine Politiker. Klimawandel, Kriege, sinkende Reallöhne und immer weniger Zukunftsperspektiven stellen eine eskalierende Abwärtsspirale dar, aus der es im Kapitalismus kein Entkommen gibt. Die Jugend und die Arbeiterklasse brauchen eine Kampfpartei, die den Rechten, den Bürgerlichen und dem System als Ganzes den Kampf ansagt. Unser erklärtes Ziel ist der Sozialismus zu unseren Lebzeiten. Es braucht eine Partei, die diese Perspektive in den Mittelpunkt der Aktivität stellt. Daher rufen wir unsere Mitglieder und Unterstützer dazu auf, der Revolutionären Kommunistischen Partei (RKP) beizutreten, die am 9. November in Wien gegründet wird.

Gestern gingen wir unter dem Motto Schools for Palestine in Dornbirn auf die Straße. Eines ist klar: Wenn der Krieg in G...
05/07/2024

Gestern gingen wir unter dem Motto Schools for Palestine in Dornbirn auf die Straße. Eines ist klar: Wenn der Krieg in Gaza ein Ende haben soll, dann muss die Bewegung größer werden und sich ausbreiten. Die Bürgerlichen, ihre Regierung und die Kapitulanten der Arbeiterbewegung stellen sich alle in die Nationale Einheit - so wird jede Solidarität mit Palästina unterdrückt und skandalisiert. Das müssen wir durchbrechen! Und das können wir auch, wenn wir verstehen, warum dieses System immer wieder Kriege und Krisen hervorbringt und wenn wir uns organisieren. Willst du aktiv werden für einen Schulstreik für Palästina, den Kampf gegen den Kapitalismus und für die Befreiung aller Unterdrückten? Dann melde dich!

Link zum vollständigen Statement in der Bio!Am vergangenen Samstag tagte das Schiedsgericht der SPÖ Vorarlberg. Die Part...
03/07/2024

Link zum vollständigen Statement in der Bio!
Am vergangenen Samstag tagte das Schiedsgericht der SPÖ Vorarlberg. Die Parteiführung wollte unsere Vorsitzende Sonja und ihren Vize Alex ausschließen.

Wir sind nicht ausgeschlossen worden! Das ist ein weiterer wichtiger Sieg für die Meinungs­freiheit. Wir haben eine Verwarnung bekommen, obwohl sich unsere prinzipielle Position als vollkommen richtig herausgestellt hat - fast 40 000 Menschen sind mittlerweile tot und ein Ende des Leids ist nicht in Sicht.

Vier junge Kommunisten aus St. Pöten werden der schweren (!) Sach­­­beschädigung beschuldigt. Es wird versucht ihnen anz...
01/07/2024

Vier junge Kommunisten aus St. Pöten werden der schweren (!) Sach­­­beschädigung beschuldigt. Es wird versucht ihnen anzuhängen, eine Handvoll Plakate auf Stromkästen verklebt zu haben. Deswegen werden sie mit tausenden Euro Strafe und bis zu fünf Jahren Haft bedroht!Die gesamte Aktion geht von einem einzigen Polizisten aus, der im Verhör sogar zugab, dass er ein moralisches Problem mit ­Kommunisten hat. Nichtsdestotrotz wird diese Frechheit ernst genommen und begonnen zu ermitteln!Das ist das wahre Gesicht der sogenannten „Demokratie”, die gerade in den Zeitungen, Parlamentsreden und der Schule in den Himmel gelobt wird:Parlamentsparteien, die nichts repräsentieren außer Lobbyisten und ihr Streben nach Posten und Staatsgeldern, bekommen Millionen an Parteienförderung. Sie können ihre Wahlwerbung an jeder Straßenecke aufstellen und in jeden Briefkasten werfen. Währenddessen kaufen sich Konzerne und Reiche die größten Plakatwände, können immer mehr öffentliche Flächen mit ihrer Werbung zumüllen, um uns ungefragt mit ihrer sinnlosen Werbung zu beschallen.Aber eine Gruppe kommunistischer Jugendliche und Arbeiter, die sich gegen Rassismus, den Genozid in Palästina und die Klimakatastrophe etc. organisieren wollen, bekommen sofort die harte Hand des Staates zu spüren!Meinungsfreiheit ist nur ein leeres Wort, wenn man verfolgt wird, sobald man Ideen verbreiten will, die den Herrschenden nicht passen.Die Reichen und Mächtigen haben Angst vor jedem, der sie infrage stellt. Ein gutes Beispiel dafür ist die Unterdrückung der Pro-Palästina-Stimmung gegen ihre Kriegsunterstützung auf der Straße und im Klassenzimmer mit Demoverboten, Geldstrafen sowie Druck von Direktionen und ­Lehr­personal.Genauso wollen sie die aufstrebenden Ideen des Kommunismus im Keim ersticken, die zeigen, dass wir nicht mehr zuschauen wollen, wie für Profite die Gesellschaft zerstört wird.Unsere Antwort auf diese lächerliche Frechheit der Polizei ist ganz klar: ­Solidarität! Hilf den Kommunisten, diesen Angriff abzuwehren und den Herrschenden zu zeigen, dass sie mit solchen Aktionen, egal gegen wen, nicht im Stillen davonkommen!

Die Position für die wir ausgeladen wurden:Auch in diesem Jahr geben sich Konzerne, Kapitalisten und Bürgerliche auf den...
27/06/2024

Die Position für die wir ausgeladen wurden:

Auch in diesem Jahr geben sich Konzerne, Kapitalisten und Bürgerliche auf den Regenbogenparaden tolerant, während sie in Wahrheit keine Gelegenheit auslassen, um uns anhand unserer Hautfarbe, unseres Geschlechts, Religion usw. zu spalten. Das ist nichts anderes als Pinkwashing und eine Farce: LGBT-Personen werden notwendige medizinische und psychologische Behandlungen verwehrt - durch rückständige Gesetzgebung und ein totgespartes Gesundheitssystem. In vielen Fällen hängen Menschenleben davon ab! So bunt und unterschiedlich wir sind, so haben alle Menschen der Arbeiterklasse eines gemeinsam: Wir werden für den Profit einiger weniger ausgebeutet. Dieses System - der Kapitalismus - hat uns nichts zu bieten außer Krise, Leid und Kriege. Die Unterdrückung von LGBT-Personen, Rassismus, Sexismus, Obdachtlosigkeit, die hohe Inflation und auch der Genozid in Gaza sind Symptome dieses verrotteten Systems. Wir dürfen nicht auf die künstliche Spaltung hereinfallen, sondern müssen uns organisieren und der Pride ihren ursprünglichen kämpferischen Charakter zurückgeben. Für den Kampf aller Unterdrückten gegen die Unterdrücker! Unsere stärkste Waffe ist die Solidarität. In den 80er-Jahren kämpfte die LGBT-Community Seite an Seite mit den Minenarbeitern gegen das brutale Sparregime von Margaret Thatcher. Heute sehen wir in vielen Palästina-Camps Regenbogenfahnen. Das ist der Weg nach vorne: Unsere Probleme sind nicht getrennt voneinander und können nicht einzeln abgeschafft werden, sondern wir müssen sie an der Wurzel packen: Indem wir gegen den Kapitalismus kämpfen und den Sozialismus aufbauen!
* Für eine antikapitalistische, kämpferische Pride!
* Gegen Pinkwashing!
* Für ein menschenwürdiges Leben in Sicherheit überall!
* Für die Befreiung aller Unterdrückten!
No war but class war! Freiheit für Palästina!

Letzte Woche war der 1. Mai - der internationale Kampftag der Arbeiterklasse. In diesen Zeiten "Hoch die internationale ...
09/05/2024

Letzte Woche war der 1. Mai - der internationale Kampftag der Arbeiterklasse. In diesen Zeiten "Hoch die internationale Solidarität!" zu skandieren kann nur bedeuten, gegen den grausamen Krieg in Gaza aufzustehen und Solidarität mit Palästina zu zeigen. Tag für Tag werden mehr Grausamkeiten bekannt, Tag für Tag wird deutlicher, dass die Herrschenden keine Lösung kennen - im Gegenteil, die Situation eskaliert immer weiter. Wir stehen von Beginn an auf der Seite der Unterdrückten - der Palästinenser. Wir lassen uns nicht einschüchtern und werden immer unsere Stimme erheben: Gegen den Völkermord und gegen das System, das diese grausamen Kriege hervorbringt! Arbeiter aller Länder vereinigt euch! Wir versuchen die Kraft aufzubauen, die diesem Schrecken ein Ende bereiten kann - organisier dich und schließ dich uns an!

Bei unserem Maifest nach der Demonstration durch Bregenz haben die Teilnehmer unseres revolutionären Blocks ein Solidari...
06/05/2024

Bei unserem Maifest nach der Demonstration durch Bregenz haben die Teilnehmer unseres revolutionären Blocks ein Solidaritätsfoto für die Studierendenproteste in den USA aufgenommen. Die Unterdrückung der Palästinenser und der Kampf gegen die Unterstützung der israelischen Kriegsmaschinerie durch die USA politisiert eine ganze Generation an Studierenden. Sie verstehen, dass von den Herrschenden keine Lösung zu erwarten ist - diese Proteste sind eine Inspiration für Arbeiter und Studierende auf der ganzen Welt. Solidarität mit den Protestierenden!

Solidarität mit den Studierendenprotesten in den USA!
30/04/2024

Solidarität mit den Studierendenprotesten in den USA!

Dieses Bild wurde uns von einem Sympathisanten zugesandt. In Kennelbach wurden die Plakate für den 1. Mai heruntergeriss...
18/04/2024

Dieses Bild wurde uns von einem Sympathisanten zugesandt. In Kennelbach wurden die Plakate für den 1. Mai heruntergerissen und durch Flugblätter mit dem Text „Für FREIHEIT Nein zu Kommunismus“ ersetzt.

Welche Freiheit?

Die Freiheit des Kapitalismus,
Freiheit der Lohnsklaverei?

Willst du wissen, was Kommunismus ist und welchen Ursprung Anti-Kommunismus hat? 
Dann komm zu unserem Infostand!

Samstag 27.4.
10-13 Uhr
Kennelbach
Litfaßsäule

Freitag 19.04.
7:30-8:00
Götzis Kreisverkehr
Rheinstraße

Samstag 20.4.
12-14 Uhr
Bregenz
Bahnhof (Vorplatz)

Samstag 20.04.
13:00-15:00
Bludenz Bahnhof

Adresse

Kaiser-Franz-Josef-Straße 29
Hohenems
6845

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