VDK-Vöhringen-Bergfelden

VDK-Vöhringen-Bergfelden Der Sozialverband VdK Deutschland e. V. ist der größte Sozialverband Deutschlands.

Er vertritt sozialpolitische Interessen und setzt sich für einen starken Sozialstaat, eine tragfähige gesetzliche Sozialversicherung und soziale Gerechtigkeit ein.

16/07/2026

Die gesetzliche Krankenversicherung steht unter finanziellem Druck. Mit dem GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz will die Regierung die Ausgaben der Krankenkassen

16/07/2026
05/07/2026

❌ Finger weg vom Elterngeld!

Das Bundesfamilienministerium prüft offenbar Einsparungen bei familienpolitischen Leistungen. Für den VdK ist klar: Beim Elterngeld darf nicht gekürzt werden.

Weder Bezugszeitraum noch Bezugssatz dürfen abgesenkt werden. Auch Zuschläge für Geringverdienende sowie Mehrlings- und Geschwisterboni müssen bleiben.

Besonders hart würden Kürzungen Familien treffen, die ohnehin stark belastet sind: Alleinerziehende, Familien mit geringem Einkommen, Familien mit Kindern mit Behinderung und Familien mit Frühgeborenen.

VdK-Präsidentin Verena Bentele sagt: „Die soziale Ungleichheit zwischen Familien wächst ohnehin. Sparmaßnahmen, die vor allem Kinder aus Familien mit wenig Geld treffen, sind nicht akzeptabel.“

Der Koalitionsvertrag sieht vor, das Elterngeld zu stärken. Dieses Versprechen muss eingehalten werden.

💬 Was denkt ihr: Sollte beim Elterngeld gespart werden, oder braucht es gerade jetzt eine verlässliche Unterstützung für Familien? Schreibt es in die Kommentare!

👉 Mehr dazu: https://www.vdk.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/finger-weg-vom-elterngeld/

04/07/2026

Schwangere nehmen zunehmend sogenannte nicht-invasive Pränataltests (NIPT) in Anspruch. Das sind Bluttests zur Früherkennung einer möglichen Trisomie. Aber es gibt

04/07/2026

🤒 Misstrauen macht niemanden gesund.

Die Bundesregierung will die telefonische Krankschreibung abschaffen und künftig eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bereits ab dem ersten Krankheitstag verlangen.

Für den VdK ist das der falsche Weg. Die geplanten Änderungen schaffen vor allem eines: mehr Misstrauen gegenüber Beschäftigten. Gleichzeitig werden Ärztinnen und Ärzte zusätzlich belastet, obwohl viele Praxen schon heute an ihre Grenzen kommen.

Hinzu kommt: Wenn kurzfristige Krankschreibungen erschwert werden, besteht die Gefahr, dass sich Menschen krank zur Arbeit schleppen. Das schadet nicht nur ihnen selbst, sondern erhöht auch das Ansteckungsrisiko für andere.

Dabei machen telefonische Krankschreibungen laut Zentralinstitut der Kassenärztlichen Bundesvereinigung nur etwa ein Prozent aller Krankschreibungen aus. Sie wurden eingeführt, um Ansteckungen zu vermeiden – und genau das bleibt wichtig.

Wie bewertet ihr die geplanten Änderungen? Schreibt eure Meinung in die Kommentare. 👇

🔗 Mehr Informationen: https://www.vdk.de/presse/pressemitteilung/aenderungen-bei-krankschreibung-vdk-kritisiert-misstrauenskultur/

02/07/2026

Die vom Bundesgesundheitsministerium geplante Pflegereform sieht deutliche Einschnitte bei der pflegerischen Versorgung vor. Der Sozialverband VdK warnt vor den

29/06/2026

Bund und Länder planen Kürzungen beim Wohngeld. Ab 2027 sollen laut Gesetzentwurf insgesamt rund 1,5 Milliarden Euro eingespart werden, ab 2028 sogar über zwei Milliarden Euro jährlich.

Der VdK kritisiert die Pläne deutlich: Über die Hälfte der Wohngeldhaushalte sind Seniorinnen und Senioren mit kleinen Renten. 44 Prozent sind Familien, viele davon alleinerziehend. Laut Gesetzentwurf könnten infolge der Kürzungen hunderttausende Menschen in die Grundsicherung gedrängt werden.

💬 VdK-Präsidentin Verena Bentele: „Das ist kein Sparen, sondern eine Kosten-Verschiebung auf dem Rücken der Schwächsten.“

Was hältst du von den geplanten Kürzungen beim Wohngeld? Schreib es in die Kommentare! ✍️

Weiterlesen: https://www.vdk.de/presse/pressemitteilung/bentele-kein-entkommen-aus-der-armutsfalle-wohngeldkuerzungen-treffen-die-falschen/

23/06/2026

Die Alterssicherungskommission hat ihre Empfehlungen für die Zukunft der Rente vorgelegt. Der VdK begrüßt wichtige Vorschläge – etwa die geplante Einbeziehung weiterer Berufsgruppen in die gesetzliche Rentenversicherung und einen besseren Schutz kleiner Renten bei der Grundsicherung.

Jetzt kommt es auf die Umsetzung an. Menschen mit niedrigen Renten und gesundheitlich belastete Ältere dürfen nicht die Verlierer der Reform werden. Die heutigen Rentnerinnen und Rentner sowie die rentennahen Jahrgänge dürfen nicht die Kosten der Reform tragen.

Was macht euch mit Blick auf die Rente die größten Sorgen? Schreibt es in die Kommentare! ✍️

Mehr dazu: https://www.vdk.de/presse/pressemitteilung/rentenempfehlungen-die-richtung-stimmt-menschen-mit-niedrigen-renten-duerfen-aber-nicht-unter-die-raeder-kommen/

Adresse

Lohmerstraße 33/1
Vöhringen
72189

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