Verein Auring: Biologische Station Hohenau-Ringelsdorf

Verein Auring: Biologische Station Hohenau-Ringelsdorf Der Verein Auring ist Naturschutzverein in Hohenau/March.

Vier neue Auring-Exkursionstermine sind da, kommen Sie, kommen Sie :-)! Am 9.5. (Radausflug nach Tschechien), 16.5. (Wac...
21/04/2026

Vier neue Auring-Exkursionstermine sind da, kommen Sie, kommen Sie :-)! Am 9.5. (Radausflug nach Tschechien), 16.5. (Wachtelkönig-Abend), 23.5. (Pflanzenexkursion Rabensburg) und 3.10. (Vogelzug) besteht die Möglichkeit teilzunehmen! Details siehe Einladungen :-), schönen Frühling allerseits!

Liebe Auring-Freunde,der Verein Auring bietet in den Sommerferien ☀️ auch heuer wieder eine Ferienwoche für Kinder 🧒🧒 vo...
16/03/2026

Liebe Auring-Freunde,

der Verein Auring bietet in den Sommerferien ☀️ auch heuer wieder eine Ferienwoche für Kinder 🧒🧒 von 6-10 Jahren an. Heuer ist es das letzte Mal, zumindest für einen so günstigen Preis 😉.

🗓️ 20.-24.7.2026, jeweils 8:30 bis 16Uhr

💰 Kosten: jeweils 90€/Kind Essensbeitrag

Die Ferienwoche findet im Rahmen des Projektes "Exploring the Green Belt's Hidden Treasures in the March-Thaya floodplains: an Educational Journey for All Ages" statt.

Anmeldung unter: [email protected]

Wir freuen uns auf eure Anmeldungen 😃!!

Wer möchte diesen Samstag mitkommen? Bitte anmelden unter umweltbildung@auring.at, wir freuen uns! :-)
03/02/2026

Wer möchte diesen Samstag mitkommen? Bitte anmelden unter [email protected], wir freuen uns! :-)

Neue Auring-Exkursionen: Kommen Sie, kommen Sie zahlreich, wir freuen uns :-)
29/11/2025

Neue Auring-Exkursionen: Kommen Sie, kommen Sie zahlreich, wir freuen uns :-)

Liebe Freund*innen des Vereins Auring und der Biologischen Station Hohenau-Ringelsdorf, die Beringungssaison 2025 ist er...
09/11/2025

Liebe Freund*innen des Vereins Auring und der Biologischen Station Hohenau-Ringelsdorf, die Beringungssaison 2025 ist erfolgreich abgeschlossen! Der 27.10. war der letzte Fangtag und somit ist es an der Zeit ein Fazit zu ziehen. Insgesamt wurden heuer rund 3250 Vögel gefangen, vermessen, beringt und anschließend wieder frei gelassen. Somit war die Saison leicht unterdurchschnittlich (3624 ist das Mittel aller Saisonen von 1999 bis 2024). Insgesamt zeichnet sich bereits seit einigen Jahren ein immer klarer werdendes Bild ab: Die ersten eineinhalb Fangmonate sind über die Jahre konstant oder sogar leicht positiv was die Fangzahlen betrifft, während die zweite Augusthälfte und der September sehr schwach ausfallen. Der Oktober ist dagegen wiederum eher konstant über die Jahre. Das sehen Sie beispielhaft für 2025 auch in unserer Saisonverlaufs-Graphik. Woran das liegen könnte, ist bei einem Blick auf die hauptsächlich betroffenen Arten realtiv schnell klar: Während die auf den Becken häufig brütenden Langstreckenzieher konstante bis positive Fangzahlen aufweisen, sind viele Kurzstreckenzieher (die meist Durchzügler sind und keine Brutvögel auf den befangenen Flächen) im langjährigen Trend negativ unterwegs. Der Schluss liegt nahe, dass diese auf Grund des Klimawandels erst später (oder gar nicht mehr) aus nördlichen Gefilden in unsere Breiten ziehen im Herbst. Solche Veränderungen sind nur mit Langzeitstudien dokumentier- und verstehbar und daher sind wir sehr dankbar, dass unsere Arbeit Jahr für Jahr von einer ganzer Heerschar von Mitgliedern, Freiwilligen und vielen, vielen weiteren Unterstützer*innen ermöglicht wird (alleine an der Beringungsstation haben heuer über 30 ehrenamtliche Personen oft gleich mehrere Wochenenden mitgeholfen).
Auf Artniveau betrachtet, sticht einmal mehr unsere naturschutzfachliche Leitart heraus: Das in Österreich seltene und gefährdete Blaukehlchen wurde in den 27 methodisch gut vergleichbaren Fangjahren von 1999 bis 2025 nur in 4 Jahren mit mehr als 40 verschiedenen Vö**ln gefangen. Diese sind 2020, 2022, 2024 und 2025. Man sieht also, dass das Beckenmanagement Früchte trägt und einen für das Blaukehlchen geeigneten Brut- und Rastlebensraum erhält, was uns sehr freut.
Und schließlich muss auch das Buntspecht-Rekordjahr nochmals erwähnt werden, auch wenn wir dazu schon einen eigenen Beitrag verfasst haben: 18 Erstfänge stehen heuer zu Buche (bisheriger Rekord waren 15 in den Jahren 2018 und 2022).
Besondere Einzelfänge waren heuer unter anderen: Ein Eisvogel, ein Grauspecht, eine Rotdrossel, ein Raubwürger und zwei Zwergdommeln.
In diesem Sinne gehts ans Aufbereiten der Daten, Bericht schreiben und Schlaf nachholen...kurz gesagt in die Winterpause! Wir melden uns aber natürlich wieder rechtzeitig bevor es weiter geht mit der Saison 2026! Vielen Dank an alle helfenden Hände, bis bald!

Das vergangene Wochenende war von starkem Wind geprägt. Das hat einen negativen Einfluss auf unseren Fangerfolg weil sic...
23/09/2025

Das vergangene Wochenende war von starkem Wind geprägt. Das hat einen negativen Einfluss auf unseren Fangerfolg weil sich die Fangnetze im Wind bewegen und für die Vögel sichtbarer werden - teilweise wurden sie sogar zum Wohl der Vögel geschlossen. Unter den 71 gefangenen Vö**ln waren sowohl letzte "Sommervögel" (z. B. alle vier bei uns zu erwartenden Rohrsängerarten) als auch erste "Herbstvögel" (z. B. viele Zilpzalpe und erste Rotkehlchen). Nebenbei blieb viel Zeit, die tollen Licht- und Wetterstimmungen an der Station zu genießen. 😊

Am letzten Wochenende war wettertechnisch alles dabei – von Sonne über Sturm und Regen bis hin zu Nebel. Ähnlich vielfäl...
03/09/2025

Am letzten Wochenende war wettertechnisch alles dabei – von Sonne über Sturm und Regen bis hin zu Nebel. Ähnlich vielfältig waren auch die Vögel in unseren Netzen. Zwar waren die Fangzahlen insgesamt sehr niedrig, jedoch war die Artenzusammensetzung mit 24 Arten bei knapp über 100 Vö**ln sehr abwechslungsreich. Besonders gefreut hat uns, dass wir gleich zwei Sprosser in einer Netzrunde hatten. Es handelt sich dabei um die (bei uns) seltene Schwesternart der Nachtigall. Der Sprosser brütet nördlich und östlich von uns und kann vor allem zur Zugzeit gelegentlich bei uns angetroffen werden.

Auch zum Beobachten gab es einiges: Die alten Absatzbecken der Zuckerfabrik werden momentan gut von Limikolen, Rallen und anderen Wasservögeln besucht. Der Verein Auring versucht, die Wasserstände an den Becken so zu managen, dass sie für Watvögel und andere Wasservögel attraktiv sind und Nahrung bieten. Jetzt zur Zugzeit nutzen viele Arten diese Lebensräume, um ihre Reserven wieder aufzufüllen und zu rasten, sodass sie dann wieder bereit sind, ihre Reise in den Süden fortzusetzen.

Wenn ihr auch einmal bei der Vogelberingung zuschauen wollt, habt ihr bis Ende Oktober die Gelegenheit dazu – immer von Freitag bis Sonntag zwischen 7:00 und 17:00 Uhr sowie montags von 7:00 bis 10:00 Uhr, gegen eine freiwillige Spende.

Das 5. von 18. Beringungswochenenden der Fangsaison 2025 ist gestern zu Ende gegangen. Die Fangzahlen sind aktuell leich...
29/07/2025

Das 5. von 18. Beringungswochenenden der Fangsaison 2025 ist gestern zu Ende gegangen. Die Fangzahlen sind aktuell leicht überdurchschnittlich, trotz der wechselhaften Wetterbedingungen, die die Arbeit mitunter erschweren. Vogelart des Wochenendes war definitiv der Buntspecht. Von diesen konnten wir 6 verschiedene Individuen beringen. Damit halten wir heuer bereits bei 12 Fänglingen und ein neuer Rekord bei dieser Art scheint erreichbar, wurden doch noch nie mehr als 15 verschiedene Buntspechte in einer Fangsaison an der biologischen Station Hohenau-Ringelsdorf beringt. Der Grund für die Zunahme der Buntspechte in den Netzen ist leicht gefunden: zwei alte Holunder-Gebüsche, die neben unserem "Hollernetz" langsam aber sicher in sich zusammenbrechen bieten ideale Bedingungen für die Nahrungssuche der Buntspechte...aber auch die regelmäßig dort anwesenden Kleinspechte schätzen diese sehr. Gehölze sich selbst zu überlassen - sofern gefahrlos möglich - und - auch wenn diese nicht mehr sehr vital sind - über viele Jahr(zehnt)e hinweg in sich zusammenbrechenzulassen ist eine einfache Möglichkeit, um die Artenvielfalt zu unterstützen, egal ob im eigenen Garten, bei Freund*innen, Nachbar*innen, öffentlichen Grünflächen oder in der freien Landschaft. Also: gerne nachmachen :-)...selbst einfache Totholzhaufen oder Baumstümpfe bzw. Stammstücke, die nach notwendigen Pflegemaßnahmen von Gefahrenbäumen gefahrlos stehen oder liegen bleiben können, sind ein Eldorado für totholzbewohnende Tiere und solchen, die auf diese angewiesen sind - etwa unsere Spechte!

Daneben sind im Juli und August die verschiedenen Rohrsänger ein Dauerbrenner bei unserer Arbeit. Vielen vielleicht nicht bekannt ist, dass die meisten Vogelarten im Laufe ihres Lebens die Augenfarbe mit zunehmenden Alter verändern. Wir haben euch mal einen diesjährigen Sumpfrohrsänger (dunkelgraues Auge) vergleichend mit einem Vogel, der mindestens ein ganzes Jahr älter ist (mittelbraunes Auge), fotografiert.

Interesse bzw. Neugier geweckt? Wir sind noch bis Ende Oktober jeden Fr, Sa und So von 7:00 bis 17:00 geöffnet und am Mo von 7:00 bis 10:00. Eintritt: freie Spende. Wir freuen uns, LG

24/07/2025

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