AfD Stadtverband Rees

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18/07/2026
18/07/2026

Klatsche für Daniel Günther:
AfD überholt SPD und Grüne!

Die aktuelle INSA-Umfrage sendet ein deutliches Signal aus dem Norden: Die AfD erreicht 18 Prozent, gewinnt vier Punkte hinzu und ist damit zweitstärkste Kraft in Schleswig-Holstein. Sie liegt vor den Grünen mit 17 Prozent und vor der SPD mit 15 Prozent.

Die CDU stürzt gegenüber der vorherigen INSA-Erhebung sogar um zwölf Punkte auf nur noch 27 Prozent ab. Und das, obwohl Daniel Günther den Kampf gegen die AfD zur Chefsache gemacht hat. Er will die AfD aus dem Landtag heraushalten und fordert ein Verbotsverfahren. Diese Strategie geht offensichtlich nicht auf.

Auch für die schwarz-grüne Landesregierung reicht es mit zusammen 44 Prozent nicht mehr zu einer eigenen Mehrheit.

Besonders deutlich ist der Vergleich mit der Landtagswahl 2022: Damals scheiterte die AfD mit 4,4 Prozent knapp am Einzug in den Landtag. Mit den jetzt gemessenen 18 Prozent hätte sie ihr damaliges Ergebnis mehr als vervierfacht.

Politische Konkurrenz lässt sich weder durch Ausgrenzung noch durch Verbotsdebatten beseitigen. Am Ende entscheiden die Bürger.

Herzlichen Glückwunsch an den Landesvorsitzenden Kurt Kleinschmidt und den gesamten Landesverband Schleswig-Holstein zu dieser starken Entwicklung!

Euer
Dr. Jan Bollinger, MdL

18/07/2026

18/07/2026

++ Kinderschändern das Handwerk legen ++

„Was sich über Jahre hinweg hinter der Wohnungstür der Gelsenkirchener Kita-Erzieherin Christina Theisen abgespielt hat, sprengt jede Vorstellungskraft“, so Enxhi Seli-Zacharias, stv. Vorsitzende der AfD-Fraktion NRW.

„Theisen und der Mitangeklagte Christian Gries aus Dorsten sind vom Landgericht Essen verurteilt worden. Sie sind brutale Kinderschänder. Ich selbst war als Prozessbeobachterin vor Ort – in erster Linie als Gelsenkirchenerin, nicht als Politikerin!

Was diese Personen ihren eigenen Kindern angetan haben, ist derart abscheulich, verachtenswert und zutiefst unmenschlich, dass ich dazu nicht ins Detail gehen kann und will. Die in der Anklageschrift verlesenen Chatprotokolle waren zutiefst bestürzend.

Typen wie Theisen und Gries wandeln überall unentdeckt in unserer Gesellschaft. Sie sehen normal und auffällig aus. Manchmal sogar ganz lieb und freundlich. Viel zu oft werden sie nicht entdeckt und wenn, dann nur milde für ihre abscheulichen Taten bestraft. Wir sind nicht länger willens und bereit, dieses politische Totalversagen weiter zu akzeptieren. Viel zu lange haben linke Parteien und ihr Vorfeld Kinderschänder gedeckt und sie gesellschaftlich salonfähig gemacht. Die Justiz schaut genauso dabei zu. Die Öffentlichkeit wird bei Verhandlungen ausgeschlossen, so auch hier geschehen.

Unter einer AfD‑Regierung ist damit endgültig Schluss: Es geht bei diesen bestialischen Verbrechen an Kindern nicht nur um Abschreckung, sondern um Prävention und Schutz für die Gesellschaft. Verurteilte Kinderschänder dürfen nicht länger Anonymität genießen. Kinderschänder sind mit ihren Adressen öffentlich durch die Polizei zu erfassen und zu veröffentlichen! Sie müssen für immer markiert werden!

Und ein wichtiger Punkt in diesem aktuellen Kontext:

Wenn Opfer zurückbleiben, wäre eine anonymisierte Darstellung aus Rücksichtnahme gegenüber den Opfern geboten. Wir haben uns ausschließlich aus diesem Grund bei diesem Fall GEGEN eine anonymisierte Wiedergabe entschieden:

Kinderschänder sind hoch manipulativ. Sie sind keineswegs zu unterschätzen. Sie agieren über viele Jahre völlig unauffällig und haben ihre Opfer fest im Griff. Zu oft warnen Experten davor, dass Kinderschänder nach der Entlassung aus der Haft sich wieder an ihre Opfer wenden und sie vorsichtig, aber gezielt einnehmen. Insbesondere dann, wenn Kinder zur Tatzeit besonders jung waren, ist die Gefahr extrem groß. Das oberste Ziel ist für uns der Opfer‑ und nicht Täterschutz und deshalb muss eine Verbindung zwischen Opfern und Tätern in jedem Fall so früh es geht eliminiert werden. Und zwar für immer. Deshalb werden wir in Kürze im Landtag beantragen, die Adressen von verurteilten Kinderschändern zu veröffentlichen.“

18/07/2026
18/07/2026

++ Wir vergessen Euch nicht! ++

Heute gedenken wir der Menschen, die in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 ihr Leben verloren haben, und all jener, die bis heute mit den Folgen leben müssen.

Die bittere Wahrheit über das staatliche Versagen bringt Andreas Keith klar auf den Punkt:

„Die bittere Wahrheit: Viele dieser Toten wären vermeidbar gewesen. Die Wetterdienste hatten gewarnt, die Pegelstände waren bekannt. Doch in der entscheidenden Nacht blieben Sirenen stumm, Behörden zögerten, Zuständigkeiten wurden hin- und hergeschoben. Ein Staat, der seine Bürger nicht rechtzeitig warnt, versagt in seiner Kernaufgabe.

Den Opfern schulden wir mehr als Betroffenheit. Wir schulden ihnen Konsequenz: funktionierende Warnsysteme, klare Verantwortlichkeiten, einen Katastrophenschutz, der diesen Namen verdient. Schonungslose Aufarbeitung!“

18/07/2026

++ Zahl der Badetoten auf Rekordniveau – NRW verschläft seit Jahrzehnten das Bädersterben ++

Die neuesten Zahlen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sind alarmierend: Allein im Juni 2026 kamen in Nordrhein-Westfalen 22 Menschen beim Baden ums Leben – mehr als in jedem anderen Bundesland.
Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion NRW, Andreas Keith, MdL:

„Diese Entwicklung kommt keineswegs überraschend. Seit Jahren warnen DLRG, Schwimmverbände und Rettungskräfte davor, dass immer mehr Kinder die Schule verlassen, ohne sicher schwimmen zu können. Gleichzeitig sind in Nordrhein-Westfalen über Jahrzehnte hinweg Hallen- und Lehrschwimmbäder geschlossen oder vernachlässigt worden. Das Ergebnis dieser politischen Versäumnisse sehen wir heute auf erschreckende Weise.“

Leider hat das Bädersterben die Landespolitik über Jahrzehnte kaum interessiert. Statt frühzeitig gegenzusteuern und den Erhalt kommunaler Schwimmbäder dauerhaft zu sichern, sind notwendige Investitionen immer weiter aufgeschoben worden. Die sogenannte Sportmilliarde des Bundes ist bereits mehrfach überzeichnet. Damit ist absehbar, dass der tatsächliche Investitions- und Sanierungsbedarf bei Weitem nicht gedeckt werden kann.

„Die Sportmilliarde löst das strukturelle Problem nicht“, erklärt Andreas Keith. „Schon jetzt übersteigt der Bedarf die verfügbaren Mittel um ein Vielfaches. Nach Auslaufen der Förderung werden marode Schwimmbäder und fehlende Wasserflächen wieder genauso auf der politischen Tagesordnung stehen wie heute. Nordrhein-Westfalen braucht deshalb eine dauerhafte und verlässliche Strategie zum Erhalt seiner Schwimmbäder.“

Der sportpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion fordert deshalb die Landesregierung auf, eine landesweite Präventionsstrategie gegen tödliche Badeunfälle vorzulegen: „Für uns zählen dazu insbesondere die nachhaltige Stärkung des Schulschwimmens, der langfristige Erhalt kommunaler Hallen- und Lehrschwimmbäder, eine systematische Erhebung der Schwimmfähigkeit am Ende der Grundschulzeit sowie eine breit angelegte Aufklärung über die Gefahren des Badens in Flüssen, Kanälen und unbewachten Gewässern.“

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