ÖDP - Die Naturschutzpartei

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ÖDP - Die Naturschutzpartei offizielle Facebook-Seite der Ökologisch-Demokratischen Partei Deutschland (ÖDP Bundesverband) Bundesvorsitzender der ÖDP ist Christian Rechholz aus Nürnberg.
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Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) ist eine ökologisch-soziale Partei der politischen Mitte mit bundesweit mehr als 8.000 Mitgliedern. Sie hat rund 530 kommunalpolitische Mandatsträger und ist seit 2014 auch im Europaparlament vertreten, aktuell mit der Juristin Manuela Ripa aus Saarbrücken. Kernkompetenzen der ÖDP sind Klimaschutz, Artenschutz, Familienpolitik, Gemeinwohl-Ökonomie und Abke

hr vom Wachstumswahn. Als erste Partei in Deutschland verzichtet die ÖDP bereits seit ihrer Gründung 1982 vollständig auf Konzernspenden. Damit will die ÖDP jedwedem Lobbyismus, der Korruption und Beeinflussung vorbeugen; denn nur so kann sie für unabhängige mutige Politikkonzepte einstehen. Die bislang größten Erfolge der ÖDP waren ihre Volksbegehren. Mit „Rettet die Bienen“ und der Einführung des Nichtraucherschutzes konnte sie wichtige Anliegen für den Schutz von Umwelt und Gesundheit durchsetzen.

10 TOP-Gründe, ÖDP zu wählen:

1. Frei von Konzernspenden
Die ÖDP nimmt als einzige Partei keine Spenden von Konzernen und Verbänden. Sie ist deshalb absolut unabhängig.

2. Nachhaltigkeit
Die ÖDP lehnt Atomkraft und Gentechnik in der Landwirtschaft kompromisslos ab. Dem nicht einmal kurzfristigen Nutzen für die heute Lebenden stehen 100.000 Jahre lebensgefährliche Rückstände und nicht umkehrbare Genveränderungen gegenüber. Aus Verantwortung für künftige Generationen wollen wir auch das Verbot von Neuverschuldungen - sowohl des Bundes, der Länder und der Kommunen - in das Grundgesetz aufnehmen.

3. Würde des Menschen
Ob bei der Altenpflege, der Integration von Behinderten, dem Rechtsschutz – auch behinderter – Ungeborener, oder bei den Grundwerten Freiheit (demokratische Mitwirkungsrechte), Bildung und körperliche Unversehrtheit (Atomstrahlung, Mobilfunkgrenzwerte), immer müssen die Würde des Menschen und seine natürlichen Grundrechte auch im Alltag unantastbar sein.

4. Erziehungsgehalt als Anerkennung
Wir fordern, dass die Leistung von Eltern in der Kinderbetreuung und -erziehung endlich als Arbeit anerkannt und bezahlt wird. Dazu gehören der Ausbau von Teilzeit-Erwerbsmöglichkeiten, ein familiengerechtes Rentensystem, ein verminderter Mehrwertsteuersatz für Kinderartikel, die regelmäßige Anpassung von staatlichen Leistungen für Kinder und die Einführung eines Erziehungsgehaltes, das den Namen auch verdient. Erst dann können sich Eltern frei entscheiden, ob sie erwerbstätig sein oder zugunsten der Erziehung ihrer Kinder auf Erwerbstätigkeit verzichten wollen.

5. Individuelle Förderung
Unsere Kinder brauchen kleine Lerngruppen und individuelle Förderung
Wir treten dafür ein, dass im Kindergarten und in allen Schularten die Kinder ermutigt und in kleinen Lerngruppen individuell gefördert werden, sodass sie Freude am Erfolg und an der Leistung entwickeln können. Die moderne Lernforschung hat ein wichtiges Ergebnis gebracht: Angst blockiert. Deshalb müssen alle Verantwortlichen für eine lebensfreundliche Atmosphäre in allen Bildungseinrichtungen sorgen. Und außerdem: Bildung darf nicht gebührenpflichtig sein! Wie das Büchergeld müssen auch die Studiengebühren wieder abgeschafft werden.

6. Ökologisch-soziale Marktwirtschaft
Wir treten für die soziale Marktwirtschaft ein und wollen sie um eine ökologische Komponente bereichern. Im Markt regelt sich nicht alles von selbst. Deshalb fordern wir neben sozialen auch ökologische Mindeststandards. Wir haben die Vision einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft. Darin sehen wir uns vom Grundgesetz bestätigt.

7. Steuerreform für Arbeit und Umwelt
Mehr Netto durch Öko! Die Belastung der menschlichen Arbeit durch Steuern und Abgaben ist schrittweise abzubauen; stattdessen sollen klimaschädliche Energie- und Rohstoffverbräuche sowie die Kapitalerträge stärker belastet werden.

8. 100% erneuerbaren Energien
In unserer Überflussgesellschaft ist es kein Problem, etwa 1/3 des Energiekonsums einzusparen. Wenn noch bessere Technik mit höheren Wirkungsgraden eingesetzt wird, kann der restliche Energiebedarf mit erneuerbarer Energie gedeckt werden. Die Anstrengungen werden sich lohnen, denn alle wollen das Klima schützen und eine bezahlbare, sichere Energieversorgung auch noch in der nächsten Generation. Wir wollen keinen Krieg um Öl, Gas Kohle oder Uran.

9. Naturschutz
Die Natur - ob als Kulturlandschaft oder als weitgehend unberührte „Wildnis“ – ist für uns ein eigenständiger Wert. Die Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt und die unterschiedlichen Lebensräume müssen geschützt werden - in der eigenen Heimat und weltweit. Die noch vorhandenen Natur-„Schätze“ wie z.B. die frei fließende Donau oder das Biosphärenreservat Rhön müssen unbedingt erhalten bleiben.

10. Tiere sind unsere Mitgeschöpfe
Deshalb kann nicht zugelassen werden, dass sie tagtäglich 60millionenfach gequält, missbraucht oder zugrunde gerichtet werden. Der Umgang des Menschen mit Nutztieren, Haustieren und Wildtieren sagt viel über den Zustand einer Gesellschaft aus. Wir lehnen es ab, das Engagement für die Menschen (ob geboren oder ungeboren) gegen das Engagement für die Tiere auszuspielen. Lebensschutz ist unteilbar; wir sind dem von Albert Schweitzer formulierten Grundsatz der „Ehrfurcht vor dem Leben“ verpflichtet. Zur Geschichte der ÖDP:
http://www.oedp.de/partei/geschichte/geschichte-der-oedp/

13/06/2026

Wir brauchen Eure Hilfe!

Gesundheit ist keine Ware.Während Pflegekräfte und medizinisches Personal zunehmend belastet werden, setzt die Politik w...
10/06/2026

Gesundheit ist keine Ware.

Während Pflegekräfte und medizinisches Personal zunehmend belastet werden, setzt die Politik weiterhin auf ein System, das wirtschaftlichen Interessen zu viel Raum gibt. Die ÖDP fordert deshalb zur Gesundheitsministerkonferenz in Hannover: mehr Prävention, bessere Bedingungen in Pflege und Medizin sowie eine faire Finanzierung unseres Gesundheitswesens.

Wer heute in Prävention und gute Versorgung investiert, spart morgen Kosten und verhindert Leid. Gesundheit muss sich am Gemeinwohl orientieren, nicht am Profit.

Warum hat uns das Schicksal von Wal Timmy mehr als das von Millionen hungernden Menschen bewegt?In seinem neuen Montagsg...
08/06/2026

Warum hat uns das Schicksal von Wal Timmy mehr als das von Millionen hungernden Menschen bewegt?

In seinem neuen Montagsgedanken geht Prof. Dr. Claus Jakob einer unbequemen Frage nach: Warum erzeugen manche Schicksale weltweite Aufmerksamkeit, während andere kaum wahrgenommen werden? Dabei geht es nicht darum, Umweltschutz und humanitäre Hilfe gegeneinander auszuspielen. Vielmehr stellt sich die Frage nach dem richtigen Maß, nach Mitgefühl und gesellschaftlicher Verantwortung.

⬇️ Den ganzen Text findet ihr im ersten Kommentar.

Heute ist Tag der Umwelt!
05/06/2026

Heute ist Tag der Umwelt!

🌎🌱Heute ist Tag der Umwelt!

Jedes Jahr am 5. Juni erinnert dieser Tag uns daran, wie wichtig der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen ist. Eine intakte Umwelt ist nämlich keine Selbstverständlichkeit, sondern die Voraussetzung für unsere Gesundheit, unsere Ernährungssicherheit und die Lebensqualität zukünftiger Generationen.

Deshalb setze ich mich im Europäischen Parlament für einen wirksamen Natur- und Umweltschutz ein: für den Schutz der biologischen Vielfalt, gesunde Böden, sauberes Wasser, den Rückgang des Pestizideinsatzes und eine Landwirtschaft, die im Einklang mit Mensch, Tier und Umwelt steht.

Umweltschutz ist dabei nicht nur eine ökologische Frage, sondern auch eine Frage der Gesundheit, der Generationengerechtigkeit und der Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.

Gleichzeitig hilft eine intakte Natur dabei, die Folgen der Klimakrise abzumildern. Wälder kühlen ihre Umgebung, speichern Wasser und gesunde Böden erhöhen die Widerstandsfähigkeit gegen Trockenheit. Wer die Natur schützt, stärkt damit auch unsere Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel.

Denn wer Natur schützt, schützt auch uns Menschen.

👉 Deshalb setze ich mich gemeinsam mit der ÖDP – Die Naturschutzpartei für ein Wirtschaftsmodell ein, das die planetarischen Grenzen respektiert und nachhaltiges Handeln in den Mittelpunkt stellt

05/06/2026

Schutz der biologischen Vielfalt - COP 17

Juden, Christen und Muslime aller Völker – vereinigt Euch!Angesichts der Kriege in der Ukraine, in Gaza, im Libanon, im ...
03/06/2026

Juden, Christen und Muslime aller Völker – vereinigt Euch!

Angesichts der Kriege in der Ukraine, in Gaza, im Libanon, im Iran und in anderen Regionen des Nahen Ostens richtet der ÖDP-Bundesvorsitzende Günther Brendle-Behnisch einen persönlichen Appell an alle Menschen guten Willens.

Wenn sich politische und militärische Führer auf ihren Glauben berufen, dürfen sie nicht gleichzeitig Krieg, Leid und Zerstörung in Kauf nehmen. Schalom, Salaam, Friede – in allen abrahamitischen Religionen steht der Frieden im Zentrum.

Deshalb rufen wir gemeinsam mit vielen friedfertigen Menschen dazu auf, den Frieden einzufordern: für einen sofortigen Waffenstillstand, ein Ende der Gewalt, Verhandlungen statt Krieg und mehr Verantwortung für das Leben der Menschen!

Unterschreiben Sie den Friedensaufruf der ÖDP an die Mächtigen dieser Welt!

👉 Den Link finden Sie im ersten Kommentar.

02/06/2026

Unternehmen, die in Klimaschutz investiert haben, dürfen nicht benachteiligt werden!

Atomkraft wird derzeit wieder als Zukunftstechnologie verkauft. Doch bei genauerem Hinsehen bleiben die Probleme dieselb...
01/06/2026

Atomkraft wird derzeit wieder als Zukunftstechnologie verkauft. Doch bei genauerem Hinsehen bleiben die Probleme dieselben: ungelöster Atommüll, enorme Kosten, Sicherheitsrisiken und jahrzehntelange Abhängigkeiten.

Deutschlands Ausstieg aus der Atomkraft war ein wichtiger gesellschaftlicher Fortschritt. Statt an einer überholten Technologie festzuhalten, braucht es jetzt den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien, mehr Energieeffizienz und eine unabhängige, dezentrale Versorgung.

Der Kommentar von Bernd Wimmer macht deutlich, warum eine echte Energiewende nur mit erneuerbaren Energien gelingen kann – und weshalb Atomkraft keine Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft ist.

Seinen vollständigen Beitrag findet Ihr im ersten Kommentar.

Zum internationalen Nichtrauchertag:
31/05/2026

Zum internationalen Nichtrauchertag:

Heute ist internationaler Nichtrauchertag 🚬🚫
 
Jedes Jahr sterben in der EU über 700.000 Menschen a den Folgen des Tabakkonsums, Zehntausende davon durch Passivrauchen.
 
Besonders besorgniserregend ist, dass laut der aktuellen Drogenaffinitätsstudie des Bundesinstituts für öffentliche Gesundheit Rauchen und Vapen unter Jugendlichen wieder zunehmen.

Dies kann insbesondere bei Kindern und Jugendlichen die Gehirnentwicklung beeinträchtigen und erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Rauchen schadet jedoch nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Umwelt. Zigarettenstummel enthalten Nikotin, Schwermetalle und Mikroplastik, die Böden und Gewässer belasten.
 
Deshalb setze ich mich für mehr Verantwortung der Tabakindustrie und einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen ein. Bereits im vergangenen Jahr habe ich die Europäische Kommission zu Zigarettenfiltern aus Plastik befragt. Inzwischen wurden gegen mehrere Mitgliedstaaten Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet.
 
Ein wirksamer Nichtraucherschutz rettet Leben, entlastet unser Gesundheitssystem und schützt kommende Generationen.

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