Ökologische Plattform Rheinland-Pfalz

Ökologische Plattform Rheinland-Pfalz Ökologische Plattform Rheinland-Pfalz bei der Partei Die Linke

Online-Veranstaltung der Ökologischen Plattform bei Die LinkeDeutschland klimaneutral – wie geht das?Dienstag, 16.06.202...
11/06/2026

Online-Veranstaltung der Ökologischen Plattform bei Die Linke

Deutschland klimaneutral – wie geht das?

Dienstag, 16.06.2026, 20:15 Uhr
Online per Zoom

Wie viele fossile Brennstoffe werden in Deutschland jedes Jahr verbrannt?
Wie viel erneuerbare Energie benötigen wir für Klimaneutralität?
Welche Kosten entstehen beim Umbau des Energiesystems?
Welche Ressourcen werden benötigt – und mit welchen Folgen?
Welche Rolle können Kommunen als Energieerzeuger spielen?
Anschließend Diskussion und Fragen.
Referent: Georg Kinder
Zoom:https://zoom.us/j/94035144217?pwd=NYAqbJZP3OCPipCiUDqiBIfT4rovW1.1

Telefonische Einwahl (deutsche Rufnummer):
+49 69 7104 9922,,94035144217 #,,,,*304868 #
oder
+49 69 3807 9883,,94035144217 #,,,,*304868 #

Lieber Genossinnen, liebe Genossin,Die ökologische Plattform bei Die Linke lädt am Mittwoch, 13.5.2026 um 19:00 Uhr zu e...
09/05/2026

Lieber Genossinnen, liebe Genossin,
Die ökologische Plattform bei Die Linke lädt am Mittwoch, 13.5.2026 um 19:00 Uhr zu einem Online-Vortrag ein.
Alternative Energien
https://zoom.us/j/94035144217?pwd=NYAqbJZP3OCPipCiUDqiBIfT4rovW1.1
Wie viel fossile Brennstoffe werden in Deutschland jedes Jahr verbrannt?
Wie viel ökologische Energie brauchen wir, um CO2-neutral zu werden?
Welche Kostenfaktoren spielen hierbei eine Rolle?
Welche Ressourcen werden gebraucht und mit welchen Folgen?
Strom für alle Kostenlos?
Alle diese und weitere Kernpunkte werden im Vortrag behandelt, sowie ein Überblick über alternativer Energien gegeben.
Im Anschluss offene Diskussion.
Wir werden das Thema auf dem ÖPF Bundestreffen zu Pfingsten in Hannover auf der Basis dieses Online Termins wieder aufgreifen und im Hinblick auf den Programmprozess weiter bearbeiten.
Online am 13.05.26 um 19 Uhr - Referent Georg Kinder
Link Online für Zoom
https://zoom.us/j/94035144217?pwd=NYAqbJZP3OCPipCiUDqiBIfT4rovW1.1
Mobil mit deutscher Nummer.
+496971049922,,94035144217 #,,,,*304868 #
oder
+496938079883,,94035144217 #,,,,*304868 #
Mit solidarischen Grüßen
Sprecher Rat ökologische Plattform
PS: Ihr seit herzlich eingeladen nach Hannover zum ÖPF-Treffen zu kommen.
23.5 - 24.5. Anmeldung [email protected]

12/04/2026

Lieber Genossinnen, liebe Genossin,
Die ökologische Plattform bei Die Linke lädt am 15.4.2026 um 18:00 Uhr zu einem Online-Vortrag ein.
Alternative Energien
Wie viel fossile Brennstoffe werden in Deutschland jedes Jahr verbrannt?
Wie viel ökologische Energie brauchen wir, um CO2-neutral zu werden?
Was kann wo und wie eingespart werden?
Welche Kostenfaktoren spielen hierbei eine Rolle?
Welche Ressourcen werden gebraucht und mit welchen Folgen?
Alle diese und weitere Kernpunkte werden im Vortrag behandelt, sowie ein Überblick über Möglichkeiten alternativer Energien gegeben.
Im Anschluss offene Diskussion.
Wir werden das Thema auf dem ÖPF Bundestreffen zu Pfingsten in Hannover auf der Basis dieses Online Termins wieder aufgreifen und im Hinblick auf den Programmprozess weiter bearbeiten.
Online am 15.4.2026 um 18:00 Uhr - Referent Georg Kinder
Link Online für Zoomhttps://zoom.us/j/94035144217?pwd=NYAqbJZP3OCPipCiUDqiBIfT4rovW1.1
Mobil mit deutscher Nummer.
+496971049922,,94035144217 #,,,,*304868 #
oder
+496938079883,,94035144217 #,,,,*304868 #
Mit solidarischen Grüßen
SR ökologische Plattform

Castor Alarm NRW / Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Atompolitik der Ökologischen Plattform bei der Linken:...
16/11/2025

Castor Alarm NRW / Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Atompolitik der Ökologischen Plattform bei der Linken: Dienstag, 18. November, 19:00 Uhr per Zoom
Atompolitik: 152 Castoren sollen durch NRW rollen! Bewegung und Linke wehren sich!
Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Atompolitik der Ökologischen Plattform bei der Linken
Mit: Janna Dujesiefken (Sprecherin der BI Ahaus, Hubertus Zdebel (Mitglied im Landesvorstand Die Linke in NRW) und Edith Bartelmus-Scholich (BSPR Ökologische Plattform)
Wann: Dienstag, 18.11.2025 19.00 Uhr
Zoom-Einwahldaten:
https://us02web.zoom.us/j/86851348121...
Meeting-ID: 868 5134 8121
Kenncode: 085276
Ab sofort dürfen 152 Castor-Behälter mit rund 300.000 hochradioaktiven Brennelementen des ehemaligen Kugelhaufen-Reaktors im rheinischen Jülich per Lkw über die Autobahnen und Brücken quer durch NRW ins rund 170 Kilometer entfernte Ahaus gefahren werden. Gleiches gilt für zwei Castor-Transporte mit hochangereichertem, waffenfähigem Material aus dem 700 Kilometer entfernten Forschungsreaktor FRM II in Garching bei München. Dabei ist das Zwischenlager in Ahaus nur bis 2036 genehmigt. Wie es dann weitergeht, weiß niemand. Denn ein bundesweites Zwischenlagergesamtkonzept gibt es nicht.
Vor einigen Wochen ist die Betreibergesellschaft des ehemaligen Thorium-Hochtemperaturreaktors (THTR) in Hamm, an der RWE und E.ON maßgeblich beteiligt waren, in Konkurs gegangen. Es zeichnet sich ab, dass die Kosten für den Rückbau in Höhe von 1 Milliarde Euro auf die Steuerzahler*innen abgewälzt werden.
Die Beispiele Ahaus und Hamm zeigen erneut: Atomenergie ist nicht nachhaltig, sondern sie ist teuer und gefährlich. Sie belastet Umwelt und zukünftige Generationen.
Trotzdem wollen AfD, aber auch CDU und FDP zur Atomkraft zurück.
Dem setzen wir Linken ein deutliches und mit klaren Forderungen untermauertes Nein entgegen.
Neben einer Vollendung des Atomausstiegs durch die Schließung der Atomfabriken in Gronau und Lingen wollen wir, dass die Atommüllendlagersuche endlich vom Kopf auf die Füße gestellt wird. Unsinnige und gefährliche Atommülltransporte wie die von Jülich nach Ahaus wollen wir stoppen. Dazu braucht es Lösungen für die Lagerung des Atommülls in den Zwischenlagern. Denn die Endlagersuche wird viel länger dauern und viel teurer werden als bisher von den jeweiligen Bundesregierungen und den sie tragenden Parteien zugegeben. Deshalb müssen die Konzerne in der Haftung für die Langzeitkosten der Atomwirtschaft bleiben.

03/08/2025

Die Klimakatastrophe überleben – Strategien im Endgame Einladung zum Bundestreffen 2025 der Ökologischen Plattform –
3. – 5. Oktober 2025, Germaniastraße 14, 34119 Kassel, Café Buchoase
Liebe Mitglieder der ÖPF, liebe Freund*innen,
nach Jahrzehnten faktischer Untätigkeit bzw. umwelt- und klimapolitischer Symbolpolitik stehen Deutschland und die Welt mehr und mehr vor einem Scherbenhaufen. Erste Klimawissenschaftler sprechen vom Endgame für die Menschheit. Biologen fragen sich, warum das Artensterben schlimmer ist als gedacht. Wir sind aus einer Zeit der Rettung in die Notwendigkeit zur Anpassung geschlittert. Das ist eine Niederlage, darf uns aber kein Grund zur Resignation sein. Eine starke Bewegung für Klimagerechtigkeit ist wichtiger denn je, denn auch wenn der Ausblick in die Zukunft von Jahr zu Jahr düsterer wird, so macht der „…Kampf gegen das Ende der Welt …“ (Klaus Dörre) noch immer mehr als Sinn als Aufgeben. Allerdings müssen wir als Menschen immer mehr darüber nachdenken, wie wir in einer für uns dystopischen Umwelt überhaupt zurechtkommen können.
Wir stehen als ÖPF vor einer Situation, in der wir uns weiter entwickeln müssen, um unseren eigenen Ansprüchen als umwelt- und klimapolitischer Zusammenschluss in die Linke vor dem Hintergrund dieser Situation gerecht zu werden. Wie bisher haben wir eine Partei, die ihre klima- und umweltpolitischen Ansätze nicht in den Vordergrund rückt, eine Gruppenspaltung in unserem Politikfeld und große Löcher im bundesweiten Netz der ÖPF vor Ort. Zum beginnenden Programmprozess wollen wir uns deutlich besser aufstellen und die Lücken schließen. Dazu brauchen wir viele Partner:innen in der Partei.
Um an diesen Themen und den Aufgaben des kommenden Jahres zu arbeiten laden wir euch und alle Interessierten zu unserem Bundestreffen vom (3)/4. bis 5. Oktober in Kassel ein.
Gemeinsam möchten wir neue Allianzen schmieden, eine friedliche Nachhaltigkeitstransformation anstoßen, Klimaschutz und Klassenkampf miteinander verbinden, uns bilden, neue Sprecher:innen und Delegierte nachwählen, gemeinsam eine gute und solidarische Zeit verbringen, um zu klären wie wir Teil einer breiten, durchsetzungsstarken, inter- wie nationalen, ökosozialistischen Transformationsbewegung sein können.
Den genauen Ablaufplan und die Einladung entnehmt bitte (zur Vermeidung großer Anhänge) unserer Webseite.
Bitte setzt euch bei Interesse frühzeitig über Email mit uns in Verbindung um die Teilnahme und Unterkunft zu regeln.
Welche Infos wir von Euch benötigen findet Ihr im Kasten in der pdf-Einladung.

Wir freuen uns auf Euch

Euer Sprecher*innenrat

P.S. / Abseits der Einladung

Die ÖPF braucht wie die Einladung angedeutet weiter die Unterstützung der Genoss:innen, die sich mit Fragen des Umweltschutzes und -gerechtigkeit, Klimaschutz und -gerechtigkeit, mit ökologischem Wandel der Wirtschaft und Tierschutz beschäftigen. Derzeit entstehen in der Partei an vielen Stellen neue Gruppen, Zusammenhänge. Viele Umwelt- und Klimainteressierte sind frisch eingetreten.

Viele langjährige Genossis sind auch in lokal-, landes- und Bundespolitik in diesen Bereichen aktiv. Bitte werbt für die Mitgliedschaft in der ÖPF, damit wir gemeinsam die Linke sprechfähig machen können und uns in der Breite der Partei auf den kommenden Programmprozess vorbereiten können.
Wir bekommen schon eine Menge hin, bleiben aktuell aber unter unseren Möglichkeiten und können aber deutlich besser werden. Guckt auch, ob ihr die lokalen Strukturen stärken oder aufbauen könnt. Eine demokratische, sozialistische Organisation lebt von den Basisstrukturen.
Auf unserer Webseite habt Ihr die Möglichkeit das Mitgliedsformular herunter zu laden.

Hier kann man auch den newsletter bestellen. In der Regel erhaltet ihr mit diesem alle 1-3 Wochen Informationen über aktuelle Veranstaltungen, neue Artikel oder Publikationen etc. Wir entwickeln diesen derzeit auch zu einem aktiveren Internetauftritt weiter.
Darüber hinaus haben wir auch zwei Signal Gruppen, nämlich „ÖPF vernetzt“ und die Gruppe
„Öpfler*innen diskutieren“. Sinn, Zweck und Arbeitsweise dieser Gruppen sind in der Netiquette
(„Die 10 ÖPF-Debattengebote“) festgehalten. Beitreten könnt ihr über die folgenden beiden Links: ÖPF vernetzt und „Öpfler*innen diskutieren“. Bitte beachtet bei Interesse unsere Netiquette, in der ihr auch Sinn, Zweck und Arbeitsweise dieser beiden Gruppen erfahrt.
Leitet diese und andere Infos von uns weiter.
Für die Organisation unserer Arbeit (wie das Bundestreffen und Tarantel) benötigen wir Geld. Wir versuchen diese Angebote für die Interessierten kostenlos zu gestalten, sehen aber Spenden gern, da wir auf diese angewiesen sind.

Sollte sich an euren Daten (v.a. Adresse, Email etc.) in den letzten Jahren etwas grundlegendes geändert haben, so bitten wir euch um eine entsprechende Änderungsnachricht. Diese könnt ihr gerne auch mit dem Vermerk "Änderung" über das Mitgliedsformular übersenden. Wir werden nach den Sommerferien mit dem Karl-Liebknecht-Haus einen Datenabgleich vornehmen, der u.a. für die Delegiertenmandate wichtig ist. Da sind aktuelle Daten bei der Zuordnung hilfreich.

16/05/2025

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