Bürgerinitiative A4minus

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Bürgerinitiative A4minus Die Bürgerinitiative A4minus ist eine Gruppe engagierter Bürger*innen, die sich gegen den Neubau der

Am 28.09.2026 lud die A4minus zu einem Vortrags- und Gesprächsabend zum Thema 'Ausbau der A4 und Abriss der Rodenkirchen...
13/10/2026

Am 28.09.2026 lud die A4minus zu einem Vortrags- und Gesprächsabend zum Thema 'Ausbau der A4 und Abriss der Rodenkirchener Brücke' ein. Eingeladen waren Kommunalpolitiker*innen und Vertreter*innen der städtischen Verwaltung, aber auch Kölner Bundes- und Landespolitiker*innen waren anwesend.

Hier die Pressemeldung:
Köln muss Stellung beziehen

Informations- und Gesprächsabend zum Thema Ausbau der A4 und Abriss der Rodenkirchener Brücke

Wissenschaftler informieren über mögliche Auswirkungen

Die Bürgerinitiative A4minus ist eine Gruppe engagierter Bürger*innen aus Köln-Poll, die sich gegen den Neubau der Rodenkirchener Brücke und gegen den Ausbau der A4 zwischen den Autobahnkreuzen Köln-Gremberg und Köln-Süd einsetzt.

20/09/2026
08/09/2026

Worüber all die Jahre, neben der mangelnden Sanierung, nie gesprochen wurde und sich auch jetzt noch keiner verantwortlich fühlt: Wo bleiben die Präventionsmassnahmen, bevor Schaden entsteht, wegen ständiger Übernutzung unserer Brücken!
Die Politik wusste seit langem, dass alle unsere Brücke überwiegend wegen Überlastung übernutzt werden und kaputtgefahren werden und hat wissentlich nicht dafür gesorgt, deren Lebensdauer mit gezielten Präventionsmassnahmen in den Griff zu bekommen. Jetzt sind wir durch diese Fahrlässigkeit an den Punkt angekommen, dass zu viele Brückenbauwerke bereits vorzeitig Schaden genommen haben. (Eifeltor Köln, Bonner Nordbrücke) Genau hier haben wir jetzt ein plötzliches Baustellenchaos zu erwarten, dass uns Jahrzehnte keine funktionierende Infrastruktur ermöglichen wird. Weitere Megaausbaubaustellen werden das nicht verbessern und grossen wirtschaftlichen Schaden nach sich ziehen. Im Bundesverkehrswegeplan geht es nämlich überwiegend um Ausbau! Das Infrastruktur-Zukunftsgesetz wird das nicht lösen, wenn hier immer wieder nur Ausbau vor Sanierung vorangetrieben wird, der erheblich längere Planungsverfahren bedarf, allein deswegen weil ein Ausbau ganz andere Rauminanspruchnahmen bedarf als ein reiner Ersatzneubau einer Brücke. Wenn das vorhandene Infrastrukturnetz all die Jahre mal ordentlich saniert worden wäre, hätten wir sicherlich weniger Baustellenchaos auf unseren Strassen. Genau hier liegt auch ein Versagen im Verkehrssektor. Wenn jetzt alle Ausbauprojekte des BVWP2030 hier zum Tragen kommen, wird es in den nächsten 30 bis 40 zig Jahren keine Besserung geben. Ausbau ist hier nicht die Lösung, wenn keine Präventionsmassnahmen für die noch befahrbaren Brücken durchgeführt werden, und zwar bevor Schaden entsteht. Genau hierfür gibt es keine klar geregelten Verantwortlichkeiten. Das BAST prüft regelmäßig auf Schäden und erst wenn Schäden auftauchen, werden Präventionsmassnahmen wie Gewichtskontrollen, Geschwindigkeitskontrollen, Abstands- und Spurenregelungen, intelligente Verkehrsleitsysteme u.v.a.m oder gar im schlimmsten Fall Vollsperrungen eingeführt. Das ist definitiv zu spät!

Das ist der Anfang einer Megabaustelle. Neben den Kreuzen müssen auch sämtliche Überführungsbauwerke dem geplanten A4 Au...
19/08/2026

Das ist der Anfang einer Megabaustelle. Neben den Kreuzen müssen auch sämtliche Überführungsbauwerke dem geplanten A4 Ausbau von 6 auf 8 bis zu 10 Spuren angepasst werden. Der Ausbau der A4 wird in vielen kleinen Teilabschnitten durchgeführt.
Der BVWP2030 ist ein Plan, kein Gesetz, und jedes Projekt durchläuft ein Planverfahren mit einem Genehmigungsverfahren. Bei Ausbauten dauern die Planverfahrensabläufe sehr viel länger als bei einem reinen Ersatzbau oder Sanierung, da sie eine viel größere Rauminanspruchnahme erfordern. Das Infrastruktur-Zukunftsgesetz ändert hier an den gesetzlichen notwendigen Abläufen nicht so viel, wie wohl erwartet wird.

Hier eine Übersicht der Projekte im BVWP2030
https://www.bvwp-projekte.de/map_street.html
Bild zur Übersicht im Kommentar




Neue Einschränkungen für Autofahrer in Köln und der Region. Das Autobahnkreuz Köln-Gremberg zwischen A4 und A559 wird neu gebaut. Es drohen jahrelange Staus.

Hinweis: die Brücke selbst hat keinen Schaden, wie man gem. Bericht vermuten könnte. Es geht hier um eine schadhafte Fah...
19/08/2026

Hinweis: die Brücke selbst hat keinen Schaden, wie man gem. Bericht vermuten könnte. Es geht hier um eine schadhafte Fahrbahndecke, die erneuert werden muss.
Die Begründung, dass neben der Hitze der überhöhte Verkehr Ursache ist für den Fahrbahnschaden auf der Fahrbahn der RK Brücke verschleiert eigentlich, dass die Fahrbahn und Brücke permanent von zu schweren LKWs überbeansprucht wird.
Grund: Seit Jahren dient diese Brücke als Ausweichsstrecke, besonders für den Schwertlastverkehr, der wie die Eifeltorbrücke gezeigt hat, häufig überladen ist. Warum wird seit Jahren die Überbeanspruchung der Rodenkirchener Brücke wissentlich in Kauf genommen, ohne irgentwelche Präventionsmassnahmen? Wie will die Autobahn GmbH hier weitere evtl. folgenschwere Schäden vermeiden? Die Sperrungen der Bonner und der EifeltorBrücke haben doch eindeutig gezeigt, dass unsere Brücken nicht durch zu viel Verkehr kaputtgefahren werden, sondern durch zu hohe Achslast von überladenen LKWs.




Autofahrer in Köln und der Region müssen sich auf Umwege einstellen. Zwei wichtige Autobahnkreuze zwischen A1, A4 und A59 werden teilweise gesperrt.

10/08/2026

Zum Thema Brücken in Kön:
Welche 4 Brücken sind denn marode?
Klarstellung: Die Rodenkirchenner Brücke ist (noch) nicht marode und wird scheinbar wissentlich kaputtgefahren?! Weshalb?
Sie wird jahrelang ohne Präventionsmassnahmen dem erhöhten Umleitungsverkehr geopfert! Und warum ist denn auf der Rodenkirchener Brücke so viel Verkehr und sie dadurch ständig überbelastet, übernutzt?
Antwort dazu:
weil sie seit Jahren immer wieder als Umleitungsstrecke für den Schwerlastverkehr herhalten musste (nur ein exttemes Beispiel von vielen: extrem erhöhter LKW Verkehr durch jahrelange Sperrung und Bau der Leverkusener) und bis dato immer noch nicht schadhaft oder marode ist wie fälschlichweise oft im Zuge der anderen schadhaften Brücken in Köln behauptet wird. Die Autobahn GmbH hat ihr nur noch eine Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren vorausgesagt unter der jetztigen Belastung (hier Überbelastung!) Was hier nicht praktiziert wurde, ist vorausschauende Präventionsmassnahmen einzusetzen, die die einzige noch intakte Brücke hier im Rheinland länger am Leben hält bevor Schäden auftreten. Genau dass hat man all die Jahre nicht gemacht und erst wenn Schäden bereits unvermeidlich waren, entsprechend reagiert. Hier das Beispiel Autobahnbrücke Eifeltor und Bonner Nordbrücke. Hier wurde erst reagiert, als massive Schäden zur Sperrung führten. Es wussten doch alle Verantwortlichen, dass unsere Brücken seit Jahren übernutzt werden. Genau hier liegt das Versagen der Politik und der Verantwortlichen. Und jetzt die Frage, wann werden endlich Präventionsmassnahmen eingeführt, die den Verkehrsfluss aufrechterhalten, bevor die nächste Brücke gesperrt werden muss? Und warum vor Allem nicht bei einem der einzigen intakten Stahlbauwerke, der Rodenkirchener Brücke? Hier ist auch die Stadt Köln und ihr OB aufgefordert sich eindeutig zu positionieren und zu handeln und auch auf Bundesebene eine gute Baustellenkoordination einzufordern, wenn es um die vielen noch geplanten Autobahnausbauten und Brückenneubauten und Brückenerweiterungen geht hier in Köln. Wenn wir hier in Köln unsere Infrastruktur aufrecht erhalten wollen bei so vielen baufälligen Brücken können wir nicht alle gleichzeitig ersetzen oder sanieren. Denn jede jahrelange zusätzliche Baustelle ist eine wirtschaftliche Gefahr für die Stadt und deren Umfeld. Bonn hat uns doch gezeigt, welche nicht kalkulierbaren Kosten für die Wertschöpfung einer ohnehin schon hochen Verschuldung einer Stadt entstehen, wenn man Brücken kaputtgefahren werden, ohne vorrausschauende Vorsorgemassnahmen, wie Gewichtskontrollen, Geschwindigkeitsbeschränkung, Spurenregelungen, Abstandsregelungen u.v.a.m getroffen zu haben.

Hier der Artikel dazu:
https://verliebtinkoeln.com/mit-koelns-ob-im-linienbus-torsten-burmester-ueber-seinen-neuen-alltag-koelns-bruecken-und-das-fc-stadion/?unapproved=17952&moderation-hash=0a892d3e07d3018b2685479b47e253cb&fbclid=IwVERTSATmn-xwZG9mBWV4dG4DYWVtAjEwAHNydGMGYXBwX2lkDDM1MDY4NTUzMTcyOAABHv7rqd4GYjwbmQ12E27WKijtBB35GHMp2TZY0iRIEa5BSV48yXyq90627MoM_aem_Z0n1XkqAc91rk42Subeh5w&sfnsn=scwspmo -17952

Es kann nicht schlimmer werden im Verkehrssektor? Doch kann es!"Bilgers Bezirksverband Nordwürttemberg initiierte zwei B...
27/07/2026

Es kann nicht schlimmer werden im Verkehrssektor? Doch kann es!
"Bilgers Bezirksverband Nordwürttemberg initiierte zwei Beschlüsse beim Bundesparteitag 2018, die darauf zielten, der Deutschen Umwelthilfe (DUH) die Gemeinnützigkeit abzuerkennen und ihr die Möglichkeit der Verbandsklage zu nehmen."

https://de.wikipedia.org/wiki/Steffen_Bilger

Fakt ist:
Das Desaster der maroden Brücken ist dem jahrelangen Fokus auf Ausbau und Neubau von Autobahnbrücken und deren Fahrbahnen zuzuschreiben. Durch die viel aufwendigeren, folglich auch längeren Planverfahren bei einer grossräumigen Erweiterung einer Autobahn, hat man die Übernutzung der Bauwerke durch zu schwere LKW wissentlich in Kauf genommen, anstatt Präventionsmassnahmen vor Übernutzung einzuleiten. Nur die durch die BAST routinemässigen statischen Prüfungen und Sperrung oder Massnahmen vor Übernutzung erst einzuleiten, wenn bereits Schäden festgestellt wurden, sind hier das grosse Versäumnis, was jetzt zu einem nie dagewesenen wirtschaftlichen Schaden führen wird und zu einem Verkehrskollaps im ganzen Rheinland führt.

27/07/2026

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) muss gehen – die Probleme aber bleiben. Neuer Ressortchef wird Steffen Bilger (CDU), bisher Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion. Vorausgegangen sind turbulente Tage: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) informierte Schnieder schon am Donnerstag darüber, dass er ihn entlassen wolle. Der auserkorene Nachfolger, der CDU-Finanzexperte Fritz Güntzler, sagte zu – dann aber wieder ab. Am Sonntag überschlugen sich die Ereignisse: Schnieder selbst bat um seine Entlassung, um den „unwürdigen Zustand“ zu beenden, wie es in einer Erklärung hieß. Dann folgte die Mitteilung, dass Bilger neuer Minister werden soll. Merz schien zunehmend unzufrieden gewesen zu sein mit der Arbeit Schnieders und mangelnden Fortschritten bei Bahn und Infrastruktur.
Aber auch Bilger steht vor schwierigen Aufgaben. Anders als Güntzler kennt er sich allerdings in der Verkehrspolitik aus, er war früher Parlamentarischer Staatssekretär im Verkehrsministerium. Mehr dazu hier: https://www.focusplus.de/politik/vor-diesen-grossen-aufgaben-steht-neue-verkehrsminister-15615?utm_source=facebook_organic&utm_medium=social

📸 dpa © Fabian Sommer/dpa

An alle, diejenigen, die sich jetzt über die lange Bauzeit ärgern: Hauptgrund ist, dass der Ausbau der Brücke von 4 auf ...
27/07/2026

An alle, diejenigen, die sich jetzt über die lange Bauzeit ärgern: Hauptgrund ist, dass der Ausbau der Brücke von 4 auf 6 Spuren vom Ausführer der bundeseigenen Autobahn GmbH geplant war und dass das auch in der Verantwortung des jahrelang CDU geführten Verkehrsministeriums liegt. Hintergrund: Wenn man einen reinen Ersatzbau einer maroden Brücke plant, also einen 1 zu 1 Neubau, geht das ja auch viel schneller, da die Rauminanspruchnahme ja nicht gross verändert wird. Ein Ausbau hat ganz andere gesetzlich vorgegebe Planfeststellungsverfahren zu berücksichtigen. Das was gegen die Zeit spielte ist, dass Instanthaltung und Präventionsmassnahmen vor Überlastung nie Thema waren sondern nur Schadensprüfungen durch die BAST. Es war aber nun mal kein reiner Ersatzbau geplant, die Schäden waren jahrelang der Autobahn GmbH bekannt. Aber ein Neubau/Ausbau einer Brücke mit anschliessendem grossräumigem Ausbau der Autobahntrassen bis Köln dauert nun mal logischerweise viel änger. Diese Erweiterung einer Brücke ist doch erst der Anfang eines Megasisbaudesasters in Bonn! Wann hören diese blöden Argumente endlich mal auf einfach mal so was in die Welt zu plauzen, anstatt mal sachlich Ursache Wirkung zu hinterfragen. Ursache ist, dass bei allen Brücken Projekten ein Ausbau geplant ist, keine Ertüchtigung und auch kein 1 zu 1 Neubau. Fatal ist dann noch, dass die Regierung mit der Autobahn GmbH, wohl wissentlich all die Jahre keine der vielen jetzt mittlerweile maroden Brücken vor Übernutzung durch zu schwere LKWs geschützt hat. Das ist der eigentliche Skandal!!!! Wann geht das endlich in die Köpfe rein, die immer den gleichen Blödsinn verzapfen. Und nochwas: Das Verkehrsministerium ist jahrelang von der CDU geführt worden!!!

EU-weite Ausschreibung veröffentlicht: Ersatzneubau der Bonner Vorlandbrücke (A565)

Wir setzen konsequent auf Schnelligkeit als Wettbewerbsvorteil. Ab sofort können sich Bauunternehmen um den Ersatzneubau der Bonner Vorlandbrücke bewerben. Der Fokus der Ausschreibung liegt klar auf Tempo.

Unternehmen, die nachweislich schnell bauen (innovative Bauverfahren, Vorfertigung oder beschleunigte Bauabläufe) sichern sich einen deutlichen Vorteil im Teilnahmewettbewerb.

Unsere Ziele:
➡️ Vergabe des Zuschlags noch vor Weihnachten 2026
➡️ Maximale Bauzeit: nur 2 Jahre

Die Ausschreibung ist funktional ausgestaltet, d.h. Planung und Bau werden gemeinsam vergeben. Die Unternehmen erhalten damit den größtmöglichen Spielraum, eigene Konstruktions- und Bauverfahrensvorschläge mit dem Ziel einzubringen, die Bauzeit so weit wie möglich zu verkürzen.

Adresse

Köln Poll
Poll
51105

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