MIT Potsdam

MIT Potsdam MIT-Kreisverband Potsdam,
Gregor-Mendel-Str. 3,
14469 Potsdam,
Kreisvorsitzender Jan Jacobi der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Potsdam

"Wann hat Europa begonnen zu glauben, dass mehr Vorschriften automatisch mehr Europa bedeuten? Bürokratie erstickt unser...
31/08/2026

"Wann hat Europa begonnen zu glauben, dass mehr Vorschriften automatisch mehr Europa bedeuten? Bürokratie erstickt unseren Mittelstand – eine große Zahl der Vorgaben kommt aus Brüssel. Seit Beginn der vergangenen Legislaturperiode wurden weit über 10.000 Rechtsakte veröffentlicht. Der Rest der Welt baut Fabriken. Europa schreibt Formulare. Bei Euronews Deutsch fordert unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann deshalb: „Europa braucht jetzt ein Belastungsmoratorium. Keine neuen Belastungen für Unternehmen, solange die bestehenden nicht nachweisbar reduziert wurden. Nicht angekündigt. Nicht errechnet. Sondern messbar.“ Ihr Vorschlag: Jedes neue Gesetz sollte künftig einer einfachen Regel folgen – für jede neue Belastung muss mindestens eine bestehende entfallen. Dann kriegen unsere Unternehmen endlich wieder die Luft, die sie brauchen, um das zu tun, was sie können – gute und wettbewerbsfähige Produkte!" [Mittelstands- und Wirtschaftsunion]

Wir wünschen allen Schülern einen erfolgreichen Beginn des Schuljahres. Und liebe Verkehrsteilnehmer, achtet besonders a...
24/08/2026

Wir wünschen allen Schülern einen erfolgreichen Beginn des Schuljahres. Und liebe Verkehrsteilnehmer, achtet besonders auf unsere Kleinen!

Heute feiern wir Mariä Himmelfahrt, das älteste Marienfest in der katholischen Kirche. An diesem Tag werden traditionell...
15/08/2026

Heute feiern wir Mariä Himmelfahrt, das älteste Marienfest in der katholischen Kirche. An diesem Tag werden traditionell Blumen und Heilkräuter bei der Kräuterweihe gesegnet. Wir wünschen allen ein gesegnetes Fest.

Heute gedenken wir 65 Jahre   – traditionell an der  |er Glienicker Brücke den Opfern, die an der Unrechts-Mauer des  -R...
13/08/2026

Heute gedenken wir 65 Jahre – traditionell an der |er Glienicker Brücke den Opfern, die an der Unrechts-Mauer des -Regimes starben.
Gerade heute zeigt uns die Geschichte, wohin politische Abschottung führen kann: Demokratie braucht Offenheit, Dialog und die Bereitschaft, Brücken zu bauen – auch dort, wo die politischen Gräben tief sind.

12/08/2026

Aus gegebenem Anlass: Till Brönner, Star-Trompeter und Wahl-Potsdamer, mit einer erstaunlich klaren Botschaft zum Thema Steuern. Sollte man meinen.

Quelle: Till Brönner

„Deutschland diskutiert weiter über die Rentenreform. In der BILD stellt unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann kl...
11/08/2026

„Deutschland diskutiert weiter über die Rentenreform. In der BILD stellt unsere MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann klar: „Das Rentenpaket ist kein Buffet. Man kann sich nicht nur nehmen, was einem schmeckt.“ Dabei gilt: Wer aus gesundheitlichen Gründen früher in Rente gehen muss, wird das auch weiterhin können. Aber ohne Reformen, wird die Rente in Zukunft nicht mehr finanzierbar sein – das ist auch eine Frage der Generationengerechtigkeit.
Hier das Statement von Gitta Connemann in voller Länge: „Das Rentenpaket ist kein Buffet. Man kann sich nicht nur nehmen, was einem schmeckt. Der Kompromiss ist hart erarbeitet worden. Wer ihn jetzt zerpflückt, bekommt am Ende gar keine Reform. Das schadet allen Generationen. Wir müssen die Rente fit für morgen machen. Frühverrentung ist das Gegenteil. Sie kostet Milliarden, verschärft den Mitarbeitermangel und lässt die Jungen mit der Rechnung allein. Jede Hand wird gebraucht. Jeder Kopf zählt. Wer Erfahrung hat, ist kein Auslaufmodell. Mit den Milliarden für die Frühverrentung kann die Kapitalrente gestartet werden. Sie ist das zweite Standbein. Gerade Ostdeutschland kann davon profitieren. Es geht nicht um weniger Respekt vor der Lebensleistung. Sondern darum, dass diese Lebensleistung auch morgen noch finanziert werden kann. Um Härtefälle werden wir uns kümmern.“ [Mittelstands- und Wirtschaftsunion]

09/08/2026
Pressemitteilung MIT Potsdam vom 03.08.2026 Die CDU muss wieder zuhörenDer Rücktritt von Laura Strohschneider als Vorsit...
03/08/2026

Pressemitteilung MIT Potsdam vom 03.08.2026
Die CDU muss wieder zuhören

Der Rücktritt von Laura Strohschneider als Vorsitzende der Jungen Union Brandenburg sollte die CDU zum Nachdenken bewegen. Unabhängig davon, wie man einzelne politische Positionen bewertet, stellt sich die Frage, warum engagierte und talentierte Nachwuchskräfte zunehmend den Eindruck gewinnen, in ihrer Partei keine politische Heimat mehr zu finden.

Als Mittelständler beobachten wir diese Entwicklung mit Sorge. Die CDU war über Jahrzehnte die Partei der sozialen Marktwirtschaft, des Unternehmertums und des wirtschaftlichen Sachverstands. Heute entsteht vielerorts der Eindruck, dass innerparteiliche Debatten zunehmend durch starre Lagerbildungen ersetzt werden. Wer von der vorgegebenen Linie abweicht, läuft Gefahr, ausgegrenzt zu werden, anstatt dass seine Argumente offen diskutiert werden.

Besonders deutlich zeigt sich dies in der Debatte um den Umgang mit der AfD. Die sogenannte Brandmauer wird von der Parteiführung als unverrückbares Prinzip vertreten. Unabhängig davon, wie man diese Position bewertet, stellt sich die Frage, ob die CDU noch ausreichend zwischen einer Zusammenarbeit mit einer Partei und der sachlichen Auseinandersetzung über politische Inhalte unterscheidet. Demokratie lebt vom Wettbewerb der Argumente. Wer Debatten vorschnell beendet, statt sie zu führen, riskiert, dass sich Bürger nicht mehr ernst genommen fühlen.

Gleichzeitig wächst bei vielen Unternehmern der Eindruck, dass wirtschaftspolitische Fragen an Bedeutung verlieren. Der Mittelstand kämpft mit Bürokratie, hohen Energiekosten, Fachkräftemangel und zunehmender Regulierung. Viele wünschen sich eine CDU, die diese Themen wieder entschlossener in den Mittelpunkt stellt.

Hinzu kommt ein Vertrauensproblem. Viele Menschen haben das Gefühl, dass politische Karrieren zunehmend von parteiinternen Loyalitäten geprägt werden. Daraus entsteht der Eindruck, dass der Erhalt von Ämtern und Funktionen wichtiger wird als die Bereitschaft, Positionen kritisch zu hinterfragen oder politische Entscheidungen neu zu bewerten. Ob dieser Eindruck gerechtfertigt ist oder nicht – allein seine Verbreitung sollte Anlass zur Selbstreflexion sein.

Eine Volkspartei muss unterschiedliche Meinungen aushalten können. Sie sollte Raum für kontroverse Diskussionen bieten und unterschiedliche Erfahrungen aus Gesellschaft, Wirtschaft und Ehrenamt einbeziehen. Nur so kann sie glaubwürdig den Anspruch erheben, breite Teile der Bevölkerung zu vertreten.

Die CDU steht vor der Herausforderung, verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Das wird nicht gelingen, indem kritische Stimmen ignoriert oder pauschal eingeordnet werden. Es gelingt nur durch Offenheit, Selbstkritik und die Bereitschaft, den Dialog mit den Bürgern zu suchen.

Der Rücktritt einer jungen Politikerin allein entscheidet nicht über die Zukunft einer Partei. Er kann aber ein Anlass sein, sich zu fragen, ob die innerparteiliche Diskussionskultur noch den Ansprüchen einer Volkspartei gerecht wird.

Eine starke Demokratie braucht starke Parteien – und starke Parteien brauchen die Fähigkeit zur Selbstreflexion.

👉https://www.the-germanz.de/friedrich-merz-hatte-seine-chance-warum-jetzt-die-zweite-reihe-uebernehmen-muss-um-die-cdu-fuer-dem-absturz-zu-retten/

„Die deutsche Zigarrenbranche reagiert mit nacktem Entsetzen auf die Pläne aus BerlinAnders als bei der hochindustrialis...
22/07/2026

„Die deutsche Zigarrenbranche reagiert mit nacktem Entsetzen auf die Pläne aus Berlin

Anders als bei der hochindustrialisierten Zigarettenproduktion hängen an der Zigarre in Deutschland traditionelle, oft inhabergeführte Manufakturen.
Der Bundesverband der Zigarrenindustrie (BdZ) warnt vor irreparablen Schäden für die Branche.
Der Verband zieht in einer Stellungnahme einen historischen Vergleich zu Altkanzler Ludwig Erhard, dem Architekten des deutschen Wirtschaftswunders und leidenschaftlichem Zigarrenraucher.
BdZ-Geschäftsführer Bodo Mehrlein (58) warnt drastisch vor den Folgen der Berliner Pläne: „Mit ihrem Vorhaben bedroht die Koalition die mittelständische Zigarrenindustrie in ihrer Existenz. Die explosive Steuererhöhung um mehr als 1.300 Prozent kommt damit einem Verbot der Zigarre gleich“.
Hersteller müssen die Steuermarken beim Staat vorfinanzieren, lange bevor die Zigarren überhaupt ausgeliefert und im Fachhandel verkauft werden. Für die 22 mittelständischen Betriebe in Deutschland mit ihren sieben Produktionsstandorten bedeutet das ein unkalkulierbares Liquiditätsrisiko. „Das können viele Unternehmen nicht stemmen“, so Mehrlein.
Betroffen seien rund 1.600 tarifgebundene Arbeitsplätze in der Produktion sowie tausende weitere Jobs bei Zulieferern und im spezialisierten Fachhandel. Auch andere Branchenvertreter bezweifeln, dass die Rechnung von Finanzminister Klingbeil aufgehen wird.“ Klaus Kelle, Journalist u. Vorstand MIT Potsdam 👉 https://www.the-germanz.de/lars-klingbeil-spd-will-die-zigarrensteuer-um-1300-prozent-erhoehen/

„Die Energiewende hat 1000 Milliarden Euro gekostet – und uns nichts gebracht“"Den Kohleausstieg 2030 sehe ich nicht. Wi...
21/07/2026

„Die Energiewende hat 1000 Milliarden Euro gekostet – und uns nichts gebracht“

"Den Kohleausstieg 2030 sehe ich nicht. Wir haben nicht genug Gaskraftwerke, um die Versorgung zu sichern. Wir haben eine Netzinfrastruktur wie in Albanien und es gibt weit und breit keinen bezahlbaren Wasserstoff.

Die deutsche Energiewende hat bislang rund 1000 Milliarden Euro gekostet. Und was hat sie uns gebracht? Nichts. Deutschlands Anteil an den globalen CO2-Emissionen beträgt gerade mal 1,6 Prozent. Für das Weltklima ist es unerheblich, wann wir klimaneutral werden. Für das Überleben der deutschen Chemie aber nicht."

Evonik-Chef Christian Kullmann

Adresse

Gregor-Mendel-Straße 3
Potsdam
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