Zukunftswerkstatt Iserlohn

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Wenn wir nicht jetzt konsequent dieLebensverhältnisse in unserer Lebenswelt ändern,wann soll das dann geschehen?„... Die...
04/05/2020

Wenn wir nicht jetzt konsequent die
Lebensverhältnisse in unserer Lebenswelt ändern,
wann soll das dann geschehen?

„... Die Natur zeigt uns momentan am Beispiel eines relativ harmlosen Virus, wie zerbrechlich unsere moderne Welt ist.
Die meisten Menschen sterben nicht an dem Virus, sondern schlichtweg daran, dass die Gesundheitssysteme weltweit in kurzer Zeit so überlastet sind, dass die Behandlung der Kranken nicht mehr gewährleistet werden kann.
Mit Covid 19 hatten wir noch Glück. Wir hätten durchaus auch einen wesentlich tödlicheren Virus bekommen können.
Doch auch dieser kann für die Zukunft nicht ausgeschlossen werden.
Es ist unsere Art, mit Tieren und Natur umzugehen. Wenn wir daran nichts verändern, werden wir auch weiterhin von einer Katastrophe zur nächsten kommen.

Nach Covid 19 stehen wieder Artensterben, Klimawandel, Versauerung und Erwärmung der Meere, Überfischung, Verseuchung des Grundwassers, Dürren, Ernteausfälle und eine Zunahme schwerer Unwetter auf der Tagesordnung. Und wir reden bei diesen Katastrophen nicht über eine lange Zeit. Die nächsten 30 Jahre haben das Potential, verdammt ungemütlich zu werden.
Probleme und Katastrophen, die absolut vermeidbar wären. Wir wären heute noch in der Lage, die meisten dieser Katastrophen zumindest abzumildern.
Die Natur zeigt uns aktuell ziemlich deutlich, dass sie mit uns nicht verhandeln wird. Wir werden mit ihr nicht über Lockerungen diskutieren können. Die Natur interessiert es nicht, ob uns diese Katastrophen gerade in den Kram passen.“ Jens Klingebiel

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Es sind Katastrophen mit Ansage. Die Wahrscheinlichkeit für eine Pandemie war nicht gerade gering. Wir waren sogar darüber informiert, welche Schwachstellen unser Gesundheitssystem im Falle einer Pandemie hat.
Die Natur zeigt uns momentan am Beispiel eines relativ harmlosen Virus, wie zerbrechlich unsere moderne Welt ist.

Die meisten Menschen sterben nicht an dem Virus, sondern schlichtweg daran, dass die Gesundheitssysteme weltweit in kurzer Zeit so überlastet sind, dass die Behandlung der Kranken nicht mehr gewährleistet werden kann.
Mit Covid 19 hatten wir noch Glück. Wir hätten durchaus auch einen wesentlich tödlicheren Virus bekommen können.
Doch auch dieser kann für die Zukunft nicht ausgeschlossen werden.

Es ist unsere Art, mit Tieren und Natur umzugehen. Wenn wir daran nichts verändern, werden wir auch weiterhin von einer Katastrophe zur nächsten kommen.

Nach Covid 19 stehen wieder Artensterben, Klimawandel, Versauerung und Erwärmung der Meere, Überfischung, Verseuchung des Grundwassers, Dürren, Ernteausfälle und eine Zunahme schwerer Unwetter auf der Tagesordnung. Und wir reden bei diesen Katastrophen nicht über eine lange Zeit. Die nächsten 30 Jahre haben das Potential, verdammt ungemütlich zu werden.

Probleme und Katastrophen, die absolut vermeidbar wären. Wir wären heute noch in der Lage, die meisten dieser Katastrophe zumindest abzumildern.

Die Natur zeigt uns aktuell ziemlich deutlich, dass sie mit uns nicht verhandeln wird. Wir werde mit ihr nicht über Lockerungen diskutieren können. Die Natur interessiert es nicht, ob uns diese Katastrophen geraden in den Kram passen.

Spätestens die Zuspitzung des Klimawandels wird uns in eine Situation bringen, die deutlich unangenehmer wird. Eine Situation, die nicht nach erfolgreicher Entwicklung eines Impfstoffs wieder vorbei ist. Ernteausfälle und Dürren werden nicht dadurch vorübergehen, dass wir 4 Wochen etwas kürzer treten. Weite Gebiete der Welt werden unbewohnbar. Die Menschen, die dort wohnen, stehen vor der Wahl zu verhungern oder umzusiedeln. Die Tourismusindustrie könnte nachhaltig leiden, wenn jedes Land sich vor Klimaflüchtlingen mit Militär an den Grenzen abschottet. (Achtung Sarkasmus!)

Unsere Weltwirtschaft liegt aufgrund von Covid 19 am Boden. Wir können mit einer weltweiten Rezession rechnen, die nicht schnell vorüber geht. Eine deutliche Zunahmen der Arbeitslosigkeit, Firmen werden nicht mehr Investieren, Konsumenten werden nicht konsumieren. Wer würde unter diesen Umständen freiwillig eine Kreuzfahrt machen, wer genießt es, mit Maske und 2m Abstand gemütlich shoppen zu gehen? Und sein wir mal ehrlich, haben wir nicht alle gemerkt, dass wir mit deutlich weniger genauso gut auskommen?

Wir haben jetzt die einmalige Chance etwas zu verändern!

Wir können in den nächsten Jahren versuchen mit unglaublichen Geldmengen wieder dahin zurück zu kehren, wo wir vorher wirtschaftlich waren. Wir werden Unternehmen künstlich am Leben erhalten müssen und darauf hoffen, dass die Menschen nach überstandener Krise wieder genauso sinnlos konsumieren, wie vorher.
Dann werden wir aber auch andere Länder mit aufbauen müssen, die nun durch die Krise vollständig an Boden liegen. Ansonsten funktioniert unsere stark vernetzte Weltwirtschaft nicht mehr.

Das alles nur, um an der nächsten Katastrophe zu arbeiten.

Oder, wir schütteln uns den Staub aus den Klamotten, gestehen uns ein, dass wir Jahrzehntelang in die falsche Richtung gelaufen sind. Das wir die Zukunft nachfolgender Generationen fast zunichte gemacht hätten und fangen endlich vernünftig an. Nachhaltig, sozialer, umwelt- und tierfreundlicher.
Mit etwas weniger Wohlstand für alle, aber dafür mit einer Zukunft!

(Jens Klingebiel)

Wir alle müssen die Natur schützen, damit die Natur uns schützen kann.
01/05/2020

Wir alle
müssen die Natur schützen,
damit die Natur uns schützen kann.

IPBES Guest Article: COVID-19 Stimulus Measures Must Save Lives, Protect Livelihoods, and Safeguard Nature to Reduce the Risk of Future Pandemics Home Facebook LinkedIn Twitter IPBES Expert Guest Article by Professors Josef Settele, Sandra Díaz and Eduardo Brondizio[1] and Dr. Peter Daszak[2] on 27...

Avocado, Frühlingszwiebeln, Ingwer, Kartoffeln, Knoblauch, Möhren, Salate, Stangensellerie, Zwiebelgrün,  Zwiebeln
26/04/2020

Avocado, Frühlingszwiebeln, Ingwer, Kartoffeln, Knoblauch, Möhren, Salate, Stangensellerie, Zwiebelgrün, Zwiebeln

Aus Küchenabfällen neue Pflanzen ziehen? So geht's!

Schafft bitte Vogeltränken mit flachen Zugangsmöglichkeiten für Insekten
23/04/2020

Schafft bitte Vogeltränken
mit flachen Zugangsmöglichkeiten
für Insekten

‼Vögel verdursten durch Regenmangel 🐦
Bei der anhaltenden Trockenheit leiden auch unsere Vögel und benötigen dringend Wasser. Bitte helft ihnen und stellt täglich im Garten oder auf dem Balkon frisches Wasser zur Verfügung. Das Schälchen sollte katzensicher installiert werden und aufgrund der Ansteckungsgefahr mit Keimen, unbedingt täglich gesäubert werden. Am besten noch einen Stein oder Ast mit hineinlegen, damit kleinere Vögel und Insekten nicht ertrinken.
Unsere gefiederten Freunde, aber auch Igel und andere Tiere werden es Euch danken 🦔🐿💚

'Soziale Distanznahme' in unserer Gesellschaft. - Dieses generelle Erfordernis für unsere gesundheitliche Sicherung hat ...
15/04/2020

'Soziale Distanznahme' in unserer Gesellschaft. - Dieses generelle Erfordernis für unsere gesundheitliche Sicherung hat 2020 alle Menschen überrascht und in den gewohnten Verhaltensweisen miteinander ausgebremst. Das Neue bringt andere Umgangsformen hervor und ist anpassungsbedürftig. Es bedarf der Bewusstmachung und ist in seiner Vielfalt erlernbar. Es verändert unser Dasein zurzeit grundlegend. Und was folgt danach? Wer weiß es schon? ~ Es wird spannend im Webinar mit Jean-Marie Albert Bottequin, dem freuberuflichen Meister der Körpersprache in Deutschland. Seien wir dabei, miteinander frei.

Gewöhnen wir uns an den Abstand? Und was ist mit dem berühmten/berüchtigten Händedruck? Jean-Marie Bottequin, Körperausdruck Spezialist Nr. 1 erklärt die veränderte Körpersprache.

In der Iserlohner Südstadt wird entlang der Straße "In der Läger" eine siebzig Meter lange Totholzhecke von der Zukunfts...
11/04/2020

In der Iserlohner Südstadt wird entlang der Straße "In der Läger" eine siebzig Meter lange Totholzhecke von der Zukunftswerkstatt Iserlohn, Danzweg 5, angelegt. Wer sich in der Corona-Zeit daran beteiligen möchte, ist herzlich willkommen. Mit etwas Geschick sind Pfähle nicht notwendig. Angespitzte Äste und Stämmchen können ebenfalls genügend Stabilität geben.
Das Totholz bietet nicht nur Lebensraum für Kleintiere und Insekten. Es bringt auch selbst wieder Leben hervor. Während das Holz langsam verrottet, sammeln sich durch Windanflug oder durch den Kot sich dort angesiedelter Tiere Pflanzensamen, die keimen und das lockere Gehölz durchdringen. So entsteht mit der Zeit aus dem lockeren Wall eine stabile, lebende Hecke. Durch gezieltes Einbringen von Pflanzen lässt sich die Artenvielfalt erhöhen. Die Hecke kann optisch mit blühendem Mehrwert fürs Auge versehen werden.
Wer dabei mitwirken möchte, den bittet die Zukunftswerkstatt Iserlohn um Kontaktaufnahme per E-mail an: [email protected] oder per Telefon: 02371/30888.

Eine Totholz- oder Benjeshecke im Garten erhöht den Tierschutz und ist eine lohnende Alternative zu pflegeintensiven Hecken oder teuren Sichtschutz-Bauten. Darauf muss man beim Anlegen achten.

02/04/2020

Prima !! Gutes miteinander gestalten !
Solidarität heißt zusammenhalten.

Die Realschüler sind pandemiebedingt getrennt. Sie musizieren Zuhause. Und doch haben sie gemeinsam dieses Musikvideo gestaltet. ~ Herzliche Glückwünsche an Alle. Bleibt gesund und gestaltet weiterhin Eure Zukunft.

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