GLL Siegen

GLL Siegen GesamtLinkeListe Du hast Bock aktiv zu werden oder magst uns kennenlernen? Dann komm doch einfach mal zu einem unserer Plena oder schreib uns einfach an.

Wir treffen uns i.d.R. jeden Montag im VEB (Marienborner Straße 16, 57074 Siegen), ab 18 Uhr. Die GesamtLinkeListe versteht sich als ein linkspolitischer, unabhängiger Zusammenschluss aus Studierenden der Universität Siegen. Wir möchten Euch mit unserer Arbeit eine emanzipatorische Alternative zu den bestehenden Hochschulgruppen und -listen bieten, welche zu großen Teilen eine neoliberale und/oder

konservative Haltung vertreten. Außerdem sind sie meist finanziell und inhaltlich von bestehenden Parteien abhängig. Gerade deswegen ist es uns wichtig, dass wir uns nicht nur im Hochschulkontext bewegen, sondern auch darüber hinaus für eine linke Politik einsetzen.

Vor einem Jahr hat sich die GLL aufgelöst – Wir sind damals intern an einen Punkt gekommen wo wir der Meinung waren, es ...
30/04/2020

Vor einem Jahr hat sich die GLL aufgelöst –
Wir sind damals intern an einen Punkt gekommen wo wir der Meinung waren, es läge an uns. Jetzt fast ein Jahr später stellen wir fest, dies war eine Fehleinschätzung.

11 Monate nach unserer Auflösung und 6 Monate nach den letzten Wahlen hat sich nichts geändert. Es gibt keinen neuen AStA obwohl die Wahlprogramme alle gleich waren. Daher folgende Ankündigung:

Wenn bis zum 30.05.2020 nicht erkennbar ist, dass die Studierendenvertretung aka der AStA tatsächlich arbeitet kommen wir zurück!

Unseres Erachtens sind aktuell folgende Themen in den Mittelpunkt zu rücken:
Viele Studierenden haben ihre Jobs und auch damit ihre Existenzgrundlage verloren. Diesem Umstand muss die Studierendenvertretung solidarisch begegnen und die Vergabe von Kleinkrediten öffnen und entsprechend anpassen. Jedoch darf dieser Umstand nicht allein innerhalb der Studierendenschaft gelöst werden, so können die Kleinkredite nur als kurzfristige Lösung in Betracht gezogen werden. Es gilt mit anderen Studierendenschaften darauf hin zu arbeiten, dass eine einfach zu beantragende Finanzierungsmöglichkeit vom Land geschaffen wird. Die Universität selbst befindet sich im Minimalbetrieb, trotzdem erwarten wir ein kurzfristiges Stipendienprogramm für Studierende der Universität Siegen.

Außerdem muss geprüft werden, inwiefern Gelder, die an die Verkehrsbetriebe gezahlt wurden, zurückgefordert werden können, da die Verkehrsbetriebe ihren aktuellen Verpflichtungen nicht nachkommen. Es ist unaushaltbar, dass die VWS sich jeden Extrabus in der ESE-Woche bezahlen lässt und ihnen jetzt das Geld hinterher geworfen wird.

Wir verlangen eine transparente Aufstellung darüber was mit den Geldern passiert, die an das Studierendenwerk gezahlt worden sind und die eigentlich in die Subvention von Essen hätten fließen sollen. Was passiert mit dem Geld, ist es möglich es an die Studierenden zurückzuzahlen, kann man Studierenden in Wohnheimen deren Finanzierungsgrundlage verloren gegangen ist die Miete erlassen etc. Diese Fragen müssen geklärt und mit politischen Forderungen in die Öffentlichkeit getragen werden.

Die Krise ist für viele nicht nur eine finanzielle, sondern auch eine psychische Belastung. Der AStA sollte dringend eine Struktur schaffen, an die man sich unbürokratisch und mehrsprachig wenden kann, um diesen Belastungen und Problemen zu begegnen. Die Stellen sind da, das Geld auch, es muss nur umgesetzt werden. Es wäre denkbar die/alle Referent*innen zu schulen oder direkt Personen mit entsprechenden Qualifikationen einzustellen, wenn auch nur befristet auf 6 Monate.

Hinter allen diesen Fragen steht natürlich auch die Frage, was macht der AStA gerade? Die Frist für Härtefallanträge wurde verlängert und es gibt eine Online-Seminarreihe. Mehr ist nicht erkennbar, laut der Homepage des AStA hat der AStA-Rat seit Anfang Februar nicht mehr getagt. Diese Untätigkeit und oder Intransparenz ist nicht hinnehmbar und Wasser auf den Mühlen aller Kritiker der Verfassten Studierendenschaft. Es gilt gerade jetzt sich als emanzipatorische verstehende Kräfte hervorzutun und zu zeigen, dass die Bedürfnisse derer die man vertritt einem nicht egal sind und man bereit ist etwas zu tun, jenseits von Online-Seminaren, davon gab und gibt es wirklich genug.

Morgen ist 1. Mai – Solidarität muss praktisch werden!

30/05/2019

Auflösungserklärung
Wir, die GLL (Gesamt Linke Liste), lösen uns am heutigen Tag auf.

Wir ziehen den Schlussstrich nach reiflicher Überlegung und haben uns gemeinsam zu diesem Schritt entschlossen. Wir bedanken uns bei allen, die uns in den vergangenen Jahren gewählt, unterstützt, mit uns diskutiert haben, uns entgegengetreten sind und mit denen wir gemeinsam Politik gemacht haben.
Wir lösen uns auf, weil einige von uns ihren politischen Schwerpunkt nicht mehr primär an der Hochschule, sondern in anderen gesellschaftlichen Bereichen sehen. Wir werden weiterhin in anderen linken Strukturen mit verschiedenen Schwerpunkten aktiv sein. Um eine bessere Gesellschaft vorzubereiten, legen wir weiterhin einen Fokus auf Bildung und Aufklärung. Freut euch also nicht zu früh, man wird weiterhin von uns hören. Die Listenarbeit ist für aus den folgenden Gründen nicht mehr zielführend:

Wir beobachten seit einigen Semestern keine Weiterentwicklung der Debatten im Studierendenparlament. Rein organisatorische Punkte nahmen derart viel Raum ein, dass tatsächlich politische Debatten kaum stattfanden. Unter diesen Bedingungen ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Studierendenschaft von der Hochschule selbst und anderen gesellschaftlichen Akteur*innen nicht weiter ernst genommen wird (siehe Busproblematik, Causa Schönecker oder das Wohnheim Bürbach). Gemessen an dem dafür investierten Zeitaufwand erscheint es uns sinnvoller, andere politische Handlungsfelder zu bearbeiten.

Alle Listenmitglieder, die gegenwärtig ein Wahlamt innehaben, werden dies als listenlose Personen bis zum Ende der jeweiligen Legislatur fortführen.
Nicht zuletzt bleibt der Appell an alle, für emanzipatorische Politik an der Hochschule oder anderswo einzutreten.

Hoch die… Kampf dem… Nieder mit… Bis zum…
Für eine Welt, in der es sich lohnt, nüchtern ins Bett zu gehen!

Eure Ganz Listenlosen Linken (GLL)

Wer will ins Bierrondell?Auch in diesem Jahr ist Roter 1. Mai. Damit alle was zu trinken bekommen, brauchen wir Leute im...
08/04/2019

Wer will ins Bierrondell?

Auch in diesem Jahr ist Roter 1. Mai. Damit alle was zu trinken bekommen, brauchen wir Leute im Bierrondell. Dazu benötigen wir eure Unterstützung. Wenn ihr Lust habt, für ein oder zwei Stunden im Bierrondell zu helfen, meldet euch doch einfach per Nachricht bei uns.

Und erneut kann man uns im Stream bewundern!
27/02/2019

Und erneut kann man uns im Stream bewundern!

Nach einer MINIMALEN Verspätung sind wir jetzt live, toll und gutaussehend im Stream. Außerdem geht es um die neuen Chip...
13/02/2019

Nach einer MINIMALEN Verspätung sind wir jetzt live, toll und gutaussehend im Stream.
Außerdem geht es um die neuen Chip Studiausweise!!!

5. Sitzung des XLVI. Studierendenparlament der Universität Siegen

28/01/2019

Weil wir das ganze Wochenende mit inhaltlicher Arbeit verbracht haben, fällt unser Plenum heute aus!
Ab nächster Woche wieder wie immer Montags um 18:00 Uhr :)

Hallo,ab heute sind Senastswahlen!Unten findet ihr die Gründe warum wir zusammen mit dem SDS ein Wahlbündnis eingegangen...
22/01/2019

Hallo,
ab heute sind Senastswahlen!
Unten findet ihr die Gründe warum wir zusammen mit dem SDS ein Wahlbündnis eingegangen sind und wofür wir uns einsetzen möchten in den nächsten zwei Jahren.

Zudem wird diese Senatlegislatur auch den*die neue Rektor*in wählen.

Morgen und Übermorgen finden u.a. Senatswahlen statt. Einige Menschen von uns haben sich mit Menschen aus anderen Zusammenhängen zusammen getan, um der Studierendenschaft eine starke Stimme im höchsten beschlussfähigen Gremium der Universität zu geben.

Mit dem Hochschulfreiheitsgesetz möchte die schwarz-gelbe Landesregierung die Stimme der Studierenden schwächen. Unter dem Deckmantel der Unabhängigkeit der Hochschulen sollen die Freiheit des Studiums und die Stimme der Studierenden in die Verantwortung der Universität gelegt werden. Dies umfasst z.B. die Beteiligung der Studierenden in den Gremien wie Senat oder Fakultätsräte oder die Einführung einer Anwesenheitspflicht. Um das zu verhindern, braucht es eine deutliche Stimme im Senat.

Zusätzlich finden die Wahlen zur SHK-Vertretung und zur Gleichstellungskommission statt. Die schwarz-gelbe Landesregierung möchte auch diese Vertretungen abschaffen. Studierende mit Angestelltenverhältnis an der Uni würden dann nicht mehr vertreten werden, sondern wären auf sich gestellt. Nutzt auch hier Eure Stimme, um zu zeigen, dass wir unsere Interessen auf jeder Ebene vertreten werden!

Die Gleichstellungskommission unterstützt die Gleichstellungsbeauftragte. Sie garantiert, dass die Aufmerksamkeit auf Gleichstellung und Chancengleichheit nicht verloren geht. Auch in dieser Kommission ist eine Stimme der Studierenden wichtig! GLL Siegen SDAJ Siegen

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Marienborner Straße 16
Siegen
57074

Öffnungszeiten

Montag 18:00 - 01:00

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