Flughelfergruppe Lkr. Cham

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Tagesseminar Geräteverantwortlicher Flughelfer Erstmalig fand ein Tagesseminar für die Geräteverantwortlichen der Flughe...
16/03/2026

Tagesseminar Geräteverantwortlicher Flughelfer

Erstmalig fand ein Tagesseminar für die Geräteverantwortlichen der Flughelfer Standorte an der Staatliche Feuerwehrschule Würzburg statt. Die Teilnehmer sind künftig Hauptansprechpartner wenn es um unsere Ausrüstung geht. Zudem sind sie verantwortlich dass alle Prüfungen rechtzeitig durchgeführt und dokumentiert werden.

20/02/2026
24/12/2025
10/11/2025

Hier hängen wir den Semat900V2 mit 10m Seilverängerung an die H145.

Zur letzten praktischen Flughelferübung des Jahres 2025 trafen sich am Freitag, den 07. November 2025, zehn Flughelfer a...
09/11/2025

Zur letzten praktischen Flughelferübung des Jahres 2025 trafen sich am Freitag, den 07. November 2025, zehn Flughelfer aus dem Landkreis Cham. Bereits in den frühen Morgenstunden machten sich die Einsatzkräfte auf den Weg in die Otto-Lilienthal-Kaserne nach Roth, wo sie von den Mitgliedern der Polizeihubschrauberstaffel Bayern herzlich empfangen wurden.

Da sich in den frühen Morgenstunden noch dichter Nebel über das Fluggelände gelegt hatte, begann der Ausbildungstag mit einer ausführlichen technischen Einweisung an der neuen Einsatzmaschine vom Typ Airbus H145.
Besonders intensiv wurden dabei der neue Lasthaken, die Sicherungspunkte im Hubschrauber sowie die Rettungswinde erklärt und praktisch vorgeführt.
Im Anschluss bauten die Teilnehmer gemeinsam den 5.000 l fassenden Faltbehälter sowie den Löschwasser-Außenlastbehälter vom Typ Semat auf. Auch das polizeieigene Bambi Bucket wurde für den späteren Flugbetrieb vorbereitet.
Als sich das Wetter besserte, konnte der Flugbetrieb aufgenommen werden.
Zunächst wurde der Semat 900 V2 mit einer 10 m Seilverlängerung von den Flughelfern an den Hubschrauber angehängt. Nach einer kurzen Platzrunde wurden an der Befüll Station mehrere Löschwasseraufnahmen durchgeführt. Das benötigte Wasser lieferte der AB-Saug/Druck, der vom Wechselladerfahrzeug der FF Arrach mitgebracht wurde.
Die Löschwasserabwürfe erfolgten abwechselnd über den Faltbehälter sowie über simulierte Brandstellen. Als sich die Nebelgrenze weiter anhob, konnte zudem der Roths
ee mehrfach angeflogen werden, um die Wasseraufnahme aus offenen Gewässern zu trainieren.
Nach einem erfolgreichen ersten Ausbildungsabschnitt trafen sich alle Teilnehmer zu einem kurzen Zwischenbriefing im Hangar der Hubschrauberstaffel. Bei einer kleinen Stärkung konnten sich die Einsatzkräfte aufwärmen – die Temperaturen lagen den ganzen Tag über um den Gefrierpunkt.
Am Nachmittag stand das Training mit dem Bambi Bucket auf dem Programm. Dieses wurde mehrfach an- und abgehängt sowie über die Schlauchleitung befüllt.
Mit Einbruch der Dunkelheit endete der intensive Übungstag. Nach dem Abbau und dem Verladen des Materials trafen sich alle Beteiligten zur Abschlussbesprechung im Hangar.
Polizeihauptkommissar Illini und Polizeihauptkommisar Altkofer von der Hubschrauberstaffel bedankte sich bei den Flughelfern für ihre Unterstützung bei diesem wichtigen Ausbildungsabschnitt der neuen Pilotinnen und Piloten.

Am Donnerstag den 16.10.2025 ging es für uns wieder mal ins ZSA nach Bad Tölz. Vier Flughelfer nahmen am jährlichen Wind...
20/10/2025

Am Donnerstag den 16.10.2025 ging es für uns wieder mal ins ZSA nach Bad Tölz. Vier Flughelfer nahmen am jährlichen Winden Aufbautraining teil.
Neben mehreren Doppel- und Einzelwinchgängen wurde auch der Winch mit Rucksack und das Retten eines Verletzten Kollegen mittels Rettungsdreieck trainiert.

Am Freitag den 03.10.2025 nahmen wir am Feuerwehr Erlebnistag der Feuerwehr Passau teil.Wir konnten hier unsere Ausrüstu...
08/10/2025

Am Freitag den 03.10.2025 nahmen wir am Feuerwehr Erlebnistag der Feuerwehr Passau teil.

Wir konnten hier unsere Ausrüstung und unsere Aufgaben im Wald- und Katastropheneinsatz einer Vielzahl von interessierten Besuchern näher bringen.

Flughelfer des Landkreises Cham bei grenzüberschreitender Katastrophenschutzübung im EinsatzUnter der Übungsannahme „Wal...
29/09/2025

Flughelfer des Landkreises Cham bei grenzüberschreitender Katastrophenschutzübung im Einsatz

Unter der Übungsannahme „Waldbrand im Grenzgebiet zwischen Bayern, Sachsen und Tschechien“ fand am Samstag eine groß angelegte Katastrophenschutzübung im Raum Selb (Lkr. Wunsiedel) statt. Auch die Flughelfergruppe des Landkreises Cham beteiligte sich mit acht Einsatzkräften an der Übung.

Bereits in den frühen Morgenstunden um 06:00 Uhr machte sich die Einheit auf den Weg in den Ortsteil Buchwald bei Selb. Dort wurden die Kräfte aus Cham sowie aus der Stadt Amberg von der örtlich zuständigen Flughelfergruppe Bayreuth in Empfang genommen.

Nach einer kurzen Einweisung durch den fliegerischen Einsatzleiter Lucas Lauterbach wurden die Einheitsführer über die aktuelle Lage informiert. Die Flughelfer aus dem Landkreis Cham erhielten den Auftrag, den Landeplatz „Tal“ aufzubauen und eigenständig zu betreiben. Zusätzlich war ein Trupp für die Funktion des Taktischen Abwurfkoordinators (TAK) bereitzustellen.

Noch während des Aufbaus trafen die Polizeihubschrauber aus Sachsen (Rufname „Passat“) und Bayern (Rufname „Edelweiß“) am Landeplatz ein. Nach einem gemeinsamen Sicherheitsbriefing konnte zeitnah mit dem Flugbetrieb begonnen werden.

Zunächst übernahm der bayrische Hubschrauber den Transport der TAK-Trupps in das Einsatzgebiet rund um Häusellohe und Buchwald. Parallel dazu begann die sächsische Maschine mit der Brandbekämpfung aus der Luft. Nachdem „Edelweiß“ seine erste Transportaufgabe abgeschlossen hatte, startete auch dieser mit den Löschflügen. Die hierfür benötigten Löschwasserbehälter wurden über Schlauchleitungen direkt befüllt.

Für eine möglichst reibungslose Befüllung der Außenlastbehälter wurden zwei eigenständige Befüllstationen eingerichtet – eine durch die Kräfte aus Cham, die zweite durch einen Trupp der Flughelfergruppe Bayreuth. Unterstützt wurden die Maßnahmen durch die Feuerwehren Hohenberg und Unterweißenbach, die mit ihren Löschfahrzeugen das nötige Wasser bereitstellten.

Die Koordination sämtlicher Abläufe am Landeplatz „Tal“ übernahm Christian Kress von der Flughelfergruppe Cham, der während der gesamten Übung als Leiter Landeplatz eingesetzt war.

Im weiteren Verlauf der Übung wurden durch die Gesamteinsatzleitung auch Materialtransporte angefordert. Der Trupp „Last“ stellte die erforderliche Ausrüstung zusammen, welche anschließend per Hubschrauber ins unwegsame Gelände geflogen wurde. Nach Abschluss der Versorgungsflüge wurden die Luftfahrzeuge erneut für die Brandbekämpfung eingesetzt.

Gegen 15:30 Uhr konnte durch die Gesamteinsatzleitung das Übungsziel „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden. Im Anschluss erfolgte der Rücktransport von Personal und Gerät zu den Außenstellen und zum Landeplatz.

Nach Rückbau und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft fand eine gemeinsame Abschlussbesprechung statt. FliegE Lucas Lauterbach ließ den Übungstag R***e passieren und bedankte sich für das disziplinierte und sichere Arbeiten aller Beteiligten. Auch Christian Kress dankte im Namen der Flughelfergruppe Cham für die Einladung zu dieser überregionalen Katastrophenschutzübung und die gute Zusammenarbeit aller Einheiten.

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