21/05/2026
+++ 225.000 Arbeitsplätze in Gefahr: Industriestandort Deutschland am Abgrund! +++
Die deutsche Automobilindustrie steckt in einer verheerenden Krise. Laut dem Verband der Automobilindustrie könnten bis zum Jahr 2035 rund 225.000 Arbeitsplätze wegfallen. Das sind 35.000 Stellen mehr als bisher befürchtet. Verbandschefin Hildegard Müller benennt als Gründe die hohen Steuern, teure Energie, massive Bürokratie und überbordende Lohnkosten. Parallel dazu stößt sich die Branche von ihren Wurzeln ab, wie der Verkauf von Mercedes-Autohäusern in Berlin und Brandenburg zeigt. Ein deutsches Kulturgut wandert schleichend ab und hinterlässt eine industrielle Wüste.
Diese Entwicklung ist das direkte Resultat einer verfehlten Industriepolitik, die den Standort Deutschland systematisch an die Wand fährt. Zulieferbetriebe, das Herzstück der hiesigen Wirtschaft, sind besonders betroffen, da der erzwungene Umbruch zur Elektromobilität ohne Rücksicht auf technische Realitäten erfolgt. Statt auf Innovation zu setzen, drängt man die Unternehmen in die Abwanderung. Deutschland verliert damit nicht nur Arbeitsplätze, sondern seine technologische Führungsrolle und die wirtschaftliche Basis für künftigen Wohlstand.
Die Politik von Merz (CDU) und seinem Kabinett muss sofort grundlegend umsteuern. Die einseitige Bevorzugung der Elektromobilität ist zu beenden und durch echte Technologieoffenheit zu ersetzen. Nur durch die Senkung der Energiekosten, einen Abbau der bürokratischen Lasten und die Förderung synthetischer Kraftstoffe lassen sich verbleibende Arbeitsplätze sichern. Deutschland braucht endlich wieder vernünftige Rahmenbedingungen, damit das Auto als deutsches Kulturgut und Wirtschaftsmotor eine Zukunft hat.