31/05/2026
Wie geht es mit dem Erlebnisort Reden weiter? Erschließung Halde sowie neues Konzept für Wassergärten für Fortentwicklung des Standortes zwingend erforderlich!
Die SZ hat am Freitag über unsere Anfrage Im Kreistag berichtet!
Anbei ein Auszug aus dieser im Wortlaut:
„Der Erlebnisort Reden ist für die Naherholung und touristische Fortentwicklung unseres Landkreises von immenser Bedeutung. Bei aller politischer Forcierung der touristischen Fortentwicklung der Halde (Straßenlösung, Ansiedlung einer attraktiven Gastronomie) beschäftigen wir uns seit geraumer Zeit intensiv auch mit der Frage, wie die Wassergärten auf Dauer als touristischer Magnet erhalten werden können. Dies steht im Zusammenhang mit der Entscheidung der RAG, die Pumpentätigkeit einzustellen.
Seit der Septembersitzung des Kreistages im Jahr 2023 fordert die CDU-Fraktion ein „schlüssiges Gesamtkonzept, mit welchem die Attraktivität der Wassergärten – explizit durch die Besonderheit des Mosesgangs geprägt – auch nach Abstellen der Pumpentätigkeit“ gesichert wird. Auch in den Folgejahren haben wir als Fraktion dies mehrmals zum Thema im Kreistag gemacht.
Bis heute ist ein solches Gesamtkonzept nicht erkennbar – und dies obwohl seit 2023 für jeden klar sein musste, dass die RAG die Pumpentätigkeit einstellen und dies gerade auch erhebliche Auswirkungen auf den Mosesgang haben wird.
Die nun vorgenommene Einstellung der Pumpentätigkeit mit der Auswirkung auf die Wassergärten sowie die Entscheidung des OVG, den Bebauungsplan Haldenstraße für unwirksam zu erklären, sind schwere Rückschläge im Hinblick auf das Ziel, den Standort touristisch entscheidend weiterzuentwickeln. Vielmehr befindet sich dieser spätestens nun am Scheideweg.
Für eine (ernsthafte) touristische Weiterentwicklung ist aus unserer Sicht (auch) dringend erforderlich, dass die Halde so zugänglich gemacht wird, dass die Almhütte endlich wieder geöffnet und täglich gastronomisch betrieben werden kann.“
Wie geht es weiter mit dem Erlebnisort Reden? Der Mosesgang ist trocken, die Almhütte geschlossen, der Bebauungsplan gescheitert. Was Landrat Meng jetzt plant – und was er lieber nicht verrät.