UWT Politische Wählergemeinschaft Die UWT ist die politische Wählergemeinschaft Unabhängiger Tönisvorster.

Sie untersteht keiner höheren Organisation und kümmert sich ausschließlich um kommunalpolitische Belange in der Stadt Tönisvorst.

Welch eine Nachricht. 🥺Wir sind tief traurig über den Tod von Petra Schippers.Mit unermüdlichem Herzen, Offenheit und gr...
21/01/2026

Welch eine Nachricht. 🥺

Wir sind tief traurig über den Tod von Petra Schippers.

Mit unermüdlichem Herzen, Offenheit und großem Einfühlungsvermögen hat Petra über Jahrzehnte das Jugendzentrum in Tönisvorst geprägt.

Sie war für viele junge Menschen mehr als nur eine Leiterin – sie war eine Wegbegleiterin, Zuhörerin, Mutmacherin und Freundin.

Ihr Engagement und ihre Herzlichkeit werden unvergessen bleiben. Petra hat Spuren hinterlassen – in den Herzen vieler und im Leben unserer Stadt.

Danke liebe Petra, für alles!

Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und all jenen, die ihr nahestanden.

In stillem Gedenken,
die UWT Fraktion Tönisvorst

𝗧𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿 𝘂𝗺 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗷𝗮̈𝗵𝗿𝗶𝗴𝗲 𝗟𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗶𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗳𝗿𝗲𝗶𝘇𝗲𝗶𝘁𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝘂𝗺𝘀 𝗝𝗙𝗭 𝗦𝘁.𝗧𝗼̈𝗻𝗶𝘀
Mit großer Trauer nimmt die Stadt Tönisvorst Abschied von Petra Schippers, die Anfang des Jahres verstarb. Über viele Jahre hinweg hat sie als Sozialpädagogin und Leiterin des Jugendfreizeitzentrums Treffpunkt „JFZ“ St.Tönis an der Gelderner Straße die Kinder- und Jugendarbeit der Stadt entscheidend gestaltet.

𝗔𝘂ß𝗲𝗿𝗴𝗲𝘄𝗼̈𝗵𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗙𝗮̈𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁, 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝘇𝘂 𝗲𝗿𝗺𝘂𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻, 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗦𝘁𝗮̈𝗿𝗸𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗲𝗻𝘁𝗱𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻
Petra Schippers nahm ihre Tätigkeit am 1. August 1998 als Sozialpädagogin im Jugendfreizeitzentrum auf. Ab Januar 1999 übernahm sie die Leitung und prägte die Einrichtung über viele Jahre hinweg mit großem Engagement und hoher fachlicher Kompetenz. In ihrer täglichen Arbeit zeigte sie eine außergewöhnliche Fähigkeit, Jugendliche zu ermutigen, ihre eigenen Stärken zu entdecken, neue Wege zu gehen und sich gegenseitig zu unterstützen. Sie schuf Räume, in denen Kreativität wachsen konnte, Mut gestärkt wurde und tragfähige Freundschaften entstanden. Ob bei sportlichen Aktivitäten, kreativen Projekten oder in ruhigen Gesprächen – sie war stets präsent, ließ niemanden allein und vermittelte jedem Kind und Jugendlichen das Gefühl, gesehen und ernst genommen zu werden.

𝗪𝗲𝗿𝘁𝗲 𝘄𝗶𝗲 𝗥𝗲𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁, 𝗧𝗼𝗹𝗲𝗿𝗮𝗻𝘇 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗯𝗲𝘄𝘂𝘀𝘀𝘁𝘀𝗲𝗶𝗻 𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻𝗱𝗶𝗴 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻
Ihr Engagement ging dabei weit über die Gestaltung von Freizeitangeboten hinaus. Petra Schippers verstand es, Werte wie Respekt, Toleranz und Verantwortungsbewusstsein im Alltag lebendig werden zu lassen. Durch ihr Vorbild prägte sie eine Kultur des Miteinanders, in der sich junge Menschen sicher fühlten, ihre Gedanken und Träume zu äußern, Fehler zu machen und daran zu wachsen.

𝗡𝗮𝗺𝗲 𝘂𝗻𝘁𝗿𝗲𝗻𝗻𝗯𝗮𝗿 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗳𝗿𝗲𝗶𝘇𝗲𝗶𝘁𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝘂𝗺 𝗧𝗿𝗲𝗳𝗳𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁 „𝗝𝗙𝗭❞ 𝘃𝗲𝗿𝗯𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻
„Die Persönlichkeit von Petra Schippers und ihr langjähriges Wirken werden untrennbar mit dem Jugendfreizeitzentrum Treffpunkt „JFZ“ und der Stadt Tönisvorst verbunden bleiben. Ihr Einsatz für Kinder und Jugendliche hat Spuren hinterlassen, die weit über den beruflichen Kontext hinausreichen“, so Bürgermeister Kevin Schagen. „Das Andenken an Petra Schippers wird in unserer Stadt lebendig bleiben. Wir denken in diesen Tagen besonders an ihre Angehörigen und alle, die sie begleiten durften“, so der Bürgermeister abschließend.

Text: (Abt1/cp)

Es muss nicht groß sein und es muss nicht glitzern....Auch das Kleine, scheinbar Unscheinbare hat die Kraft, ein Lächeln...
22/12/2025

Es muss nicht groß sein und es muss nicht glitzern....

Auch das Kleine, scheinbar Unscheinbare hat die Kraft, ein Lächeln in die Gesichter zu zaubern, eine liebe Erinnerung zu wecken, Trost, Hoffnung und Wärme zu spenden und Weihnachten zu dem Fest zu machen, das gemeint ist.

Schenken wir uns Zeit, Gemeinsamkeit, Verbundenheit und Mitgefühl, schenken wir uns das, was unsere Gemeinschaft stark macht.

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern frohe, besinnliche Feiertage, Zuversicht und Zusammenhalt – in den Familien, in unserer Stadt und in allen Herzen. 💚

Ihre/Eure
UWT

Dieses Thema betrifft direkt unsere Region – und die Menschen in Tönisvorst haben ein Recht auf Klarheit.PFAS im Trinkwa...
11/12/2025

Dieses Thema betrifft direkt unsere Region – und die Menschen in Tönisvorst haben ein Recht auf Klarheit.
PFAS im Trinkwasser – und wir fordern schnelle und transparente Aufklärung.

CORRECTIV hat aufgedeckt, dass das Trinkwasser in Willich, Tönisvorst und Meerbusch seit geraumer Zeit mit PFAS belastet ist und Vorsorgewerte für besonders giftige Substanzen wie PFOS wiederholt überschritten wurden, ohne dass die Bevölkerung umfassend und transparent informiert wurde.

Als politische Wählergemeinschaft in Tönisvorst haben wir deshalb einen Antrag an den Rat der Stadt gestellt, in dem wir verlangen:

• die vollständige Offenlegung aller PFAS-Messergebnisse im Trinkwasser seit 2024, einschließlich aller Überschreitungen der Vorsorgewerte

• eine klare und gezielte Information insbesondere für Schwangere, stillende Mütter, Säuglinge und Kleinkinder sowie die Bereitstellung von unbelastetem Wasser für besonders schutzbedürftige Gruppen

• eine lückenlose Aufklärung der Verantwortungskette rund um die illegale Entsorgung von PFAS-haltigen Löschmitteln und den aktuellen Stand der geplanten Filteranlage zur PFAS-Reduktion

Unsere Position ist klar:

Gesundheitsschutz und Transparenz müssen Vorrang vor Beschwichtigung und Schönfärberei haben. Wir werden im Rat darauf drängen, dass alle Fakten auf den Tisch kommen – und dass die Bürgerinnen und Bürger von Tönisvorst endlich die Informationen erhalten, die sie brauchen, um verantwortungsbewusste Entscheidungen für sich und ihre Familien zu treffen.

https://correctiv.org/aktuelles/kampf-um-wasser/2025/12/10/pfas-chemikalien-im-trinkwasser-verschwiegene-folgen-eines-umweltskandals/?fbclid=IwZnRzaAOmkbdleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZAo2NjI4NTY4Mzc5AAEeFMVXLUZQWDFHRIJRCaLi5QEYP2EyHgLLwW2iy1KpYOAtffdfCFUGg6S8jgk_aem_Q9zlDqyRBJLVzU_dkMO75Q

Giftige Chemikalien im Trinkwasser: Recherche von CORRECTIV deckt auf, was Stadtwerke und Behörden im Kreis Viersen verschweigen.

Wir sind vorbereitet. Es kann endlich losgehen. Und wir freuen uns auf die Arbeit.Mit Dank an die anderen demokratischen...
11/11/2025

Wir sind vorbereitet. Es kann endlich losgehen. Und wir freuen uns auf die Arbeit.

Mit Dank an die anderen demokratischen Fraktionen für die guten Gespräche im Vorfeld. Wir sind optimistisch und hoffen, dass es in der neuen Legislaturperiode möglich wird, vertrauensvoll zusammen zu arbeiten.

Auf geht’s!



𝗞𝗼𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗦𝗶𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝘀 𝗧𝗼̈𝗻𝗶𝘀𝘃𝗼𝗿𝘀𝘁 𝗮𝗺 𝟭𝟵. 𝗡𝗼𝘃𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟱
Die Sitzung markiert den offiziellen Beginn der neuen Legislaturperiode und ist von zentraler Bedeutung für die weitere Arbeit der kommunalen Vertretung: Am Mittwoch, 19. November 2025, findet die konstituierende Sitzung des neu gewählten Stadtrates der Stadt Tönisvorst statt.

Dabei wird die Sitzung von dem Ratsmitglied eröffnet, das dem Rat am längsten ohne Unterbrechung angehört. Danach erfolgt die offizielle Vereidigung von Bürgermeister Kevin Schagen, der im Anschluss die Sitzungsleitung übernimmt.

Auf der Tagesordnung stehen – nach Vereidigung der Ratsmitglieder – auch die Wahl der stellvertretenden Bürgermeister*innen sowie die Bildung und Besetzung der Ausschüsse. Wer in die vollständige Tagesordnung schauen möchte: Die steht für die Öffentlichkeit zugänglich im Ratsinformationssystem der Stadt unter www.toenisvorst.de. Wer selber an der Sitzung teilnehmen möchte: Der öffentliche Teil beginnt um 18 Uhr, Ratssaal St.Tönis, Hochstraße 20a, 1. Etage. Sitzplätze für die Öffentlichkeit befinden sich auf der Empore.
Text & Grafik: (cp)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,Sie fragen sich sicherlich, was Politikerinnen und Politiker im Moment machen, ob sie alle ...
06/10/2025

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Sie fragen sich sicherlich, was Politikerinnen und Politiker im Moment machen, ob sie alle jetzt nach der Wahl in der Versenkung verschwunden 😉 oder im Urlaub sind. Nichts scheint sich zu regen. Alle sind ganz still. Tun die überhaupt im Moment irgendwas?

Ja, das tun sie.

Im Moment wird viel miteinander geredet. Man versucht sich auf notwendige Strukturen zu einigen, so z.B. die Frage, ob die Anzahl der Ausschüsse möglicherweise verringert werden und wie viel Mitglieder jeder Ausschuss haben sollte, um ein Spiegelbild des Rates zu bilden, so, wie die Gemeindeordnung das vorsieht. So etwas muss vor Beginn einer jeden Legislaturperiode festgelegt werden.

Aber es wird auch aus anderen Gründen viel und intensiv miteinander geredet, denn allen Fraktionen und Ratsmitgliedern ist bewusst, dass die Mehrheitsverhältnisse, die die Wahl ergeben hat, nicht einfach sind.

Das bisherige Bündnis von SPD, Grünen, UWT und GUT hat keine Mehrheit mehr. Die in den vergangenen Jahren häufig praktizierte Allianz zwischen CDU und FDP hat ebenfalls keine Mehrheit, es sei denn, man würde Stimmen der AfD , so wie es teilweise jetzt nach dem Wahlkampf schon leise formuliert wird, „billigend in Kauf nehmen“, wenn es um die Durchsetzung eigener Vorstellungen gehe.

Was in den vielen Gesprächen deutlich wird, ist, dass in den demokratischen Parteien und Wählergemeinschaften niemandem so recht wohl bei der Vorstellung ist, brisante Beschlüsse zu fassen und sich dabei der Stimmen derjenigen zu bedienen, die unsere Demokratie bekämpfen. Und so langsam sickert bei allen Beteiligten die Erkenntnis durch, dass man aufeinander zugehen, miteinander reden und ausloten muss, wie sich so etwas verhindern lässt.

Und da müssen einige über große innere Schatten springen, die eigenen Befindlichkeiten hinten anstellen, alten Streit begraben und sich gegenseitig wieder eine Chance einräumen. Und das ist kein einfacher Prozess. Da gibt es viele Verletzungen, viele Worte, die man besser nicht gesagt hätte, viel geäußerte Verachtung, Verurteilungen und Grenzen, die in den politischen Diskussionen der letzten Jahre häufig von vielen Beteiligten (auch von uns) überschritten wurden.

Und alle Beteiligten müssen sich von dem Gedanken verabschieden, zukünftig einfach „durchregieren“ und die eigenen Vorstellungen zum Maßstab aller Entscheidungen machen zu können, es sei denn, man beabsichtigt, geschichtsvergessen und ohne Rücksicht auf die politische und gesellschaftliche Zukunft der Stadt, eigene Machtinteressen derart in den Vordergrund zu stellen, dass man bereit ist, den demokratischen gesellschaftlichen Konsens zu verlassen und mit denjenigen zu kollaborieren, die nichts anderes im Sinn haben als unsere Gesellschaft in eine undemokratische Autokratie umzuwandeln.

Es gibt keinen Unterschied zwischen „zusammenarbeiten“ und „zusammenarbeiten durch die Ausnutzung von Stimmen“. AfD- Stimmen für eigene Mehrheiten zu akzeptieren oder gar damit zu kalkulieren, bedeutet faktische Zusammenarbeit. Die dadurch verursachte Normalisierung der AfD als Mehrheitsbeschafferin verschiebt langfristig den gesellschaftlichen Normenkorridor und macht extreme Positionen salonfähig. Historisch führte auch 1930 die Akzeptanz von Stimmen rechter Parteien zur gesellschaftliche Aufwertung der NSDAP - mit verheerenden Folgen für Demokratie und Minderheitenschutz, wie zahlreiche Beispiele aus der Weimarer Zeit zeigen.

Die AfD wird jede Kooperation, auch wenn sie nur zufällig zustande kommt, propagandistisch ausschlachten und als eigenen politischen Erfolg verkaufen. Parlamente und Räte leben von inhaltlicher Auseinandersetzung aber es braucht auch klare Abgrenzung zu Feinden der Demokratie, Duldungen widersprechen diesem Grundprinzip.

Wer rechtsextremistischen Gruppierungen Bedeutung und Gestaltungsmacht verschafft, schwächt die demokratische Integrationskraft und den politischen Kompromiss. Jede Abstimmung, bei der die AfD das Zünglein an der Waage wäre, verschafft ihr politische Sichtbarkeit und gesellschaftliche Legitimität, von der sie langfristig profitieren würde. Das bewusste Akzeptieren von AfD -Stimmen ist weit mehr als ein bloßes „in Kauf nehmen“, sondern eine politische Entscheidung mit historischen, moralischen und demokratiegefährdenden Konsequenzen. Und dies gilt es mit aller Macht zu verhindern.

Aus unserer Sicht steht die Politik in Tönisvorst vor einer ernsthaften Bewährungsprobe. Es muss gelingen, ein geschlossenes, breit aufgestelltes und robustes demokratisches Bollwerk zu bilden. Eine dauerhafte Spaltung innerhalb demokratischer Kräfte würde nur den Rechtsreaktionären in die Hände spielen. Es geht dabei nicht (mehr) allein um politische Macht, sondern auch um den Schutz der Stadtgesellschaft vor weiteren gesellschaftlichen Zerreißproben, ein Verlust, den sich die Stadt nicht leisten darf, nachdem er auf Bundes- und Landesebene bereits zu spürbaren Belastungen für alle geführt hat.

Die oberste Aufgabe ist, Kompromisse zu finden und sich zu verständigen und wenn es sein muss, sich im wahrsten Sinne des Wortes zusammen zu raufen.

Für die ungelösten Fragen der Vergangenheit und für die so bedeutsamen Fragen der Zukunft.




28/09/2025

Lieber Kevin,

Zu deinem tollen Wahlergebnis, die allerherzlichsten Glückwünsche.

Wir wünschen dir für die nächsten fünf Jahre Kraft, Durchhaltevermögen und Übersicht über die vielfältigen Aufgaben, die auf dich warten.

Viel Erfolg!

❤️

Lieber Kevin Schagen,du hast es in den letzten Wochen gewagt, es mit den “Grossen”aufzunehmen. Du hast dich einfach vor ...
27/09/2025

Lieber Kevin Schagen,

du hast es in den letzten Wochen gewagt, es mit den “Grossen”aufzunehmen.

Du hast dich einfach vor ein Handy gestellt und erklärt, dass du Bürgermeister werden möchtest. Und alle haben sich gewundert über den jungen Mann, der da im T-Shirt durch die Parks lief und dabei erklärte, dass und warum er diesen Posten haben möchte.

Zuerst haben alle gelächelt. Dann haben sie gemerkt, dass du was auf dem Kasten hast und es wirklich willst.

Und alle haben dich in den letzten Wochen kennen gelernt. Und du hast es geschafft, so viele Menschen zu überzeugen, dass du in die Stichwahl gekommen bist.

Und das war ein Riesenerfolg, denn du hattest kein Wahlkampfbudget, du hattest am Anfang kaum Verbündete, deine Familie hat dich unterstützt und deine Schwester hat die Videos gedreht. Du hattest kein professionelles Wahlkampfteam sondern nur eine “Vision”.

Und morgen könnte diese Vision Wahrheit werden. Wir sind davon überzeugt, dass es ganz knapp werden wird mit der Mehrheit und dass jede Stimme für dich zählt. Aber wir sind auch nach wie vor davon überzeugt, vor allem, seitdem wir dich näher kennen gelernt haben, dass die Stadtgemeinschaft dir unbedingt eine Chance geben sollte.

Wir haben versucht, dich zu unterstützen, so gut es ging. Und wir haben einen Riesenrespekt vor dir und deinem Mut.

Jetzt bleibt uns nur, dir für morgen alles Glück der Welt zu wünschen. Und das tun wir, von ganzem Herzen. ❤️

̈rgermeisterwahl


23/09/2025

Frauen mit Intuition ❤️

Und einen unabhängigen Bürgermeister, das ist unser Wunsch für unsere Stadt.




Heute haben wir gemeinsam mit der GUT - Gemeinschaft Unabhängiger Tönisvorster und GRÜNE Tönisvorst noch einmal auf die ...
21/09/2025

Heute haben wir gemeinsam mit der GUT - Gemeinschaft Unabhängiger Tönisvorster und GRÜNE Tönisvorst noch einmal auf die Stichwahl am 28.09.2025 aufmerksam gemacht.

Treu dem Motto unserer Apfelstadt Tönisvorst haben wir vor Bäckereien in beiden Stadtteilen rund 1000 leckere Äpfel an interessierte Bürger*innen verteilt.

Wir haben uns über viel positives Feedback zum unabhängigen Kandidaten Kevin Schagen Bürgermeisterkandidat Tönisvorst 2025 gefreut.
Wir sind überzeugt, dass eine unabhängige Kraft an der Spitze unserer Verwaltung das Beste für unsere Heimatstadt ist.

Unser Appell: Machen Sie auch bei der Stichwahl am Sonntag den 28.09. von ihrem Wahlrecht Gebrauch! Ihre Stimme zählt!




Wir bleiben dabei! Wir wollen, dass Kevin Schagen Bürgermeister wird. Wir wollen, dass die undurchsichtigen Verflechtung...
19/09/2025

Wir bleiben dabei!

Wir wollen, dass Kevin Schagen Bürgermeister wird.

Wir wollen, dass die undurchsichtigen Verflechtungen zwischen Parteien und Verwaltung ein Ende finden. Wir wollen, dass Tönisvorst fähige und kompetente MItarbeiter:Innen bekommt und nicht ein Parteibuch über die Vergabe einer Stelle entscheidet. Unter diesem Usus hat die Stadt oft genug gelitten.

Es reicht mit dem Parteigeklüngel im Rathaus!

Die letzten 20 Jahre haben auch gezeigt, dass ein Bürgermeister, der von seiner eigenen Partei in seinen Entscheidungen getrieben wird, dieser Stadt nicht gut tut.

Wir wollen einen Bürgermeister, der parteipolitisch neutral ist und Menschen und Politikerinnen und Politiker unabhängig von ihren Parteibüchern und Meinungen freundlich und gleich behandelt und mit vollständigen Informationen versieht.

Kevin Schagen kommt aus der innerstädtischen Verwaltung und hat sich im Laufe seines Berufslebens fachlich für eine Führungsposition qualifiziert. Wir haben ihn in Ausschusssitzungen als selbstbewusst, gut vorbereitet, stark im Auftreten, geradlinig und konzentriert und dabei stets freundlich, empathisch und aufmerksam zuhörend erlebt.

In Gesprächen mit ihm wurde deutlich, dass er die Schwerpunkte unserer politischen Ziele, das Beste für diese Stadt und die BürgerInnen zu wollen, teilt und uns haben seine Ausführungen und Ideen für die Zukunft der Stadt überzeugt. Er ist unabhängig und kein Theoretiker. Ihm geht es nicht darum, Macht zu bekommen, sondern sich und sein Wissen in den Dienst der Bürgerinnen und Bürger zu stellen. Seine Ideen für eine Verbesserung der internen Verwaltungsstrukturen haben uns positiv überrascht.

Aber das für uns entscheidende Argument ist sein Alter, denn frei nach dem Zitat von Antony Robbins sehen wir es so:
"Wenn man immer das tut, was man immer schon getan hat, bekommt man das, was man immer schon hatte."

Auch unsere Stadt muss in den nächsten Jahren den Weg in und durch die digitale und gesellschaftliche Transformation gehen. Wir brauchen junge moderne Menschen, die diesen Prozess vorantreiben. Es braucht frische Ideen und hellwache, unverbrauchte Köpfe, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.

Und bei allem Fortschritt, der uns erwartet, bei allen Krisen, die wir noch zu bewältigen haben werden, wünschen wir uns einen Menschen, der mit Klarheit führt, aber auch menschliche Wärme in sich trägt und Empathie für Menschen zeigt.

Wir wollen einen modernen, jungen und zukunftsfähigen Aufbruch für unsere Stadt. Deshalb setzen wir auf Kevin Schagen.

Und wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, die alten Pfade zu verlassen und für einen echten Neuanfang zu stimmen.








Vielen Dank, Tönisvorst! 🙏🤩♥️Wir stellen in der kommenden Legislaturperiode FÜNF Ratsmitglieder im Rat der Stadt Tönisvo...
15/09/2025

Vielen Dank, Tönisvorst! 🙏🤩♥️

Wir stellen in der kommenden Legislaturperiode FÜNF Ratsmitglieder im Rat der Stadt Tönisvorst!

Neu für die UWT dabei sind Jessica Schnell, Martin Winterberg und Milan Dieris.
Heidi Sorgalla und Fred Schwirtz ziehen erneut in den Stadtrat ein.

WIR für Tönisvorst!

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