06/05/2026
Eine Kundin sagte mir letztens:
"Ich stehe ja nicht morgens auf und nehme mir vor: Heute schreie ich mein Kind an."
Natürlich nicht.
Im Gegenteil!
Die meisten Eltern, die bedürfnisorientiert bzw. gewaltfrei begleiten, nehmen sich sogar fest vor:
Heute bleibe ich ruhig.
Doch dann kickt der Alltag.
Das Kind schreit, wirft sich auf den Boden, haut, tritt oder dreht komplett durch.
Und spätestens nach dem 5. Wutanfall
schreist zurück.
Direkt danach das schlechte Gewissen
„Ich hätte es besser machen müssen. Warum schaffe ich das nicht?"
PLOTTWIST
Du stehst morgens auf und freust dich auf den nächsten Wutanfall deines Kindes.
Klingt unglaublich?
Challenge!
Yvonne ♡
PS: Am 18.5. startet meine brandneue Challenge CHILLMA, mit der du Wutanfälle entspannt(er) begleitest.
Hier kannst du dich anmelden: https://www.yvonnegeorge.de/challenge/