DieBasis - LV Saarland

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12/11/2025

PRESSEMITTEILUNG
zum 6. Ordentlichen Bundesparteitag

dieBasis – konsequent für Frieden und die Neutralität Deutschlands

Berlin, 11. November 2025. Insgesamt mehr als 400 Mitglieder der Basisdemokratischen Partei Deutschland, kurz dieBasis, nahmen am vergangenen Wochenende (07. bis 09. November) am 6. Ordentlichen Bundesparteitag bei Berlin, in Mahlow, teil. Online-Abstimmungen waren ebenfalls möglich. In der Spitze folgten bis zu 2100 Mitglieder der Veranstaltung per Livestream. Die Neuwahl des gesamten Bundesvorstandes stand im Mittelpunkt des hybriden Parteitages.

Der diesjährige Parteitag stand unter dem Motto „Frieden beginnt in Dir“ und setzte ein lebendiges Zeichen für eine neue politische Kultur: friedlich, achtsam und menschenzentriert. Auch wenn für die politischen Sachanträge nicht ausreichend Zeit blieb, konnte mit der Neuwahl des kompletten Bundesvorstands der Parteitag erfolgreich zum Abschluss gebracht werden.

👉 Hier weiterlesen: https://diebasis-partei.de/2025/11/diebasis-konsequent-fuer-frieden-und-die-neutralitaet-deutschlands/

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dieBasis ist in der deutschen Parteienlandschaft die einzige außerparlamentarische Opposition, die konsequent für Frieden, die Beendigung kriegerischer Konflikte und die Neutralität Deutschlands eintritt.

Nur eine Politik, die das Verständnis für andere Nationen und deren Kulturen pflegt, die immer den Dialog sucht und den Respekt vor dem Völkerrecht als Grundlage des zwischenstaatlichen Miteinanders garantiert, kann unsere internationalen Beziehungen für uns selbst und andere positiv gestalten.

🛂Passierschein A38/415 Jahre Corona-Lügen – Und keiner war's gewesenWas in Lindau gesagt wurde, müsst ihr euch anhören. ...
13/10/2025

🛂Passierschein A38/41
5 Jahre Corona-Lügen – Und keiner war's gewesen
Was in Lindau gesagt wurde, müsst ihr euch anhören. Weil es die Wahrheit ist, die sonst niemand ausspricht.
Hallo Leute,
Die Sonntagsrunde vom 12. Oktober zusammenzufassen wäre, als würde man versuchen, einen Waldbrand mit einem Wasserglas zu löschen. Manche Dinge muss man im Original erleben.
Fünf Jahre Corona-Lügen. Fünf Jahre, in denen 300.000 Menschen in Deutschland einsam und isoliert gestorben sind, während Klinikpersonal in leeren Gängen getanzt hat. Fünf Jahre, in denen wir belogen, betrogen und für dumm verkauft wurden.
Die lange Nacht des Impfens, die ausgerechnet während der Sendung in Deutschland stattfand. Fließband-Spritzen als Event. Party-Stimmung für Körperverletzung. Wie geistig weggetreten muss man sein, um bei so was mitzumachen? Seit Corona ist Medizin keine Wissenschaft mehr, sie ist Ideologie geworden. Wer impft, ist gut. Wer zweifelt, ist böse. So einfach ist das geworden. Aber die Menschen machen nicht mehr mit, zumindest nicht mehr so bereitwillig. In Österreich haben sich 2025 bisher genau null Komma vier Prozent der Bevölkerung gegen Covid impfen lassen. Null Komma vier Prozent! Und selbst von den 4,7 Prozent im Vorjahr sind die meisten Pflegeheimbewohner, die gar nicht gefragt wurden. Lest das nochmal. Gar nicht gefragt. Die wehrlosen Opfer eines Systems, das sich als Gesundheitsschutz tarnt, aber in Wahrheit organisierte Gewalt gegen die Schwächsten ist.
Die bittere Wahrheit aber ist, dass die Menschen nicht aufgewacht sind. Sie sind nur müde geworden vom Druck. Und Müdigkeit ist keine Erkenntnis. Wenn der Druck wiederkäme, würden viele wieder mitmachen. Für die Bratwurst, für den Urlaub, fürs Restaurant. Das ist die Realität, vor der wir die Augen nicht verschließen dürfen.
Die Frage, die mich seit fünf Jahren umtreibt. Wie konnte das passieren? Na genau so wie 33. Wie können intelligente, gebildete Menschen, die ihr ganzes Leben lang kritisch gedacht haben, plötzlich jeden Verstand verlieren? Wie werden Professoren zu Schwurblern erklärt, wenn sie genau das weitermachen, was sie 25 Jahre lang gemacht haben? Die Antwort ist so simpel wie erschreckend: Inkompetenz-Netzwerke. Seit Jahrzehnten verbreiten sie sich in den Institutionen, weil man inkompetente Leute besser steuern kann. Sind sie noch dazu korrupt, geht es noch besser. In den höchsten medizinischen Gremien sitzen Leute, die nicht den blasseten Schimmer haben. Aber sie haben Lehrstühle. Für Altenpflege gibt es in Deutschland vielleicht sechs Professuren. Für Gender 230. Überall, wo es für Politik und Pharma wichtig ist, herrscht organisierte Inkompetenz. Und dahinter steckt Methode.
In der Schweiz hat sich die Scientific Task Force selbst gebildet. Beim Feierabend-Bier. Sie schrieben ein Mandatspapier und ließen es sich vom Bundesrat unterschreiben. Fertig. Diese Truppe durfte dann wochenlang vor die Kamera treten und immer härtere Maßnahmen fordern. Der Bundesrat setzte sie etwas abgemildert um und konnte der Bevölkerung dann sagen: "Schaut mal, die Wissenschaft würde euch noch viel härter ran nehmen. Wir sind vernünftig. Wir sind die Guten." Ein perfektes Goodcop-Badcop-Spiel. Und die Medien spielten mit, denn das größte Verlagshaus hatte eine Standleitung zum Bundesrat. Vorabinformationen. Ein abgekartetes Spiel von Anfang bis Ende.
Erinnert ihr euch noch an das Jerusalem-Dance-Projekt? Die Kliniken stehen vor dem Kollaps, behaupteten sie. Die Betten sind voll. Gleichzeitig sah man Videos von tanzendem Klinikpersonal in leeren Sälen, leeren Gängen, auf leeren Parkplätzen. Zeitaufwendig einstudierte Tänzchen in vollkommener Leere. Erinnert ihr euch an das Video von Billy Six? Diese Gleichzeitigkeit, diese beiden Wirklichkeiten nebeneinander, das ist der Angriff auf die Vernunft. Und die Menschen haben beide Wirklichkeiten akzeptiert, ohne dass ihr Gehirn explodiert ist.
Es war alles geplant. Im Sommer 2020 startete die Yale University eine Studie mit der Fragestellung: Wie bringe ich Menschen dazu, sich impfen zu lassen? Das Ergebnis: Am bereitwilligsten lassen sich Menschen impfen, wenn man ihnen sagt, Ungeimpfte sind asozial, Oma-Mörder, nehmen uns die Krankenhausbetten weg. Jeder seriöse Psychologe hätte gesagt: Lasst das, ihr setzt einen Lynchmob in Gang, am Schluss werden Ungeimpfte gesteinigt. Aber nein, es wurde offiziell in die Impfkampagne eingepreist. Auftraggeber: das US-Gesundheitsministerium. Und auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar 2020 wurde international exakt durchgespielt, die Pandemie der Ungeimpften. Deswegen gab es international das gleiche Wording, die gleichen Maßnahmen. Sie hatten es trainiert und alle haben mitgemacht Das war keine Pandemie. Das war eine Plandemie.
Die Justiz? Zwei Tage vor Lindau, am 11. Oktober, zwei Urteile aus Deutschland. Der Bundesgerichtshof entschied: Keine Privathaftpflicht für Ärzte bei Impfschäden. Wer einen Impfschaden hat, muss den Staat verklagen, nicht den Arzt. Ärzte sind von der Aufklärungspflicht freigesprochen. Das geldgierige Pack hat wieder besseres Wissen mitgemacht. Nun werden die von der korrupten Justiz beschützt. Wer da wohl interveniert hat? Dann brauchen wir keine Ärzte mehr, dann kann auch die Hauskatze spritzen. Auf der anderen Seite frage ich euch, wieso beschwert ihr euch eigentlich. Ihr habt doch euer Leben für ne Bratwurst verkauft.
Das Bundesverwaltungsgericht entschied: Keine Verdienstausfallentschädigung bei Quarantäne, denn die Infektion wäre durch Impfung vermeidbar gewesen. Sie lügen einfach weiter, denn wie wir wissen ist genau das die große Lüge. Wer sich nicht impfen ließ, ist selbst schuld. Die Gerichte haben keine Ehre mehr, sie machen die Lüge zur Wahrheit, wie Automaten im Dienst des Systems.
Die Bilanz ist vernichtend. Für Masken, PCR-Tests und Lauterbachs Lieblingsmedikament Paxlovid wurde so viel Geld ausgegeben, dass man damit 900.000 Pflegedienstjahre hätte bezahlen können. In Österreich gab es 200 Millionen PCR-Tests bei 9 Millionen Einwohnern. 23 Tests pro Person im Durchschnitt. Wer viel misst, misst Mist. 300.000 einsam Gestorbene in Deutschland. 20.000 bis 30.000 mutmaßliche Impftote. Massenweise zerstörte Kinder. Ein gigantischer wirtschaftlicher Schaden. Und keiner will's gewesen sein.
Aufarbeitung? Der Bankräuber will den Bankraub nicht aufklären. Und diejenigen, die die Macht haben, sind die Täter. Deswegen gibt es keine Aufarbeitung. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer. In Thüringen, in der Untersuchungskommission, wurden Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums gegrillt. Sie redeten von Inzidenzen. Man fragte sie: Haben Sie sich die Belegungszahlen der Krankenhäuser angeschaut? Haben Sie Risikoanalysen gemacht für die Lockdowns? Die Antwort: Man kann doch nicht orakeln. Aber Sie können Schulen schließen? Sie können Kleinhändler in den Suizid treiben? Und sagen jetzt, Sie können nicht orakeln? Sie hatten kein Gegenargument. Und das ist wertvoll, denn das führt vielleicht doch dazu, dass die Rädchen der Vernunft langsam wieder anfangen zu arbeiten.
Es ist ein verdammt dickes Brett. Wir wissen nicht, wie tief wir sind. Aber wir müssen weiter bohren. Denn wenn das fällt, wenn die Menschen das wirklich verstanden haben, dann glauben sie auch die Drohnen-Geschichte nicht mehr, die nächste Plandemie nicht mehr, den nächsten Wahnsinn nicht mehr. Deswegen klammern die sich so fest. Deswegen gibt es keine Aufarbeitung. Deswegen wird weiter gelogen.
Aber die Wahrheit lässt sich nicht ewig unter den Teppich kehren. Nicht heute. Nicht morgen. Aber irgendwann. Bis dahin heißt es: Dranbleiben. Aufklären. Nicht vergessen. Weiterstrampeln, bis die Sahne zu Butter wird und wir endlich rauskommen aus diesem Topf voller Lügen.

Alle Details dieser unfassbaren Bilanz hören Sie in der Sonntagsrunde auf Kontrafunk.radio – dem letzten freien Sender im deutschen Sprachraum.
Wo Inkompetenz-Netzwerke regieren, muss die Wahrheit bohren wie ein Zahnarzt ohne Betäubung.

Passierschein A38/40Das müsst ihr euch anhören! – Wenn Sarkasmus zur Realitätsbeschreibung wirdWarum die Sonntagsrunde v...
29/09/2025

Passierschein A38/40
Das müsst ihr euch anhören! – Wenn Sarkasmus zur Realitätsbeschreibung wird
Warum die Sonntagsrunde vom 28. September die beste Kolumne war, die nie geschrieben wurde
Liebe Leute, ich könnte jetzt versuchen, euch die Sonntagsrunde vom letzten Sonntag zusammenzufassen. Aber das wäre, als würde man versuchen, einen Beethoven mit einem Kamm nachzusummen. Manche Dinge muss man im Original erleben.
Da saßen sie also in Weimar – Susanne Dagen, Imad Karim, Martin Michaelis und Burkhard Müller-Ullrich –, und das Publikum johlte vor Vergnügen. Nicht weil es lustig war, sondern weil es so bitter wahr war, dass einem nur noch das Lachen blieb.
Ich sage es geradeheraus: Hört euch diese Sendung an. Sofort. Jetzt. Auf Kontrafunk.radio. Denn was da in 52 Minuten über unser Land gesagt wurde, kann ich nicht besser zusammenfassen. Es war pure, destillierte Realität – nur dass die Realität mittlerweile so absurd geworden ist, dass sie wie Satire klingt.
Da ist zum Beispiel die evangelische Kirche. In einem Land, in dem Staat und Kirche getrennt sind, maßt sie sich an, Menschen wegen ihrer politischen Meinung zu diffamieren. Martin Michaelis, selbst Pfarrer, zitiert aus seinem Disziplinarverfahren – und es wird einem kalt. Die Kirchenleitung lässt ihren Anwalt schreiben: "Es kommt nicht darauf an, ob und auf welcher Grundlage die AfD zurecht als rechtsextrem einzustufen ist. Allein entscheidend ist der Umstand, dass der Dienstherr davon ausgeht."
Merkt ihr was? Es kommt nicht darauf an, was wahr ist. Es kommt darauf an, was der Dienstherr denkt. Und dann noch der Gipfel: "Dem können auch keine Schriften Martin Luthers entgegengehalten werden."
Die evangelische Kirche verbietet Martin Luther. Mit einem katholischen Anwalt. Im Jahr 2025.
Michaelis sagt trocken: "So weit waren wir vor 500 Jahren." Das Publikum lacht. Bitter.
Dann ist da Imad Karim. Ein Mann, der als Muslim nach Deutschland kam und jetzt das Hohelied auf das christliche Deutschland singt, das er vermisst. Er sagt: "Ich bin einfach in ein Deutschland gekommen, das deutsch war. Und ich hätte mir gewünscht, dass ich in einem Deutschland sterbe, das Deutschland bleibt."
Das sagt ein Migrant. Während deutsche Politiker Plakate aufhängen: "Migration ist die Mutter aller Lösungen für die Zukunft." In Köln. Susanne Dagen kommentiert knochentrocken: "In Köln bleibt ja nichts anderes mehr übrig."
Karim erzählt von 1972, als eine libanesische Zeitung drei Politiker als "drei berühmteste Versager des Landes" bezeichnete und vor Gericht Recht bekam. "Das war 1972. Und heute muss ich erleben, dass Mitbürger durchsucht werden, weil sie einen Politiker als Hohlkopf beschrieben haben."
Ein Libanese erklärt uns, was Pressefreiheit ist.
Dann die Sache mit Christian Drosten, der vor dem Corona-Untersuchungsausschuss behauptet, er habe nie einen Lockdown empfohlen. Obwohl er die Stellungnahme der Leopoldina zur allgemeinen Impfpflicht unterschrieben hat. Susanne Dagen: "Er macht nicht mal den Scholz. Er geht noch ein Stück weiter. Er sagt nicht mal, ich kann mich nicht erinnern. Er sagt einfach: habe ich nicht gemacht."
Und dann dieser Hammer von Müller-Ullrich: "Aber sie wissen, dass sie lügen. Und sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen. Und sie machen es trotzdem."
Das ist die Quintessenz unserer Zeit: Zynischste Machtentfaltung. Sie lügen uns ins Gesicht und es ist ihnen egal, dass wir es merken.
Karim bringt es auf den Punkt: "Das Schlimmste ist, dass die Mächtigen uns wirklich verachten. Sie beleidigen unsere Intelligenz. Und das nehme ich ihnen sehr persönlich."
Michaelis hat die Diagnose: "Diese Verachtung der anderen beginnt in Wirklichkeit mit der Selbstverachtung. Sie sind es sich selber nicht mehr wert, wahrhaftig zu sein."
Dann noch die Drohnen-Paranoia, bei der Müller-Ullrich lakonisch feststellt: "Unter den 400.000 Hobby-Drohnen hängt ja nicht an jeder ein Passbild von Putin dran."
Und Pistorius, der verkündet: "Wir sind nicht mehr im kompletten Frieden." Als ob uns das noch gefehlt hätte.
Das Schönste aber ist Luther. Michaelis zitiert ihn: "Wenn das Volk über die Tyrannen anfängt zu lachen, dann ist deren Ende nah."
Und das Publikum lacht. Herzlich. Befreiend.
Das ist der Klimawandel, von dem sie sprechen. Nicht der mit CO2, sondern der politische. Der Wind dreht sich. Die Menschen fangen an zu lachen. Über die Absurdität. Über die Lügen. Über die Verachtung, die man ihnen entgegenbringt.
Ich könnte noch mehr erzählen. Von Google, das zugibt, von der Biden-Regierung zur Zensur gedrängt worden zu sein. Von der Verfassungsrichter-Wahl, bei der die CDU ihre eigene Brandmauer umgeht. Von Ursula von der Leyens gelöschten SMS, die "nicht archivierungswürdig" waren.
Aber ich sage es nochmal: Hört es euch selbst an. Es ist brillant. Es ist bitter. Es ist wahr. Und es ist hoffnungsfroh, weil Menschen, die so klar sehen und so deutlich sprechen können, zeigen: Wir sind noch nicht verloren.
Die Sonntagsrunde am 28. September 2025. Auf Kontrafunk.radio. 52 Minuten, die zeigen, was in diesem Land wirklich los ist. Und warum trotz allem Grund zur Hoffnung besteht.
Denn wenn das Volk anfängt zu lachen, ist das Ende der Tyrannen nah.

Die komplette Sendung gibt es auf https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/sonntagsdiskussion/die-sonntagsrunde-mit-burkhard-mueller-ullrich-politischer-klimawandel
Kontrafunk – das letzte freie Radio im deutschen Sprachraum.

Passierschein A38/39 (-verschärfte Version)Wikipedia als Wahlleiter, Frauen hinten im Bus und der ÖRR muss weg – Willkom...
22/09/2025

Passierschein A38/39 (-verschärfte Version)
Wikipedia als Wahlleiter, Frauen hinten im Bus und der ÖRR muss weg – Willkommen in Absurdistan 2025
Liebe Leute, ich sage es geradeheraus: Was diese Woche passiert ist, ist Staatsstreich im Zeitlupentempo. Wahlbetrug, Zensur, progressive Geschlechter-Apartheid – und alle schauen zu. Wer jetzt noch von Demokratie redet, lügt entweder oder ist zu feige, die Wahrheit auszusprechen.
Da sitze ich also am Sonntag vor dem Radio, höre die Sonntagsrunde auf Kontrafunk, und mir wird eiskalt klar: Wir leben in einer Diktatur, die sich Demokratie nennt. Die Maske ist gefallen. Was wir erleben, ist die systematische Vernichtung des Rechtsstaats – und die Täter sitzen in den Ministerien, in den Redaktionsstuben, in den Gerichtssälen.
Nehmen wir Ludwigshafen. Da sitzt Jutta Steinruck, SPD, Oberbürgermeisterin und Vorsitzende des Wahlausschusses. Diese Frau hat etwas getan, wofür in jedem funktionierenden Rechtsstaat Haftstrafen verhängt würden: Sie hat eine Wahl manipuliert. Sie hat bei Wikipedia nachgeschaut – Wikipedia! –, beim Innenministerium angerufen, und dann den aussichtsreichsten Kandidaten einfach von der Liste streichen lassen.
Joachim Paul, AfD, Beamter, hat seinen Eid auf die Verfassung geleistet. Wird ausgeschlossen. Der Verfassungsschutz – in Rheinland-Pfalz eine Abteilung des Innenministeriums, praktisch, oder? – liefert ein elf Seiten starkes Dossier. Klaus-Rüdiger Mai hat das Protokoll der Wahlausschusssitzung besorgt. Es stimmt nicht mit dem Gedächtnisprotokoll überein. Die haben sich abgesprochen. Illegal. Dann den Kandidaten gestrichen. Illegal.
Das ist Wahlfälschung. Das ist ein Putsch gegen die Demokratie. Das sind Verbrechen gegen die Verfassung. Und was macht das Verwaltungsgericht? "Passt schon." Und Berlin? Achselzucken.
Und dann – jetzt kommt der symbolische Mittelfinger – fährt dieser ausgeschlossene Kandidat ins Weiße Haus. Mit Beatrix von Storch. Werden empfangen. Die Amerikaner zeigen, was sie von deutschem Wahlbetrug halten: Nichts. Das ist ein Affront gegen Berlin. Ein diplomatischer Schlag ins Gesicht dieser Bande von Verfassungsbrechern.
Max Mannhardt sagt es glasklar: Wenn wir so etwas aus Ungarn hören würden, würden wir schreien: Orban ist ein Diktator, Ende der Demokratie! Aber bei uns? "Läuft alles normal." Diese verlogene Doppelmoral kotzt mich an.
Jetzt kommt das wahre Meisterstück. Nächsten Samstag, Palästina-Demo in Düsseldorf. Bus-Tickets für 40 Euro. Und dann: "Männer und Frauen sitzen getrennt – für eine entspannte und ruhige Fahrt." Zwei WhatsApp-Gruppen. Frauen hinten, Männer vorne.
Geschlechter-Apartheid. Kalifat-Style. Und die nennen das progressiv.
Markus Vahlefeld nennt es "ungeheuer progressiv" – mit tödlichem Sarkasmus. Die Post-Moderne hat sich mit dem Kalifat verbrüdert. Ihr Ziel: Der Westen muss weg. Und unsere blau gefärbten Problem-Ponnie-Aktivistinnen sitzen hinten im Bus und klatschen Beifall zu ihrer eigenen Unterwerfung.
Das ist nicht mehr lustig. Das ist krank. Das ist der moralische Bankrott einer ganzen politischen Klasse, die ihre eigenen Werte verrät, um nicht als "islamophob" zu gelten.
Jetzt zur Hauptsache. In der Sonntagsrunde waren sich alle einig – und das ist historisch, weil diese Herren selten einer Meinung sind. Klaus-Rüdiger Mai, Max Mannhardt, Markus Vahlefeld: Der ÖRR muss abgeschafft werden. Sofort.
"Wer Herrn Theveßen hören möchte, soll es auch bezahlen", sagt Klaus-Rüdiger Mai. Punkt. Ich will diesen Lügner nicht mehr finanzieren. Ich will nicht zahlen für Leute, die beim Mord an Charlie Kirk die dreistesten Verleumdungen verbreiten – dass Kirk Homosexuelle steinigen lassen wollte, kompletter Schwachsinn – und dann auch noch klammheimliche Freude zeigen.
Mit dieser Hetze verstärken sie die Spaltung der Gesellschaft. Sie legitimieren politische Gewalt. Sie bereiten den Boden dafür, dass Mord an Andersdenkenden salonfähig wird. Die Linken verbreiten seit Jahrzehnten eine gefährliche Ideologie des Hasses und der Desinformation. Sie befeuern ein Klima der Angst. Sie streuen Lügen und indoktrinieren über Schulen, Universitäten, öffentlich-rechtliche Medien und über sogenannte Popstars, Schauspieler, Sänger und Künstler. Sie verweigern den Dialog, dämonisieren und entmenschlichen Personen mit anderer Meinung.
Wer sich so verhält, hat nichts aus der Geschichte gelernt. Wir setzen auf Austausch und Diskurs statt auf Gewalt oder Beleidigungen.
Max Mannhardt: "Natürlich sollte Theveßen sein Visum behalten – aber das ZDF sollte die Mittel entzogen werden!" Genau. Nicht das Visum entziehen. Das Geld. Die acht Milliarden Euro Zwangsgebühren für diese Propaganda-Schleuder.
Und dann gibt es Sinan Selen, den neuen Verfassungsschutz-Chef. Seine erste Amtshandlung: Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk soll unterbunden werden. Wer ZDF und ARD kritisiert, ist verfassungsfeindlich.
Hören Sie das? Der Verfassungsschutz schützt jetzt nicht mehr die Verfassung. Er schützt die Lügenpresse. Er schützt die Propaganda-Maschinerie. Er schützt die Täter.
Das ist keine Demokratie mehr. Das ist ein Unrechtsstaat. Das ist eine Diktatur mit demokratischem Anstrich.
Markus Vahlefeld hat eine wunderbare Diagnose: "Ich halte sie gar nicht für links – sondern für post-moderne Zerstörungskräfte. Inhaltslos, intellektuell dämlich, langweilig, humorlos. Alles, was im schlechtesten Sinne protestantisch ist. Das ganze als Selbstzerstörungsprojekt."
Und Max Mannhardt ergänzt: "Die Linke hat seit Jahrzehnten keine Idee mehr – nur noch Macht." Sie nutzen diese Macht, um Deutschland ins Verderben zu führen. Nicht weil sie links sind – sondern weil sie die Macht haben und sie nicht abgeben werden.
Ich könnte noch vom Stromsicherheitsbericht erzählen, der uns erklärt, dass Strom sicher ist, wenn wir akzeptieren, dass manchmal keiner da ist. Vom Netto-Exporteur zum Netto-Importeur – ein Erfolg! Lastabwürfe? Kein Problem, ist ja für die Umwelt! Und jetzt brauchen wir weniger Strom – wegen Deindustrialisierung.
Deutschland schafft die Klimaziele – durch wirtschaftlichen Selbstmord.
Aber wisst ihr, was mich am meisten ankotzt? Nicht die einzelnen Verbrechen. Sondern, dass niemand mehr reagiert. Wir haben uns daran gewöhnt. Wahlbetrug? Normal. Geschlechter-Apartheid als Fortschritt? Normal. Staatspropaganda auf Zwangsgebühren? Normal. Verfassungsschutz als Zensurbehörde? Normal.
Wir sind wie der Frosch im Kochtopf. Das Wasser wird heißer und heißer, und wir merken es nicht mehr. Wir sitzen da und sagen: "Ist doch noch ganz angenehm."
Max Mannhardt sagt, das Fass sei fast voll. Klaus-Rüdiger Mai meint, bei uns sei es dreiviertel voll. Ich sage euch: Das Fass ist längst übergelaufen. Wir schwimmen schon in der Scheiße, die aus diesem Fass quillt. Wir haben uns nur daran gewöhnt, dass es stinkt.
Bis dahin zahle ich weiter meine Gebühren an Verleumder wie Theveßen und Hayali. Bis dahin lebe ich weiter in einem Land, das aussichtsreiche Kandidaten mit Wikipedia-Artikeln von der Wahl ausschließt. Bis dahin schaue ich zu, wie Frauen wieder hinten im Bus sitzen – und progressive Aktivisten das als Fortschritt feiern.
Deutschland 2025. Wo Wahlbetrug Demokratie heißt. Wo Zensur Verfassungsschutz heißt. Wo Geschlechter-Apartheid progressiv heißt. Wo Unrechtsstaat sich Rechtsstaat nennt.
Und das Schlimmste: Wir lassen es geschehen. Wir alle. Jeden Tag aufs Neue.

Die unzensierte Wahrheit hören Sie in der Sonntagsrunde auf Kontrafunk.radio – solange sie noch senden dürfen.

Passierschein A38/38ÖRR-Lügenbande blamiert sich bis auf die Knochen – Wie Thevessen, Hayali & Co. beim Mord an Charlie ...
16/09/2025

Passierschein A38/38

ÖRR-Lügenbande blamiert sich bis auf die Knochen – Wie Thevessen, Hayali & Co. beim Mord an Charlie Kirk ihre Maske fallen ließen
Fake-News, Verleumdung, klammheimliche Freude – Deutschlands Staatsfunk zeigt sein wahres Gesicht
Willkommen im Deutschland des Jahres 2025, wo der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht mehr informiert, sondern nur noch hetzt, lügt und seine politischen Feinde verleumdet.
👉 Elmar Thevesen (ZDF): Behauptet, Charlie Kirk habe gefordert, "Homosexuelle zu steinigen" – eine dreiste Lüge.**
👉 Dunja Hayali (ZDF): Diffamiert den ermordeten Aktivisten als "abscheulichen, rassistischen, sexistischen Politiker".**
👉 Mario Sixtus (Drehbuchautor): "Wenn Faschisten sterben, jubeln Demokraten nicht" – klammheimliche Freude im Deckmantel der Moral.**
👉 Sebastian Hotz (El Hotzo): Feiert schon beim Trump-Attentat, dass "Faschisten sterben" – steht jetzt auf der US-No-Fly-Liste.**
💡 Das ist kein Journalismus mehr – das ist organisierte Hetze auf Kosten der Gebührenzahler.

1. Elmar Thevesen – Der ZDF-Lügenbaron mit der dreisten Fresse
Elmar Thevesen hat beim Mord an Charlie Kirk gezeigt, was ÖRR-"Journalismus" heute bedeutet:
🔴 Er behauptet bei Markus Lanz, Kirk habe gefordert, "Homosexuelle zu steinigen"
🔴 Als Lanz nachfragt, eiert er herum und wechselt schnell das Thema
🔴 Die Wahrheit: Kirk wollte zeigen, dass man die Bibel nicht wörtlich nehmen soll
🔴 Aber Wahrheit interessiert bei ZDF niemanden – Hauptsache, die Hetze stimmt
💡 Thewessen weiß genau, dass er lügt – macht es aber trotzdem.
👉 Das ist keine Unwissenheit – das ist vorsätzliche Verleumdung eines Ermordeten.
Dieser Mann gehört nicht vor die Kamera – er gehört vor Gericht wegen Verleumdung.

2. Dunja Hayali – Die Sport-Expertin als Moral-Richterin
Dunja Hayali zeigt, was passiert, wenn Volleyballspielerinnen Politik erklären:
🔴 Kirk sei ein "abscheulicher, rassistischer, sexistischer, menschenfeindlicher Politiker" gewesen
🔴 Kein einziger Beleg für diese Behauptungen – aber das braucht sie ja auch nicht
🔴 Sie glaubt wirklich, was sie sagt – und das macht es noch gefährlicher
🔴 Eine Sportlerin als Chefideologin – nur im deutschen Staatsfunk möglich
💡 Peter Brenner hat Recht: "Dunja Hayali hat Sport studiert. Sie ist Volleyballspielerin."
👉 Was will man da groß diskutieren? Da fehlen einfach die Grundvoraussetzungen.
Wenn Unwissen auf Sendebewusstsein trifft, kommt ÖRR-Hetze dabei heraus.

3. Die "klammheimliche Freude" – Wenn Mörder-Applaus zur Bürgerpflicht wird
Mario Sixtus und Sebastian Hotz verkörpern das neue Deutschland:
🔴 "Wenn Faschisten sterben, jubeln Demokraten nicht" – aber freuen tun sie sich schon
🔴 Die "klammheimliche Freude" der RAF-Zeit ist zurück
🔴 Nicht offen für Mord werben, aber innerlich applaudieren
🔴 El Hotzo steht jetzt auf der US-No-Fly-Liste – zu Recht
💡 Das ist die Mentalität der 70er Jahre: "Toll war das nicht, aber eigentlich hat man eine klammheimliche Freude."
👉 50 Jahre nach der RAF dieselbe Geisteshaltung – nur mit mehr Reichweite.
Wer Mord bejubelt, ist kein Demokrat – er ist ein Extremist.

4. ÖRR-Hetze als Staatsauftrag – Die Konditionierung der Massen
Burkhard Müller-Ulrich bringt es auf den Punkt:
🔴 "Trump ist Hi**er, seine Anhänger sind Faschisten" – jahrelange Konditionierung
🔴 Alle werden als N***s verunglimpft, die anders denken
🔴 Dann wundern sie sich, dass ein Irrer diese Worte ernst nimmt 🔴 Der ÖRR ist direkt mitverantwortlich für diesen Mord
💡 Wenn man Menschen jahrelang als "Faschisten" diffamiert, legitimiert man Gewalt gegen sie.
👉 Charlie Kirk war die Mitte des amerikanischen Konservatismus – kein Extremist.
Aber die Mitte ist für Revolutionäre immer gefährlicher als der extreme Rand.

5. Die Lügen im Detail – Wie ÖRR-"Journalisten" Fakten verdrehen
Peter Brenner entlarvt die Methoden:
🔴 Kirk angeblich rassistisch: "Angst vor schwarzen Piloten" – komplett aus dem Kontext gerissen
🔴 Er kritisierte DIE-Politik (Diversity, Equity, Inclusion) – nicht Schwarze generell �4 Er wollte keine unterqualifizierten Piloten wegen ihrer Hautfarbe – völlig vernünftig
🔴 Aber ÖRR-Hetzer machen daraus "Rassismus"
💡 Systematische Verzerrung, Lügen und Manipulation – das ist ÖRR-Standard.
👉 Sie wissen, dass sie lügen – aber die Agenda ist wichtiger als die Wahrheit.
Staatsfunk als Propaganda-Instrument – wie in jeder Diktatur.

6. Das Elite-Problem – Wenn Unwissende die Meinungshoheit haben
Peter Brenner analysiert das Grundproblem:
🔴 "Dunja Hayali hat Sport studiert – das ist der Bildungsgang unserer Medieneliten"
🔴 "Da fehlen Grundvoraussetzungen: Wissen, Bildung, Bereitschaft zuzuhören"
🔴 "Das sind alles Sozialisations- und Bildungsfragen"
🔴 "Zeitverschwendung, sich mit diesem Milieu in Konfrontation zu begeben"
💡 Arrogant? Vielleicht. Aber richtig.
👉 Wie soll man mit jemandem diskutieren, der die Grundlagen nicht kennt?
Der ÖRR ist zur geistigen Satisfaktionsunfähigkeit verkommen.

7. Die Methode des Wahnsinns – Wie Revolution gemacht wird
David Boas erkennt das Muster:
🔴 "Wie in der russischen oder französischen Revolution mit 'Konterrevolutionären' umgegangen wurde"
🔴 "Damals war es der Reaktionär – heute ist es der Faschist"
🔴 "De-Humanisierung der politischen Gegner als Rechtfertigung für Gewalt"
🔴 "Charlie Kirk war die Mitte – aber die Mitte ist für Revolutionäre gefährlicher als der Rand"
💡 Geschichte wiederholt sich – nur die Begriffe ändern sich.
Der ÖRR betreibt revolutionäre Propaganda zur Vernichtung der bürgerlichen Mitte.

8. Fazit: ÖRR als Staatsfeind Nr. 1
🔴 Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist zur Hetze-Maschinerie verkommen
🔴 Thewessen, Hayali & Co. sind keine Journalisten – sie sind Propagandisten
🔴 Sie lügen bewusst, verleumden Tote und rechtfertigen Gewalt
🔴 Der ÖRR ist direkt mitverantwortlich für politische Morde
🔴 8 Milliarden Euro Zwangsgebühren für diese Hetze – ein Skandal
Ein Staatsfunk, der gegen das eigene Volk hetzt, ist überflüssig.
Es wird Zeit, den ÖRR abzuschaffen – bevor er noch mehr Schaden anrichtet.

Die unzensierte Wahrheit über den ÖRR-Skandal hören Sie in der Sonntagsrunde auf Kontrafunk.radio – dem letzten freien Sender im deutschen Sprachraum.
Wo Lügen Staatsdoktrin werden, stirbt die Demokratie.

Passierschein A38/37Deutschland 2025: Willkommen im Irrenhaus der DemokratieDeutschland im Jahr 2025. Ein Land, in dem P...
07/09/2025

Passierschein A38/37

Deutschland 2025: Willkommen im Irrenhaus der Demokratie
Deutschland im Jahr 2025. Ein Land, in dem Politiker endlich ehrlich sind – so ehrlich, dass man sich wünscht, sie würden wieder lügen. Ruprecht Polenz, alter CDU-Philosoph und Twitter-Senior, schreibt:

„Demokratien sterben durch Wahlen.“

Zack, ein Satz, sechs Worte, das ganze Elend auf den Punkt gebracht. Ein CDU-Mann bringt unfreiwillig die Wahrheit ans Licht: Demokratie ist super – solange das Volk die Klappe hält. Wer will schon riskieren, dass die falschen Leute das Kreuz an die falsche Stelle setzen? Genau. Lieber gar nicht wählen. Spart Nerven, Wahllokale und am Ende womöglich noch unliebsame Ergebnisse.

Palmer, die AfD und der linke Schreimob
Und während Polenz den endgültigen Offenbarungseid seiner Partei liefert, stolpert Boris Palmer ins Rampenlicht – und zwar mit dem kapitalsten Fehler, den ein Grüner 2025 machen kann: Er praktiziert Demokratie. Ja, wirklich. Der Mann lud einen AfD-Politiker zum Streitgespräch ein. Öffentlicher Diskurs, Rede und Gegenrede, dieses altmodische Zeug, von dem wir immer hören, wenn Merkel oder Habeck ihre Sonntagsreden halten. Der linksradikale, selbsternannte „antifaschistische“ Mob, jene hysterische Mischung aus Studenten, Berufsempörten und Dauerblockierern schrieen „No Plattform!“ bis ihnen die Stimmen versagten, aber Palmer zog das Ding durch. Das Ergebnis: Fronmaier wirkte überzeugender. Ausgerechnet ein AfD-Mann. Ein Schock für die moralische Oberklasse, die bis heute glaubt, Debatten wären gefährlich, weil man ja verlieren könnte.

Generation Weichei
Und da wären wir auch schon bei der Generation Z – der ersten Generation, die nicht rebelliert, sondern sich in ihre eigenen Ängste einwickelt wie in eine Kuscheldecke. Diese Kinder fürchten sich nicht vor Krieg oder Armut, nein, sie fürchten sich vorm Tanken und Telefonieren, vor Blickkontakt.
Früher hatte man Albträume von Atompilzen, heute reicht ein „Schöne Augen“ für einen posttraumatischen Schock.
Catcalling - Komplimente unter Strafe
Währenddessen präsentiert die linkspopulistische SPD ihre ganz persönliche Vision von Zukunft: Komplimente unter Strafe stellen. Ja, „Du hast schöne Augen“ wird bald schwerer geahndet als eine Messerattacke im Freibad. Aber klar, Verletzungen heilen, verletzte Gefühle nicht. Der neuste Gag ist gleichzeitig der Gender-Foto-Gap. Sie hat sonst nichts. Weil sie von ihren selbstgemachten Problemen – Korruption, Vetternwirtschaft, Machtspielchen und Inkompetenz ablenken muss. Ein bisschen Ablenkungsmanöver fürs Wahlvolk, das man noch ernst nimmt, solange es brav nickt.

Merz: Kalter Krieg von gestern
Parallel dazu läuft die große Angst-Maschine auf Hochtouren. Corona? Durch. Klima? Läuft nicht mehr bei 18-Grad-Sommern. Also jetzt: Kriegsangst. Merz, frisch aus dem Bräunungsstudio, warnt vor dem Russen, der angeblich morgen vor der Tür steht. Natürlich glaubt das niemand – außer der Generation Dauerpanik, die schon beim Wort „Panzer“ in Ohnmacht fällt. Aber hey, Angst verkauft sich. Und eine Bevölkerung, die zittert, stellt keine Fragen.

Österreich: Koalition der Verlierer
Österreich zeigt währenddessen, wie man Demokratie ehrlich beerdigt. FPÖ mit 36 Prozent? Kein Problem. Drei Wahlverlierer schließen sich zusammen, damit der Gewinner nicht regiert. Nennt sich dann „Demokratie“. So einfach kann Politik sein, wenn man das Volk als störende Randnotiz behandelt.

Frankreich steht am Abgrund
Macron, unter häuslicher Gewalt leidend, hat sein Land mit einem Defizit in die Pleite geritten, das größer ist als der Eiffelturm hoch. Der IWF muss einspringen, Bayrou wackelt, und als Antwort präsentiert man – Trommelwirbel – eine Wirtschaftspartnerschaft mit Deutschland. Zwei Ertrinkende gründen eine Schwimmschule, während Merz begeistert applaudiert. Und natürlich wird Deutschland zahlen. Irgendjemand muss schließlich immer zahlen.

Sachsen-Anhalt
Aber der schönste Treppenwitz spielt sich in Sachsen-Anhalt ab: AfD bei 39 Prozent. Fast jeder Zweite. Die Brandmauer wackelt, die Panik wächst. Und die Altparteien? Sie stehen vor der Wahl: Entweder sie akzeptieren den Bürgerwillen – oder sie schaffen die Wahlen gleich ab. Polenz hat ja schon den Masterplan geliefert.

Amerika: Druck gegen Zensur
Trump droht der EU mit Strafzöllen, weil Brüssel Google Milliardenstrafen aufdrückt. Elon Musk kauft X und befreit die Meinungsfreiheit aus der Geiselhaft. Washington schaut nach Europa und sieht: Brüssel bereitet mit dem Digital Services Act die totale Zensur vor.

England: Polizei jagt Worte
In England werden Komiker bei der Einreise verhaftet – wegen „Hassrede“. Grooming gangs werden vertuscht, Union Jacks beschlagnahmt. Nigel Farage warnt vor britischer Zensur, die längst nach Amerika schwappt.

China und BRICS: Europa ohne Rolle
China, Indien, Brasilien und Russland bauen BRICS aus. Merz bekennt auf internationalen Bühnen, dass Europa keine Rolle mehr spielt. Während die halbe Welt neue Allianzen schmiedet, bettelt Berlin um Anerkennung.

Alternative Medien: Realität contra Staatsfunk
Junge Freiheit, Statement, Apollo News, Tichys Einblick, Kontrafunk – die Gegenöffentlichkeit wächst. Fälle wie der Mord in Friedland lassen sich nicht mehr unter den Teppich kehren. Sommer werden als heißer verkauft, als sie waren. „Unter dem Schnee brennt die Erde“, tönt eine grüne Politikerin. Lächerlicher kann man nicht regieren.

Angst als Staatsräson
Ob Waldsterben, Atomtod, Klima, Corona oder Krieg – die Panik wird im Wechsel ausgeschenkt. Heute Catcalling, morgen vielleicht Blickkontakt. Angst ist die Währung der Macht.

Kabarett ohne Bühne
Deutschland 2025 ist keine Demokratie, sondern eine Aufführung. CDU-Politiker, die Wahlen für tödlich erklären. Grüne, die Demokratie nur versehentlich praktizieren. Eine SPD, die Flirts kriminalisiert. Merz im Kalten Krieg. Macron im Bankrott. Österreich gegen das Volk. Und die AfD wächst. Es ist die Politkomödie im Endstadium. Nur lacht keiner mehr.
Und so sitzt Deutschland 2025 da wie ein schlecht gelaunter Clown: Politiker verbieten Komplimente, loben Wahlen ab, entdecken versehentlich die Demokratie und spielen Bankautomaten für die Nachbarstaaten. Das Volk? Eingekuschelt in Angst, Genderhandbüchern und der Hoffnung, dass irgendwer das alles schon richten wird.
Ein Land, das Satire überflüssig macht, weil die Realität längst grotesker ist. Deutschland, das Kabarett ohne Eintrittskarte. Wer braucht schon Scherzartikel, wenn man Friedrich Merz, die SPD und Ruprecht Polenz hat? Willkommen in der größten Polit-Show der Welt. Und sie läuft weiter, bis zum bitteren Ende – oder bis der letzte das Licht ausmacht.

Die tägliche politische Komödie verfolgen Sie in der
Sonntagsrunde auf Kontrafunk.radio –
wo auch gelacht werden darf.

Adresse

BahnhofStr. 28
Saarwellingen
66793

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