Freie Wähler Wachtendonk Wankum

Freie Wähler Wachtendonk Wankum Politik

08/04/2025
Hoffentlich knickt er nicht ein🧐
16/03/2025

Hoffentlich knickt er nicht ein🧐

28/02/2025

Einfach mal lesen und wirken lassen …
Geheimhaltung und Täuschung ist allen, die sich mit Stadtentwicklungen auseinandersetzen, sehr geläufig. Da mag es aus Sicht von Politik und Verwaltung im Einzelfall gute Gründe – etwa Vermeidung von finanziellen Spekulationen, Vertrauensschutz Dritter etc. – geben, in der Mehrheit aller Fälle handelt es sich vor allem bei der Geheimhaltung aber um schlichte Gewohnheit: Man klärt die Dinge erst intern, bevor man damit „an die Öffentlichkeit“ geht.
Da schwingt auch noch ein wenig die Arroganz der Fachleute gegenüber den Laien mit. Im Wesentlichen aber ist es ein Arbeitsprinzip der Administration: Erst soll eine „einheitliche Verwaltungsmeinung“ entstehen, sind viele interne Abstimmungen notwendig, bevor der Schleier gelüftet wird.
Etwas anders verhält es sich bei der gezielten Täuschung: Da geht man ja an die Öffentlichkeit, liefert ihr aber wider besseres Wissen falsche bzw. verzerrte Darstellungen.
Für viele Großprojekte ist etwa die Verschleierung tatsächlicher Kosten oder zumindest der vorhandenen Kostenrisiken typisch.
Auch „Nebenwirkungen“ (etwa für die Umwelt, den Wohnungsmarkt etc.), auf die bei jedem Arzneimittel hingewiesen werden muss, bleiben vielfach gezielt ausgeblendet.

27/02/2025

Liebe FDP Mitglieder
euer Vorstand hat euch im Stich gelassen, das ist traurig und enttäuschend. Eure Arbeit an der Basis sollte gewürdigt werden, deshalb stehen euch unsere Türen offen kommt zu uns tretet ein.
Freie Wähler

13/02/2025

Ich bin erschüttert , wir sind erschüttert, mal wieder. Denn erneut werden Menschen auf offener Straße attackiert, und das mit einer Brutalität und Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern, die an jeglicher Form von Empathie zweifeln lässt. Es sind nicht mehr nur Einzelfälle, keine schockierenden Ausnahmen, die unser kollektives Bewusstsein erschüttern – es ist eine wiederkehrende Realität, die sich mit erschreckender Regelmäßigkeit in unser gesellschaftliches Gefüge frisst.

Mir stellt sich nur noch die Frage: Wird es eine politische Lösung geben? Oder wann wird der Moment kommen, an dem dieses Pulverfass, auf dem wir uns aktuell befinden, so massiv detoniert, dass jegliche Kontrolle nur noch ein Wunschtraum ist?

Was dabei besonders beunruhigt, ist die Tatsache, dass viele dieser Täter bereits polizeibekannt sind – vielfach aktenkundig wegen Gewalt- oder anderer schwerwiegender Straftaten, doch dennoch unbehelligt in unserer Mitte agieren. Immer wieder lesen wir von Angreifern, die bereits mehrfach auffällig geworden sind, die schon längst als Bedrohung hätten erkannt und gestoppt werden müssen. Doch stattdessen bleiben sie in Freiheit, unbehelligt von einem System, das entweder überfordert oder schlichtweg nicht willens ist, konsequent durchzugreifen.

Es gibt jene, die als Gäste in unser Land gekommen sind, Schutz gesucht haben vor Krieg, Verfolgung oder Perspektivlosigkeit – Menschen, denen wir als Gesellschaft unsere Türen geöffnet haben, in der Hoffnung auf eine friedliche Koexistenz. Es ist wichtig, denn jeder Mensch sollte das Recht und die Möglichkeit bekommen, ein Leben in Frieden zu führen. Das sehe ich als nicht verhandelbar. Doch zu oft müssen wir erleben, dass einige dieser Schutzsuchenden sich gegen jene wenden, die ihnen Aufnahme und Sicherheit gewährt haben. Natürlich darf man nicht pauschalisieren, nicht alle sind Täter – doch der Anteil jener, die diese Gastfreundschaft missbrauchen, ist zu hoch, um einfach weiter ignoriert zu werden.

Die Politik steht diesem Problem entweder hilflos oder aus ideologischen Gründen untätig gegenüber. Es wird relativiert, beschwichtigt, abgewiegelt. Man spricht von „Einzelfällen“, von „gesellschaftlichen Herausforderungen“, von „sozialen Missständen“, die es zu lösen gelte – als sei das eine hinnehmbare Erklärung für das, was tagtäglich auf unseren Straßen geschieht und eine Erlaubnis, den schwarzen Peter immer weiterzuschieben. Dabei wächst in der Bevölkerung längst eine Wut, eine tief sitzende Enttäuschung über jene, die eigentlich für Schutz und Ordnung sorgen sollten, aber stattdessen mit zahnlosen Maßnahmen reagieren.

Die Hemmschwelle für Gewalt sinkt – nicht nur bei den Tätern, sondern auch in der Wahrnehmung der Gesellschaft. Was früher unvorstellbar war, ist heute Normalität. Menschen werden auf offener Straße, Feierlichkeiten, Demonstrationen und Kungebungen niedergestochen, attackiert, ermordet oder überfahren, während Passanten fassungslos danebenstehen, während die Behörden in bürokratischen Mühlen gefangen sind. Die Gewalt ist nicht mehr auf „Problemviertel“ beschränkt, sie greift um sich, wird diffuser, unberechenbarer.

Wie lange kann das noch so weitergehen? Wann kommt der Punkt, an dem die Ohnmacht in offenen Widerstand umschlägt? Wir sitzen auf einem Pulverfass, das mit jedem neuen Angriff, mit jedem neuen Mord ein Stück mehr ins Wanken gerät. Und wenn nichts geschieht – wenn keine klare Linie, keine konsequente Politik, keine unmissverständliche Reaktion erfolgt – dann wird der Moment kommen, an dem wir die Kontrolle vollständig verlieren.

Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob es eskaliert. Die Frage ist, wann und wie heftig.

Es wird Zeit, zu handeln, gemeinsam!

CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion
SPD
FDP Fraktion Bundestag

27/01/2025

Heute, am 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz-Birkenau, gedenken wir der Opfer des Holocaust.
Die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus mahnt uns, unsere Demokratie zu schützen und entschieden gegen Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit einzutreten.

Konkret bedeutet es, dass die Kommunen die finanzielle Ausstattung brauchen, um die Aufgaben, die sie vom Bund bekommen,...
27/01/2025

Konkret bedeutet es, dass die Kommunen die finanzielle Ausstattung brauchen, um die Aufgaben, die sie vom Bund bekommen, auch stemmen zu können.
Florian Streibl, Vorsitzender FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, sagt: "Insbesondere muss sich die Bundesregierung finanziell mehr beteiligen und 'die Zeche zahlen', wenn sie Gesetze beschließt, die eins zu eins in den Kommunen aufschlagen."

27/01/2025

Ein falsches ❌ bei der Wahl kann zu Folgendem führen:
•Ein Bürger verliert sein Leben durch radikale islamistische Extremisten.
•Ein Bürger wird arbeitslos.
•Bürger erhalten niedrigere Löhne.
•Die Bezahlung eines unfähigen Politikers.
•Mehr Bürokratie, die den Bürgern das Leben erschwert.
•Die Versorgung eines arbeitsunwilligen Menschen.
•Ein krimineller Flüchtling kann nicht abgeschoben werden.
•Das Gefühl von Unsicherheit in der Öffentlichkeit.
Die schlimmen Ereignisse der Jahre 2022, 2023, 2024 und Anfang 2025 sind das Ergebnis der Wahlergebnisse von 2021.
Heute, wenn wir nicht entschlossen für jede einzelne Stimme und jeden einzelnen Moment vor Schließung der Wahllokale kämpfen, wird die Zukunft noch düsterer sein.
Denken Wir an unsere Kinder

Deutschland braucht eine grundlegende Wende. Weder mit Schwarz-Rot noch mit Schwarz-Grün wird es Veränderungen geben. Ei...
26/01/2025

Deutschland braucht eine grundlegende Wende. Weder mit Schwarz-Rot noch mit Schwarz-Grün wird es Veränderungen geben. Ein ‚Weiter so‘ kann sich unser Land nicht leisten. Deshalb braucht Deutschland eine starke Stimme des gesunden Menschenverstandes im Bundestag.

Daher bei der Bundestagswahl am 23. Februar beide Stimmen für FREIE WÄHLER!

Wir sollten gemeinsam überlegen ob das für Wachtendonk und Wankum auch eine Möglichkeit wäre!
25/01/2025

Wir sollten gemeinsam überlegen ob das für Wachtendonk und Wankum auch eine Möglichkeit wäre!

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Müllemer Str. 3
Wachtendonk
47669

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