ILT Initiative Lebenswertes Taufkirchen

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Die Initiative Lebenswertes Taufkirchen (ILT) ist eine Gruppe engagierter Menschen aus Taufkirchen, die sich mit Herz und Verstand für den Erhalt und die sorgsame Weiterentwicklung unserer Gemeinde einsetzen.

02/01/2026

Pressemitteilung zum MM-Bericht vom 02.01.2026 „Ärztehaus als Beruhigungsmittel abgelehnt"

Typisch

Das Taufkirchner Ratsgremium bleibt sich treu.

ILT-Anträge werden entweder gar nicht oder nur oberflächlich gelesen, denn Hauptsache ist, sie einhellig abzulehnen.
Angefügt findet sich der Antrag, im Bahnhofsquartier den Bau des Ärztehauses und der Seniorenanlage „in einem gesonderten Verfahren zur Bebauung“, mithin über einen gesonderten Bebauungsplan vorzuziehen.

Der Bürgermeister konstruierte eine unzulässige Einbindung in das laufende Verfahren und die Ratsmitgliedern griffen die Faktenverfälschung ersichtlich dankbar auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Jörg Pötke

Aus gegebenem Anlass ist es notwendig auf das Taufkirchner Hauptproblem hinzuweisen. Bisher finden sich dazu leider bei ...
19/12/2025

Aus gegebenem Anlass ist es notwendig auf das Taufkirchner Hauptproblem hinzuweisen. Bisher finden sich dazu leider bei keinem Programm Lösungsansätze. Da es unangenehm ist auf zukünftige Einschränkungen hinzuweisen, werden lieber Wahlversprechen oder schwache Andeutungen gemacht.
Die Haushaltslage 2025 in Taufkirchen ist erschreckend schlecht! Die Gemeinde Taufkirchen steht vor großen finanziellen Herausforderungen. Sowohl im Verwaltungs- als auch im Vermögenshaushalt bestehen deutliche Defizite (ca. 2 stellige Millionenbeträge).
Damit wir handlungsfähig bleiben, braucht es eine klare, zweigleisige Konsolidierungsstrategie.
Das heist auch, dass alle aktuellen Projekte und Maßnahmen und die Kostenverursacher unter dem Gesichtpunkt einer längerfristigen Konsolidierung des Haushaltes zu bewerten sind.

Das ist die eigentliche Herausforderung für alle Parteien und BürgermeisterkandidatenInnen!!!

13/12/2025

Traumhafte Eigentumswohnungen im Süden von München: Willkommen in Taufkirchen!

30/11/2025

Auf die Frage von Frau Amelie Heigel habe ich die Risiken zum Quartier am Bahnhof zusammengefasst. Ist sehr viel zu lesen:

Risiken für Taufkirchen
1. Verkehr & Infrastrukturbelastung
o Prognostizierter Mehrverkehr: Studien sagen bis zu 7.500 zusätzliche Kfz-Fahrten pro Tag voraus.
o Engpässe an Kreuzungen: Z. B. könnte der Kreisverkehr an der Waldstraße überlastet sein; es sind Umbaumaßnahmen (z. B. zusätzliche Einfädelstreifen oder Ampeln) nötig.
o Mobilitätsdruck: Wenn viele neue Bewohner hinzukommen, braucht es eine gute Verkehrsplanung, um Staus, Lärm und Umweltprobleme zu vermeiden.
2. Begrenzte Bezugsgruppen & fehlender bezahlbarer Wohnraum
o Bei Infoveranstaltungen wurde kritisiert, dass es keine verbindlichen Zusagen für sozial gebundene Wohnungen gibt.
o Es besteht die Sorge, dass die Mieten zu hoch sein könnten, sodass junge Familien oder weniger wohlhabende Einwohner ausgeschlossen werden.
o Der Anteil „bezahlbarer“ Wohnungen könnte zu gering sein, was soziale Ungleichgewichte verstärken kann.
3. Baumverlust & Versiegelung
o Laut der Initiative ILT sollen bis zu 408 Bäume gefällt werden.
o Nur ein Teil der Bäume könnte ersetzt werden – zudem ist nicht klar, ob Ersatzpflanzflächen denselben ökologischen Wert haben.
o Versiegelung: Durch dichte Bebauung besteht die Gefahr, dass Grünflächen reduziert und durch Beton ersetzt werden, was die Lebensqualität negativ beeinflussen könnte.
o Spiel- und Erholungsflächen könnten auf Dächer verlegt werden (z. B. Spielplätze auf Hochhausdächern), was nicht alle Anwohner als gleichwertig empfinden.
4. Planungs- und Realisierungsrisiken
o Der Bebauungsplan ist komplex und muss zahlreiche Gutachten (Nutzung, Verkehr, Infrastruktur) durchlaufen.
o Finanzierung & Bauzeit: Bei Großprojekten bestehen häufig Risiken durch Kostensteigerung, Verzögerungen oder unerwartete wirtschaftliche Entwicklungen.
o Politischer und bürgerschaftlicher Widerstand: Es gibt Kritik von Bürgerinitiativen (z. B. ILT) hinsichtlich dichter Bebauung, fehlender Transparenz oder ökologischer Auswirkungen.
o Rechtliche Risiken: Wenn Bürgerbegehren, Klagen oder Einwände kommen, kann das Projekt verzögert oder modifiziert werden.
5. Soziale Risiken
o Bei starkem Zuzug (1.500–2.000 neue Bewohner) steigt auch der Bedarf an sozialen Einrichtungen: Kita, Schule, Gesundheitsversorgung. Wenn diese nicht ausreichend geplant werden, kann die Gemeinde überfordert sein.
o Gentrifizierung: Wenn das Quartier zu „luxuriös“ ausgelegt wird, könnten bestehende Einwohner den Zugang zu Teilen der Neuentwicklung verlieren bzw. sich nicht „dazugehören“ fühlen.
o Identitätsverlust: Ein sehr dicht bebautes, urbanes Quartier könnte das traditionelle Ortsbild von Taufkirchen verändern – dies könnte bei Teilen der Bevölkerung auf Ablehnung stoßen.
6. Umweltrisiken
o Versiegelung kann das Mikroklima verschlechtern (Wärmeinseln).
o Regenwassermanagement: Mehr Betonflächen bedeuten potenziell höhere Oberflächenabwässer; es muss ein gutes Regenwasserkonzept geben, um Überflutungen oder Entwässerungsprobleme zu vermeiden. Tatsächlich wurden solche Fragen von Grünen in Info-Veranstaltungen gestellt.
o Verlust von Biodiversität: Mit (Teil-)Rodung von Bäumen und Versiegelung geht Lebensraum verloren.
7. Langfristige Tragfähigkeit
o Es ist nicht garantiert, dass alle geplanten Nutzungsteile (z. B. Gewerbe, soziale Einrichtungen) wirtschaftlich erfolgreich sein werden.
o Infrastrukturkosten: Die Gemeinde muss in Verkehrsmaßnahmen, Grün- und Freiflächen, soziale Infrastruktur investieren. Wenn die Einnahmen (z. B. durch Steuern) nicht ausreichen, könnten die Kosten für die Gemeinde hoch sein.

26/11/2025

Pressemitteilung

Angst vor öffentlicher Diskussion?

Die Infoveranstaltung bei Huber&Suhner am Dienstag abend mit Bürgermeister Sander und Verkaufsgenie Hörmann war eine Wiederholung derjenigen im Ritter-Hilprand-Hof. Wiederum Wunschkärtchen, die man - wie von uns beim letzten Mal nachgewiesen - fruchlos an Pinwände heften konnte. Wiederum wurden keine öffentlichen Fragen zugelassen. Wiederum vermieden wurde ein Dialog-Forum, bei dem jeder alle Fragen und alle Anworten miterlebt. Wiederum wurde auf Einzelgespräche an Einzeltischen verwiesen. Wiederum wurde ein gemeinsamer Informationsstand aller verhindert.

Im Vorfeld des Bürgerentscheids zum „Jahrhundertprojekt“ (Rathaus) haben die Befürworter die Gelegenheit absichtsvoll verstreichen lassen, sich im Forum den offenen Fragen zu stellen. Wovor haben Rathaus und Planer Angst?

Dr. Jörg Pötke

Heute Abend werden Ihnen die neuen Planungen zum Quartier am Bahnhof präsentiert und Sie können Fragen stellen und Anreg...
25/11/2025

Heute Abend werden Ihnen die neuen Planungen zum Quartier am Bahnhof präsentiert und Sie können Fragen stellen und Anregungen weitergeben.

Einschätzung & Empfehlung
• Das Projekt hat das Potenzial, Taufkirchen städtebaulich, wirtschaftlich und sozial deutlich voranzubringen, vor allem, wenn es gut geplant und umgesetzt wird.

• Aber die Risiken sind nicht unerheblich – besonders in Bezug auf Verkehr, Umwelt und soziale Gerechtigkeit.
• Entscheidend wird sein, wie gut die Gemeinde zusammen mit den Investoren (z. B. Rock Capital) die Planung weiterführt: Transparente Bürgerbeteiligung, solide Gutachten, ein stringentes Mobilitätskonzept und eine realistische Finanzierungsstruktur sind nötig.
• Für die Gemeinde wäre es sinnvoll, strenge verbindliche Regelungen in den städtebaulichen Vertrag oder Bebauungsplan aufzunehmen: z. B. für Häuserhöhe, Grünflächen, Baumersatz, öffentlich zugängliche Freiflächen, sozialen Wohnraum oder Mobilitätsmaßnahmen.

25/11/2025

Leider sind die vielen unzutreffenden Posts auf dieser Seite derzeit nicht blockierbar. Mehr zur ILT und der aktuellen Ereignisse in Taufkirchen in der öffentlichen Gruppe der ILT Initiative Lebenswertes Taufkirchen!

Immer wieder wird der ILT vorgeworfen, dass sie das Quartier am Bahnhof verhindert. Die ILT verhindert nicht, sondern ha...
24/11/2025

Immer wieder wird der ILT vorgeworfen, dass sie das Quartier am Bahnhof verhindert. Die ILT verhindert nicht, sondern hat ein Bürgerbegehren eingereicht, dass zum Ziel hat eine Neuplanung mit dem Investor Rock Capital Group angehen zu können. Die derzeitigen Chancen und Risiken für Taufkirchen sind im Folgenden kurz aufgeführt. Die ILT will die Chancen nutzen und die Risiken minimieren:
Chancen
• Aufwertung des Bahnhofsareals
• Neuer Wohnraum + soziale Infrastruktur
• Mehr Gewerbe, Arbeitsplätze, Gewerbesteuer
• Bessere Mobilität durch ÖPNV-Nähe
• Moderne, lebendige Ortsmitte
Risiken
• Starker Mehrverkehr
• Baumverlust / Versiegelung
• Gefahr hoher Mieten (wenig sozialer Wohnraum)
• Hohe Kosten für Infrastruktur
• Verzögerungen, Abhängigkeit vom Investor

Das führt zu folgenden Empfehlungen an den Gemeinderat:
• Verbindliche Quoten für geförderten & bezahlbaren Wohnraum
• Strenges Verkehrs- und Umweltkonzept im Bebauungsplan verankern
• Soziale Infrastruktur (Kitas, Treffpunkte, Altenheim, Schulen) vertraglich sichern
• Modular planen: Baufelder einzeln genehmigen
• Städtebaulichen Vertrag mit klaren Pflichten & Sanktionen abschließen
• Transparente Bürgerkommunikation stärken (Information über vertragliche Absprachen)

22/11/2025

Das Verwaltungsgericht entscheidet voraussichtlich bis Dezember, ob das aktuelle Bürgerbegehren gegen das Bauprojekt zulässig ist.

Adresse

Taufkirchen
82024

Webseite

https://www.instagram.com/ilt.taufkirchen/#

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