DIE LINKE. Schwetzingen

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Der "Ortsverband Schwetzingen", Ketsch- Brühl- Plankstadt" der Partei DIE LINKE macht soziale und inklusive Politik in und um Schwetzingen im Rhein-Neckar-Kreis (nordwestlichen Baden-Württemberg) Wir sind Teil des Kreisverbandes Rhein-Hardt.

Leicht gefallen ist es nicht aber leider musste es am Ende so kommen.Am 01.12.2023 waren es auf den Tag genau 14 Jahre w...
14/12/2023

Leicht gefallen ist es nicht aber leider musste es am Ende so kommen.
Am 01.12.2023 waren es auf den Tag genau 14 Jahre wo ich Mitglied der Partei DIE LINKE. war. Jedoch seit dem 04.12.2023 bin ich ausgetreten und so habe ich es in der gestrigen Ratssitzung auch öffentlich bekannt gegeben.
Ich gehe ohne Groll oder Wut aber mit einer großen Enttäuschung und somit war dann diese Entscheidung wohl auch schon längst überfällig, denn meine EX- Partei hat sich in den letzten Jahren in eine Richtung entwickelt welche ich so in der Art nicht mehr weiter mitgehen kann.
Wer jetzt aber glaubt, dass ich jetzt „nachtreten“ würde oder mich sonst abfällig über meine EX- Partei äußern würde ist schlicht „schief gewickelt“ – das ist nicht meine persönliche Art damit umzugehen – ich bin ausgetreten und das war es dann auch und somit muss dann auch gut sein.

Am 06. Oktober war es also wieder einmal soweit, DIE LINKE. Schwetzingen, eröffnete eine weitere Saison mit „Kaffee & Te...
07/10/2023

Am 06. Oktober war es also wieder einmal soweit, DIE LINKE. Schwetzingen, eröffnete eine weitere Saison mit „Kaffee & Tee am Bahnhof“ direkt auf dem Bahnhofsvorplatz.
Es war ein perfekter schöner Herbsttag, alte bekannte Gesichter kamen, man kam sich vor als würde man nach einem halben Jahr Abwesenheit „Nach Hause“ kommen und richtig herzlich begrüßt werden. Auch einige neue konnten wir zu einem Heißgetränk in unserem „Open Air- Parteibüro“ begrüßen. Alle die an diesem Freitag gekommen waren begrüßten, dass wir dieses Format, mit den Menschen in unserer Stadt ins Gespräch zu kommen, wieder für eine Saison fortsetzen.
Für alle, welche am Freitag verhindert waren oder es schlicht verpasst haben das ist kein Problem, ist ja noch einiges an Zeit bis März 2024 bei Kaffee & Tee am Bahnhof, immer Freitags wenn das Wetter mitspielt, auf den Bahnhofsvorplatz von 10:00 Uhr bis gegen 13:00 Uhr. (Gesichter aus Gründen des Datenschutz geschwärzt

Mit Kaffee & Tee am BahnhofDer Ortsverband, der Partei DIE LINKE Schwetzingen, startet am 06. Oktober 2023 eine weitere ...
03/10/2023

Mit Kaffee & Tee am Bahnhof
Der Ortsverband, der Partei DIE LINKE Schwetzingen, startet am 06. Oktober 2023 eine weitere Saison mit „Kaffee & Tee am Bahnhof“. Wie gewohnt ist der Stand auf dem Bahnhofsvorplatz, gegenüber vom Eingang zum „Kaufland“ in der Carl- Theodor- Strasse. Sie finden uns immer Freitags von 10:00 Uhr bis gegen 13:00 Uhr, sofern uns die Witterung keinen Strich durch die Rechnung macht. Das Motto für die diesjährige Saison lautet, welche bis zum 31. März 2024 geht, lautet: „Für mehr soziale Gerechtigkeit und gleiche Chnacen für alle“.
Wie immer gibt es dann die Möglichkeit in unserem „Open Air- Ortsbüro“ vorbei zu schauen, ein heißes Getränk zu sich zu nehmen und dabei mit den Leuten vor Ort ein nettes Gespräch zu führen oder mal Kritik und Lob los zu werden. Wer das Angebot annehmen möchte, ist herzlich eingeladen einfach mal zwanglos vorbei zu schauen, etwas zu trinken und einfach nur mal zu reden sofern das gewünscht ist. (Archivbild, alle Rechte bei Werner Zieger)

18/08/2023
+++ Getreide aus der Ukraine soll weltweit Hungersnöte lindern – Ist das so? +++Wichtig dabei ist zu wissen wohin die Uk...
31/07/2023

+++ Getreide aus der Ukraine soll weltweit Hungersnöte lindern – Ist das so? +++
Wichtig dabei ist zu wissen wohin die Ukraine ihr Getreide liefert und das hat mit der Linderung der weltweiten Hungersnöte nur sehr wenig bis gar nichts zu tun.
Vielmehr ist die Wahrheit doch so, dass die Ukraine ein großer Getreideexporteur ist, das mit den Ausfuhren Milliarden verdient. Für die durch den Krieg weiter total verarmte Ukraine gehen ohne den Export, der teils auch über die Bahn läuft, wichtige Einnahmen für den Staatshaushalt verloren.
(Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/getreide-abkommen-frist-ukraine-krieg-russland-100.html )
Aber mal zu den Fakten wohin die Ukraine wirklich exportiert: (Quellenangabe im Bild)
Zu den größten fünf Importeuren gehören drei EU- Länder sowie China und die Türkei. Dorthin gehen satte 60 % aller Exporte.
2,9 Mill Tonnen Spanien
2,7 Mill. Tonnen China
1,9 Mill. Tonnen Türkei
1,4 Mill. Tonnen Italien
0,95 Mill. Tonnen Niederlande
Die Lieferungen in afrikanische Länder, südlich der Sahelzone, oder in einkommensschwache asiatische Staaten, halten sich indessen stark in Grenzen. Als erstes dieser Länder ist Bangladesch mit insgesamt 380.000 Tonnen Getreide. Danach kommt das unter Dürre leidende Äthiopien, mit 167.000 Tonnen Weizen. In den von Krieg und Hunger geplagten Jemen, gingen 152.000 Tonnen Getreide, nach Kenia 149.000 Tonnen und der Sudan erhielt 65.000 Tonnen. Noch weniger ging in das von Dürre geplagte Somalia mit 53.500 Tonnen und der Irak kaufte 33.000 Tonnen Weizen. Rund 90.000 Tonnen Getreide wurden außerdem nach Afghanistan verkauft und 61.000 Tonnen nach Pakistan. Damit entfallen auf alle ärmeren Länder (ohne Bangladesch) jeweils deutlich weniger als 1 % der gesamten Ausfuhrmenge und zusammen dürfte diese Staaten wohl weniger als 15 % der Ausfuhrmenge erhalten haben.
(Quelle: https://www.agrarheute.com/markt/marktfruechte/geht-getreide-ukraine-fuenf-laender-kaufen-60-prozent-602022 )
Was lernen wir wieder einmal:
Man darf nicht jeglichen Unsinn, unhinterfragt und ungeprüft, von den „Öffi´s“ einfach übernehmen und auch noch glauben.
Bei einer Ausfuhrmenge, von deutlich weniger als 1 % der gesamten Ausfuhrmenge, in die ärmsten Länder der Welt kann man wohl kaum von einem Lindern der Hungersnöte in der Welt sprechen.
Vielmehr braucht die Ukraine zahlungskräftige Kunden um den Krieg, zumindest ein wenig, mit zu finanzieren – den Löwenanteil, an Waffen und Finanzmittel, trägt ohnedies der sogenannte „WerteWesten“.
Also immer schön die Augen offen halten, sein eigenes Hirn einschalten und selbst nachforschen ob das überhaupt stimmen kann, wenn es um Nachrichten in den Öffentlich Rechtlichen geht ... (Werner Zieger)

+++ Allgemeine sportliche Fairness – das war einmal +++Die ukrainische Fechtsportlerin Olha Charlan streckte Anna Smirno...
30/07/2023

+++ Allgemeine sportliche Fairness – das war einmal +++
Die ukrainische Fechtsportlerin Olha Charlan streckte Anna Smirnowa nach ihrem Sieg bei der Fechtweltmeisterschaft in Mailand den SÄBEL entgegen. Sie wollte der Russin NICHT DIE HAND REICHEN (was im sportlichen Wettkampf eigentlich die Regel ist) – und wurde disqualifiziert. Die ukrainische Präsidentschaft nannte die Disqualifizierung „beschämend“. Weil sie ihrer russischen Gegnerin den Handschlag verweigerte, wurde die Ukrainerin und Olympiasiegerin Olga Kharlan bei der Weltmeisterschaft in Mailand disqualifiziert. (eigentlich auch richtig so denn unsportliches Verhalten solle auch entsprechend seine Konsequenzen haben)
(Quelle: https://www.welt.de/sport/article246643602/Nach-Eklat-um-ukrainische-Fechterin-Fechtverband-FIE-schafft-Handschlagpflicht-ab.html )
NICHT jedoch wenn man ukrainische Fechtsportlerin ist da wird das noch zusätzlich belohnt ...
Da es viele noch nicht glauben wollen habe ich hier mal ein kurzes Video verlinkt wo man es genau sehen kann, wo Olha Charlan, Anna Smirnowa, den SÄBEL entgegen streckt.
(Quelle: https://www.blick.ch/sport/mehr_sport/eklat-an-fecht-wm-in-italien-ukrainerin-verweigert-russin-handschlag-disqualifikation-id18787546.html )
Der Weltverband hebt Suspendierung ukrainischer Fechterin auf und nun erhält sie vom IOC einen Startplatz für Olympia 2024. Damit kann die 32-Jährige am Samstag im Teamwettbewerb an den Start gehen.
(Wie kann das sein nach einer Disqualifizierung?)
Die ukrainische Präsidentschaft nannte die Disqualifizierung „beschämend“ und offenbar auf „internationalen Druck“, machte die FIE die Disqualifikation der Ukrainerin Olga Kharlan, rückgängig.
Die Entscheidung hatte angesichts des russischen Angriffskriegs in der Ukraine international für Empörung gesorgt.
(eigentlich ein ungeheurer Vorgang – was hat das eine mit der Unsportlichkeit einer Anderen zu tun?)
Aber es kommt noch besser …
Die FIE änderte zudem ihre Regeln und erklärte den Handschlag nach einem Gefecht für nicht mehr verpflichtend. Das teilte Bruno Gares, Mitglied des FIE- Exekutivkomitees, auf einer Pressekonferenz mit. Also wird bei Unsportlichkeit einmal kurzerhand das Regelwerk geändert (aber nur wenn man zur Ukraine gehört) und somit wieder „passend“ gemacht.
Aber damit nicht genug – Darf es noch ein bisschen „Puderzucker“ in den ukrainischen „Allerwerrtesten“ sein …
IOC-Präsident Thomas Bach hat Charlan am Freitag eine Startplatz- GARANTIE für die Olympischen Spiele 2024 in Paris gegeben. Sie wird einen Quotenplatz erhalten, selbst wenn sie sich NICHT sportlich qualifiziert, schrieb Bach in einem persönlichen Brief an die Säbelfechterin, den der Sportminister aus der Ukraine, Vadym Hutzajt, veröffentlicht hat.
(Quelle: https://www.zeit.de/sport/2023-07/wm-im-fechten-weltverband-suspendierung-olha-charlan-aufgehoben )
Nun ja die allgemeine sportliche Fairness – das war einmal – jetzt und heute ist das „Kriechen in den Allerwertesten“ und „Puderzucker blasen“ angesagt - aber nur wenn man offensichtlich Ukrainerin/Ukrainer ist. (Werner Zieger)

Olha Charlan hatte bei der WM ihrer russischen Gegnerin den Handschlag verweigert und wurde disqualifiziert. Nun erhält sie vom IOC einen Startplatz für Olympia 2024.

Die U$- „China- Paranoia“ greift nun auch in Deutschland immer mehr um sich +++Zur Erklärung: Die Bezeichnung „Paranoia“...
29/07/2023

Die U$- „China- Paranoia“ greift nun auch in Deutschland immer mehr um sich +++
Zur Erklärung: Die Bezeichnung „Paranoia“ umfasst Gedanken und Wahrnehmungen sowie Phänomene wie das Gefühl bedroht zu werden und Verfolgungswahn. (Quelle: https://www.oberbergkliniken.de/symptome/paranoia #:~:text=Die%20Bezeichnung%20%E2%80%9EParanoia%E2%80%9C%20umfasst%20eine,im%20Rahmen%20einer%20Psychose%20auftritt. )
Bettina Stark-Watzinger (FDP), Bildungsministerin, … dass Stipendiaten aus China an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen Spionage betreiben könnten. "China wird in Wissenschaft und Forschung immer mehr zum Wettbewerber und systemischen Rivalen". Es sei ein strategisches Instrument Chinas, mit dessen Hilfe technologische Lücken geschlossen werden sollen, indem Wissen aus dem Ausland gewonnen werde, warnte Stark-Watzinger.
Der deutsche Hochschulverband reagierte zurückhaltend auf die Äußerungen. "Es ist Sache der Universität, dies zu entscheiden. Mit der Absolutheit des Verbots habe ich allerdings Probleme", sagte Hubert Detmer, zweiter Geschäftsführer des Hochschulverbands. Zumindest müsse in die Bewertung mit einbezogen werden, ob es sich bei dem Forschungsgegenstand um einen sensiblen oder neuralgischen Bereich handele.
(Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/china-spionage-universitaet-bettina-stark-watzinger )
Mal abgesehen von der total übertriebenen, von den U$A geleiteten „Paranoia“ und dem Nachfolgen eines deutschen „Schoßhündchens“ im Sinne eines Handelskrieges gegen China – was ja wohl der wahre Hintergrund sein dürfte – was gibt es denn im Ernst in Deutschland an Hochtechnologie „auszuspionieren“ wo China nicht ohnedies führend ist.
Entlarvend dabei ist schon das Wording die "Formulierung" oder "Ausdrucksweise", dass China offenbar vom Partner in Handel und Forschung zu einem „systemischen Rivalen" mutiert sein soll. Das zeigt doch schon, im eigentlichen Sinn, wo der Ursprung, der Vater des Gedanken sitzt und zwar in Übersee und dem erklärten Ziel China wo es geht einzuschränken, schädigen und zu schwächen.
Dabei bin ich der festen Überzeugung dass wenn Deutschland diesem Weg weiterhin folgt, dass dies ein weiterer „Schuß ins eigene Knie“ geben wird. Wirtschaftlich, finanziell, kulturell so wie im Handel. Der Weg wird in die Sackgasse führen denn Deutschland ist nicht die U$A mit den notwendigen Ressourcen und Rohstoffen. Was zur Folge haben wird, dass Deutschland sich mehr und mehr sich in die „Hände“ der U$A begeben wird – siehe auch jetzt schon die Abhängigkeit von U$- LNG. (für die Zukunft ein fataler Fehler)
Zudem:
Man kann ja schon seit Dekaden sehen was mit Staaten geschieht welche bei der U$- Administration, aus welchen Gründen auch immer (auch wenn nur vorgeschoben), in ihre „Ungnade“ gefallen sind. Nur mal z.B. mit den Waffenlieferungen in die Ukraine – da haben doch die NATO- U$- „Partner“ immer wieder massiven Druck ausgeübt (siehe Lieferungen der Leo- Panzer). Diese Abhängigkeit würde sich immer weiter verstärken und würde bei „Nichtbefolgung der U$- Weisungen“ in eine ruinöse Sanktionsspirale führen bis der „Partner“ wieder auf „U$- Linie“ gebracht wird – oder eben wirtschaftlich ruiniert ist.
Daher sollten wir der U$- „China- Paranoia“ keinen weiteren Raum geben – ansonsten können wir bald „das Buch“ zu machen – Motto „mitgegangen, mitgefangen = mitgehangen“ … (Werner Zieger)

+++ Alleine die erste Aussage im Bericht ist entlarvend +++Im Wirtschaftsmagazin „PLUSMINUS“ das auch immer wertvolle Ti...
28/07/2023

+++ Alleine die erste Aussage im Bericht ist entlarvend +++
Im Wirtschaftsmagazin „PLUSMINUS“ das auch immer wertvolle Tipps für Verbraucher liefert war in dieser Sendung das erste Zitat: „Die Zahlen der BR sind deutlich geschönt“ was die Kosten der Energetischen Sanierung angeht.
Wenn man sein Haus sanieren möchte und dazu eine „Förderung“ beantragt so braucht man einen Sanierungsplan vom Energieberater – kein Sanierungsplan = keine Förderung. Wobei ich jetzt NICHT von der „Wärmepumpe“ rede sondern vom Dämmen der Wände od. Dach, neue Fenster, neue bzw. andere Heizkörper od. Den Umbau zur Fußbodenheizung – alles was sonst noch so anfällt, AUSSER der Wärmepumpe.
Wenn man schon Zigtausende von Euronen in die Immobilie investiert möchte man natürlich auch wissen ob das was bringt – also ob sich die Investition rechnet und wann sie sich amortisiert, kurz gesagt wann habe ich für einen finanziellen Gewinn aus den Maßnahmen.
Doch die Sanierunspläne enthalten in der Regel KEINE Berechnung zur Wirtschaftlichkeit – würden sie diese enthalten müssen – würden die Energieberater wahrscheinlich alle samt zur Haustüre hinaus geschmissen.
Denn all diese Investitionen rechnen sich erst nach sehr langen Jahrzehnten weil die Energieeinsparung bei weitem hinter den Erwartungen zurückbleibt, trotz aller Kosten die sich erhöhen werden , z.B. die erheblich steigende CO² Abgabe und andere.
Nach Auskünften der „DENA“ sind „solche Berechnungen nicht bekannt“ (zu sehen im Bericht) …
DENA kommt einem irgendwie bekannt vor, da klingelt doch was … oder ?
Man erinnere sich … "Wirtschaftsminister Robert Habeck ist in der Kritik: Sein Staatssekretär Graichen hat seinem Trauzeugen einen Spitzenposten bei der Deutschen-Energie-Agentur (DENA) verschafft. - Ja genau diese DENA ist damit gemeint ...
(Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/wirtschaftsministerium-habeck-graichen-gruene-lobby-control-dena-100.html )
Die Sanierungsfahrpläne enthalten also meist keine Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit, denn die Energieberater dürfen darauf verzichten. Offenbar ist jetzt nicht mehr wichtig, wann sich extrem kostspielige Investitionen in Energieeffizienz rentieren. Die Auswertungen einzelner Sanierungspläne zeigen: Die Kosten sind oft derart hoch, das Einsparpotential dagegen meist sehr niedrig, verglichen mit der Investition.
Der ganze Bericht schreit einem nahezu mit voller Kraft entgegen - Wenn du rechnen und einen Taschenrechner bedienen kannst - LASS ES SEIN mit der "Energetischen Sanierung" es RECHNET sich NICHT ...
Der Link führt dich direkt zum Bericht von PLUSMINUS.
(Werner Zieger)
(Quelle: https://www.ardmediathek.de/video/plusminus/energetische-sanierung-lohnen-sich-die-massnahmen-wirklich/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3BsdXNtaW51cy80N2IyYzdhNS04YzZlLTQyZDktYWY3OS01OTAwZWQxYmFjOWY )

+++ Für die Slowakei und Österreich dürfte es mächtig eng werden +++Die Gaskunden in Österreich und Slowakei dürften übe...
25/07/2023

+++ Für die Slowakei und Österreich dürfte es mächtig eng werden +++
Die Gaskunden in Österreich und Slowakei dürften über die Zukunft der Lieferungen, bis Ende 2024 aber vor allem darüber hinaus, bereits höchst besorgt sein.
Nach dem Lieferstopp über NS 1 liefert GAZPROM noch rund 42 Mio. Qm³ Gas täglich über die Ukraine nach Europa, rund 40 % der vertraglich zugesicherten Menge. Diese Mengen kommen aber seit Monaten nur noch über eine Gasmessstation Suzhda.
Die Lieferungen über den Eingangspunkt Sokhranivka in der Ostukraine hatte !!! Kiew !!! eigenmächtig bereits im Mai gestoppt. Das Problem dabei …
Der Eingangspunkt Sokhranivka liegt in der Region Lugansk, das von Russland kontrolliert wird. Das komplexe ukrainische Gasnetz wird jedoch zentral aus Kiew verwaltet.
Der Leiter des ukrainischen Gasnetzbetreibers Sergiy Makogon erklärte dazu, dass die Ukraine die Transportkapazitäten der Sokhranivka- Station (Region Lugansk) nicht bereitstellen wird. Seitdem !! kann !! GAZPROM nur über die zweite Station Suzhda deutlich weniger Gas liefern.
Die Lieferverträge hat GAZPROM mit den Kunden in der EU. GAZPROM hat aber mit der Ukraine einen Transitvertrag, NICHT mit dem ukrainischen Gasnetzbetreiber, sondern mit Naftogaz Ukrainy. Der 5-jährige Vertrag ist für die Ukraine sehr sehr lukrativ, bis Ende 2024. An Transitgebühren zahlt GAZPROM (im Max.) bis zu rund 37,5 Mrd. $ (US-Dollar) jährlich für den Staatshaushalt der Ukraine.
Jetzt zahlt GAZPROM, nach der mutwilligen Abriegelungen durch Kiew, nur noch 2,9 Mrd. $ jährlich, Präsident Selenskyj erwartete jedoch über 7 Mrd. $.
Und hier entsteht der Streit zwischen Gazprom und Naftogaz Ukrainy. Das ukrainische Energieministerium erwartet von GAZPROM, dass der Konzern mehr Gas über die Station Suzhda liefert (was ja auch logisch ist, denn GAZPROM will ja die vereinbarten Liefermengen einhalten – so gut es eben geht) und auch noch alle Transitgebühren, doch Gazprom beharrt auf den beiden Stationen einschließlich Sokhranivka und überweist (natürlich und nachvollziehbar) nicht mehr die vollen Transitgebühren.
GAZPROM weist alle Ansprüche von Naftogaz Ukrainy auf das eingeleitete Verfahren über den Transit von russischem Gas nach Europa zurück“ (natürlich vollkommen zu recht) denn „Leistungen, die von ukrainischer Seite NICHT erbracht werden, sollen und werden nicht bezahlt.“ (auch vollkommen zu recht) Diese Position hat GAZPROM bereits gegenüber dem Internationalen Schiedsgerichtshofs (IAC) der Internationalen Handelskammer in Schweden und dem Naftogaz-Chef dargelegt bekräftigt.
(Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/energie-krise-russland-gasstreit-gazprom-droht-der-ukraine-keine-transitgebuehren-mehr-zu-zahlen-li.271480 )
Das Hauptproblem bei diesen Verfahren ist schlicht, dass man wohl nirgendwo einen Richter finden wird der das Verfahren fair und unparteiisch durchführen könnte.
Der betreffende Richter wäre, wenn er fair und unparteiisch handeln würde wozu er verpflichtet wäre – auf Grund des öffentlichen „Russenhasses“ - für immer in der „öffentlichen Meinung“ diskreditiert und gesellschaftlich „verbrannt“.
Wenn man dazu noch bedenkt, dass in Schweden und der Schweiz, aufgrund der vielen Russland- Sanktionen, Russland auf Liste „der unfreundlichen Staaten“ steht.
Somit ist ein faires und unparteiisches Verfahren komplett ausgeschlossen.
Übrigens:
Wer setzt jetzt am Ende, nach der eigenmächtigen Schließung des Eingangspunkt Sokhranivka in der Ostukraine durch !!! Kiew !!!, Erdgas als „Druckmittel“ gegen die Slowakei und Österreich ein und verlangt dazu noch Irrwitzige 7 Mrd. Dollar an Transitgebühren … ?? (Werner Zieger)

+++ Jetzt müssen U$A- Freunde und NATO- Versteher sehr stark sein +++Ein Land das sehr gerne weltweite Sanktionen gegen ...
24/07/2023

+++ Jetzt müssen U$A- Freunde und NATO- Versteher sehr stark sein +++
Ein Land das sehr gerne weltweite Sanktionen gegen andere Länder verhängt, das nicht nach ihrem Gusto regiert wird oder in Sachen Menschenrechte Defizite aufweist, wo auch deshalb auch mal gerne ein Krieg von Zaun gebrochen wird – das sind die U$A und deren „NATO- Schoßhündchen“. Im Kern geht es um die KINDERARBEIT in den U $ A – Ja, richtig gelesen in den U$A.
Das findet man sonst nur in Südamerika oder in Afrika – so denkt man bei uns …
Mit 13 auf dem Bau, bei sengender Hitze auf dem Feld Tabak ernten, mit 12 Einkäufe im Supermarkt verpacken, Blut, Tierüberreste von Fabrikböden kratzen und sie hantierten nachts mit Schädelspaltern und Knochensägen. Das ist für viele Kinder der ALLTAG !!
Nach Enthüllungen über Kinderarbeit in den U$A arbeiten mehr als 100 Kinder im Alter zwischen 13 und 17 Jahren nachts für ein Unternehmen das Schlachthöfe reinigt.
(Quelle: https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/us-regierung-warnt-fleischbranche-vor-kinderarbeit-a-b856aec8-7e90-4ae7-acb4-9fa3ce7ea1b1 )
Im Februar berichteten U$- Medien darüber, ein !!! Reinigungsunternehmen !!! hat in acht Staaten 102 Kinder nachts in Schlachthäusern putzen lassen, der Betrieb musste 5 Mio $ Strafe zahlen.
(Quelle: https://www.stern.de/politik/ausland/in-den-usa-arbeiten-immer-mehr-kinder---die-republikaner-machen-s-moeglich-33576100.html )
Save the Children berichtete über Kinder- Ausbeutung in den U$A. Das Arbeitsministerium berichtete, dass die Zahl der in den U$A illegal beschäftigten Kinder seit 2018 um 69 % gestiegen sei. Ermittlungen zufolge beschäftigten mehr als 800 U$- Unternehmen allein 2022 circa 3.800 Kinder illegal, unter anderem in lebensgefährlichen Jobs. Experten rechnen mit einer sehr hohen Dunkelziffer von bis zu 1.000.000 Kindern.
(Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/kinderarbeit-italien-usa-save-children-100.html ) Aber es kommt noch härter … !!
U$- Unternehmen wollen schnell an billige Arbeitskräfte kommen, ohne höhere Löhne und attraktivere Zusatzleistungen für erwachsene zahlen zu müssen, wie die „WP“ berichtet. In den Staaten Minnesota und Iowa wurden kürzlich Gesetzentwürfe eingebracht, die den Kinderarbeitsschutz für gefährliche Arbeitsplätze aufweichen sollen. Sowohl Altersgrenzen als auch Anforderungen an die Arbeitsplatzsicherheit sollen gesenkt werden. In Minnesota sollen 16- und 17-Jährige auf dem Bau arbeiten dürfen. Iowa will 14- und 15-Jährigen erlauben, Tätigkeiten in der Fleischverarbeitung zu übernehmen. Außerdem sollen 15-Jährige Fließbandarbeiten ausführen sowie das Be- und Entladen von Fahrzeugen und Ladenregalen.
(Quelle: https://www.fr.de/politik/kinderarbeit-usa-teenager-jugendliche-iowa-minnesota-bau-fleischverarbeitung-news-92085466.html )
Das wäre doch mal ein Betätigungsfeld wo unsere Bundesministerin des Auswärtigen mal was wirklich gutes machen könnte. Dabei könnte sie da mal so richtig brillieren indem sie „Opa „Sleepy Joe“ (Biden)“ mal ordentlich auf die Finger klopft. Sie könnte die Gelegenheit gut nutzen um Ihm was über „Feministische Außenpolitik“ und natürlich auch über die Menschen- und der UN- Konvention über die Rechte des Kindes ( https://www.unicef.de/informieren/materialien/konvention-ueber-die-rechte-des-kindes/17528 ) etwas zu erzählen.
Da bekommt doch „Made in U$A“ gleich eine ganz andere Bedeutung – oder ...
Was leider nie geschehen wird weil sie ihm ja einem „Schoßhündchen“ gleich nachlaufen muss um weiter in die Ukraine Waffen zu liefern und einen Handelskrieg mit China zu führen … schade für die Kinder in den U$A – zumindest von Deutschland aus ... (Werner Zieger)

+++ Über Kunst hat man immer gestritten – aber manche „Stilblüten“ sind erstaunlich +++So geschehen in der Europa- Unive...
22/07/2023

+++ Über Kunst hat man immer gestritten – aber manche „Stilblüten“ sind erstaunlich +++
So geschehen in der Europa- Universität in Flensburg. Dort musste jetzt eine Bronzestatue von Bildhauer Fritz During, namens „Primavera“ die 120 cm groß ist (siehe Bild), einem Fragezeichen in Regenbogenfarben weichen (siehe Bild).
Es geht dabei nicht um Kunstverstand oder Kunstkenntnis dass die Bronzestatue ihren Platz räumen muss – einen faktischen nachvollziehbaren Grund gibt es dafür nicht – der Grund ist, dass sich Studentinnen und weibliche Lehrkräfte „unwohl“ fühlten daher wurde die Bronze aus dem Foyer der Europa-Universität entfernt.
Seit 67 J. ziert das Foyer der Europa- Universität in Flensburg die Bronze von Bildhauer Fritz During. Jetzt hingegen stehe die „Primavera“ für ein überholtes Bild der Weiblichkeit und reduziere die Frau auf ihre Fruchtbarkeit und Gebärfähigkeit, so Pressesprecherin Kathrin Fischer. Niemand habe etwas gegen eine nackte Frau und ihre Gebärfähigkeit. (Frage: Warum muss die „Primavera“ dann eigentlich weg?) Antwort: Problem sei die Kombination aus Statue und Ort. In einer Universität – wo geforscht wird – stünde eine Frau, die auf ihre Körperlichkeit reduziert wird. „Warum steht dort keine denkende Frau?“
(Meine Antwort: Weil der Künstler keine geschaffen hat.)
Der Gleichstellungs- und Diversitätsausschuss habe sich auf direktem Wege an das Präsidium gewandt und den Senat umgangen. „Selbst der Gleichstellungs- und Diversitätsausschuss hat sich eingestanden, dass der direkte Gang zum Präsidium falsch war“.
(Quelle: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article246514102/Arnd-Diringer-Diktat-einer-Minderheit-Methoden-der-Cancel-Culture.html )
Fragen dazu:
Macht es das Fragezeichen in Regenbogenfarben es jetzt besser, ist diese Kunst jetzt für eine Uni angemessener oder wird hier nur mal wieder einem gesellschaftspolitischen „Missionar“ den Vorzug gegeben der uns allen der Diskursverhinderung und die „political correctness“ aufs Auge drücken will, somit „Andersdenkenden“ die Welt erklären soll …
Ich selbst weiß es nicht … so bewandert in „Sachen Kunst“ bin ich nicht … das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Wie schon gesagt … Die Schönheit der Kunst liegt immer alleine im Auge des Betrachters selbst – oder jetzt und heute vielleicht doch nicht mehr ganz alleine ... (Werner Zieger)

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