30/05/2023
📘 PUBLIKATIONSANKÜNDIGUNG
Im September erscheint der Band “Erinnern als höchste Form des Vergessens? (Um-)Deutungen des Holocaust und der ‘Historikerstreit 2.0’” im Verbrecher Verlag mit Beiträgen von Yehuda Bauer, Nicolas Berg, Ingo Elbe, Jan Ge**er, Jeffrey Herf, Steven T. Katz, Steffen Klävers, Felicitas Kübler, Stephan Lehnstaedt, Niklaas Machunsky, Rolf Pohl, Ljiljana Radonić, Elke Rajal, Lars Rensmann, Samuel Salzborn und Anja Thiele.
Eine Publikation der Gesellschaft für kritische Bildung, der Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Trier (IIA) und des CARS - Centrum für Antisemitismus- & Rassismusstudien
Ankündigungstext:
Vor dem Hintergrund des sich seit über zwei Jahren in der deutschsprachigen Öffentlichkeit abspielenden „ 2.0“ wird immer wieder über die Bedeutung des Holocaust gestritten: Was war der und was war er nicht? Inwiefern ist er „präzedenzlos“? Wie wird an ihn erinnert, wie sollte es getan werden? Wer bestreitet seine und welche politischen Folgen bringt das mit sich? Die Beiträge des Bandes geben Antworten auf diese und viele weitere Fragen.
Herausgegeben von Stephan Grigat, Jakob Hoffmann, Marc Seul und Andreas Stahl
Broschur | ca. 500 Seiten | ca. 29,-€
Der Band basiert weitgehend auf der Online-Veranstaltungsreihe, die unter dem Titel „Erinnern als höchste Form des Vergessens? Der Holocaust im Diskurs des 21. Jahrhunderts“ zwischen November 2021 und Mai 2022 digital via YouTube und Zoom stattfand. Organisiert wurde sie vom Arbeitskreis Erinnerung der Großregion, dem Rosa Salon, der Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Trier (IIA), dem AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und dem Referat für Antirassismus und Antifaschismus im AStA der Universität Trier des AStA der Universität Trier.
🔗 Weitere Informationen auf der Verlagswebsite unter: https://www.verbrecherverlag.de/shop/erinnern-als-hoechste-form-des-vergessens/