03/04/2025
Wenn Arbeitslose zum Busfahrer verdonnert werden!
Seit 2004 hatte die Adem ne idee ,langzeit Arbeitslose zum Busfahren verdonnern,seitdem passieren auch in Luxemburg leichte bis schwere Busunfälle,aber das ist nicht das einzige Problem .
Die Busfahrer werden so ausgereizt mit den Arbeitsstunden dass sie knapps 9 Stunden zwischen zwei Arbeitsschichten haben , das heisst Famillie und Freizeit bleibt auf der Strecke .
Resultat dazu nicht nur Unfälle durch Müdikeit sondern auch durch Ohnmacht während der Fahrt sogar bis hinn dass man den Busfahrer Tot im Bus wieder findet. Das genügt nicht die Busfahrer werden sogar schlecht bis ganz Schlecht ausgebildet.
Das beweist uns der letzte Pouste den wir gefunden haben wo ein Bus auf der Stärenplatz eine Panne hatte , wie uns eine Kundin die im Bus sass berichtete , dass der Busfahrer überhaupt nicht auf sowas vorbereitet wurde da er selbst Hilflos war , wusste nicht dass er einen Ersatzbus rufen müsste , und dass er die Kunden nicht vor die Tür setzen darf denn sobald die Kunden im Bus sitzen ist der Busfahrer für die Kunden verantwortlich auch im Falle eines Unfalls oder einer Panne . Dazu kommt noch wie uns ein Insider in einer grossen Busfirma berichtete dass manche Busfahrer den druck des Arbeitgebers nicht gewachsen sind und müssen zum Alkohol greifen oder sogar zu Drogen.
Von seitens der Gewerkschaften wird nichts unternommen , aber dazu kommen wir in einem Späteren Artikel dazu .
Da wir aber auch bei den Busgesellschaften ein Statement gefragt haben wurden Wir in einer Busgesellschaft in Bascharage von der Receptionistine abgewimmelt mit den Wörtern sie kommen bei mir nicht vorbei und das Gespräch endet auch bei mir.
Dazu müssen wir aber sagen es ist bei der besagten Busgesellschaft wo aber leider die meisten Fälle geschehen.
Anstatt das die Transportministerine reagiert werden solche Busgesellschaften belobt indem die Busgesellschaften noch mehr Linien fahren dürfen.
Auch wurde die Transportministerine von einem Kunde zu einer Stellungnahme vom letzten geschehen gefragt , sie hat sich keine Mühe gescheut um nicht zu Antworten sondern die Ernennungen auf Facebook zu löschen.
Das bedeutet für uns natürlich ist ihr das egal,die Frau Ministerine braucht ja nicht mit Bussen , Tram und Zug zufahren , Sie wird ja mit Blaulischt duersch die Stadt und Staus gefahren.
Erstens müssen die Gesetze auf den Beruf Busfahrer angepasst werden und dafür sorgen dass die Busfahrer 14 Stunden zwischen jeder Schicht frei haben müssen und dass die Busfahrer 48 Stunden an einem Stück nach Fünf Tagen Arbeiten frei haben müssen .
Die Busfahrer müssten auch zum Psychiologischem Test gerufen werden aber bevor er als Busfahrer anfängt , bei dem kleinsten zweifel darf der Busfahrer keinen Bus fahren, wir haben es ja gesehen bei der Eisenbahn , da hat es ja auch geklappt und es gibt seitdem weniger Unfälle bis fast keine mehr.
Die Transportministerine Yuriko Backes muss reagieren,bevor es Tote Busgäste gibt.