Echo Rommerskirchen

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Nach der Auflösung der UWG-Rommerskirchen werde ich die Seite unter dem Namen „Echo Rommerskirchen“ weiterführen mit Beiträgen zur Gemeinde aber auch gesellschaftlichen und politischen Themen.

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31/08/2026

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Bulgarien hat die Welt gerade überholt. 🇧🇬

Laut ENTSO-E und dem staatlichen bulgarischen Netzbetreiber ESO speist Bulgarien heute über 15 Gigawattstunden Batteriespeicher ins Netz ein, rund 16% der gesamten Stromerzeugungskapazität des Landes. Relativ zur Wirtschaftsleistung und Bevölkerungszahl: Weltspitze.

Aber wie kam es dazu?

Der Solar-Boom der letzten Jahre hat ein klassisches Problem erzeugt: Zu viel Strom tagsüber, vor allem im Sommer und nirgendwo hin damit. Die Antwort war Speicherausbau. Und der kam schnell.

Über das EU-Wiederaufbauprogramm "Next Generation EU" stellte Brüssel rund eine Milliarde Euro bereit. Private Unternehmen legten das Doppelte drauf, zwei Milliarden Euro Privatkapital flossen in den Sektor. Zusätzlich hat die chinesische Massenproduktion die Technologiekosten drastisch gesenkt und den Ausbau nochmals beschleunigt.

Das Ergebnis: Ein Land mit 7 Millionen Einwohnern führt heute ein globales Ranking an, in dem sonst Weltmächte dominieren.

Die Energiewende braucht keine großen Länder. Sie braucht das richtige Zusammenspiel aus Förderpolitik, privater Initiative und einer Technologie, die bezahlbar geworden ist.

Genau solche Entwicklungen zeigen: Die Energiewende funktioniert, wenn man sie lässt. 💚

30/08/2026

Nachahmenswert 👍🏼

Sehr schlaue Ideen dabei - für den Einzelnen, aber auch für Städteplaner 👍🏼
30/08/2026

Sehr schlaue Ideen dabei - für den Einzelnen, aber auch für Städteplaner 👍🏼

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Hier unser aktueller Artikel mit vielen Zahlen zum E-Auto-Hochlauf in Deutschland und zur Einordnung eines Themas der We...
30/08/2026

Hier unser aktueller Artikel mit vielen Zahlen zum E-Auto-Hochlauf in Deutschland und zur Einordnung eines Themas der Welt am Sonntag... https://www.cleanthinking.de/e-auto-kaufpraemie-debatte/

Und täglich grüßt das Murmeltier: Während die Elektroauto-Verkäufe durch die Decke gehen, beginnt die Auto- und Fossil-Lobby ihre nächste Attacke. Diesmal "exklusiv" gespielt über die Bild am Sonntag und Politikchef Peter Tiede höchstpersönlich. Logisch.

Hintergrund: Am Dienstag stellt die TU München ein White Paper vor, das den Titel trägt: „Defossilisierung statt Dekarbonisierung“. Die Argumentationskette dürfte ungefähr so lauten: Angeblich werden irgendwelche Emissionen beim Elektroauto nicht in die EU-Regulierung einbezogen, und deshalb sei es ja in Ordnung, einen technologie-offenen Ansatz zu fahren.

Würde man das machen, hätten auch Range Extender eine Chance, könnte die dubiose Begründung lauten.

Ganz witzig: Ganz ähnlich wie der Titel des White Papers "Defossilisierung statt Dekarbonisierung" lautete auch der Titel des Wiener Motoren-Symposiums im Jahr 2025: "Ernsthafte Defossilisierung braucht alle technisch möglichen Lösungen."

Und eine zentrale Aussage von Gastgeber Prof. Bernhard Geringer, TU Wien, lautet:
„Korrekt sollte das Ziel als ‚Defossilisierung‘ anstatt ‚Dekarbonisierung‘ bezeichnet werden. Um dieses Ziel erreichen zu können, brauchen wir vereinte Anstrengungen und die gesamte
physikalische Variantenvielfalt an klimaneutralen Energieträgern samt den dazu passenden Antriebstechniken.“

Man ahnt also, auch wenn in der Bild-Zeitung der Präsident der TU München sich zu der Studie äußert, wo die Argumentation herkommt: Aus der Verbrenner- und Motorenwissenschaft.

Es ist typisch Deutsch und typisch Lobby, dass immer dann, wenn der Hochlauf der Elektroautos durch die Decke geht und irgendeine Entscheidung der EU zum Thema Verbrenner-Aus bevorsteht, mit irgendwelchen Argumenten versucht wird, das Elektroauto schlechtzurechnen.

Es ist nicht bekannt, was die Damen und Herren Wissenschaftler - wie Peter Tiede mehrfach betont "Top-Wissenschaftler" - genau zusammengetragen haben. Das sehen wir dann am Dienstag in dem Whitepaper.

Klar ist: 19 Studien und zahlreiche Szenarien wurden systematisch ausgewertet. Wenn wir aber die Studienlage der letzten Jahre verfolgen, dann ist etwa durch den besseren Strommix der CO2-Rucksack des Elektroautos durch die Batterie immer kleiner geworden. Wenn man also einen Durchschnitt dieser Studien hernimmt, will man, dass dieser kleinere Fußabdruck kleingerechnet wird. Das ist offensichtlich einer der Tricks für die eigene Argumentation .

Noch ein Aspekt: Diese Aussage, auch Range Extender hätten eine Chance, stammt von dem Wiener Motoren-Symposium. Nur: Es zeigt sich in China, dass Fahrzeuge mit Range Extender durch die Verbesserung der Batterien nach kurzem Boom schon wieder unattraktiv werden. In Deutschland werden Fahrzeuge mit Range Extender staatlich gefördert - aber niemand kauft sie.

Und: Wie sagt Wirtschaftswoche-Redakteur Stefan Hayek so schön: "Die schwächlichen Zusatzantriebe würde am Ende aus Kostengründen eh wieder China bauen. Auch, wenn man sie „Range Extender“ nennt."
Wenn also hier industriepolitisch argumentiert wird, man müsse unbedingt noch den Verbrenner erhalten, dann hat das einen klaren Logikfehler.

Das ist keine Studie, das ist eine Kampagne mit Fußnoten. Getimt auf die Brüsseler Abstimmung im November, exklusiv platziert beim lautesten Blatt des Landes. Wer so arbeitet, hat fossile Panik. Angst also nicht vor falschen Zahlen, sondern vor den richtigen: 370.000 private E-Auto-Zulassungen allein in Deutschland, doppelt so viele wie im Vorjahr.

Die Deutschen wollen Elektroautos.
Die Europäer wollen Elektroautos.
Weltweit will man Elektroautos.
Der Markt hat längst entschieden.

ZusammenHalt schreibt dazu aus unserem Herzen:Wir sind absolut derselben Meinung! 👍Und das ist beileibe nicht der einzig...
29/08/2026

ZusammenHalt schreibt dazu aus unserem Herzen:

Wir sind absolut derselben Meinung! 👍
Und das ist beileibe nicht der einzige Punkt bei dem er seinen Amtseid bricht, auch noch hier:

1. er belässt eine (mutmaßlich) fossilkorrupte Lobbyistin im Amt, die ebenfalls ihren Amtseid bricht

und

2. er belässt einen "Innenminister" im Amt, der geltendes Recht bricht und Gerichtsurteile ignoriert

Dass er Personen, die er ins Amt gesetzt hat und sehr offensichtlich dem deutschen Volk Schaden zufügen und er die Macht und die Befugnis hat sie jederzeit abzuberufen, auch das ist ein Eidbruch.
Wir sehen da ein Muster in dem C-Teil der Regierung.

Und unsere Bundesregierung mit Reiche so….
29/08/2026

Und unsere Bundesregierung mit Reiche so….

16,6 Milliarden Euro. So viel investiert ein einziger deutscher Konzern gerade in zwei Rechenzentren in Ostdeutschland. Der entscheidende Standortfaktor: Windstrom.

Schwarz Digits, die Digitalsparte der Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland), baut in Lübbenau im Spreewald für 11 Milliarden Euro sein größtes KI-Rechenzentrum. Auf dem Gelände eines ehemaligen Braunkohlekraftwerks, versorgt ausschließlich mit Grünstrom.

Am Donnerstag kam der nächste Standort dazu: 5,6 Milliarden Euro für Dummerstorf bei Rostock. Wenige Kilometer von der Konverterstation entfernt, an der der Offshore-Windstrom aus der Ostsee ins Netz kommt. Die Abwärme soll die Fernwärme in Rostock speisen.

Warum ausgerechnet Lausitz und Mecklenburg-Vorpommern? Weil dort der saubere Strom ist. MV erzeugt deutlich mehr Wind- und Solarstrom, als das Land selbst verbraucht. Brandenburg gehört zu den stärksten Windländern der Republik.

Und was macht die Bundesregierung? Einen Monat vor der Dummerstorf-Ankündigung beschloss das Kabinett die EEG-Novelle: Kleine Solaranlagen sollen künftig ohne Förderung auskommen. Bei den neuen Kraftwerkskapazitäten sind 10 von 12 Gigawatt für Gaskraftwerke reserviert.

Erneuerbare sind längst keine reine Klimapolitik mehr. Sie sind Standortpolitik. Wer sie bremst, bremst Milliardeninvestitionen.

Die Schwarz-Gruppe hat das verstanden. Die Bundesregierung noch nicht.

Die ganze Analyse, warum Deutschland nicht am Können scheitert, sondern am Tempo:
https://www.cleanthinking.de/standort-deutschland-tempo-exponentiell/

Quellen: heise online / WFBB Brandenburg / Bundesregierung

Hat alles mit allem nix zu tun …
29/08/2026

Hat alles mit allem nix zu tun …

Mehrere Reaktoren eines Kernkraftwerks an der französischen Nordküste wurden abgeschaltet, weil Quallen die Kühlung stören. Vor Kurzem gab es schon ähnliche Probleme.

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