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24/03/2026

David gegen Goliath
Wir bedanken uns herzlich bei den Offenburgern gleichwohl Kernstadt oder eingemeindeten Ortschaften, die sich am Bürgerentscheid beteiligt haben. Das hohe Quorum der Beteiligung mit 60,5 % zeigt, wie wichtig vielen Bürgern das Potenzial unseres Flugplatzes und unserer Stadt ist.

Das vorläufige Ergebnis zeigt eine klare Mehrheit gegen die Transformierung des "Sonderlandeplatzes" zu einem Gewerbegebiet. Wir freuen und begrüßen dieses basis-demokratische Votum: nach uns vorliegender Rechnung haben von 60 Wahlbezirken 3 PRO Gewerbegebiet und 57 PRO Flugplatzerhalt gestimmt.

Unser besonderer Dank gilt allen eherenamtlichen und wohlgemerkt unbezahlten Unterstützern, allen voran Rolf Leonhardt PRO FLUGPLATZ OG in Zusammenarbeit mit der Fliegergruppe OG, den Bürgervereinen Hildboltsweier, Uffhofen, Albersbösch, Ralf Fröhlich, Natuschutzbund, NaBu, Anglerverein Hohberg, Hagelflieger, sowie Arbeitsgruppe V 0 Hohberg Helmut Isen u. a. die bereits jahrelang (gestartet 2003 mit 7016 Unterschriften PRO Flugplatz) mit ungleich scharfen Schwert ihrem Engagement und vielen Gesprächen gegen professionell engagierte Verwaltungs-Aktivisten auf Videos und Straße (städtisch bezahlt) dieses Ergebnis möglich gemacht haben.

Ohne dieses enorme bürgerschaftliche Engagement hätte dieser demokratische Entscheid nur eine Seite der Medaille beleuchtet.

Das Quorum zeigt: Die Menschen in Offenburg wollen bei wichtigen Entscheidungen über ihre Stadt mitbestimmen.

Das ist ein Signal - gegen Machtarroganz und Geldsäckel - das allen Beteiligten eine Lehre sein sollte.

Die vortrefflich gesteuerte Kampagne mit Steuergeldern ist vortrefflich gescheitert. Nun sollten mit der Bahn Gespräche geführt werden, was diese mit ihren brach liegenden Areal vor hat.

Vielen Dank für dieses Ergebnis,

Silvano G. Zampolli, FreieBürgerOffenburg FBO

27/10/2025

WIDDA NIX GLERNT
Aus den Fehlern der Vergangenheit nix gelernt, kommts uns Offenburgern vor, wenn wir die Planungen für die mit dem schrecklich ideologisch politischen Wort der TRANSFORMATION benannte Innenstadtumplanung zur Kenntnis nehmen. Diese Art der"Kenntnisnahme" regt mich besonders auf. Herr Oberbürgermeister: "Mitgestaltung", "Transparenz", "Bürger mitnehmen", "den Bürger ernst nehmen". Das sind doch alles Sonntagsreden und Geschwätz, oder etwa nicht? Die Wahrheit: Entschieden wird oft BEVOR es an die Bürger gelangt.
Oftmals sind´s auswärtige Ideengeber, Berater genannt oder solche in Form von Fördergeldern daherkommend, um monetär in eine Richtung zu lenken und zu bestimmen was Offenburg gut tun. Bin mal gespannt,was wir eigenes zur Landesgartenschau entscheiden dürfen ...
1. Pagoden: Lb OB, liebes Planungsteam des Rathauses, Sie wollen Raum für "nichtkommerzielle Nutzer schaffen". Wer ist das? Alles schon gehabt: Personengruppen, die normale Bürger abschrecken in die Innenstadt zu kommen! Dieses Problem hatten wir VOR Bau des Pagodenbistros. Ihr Vorgänger OB Dr. Bruder hat intuitiv Licht und Frequenz -mittels des Bistros-an diese Stelle gebracht. Voller Erfolg! Mit benutzbarer Toilettenanlage damals! 2. leerer Neptunbrunnen-, leerer Kriegerdenkmalplatz Sie zeigten uns zwei Luftbildaufnahmen: Tenor: wie schön leer! "Zu viele Marktbuden, Wurschtbuden, alles zu eng" etc.. Offenburger erinnern sich: die Verlegung des Marktplatzes von der "engen" Hauptstraße auf den Marktplatz war ein Desaster. Die Rückverlegung in die beliebte "Enge" wurde durchgesetzt. Und jetzt kommt die "Entzerrung" wieder aus der Versenkung? Eine Stadt ist kein Dorf! Hier darfs belebt eng zugehen!
3.Bächle: Klimaschutz? Nicht in der Steinstraße. Das bei Kindern beliebte, im Sommer für a weng Abkühlung sorgende Bächle wurde wegtransformiert, OHNE Diskussion zubetoniert.4. Bäumle Hauptstraße: Geschäfte und Gastronomie verbietet man Markisenanlagen wegen der historischen Hausfassaden. Aber: Sie dürfen mit Bäumle die Fassaden verstellen, während woanders munter abgeholzt wird. Und das Problem der falsch platzierten Bushaltestelle, der Junkies oder der vielen Obdachlosen in den Hauseingängen? Wo ist hier Ihre Lösung? Ihre enormen stadtbildprägende, ökonomische Eingriffe werden Offenburg auf Jahrzehnte hin "transformieren".
Wir als FBO wollen ein breites Spektrum sachkundiger Bewohner, Marktbeschicker, Gastronomen, Händler in diesen Planungen dabei haben. Net vergesse: Näxscht Johr isch OB-Wahl!
Silvano G. Zampolli,FBO

27/10/2025

WIDDA NIX GLERNT
Aus den Fehlern der Vergangenheit nix gelernt, kommts uns Offenburgern vor, wenn wir die Planungen für die mit dem schrecklich ideologisch politischen Wort der TRANSFORMATION benannte Innenstadtumplanung zur Kenntnis nehmen. Diese Art der"Kenntnisnahme" regt mich besonders auf. Herr Oberbürgermeister: "Mitgestaltung", "Transparenz", "Bürger mitnehmen", "den Bürger ernst nehmen". Das sind doch alles Sonntagsreden und Geschwätz, oder etwa nicht? Die Wahrheit: Entschieden wird oft BEVOR es an die Bürger gelangt.
Oftmals sind´s auswärtige Ideengeber, Berater genannt oder solche in Form von Fördergeldern daherkommend, um monetär in eine Richtung zu lenken und zu bestimmen was Offenburg gut tun. Bin mal gespannt,was wir eigenes zur Landesgartenschau entscheiden dürfen ...
1. Pagoden: Lb OB, liebes Planungsteam des Rathauses, Sie wollen Raum für "nichtkommerzielle Nutzer schaffen". Wer ist das? Alles schon gehabt: Personengruppen, die normale Bürger abschrecken in die Innenstadt zu kommen! Dieses Problem hatten wir VOR Bau des Pagodenbistros. Ihr Vorgänger OB Dr. Bruder hat intuitiv Licht und Frequenz -mittels des Bistros-an diese Stelle gebracht. Voller Erfolg! Mit benutzbarer Toilettenanlage damals! 2. leerer Neptunbrunnen-, leerer Kriegerdenkmalplatz Sie zeigten uns zwei Luftbildaufnahmen: Tenor: wie schön leer! "Zu viele Marktbuden, Wurschtbuden, alles zu eng" etc.. Offenburger erinnern sich: die Verlegung des Marktplatzes von der "engen" Hauptstraße auf den Marktplatz war ein Desaster. Die Rückverlegung in die beliebte "Enge" wurde durchgesetzt. Und jetzt kommt die "Entzerrung" wieder aus der Versenkung? Eine Stadt ist kein Dorf! Hier darfs belebt eng zugehen!
3.Bächle: Klimaschutz? Nicht in der Steinstraße. Das bei Kindern beliebte, im Sommer für a weng Abkühlung sorgende Bächle wurde wegtransformiert, OHNE Diskussion zubetoniert.4. Bäumle Hauptstraße: Geschäfte und Gastronomie verbietet man Markisenanlagen wegen der historischen Hausfassaden. Aber: Sie dürfen mit Bäumle die Fassaden verstellen, während woanders munter abgeholzt wird. Und das Problem der falsch platzierten Bushaltestelle, der Junkies oder der vielen Obdachlosen in den Hauseingängen? Wo ist hier Ihre Lösung? Ihre enormen stadtbildprägende, ökonomische Eingriffe werden Offenburg auf Jahrzehnte hin "transformieren".
Wir als FBO wollen ein breites Spektrum sachkundiger Bewohner, Marktbeschicker, Gastronomen, Händler in diesen Planungen dabei haben. Net vergesse: Näxscht Johr isch OB-Wahl!
Silvano G. Zampolli,Fritz Düker, Claudio Esposito

29/05/2025

ZUM PLAN DES GEMEINDERATES PARKEN DRASTISCH ZU VERTEUERN UND MITTELS NEUER BEZAHL-ANWOHNERZONEN NOCH MEHR LEERE BUSSE ZU FINANZIEREN:
Wo Verkehr, da Städte-wo kein Verkehr, da Wildnis!
Willkommen in SchlafBurg oder lieber OffeDorf? Menschen, die nach längerer Absenz, sich nach OG trauen, fragen: "Was isch hier passiert?"; "Abends tote Hose, Morgens völlig verschlafenes Nest, Mittags außer leeren Bussen wenig los. OK, am Sämschdig isch´s noch wie früher." Kann eine Stadt, Gastronomie, Handel nur vom Samstag leben? Die Verkürzung der Öffnungszeiten im Handel waren die Vorboten, die Reduzierung der Ausgehzeiten in der Gastro Menetekel fürs Ausbleiben der Flaneure. Ich verweise gern auf den OB-Wahlkampf Oktober 2018-damals überboten sich die Kandidaten mit Stadtberuhigung und Ausbau des Busverkehrs, Slogans wie autofreie Innenstadt wurden skandiert. Was wir jetzt haben ist also KEIN Zufall, nicht Corona geschuldet, sondern Ankündigung mit Resultat.Was den Standort Innenstadt ausgebremst hat und aktuell in die Leere treibt: das sind ideologisch vorgegebene Transformationspläne, gefüttert mit Fördergeldern von Außen. 50 oberirdische Parkplätze per annum muss OG vernichten, um bestimmte Fördergelder zu bekommen und das Beste: unsere Obrigkeit lässt sich darauf ein. Der Gemeinderat wird überzeugt, mit Verdoppelung der Parkgebühren und Vervielfachung der Gebühren für Anwohnerzonenausweise noch mehr leere Busse durch OG zu schleusen. Das nennen Sie euphemistisch "Anpassung", ich nenne es real: Abzocke. Herr Baubürgermeister Martini: nicht ich rede die Stadt durch meinen sachkundigen Realismus schlecht, sondern durch Ihre Politik MEIDEN immer mehr Menschen diese Stadt. Sie würdigen Sachkundige vor Ort herab, willkommen aber teure Berater von Außen! Der Berufstätige stimmt mit seinen vier Rädern ab und kauft dort ein, wo er unkompliziert und ohne Strafgebühren hinkommt. Selbst Ärzte, Steuerberater und andere Kategorien sind raus. Fragen wir uns alle: dienen Bürgerforen etc. und Tagungen für Räte dazu, uns in die gewünschte Richtung der Transformation zu bringen? Da bleibt nur eins: wir beantragen Abschaffung des Privilegs für Ratsmitglieder auf kostenfreie Parkhaustickets für ihre Versammlungen und lassen alle mit dem Bus fahren-Platz gibt da genug!
Silvano G. Zampolli, FBO-FreieBürgerOffenburg

17/03/2025

Why not D***o?
Quizfrage: Was hat OG mit Köln gemeinsam? Die Kriminalitätsquote? Die Verwahrlosung? Vielleicht! Beide Städte haben Sankt Ursula als Stadtpatronin! Martyrium mit ihren Begleiterinnen zu Köln während des Hunnensturms, gleichzeitig aber Befreierin Kölns von den Belagerern. Ähnlich in OG: 1638 ließ ihre Erscheinung auf der Stadtmauer die angreifenden Protestanten abziehen. Diese Errettung Offenburgs vor Plünderung und Brandschatzung wurde stets öffentlich gewürdigt. Wurde? Ja, wurde! Sankt Ursulas Patrozinium am 21. Oktober, die Errettung der Stadt, prägten Hl. Messen, Gebete und zusätzlichen Kranzniederlegung ab 1961 an der von Senator Franz Burda gestifteten Ursulasäule durch die „dankbare Stadt Offenburg“. 2024 war dann mit der Kranzniederlegung Schluss. Dem Gemeinderat keinen Kommentar wert – ein bewusster Tabubruch mit der Tradition? Eine rote Linie zeichnet sich ab im Zusammenhang mit der Umwandlung des sakralen Juwels des Sankt Andres Kirchles am Fischmarkt zu einem Meetingpoint aus Kleidertauschbörse, Gemäldeverkaufsgalerie, Impfzentrum, Trachtenausstellungsraum und gelegentlichem Meditationsraum im Tischlerplattenambiente. Diese NEUE WERTIGKEIT natürlich abgesegnet durch unsere Obrigkeit. Aber krasser gehts immer: mit der Ausstellung „Why Not? 150+ Jahre Vibratoren, S*x & Tabus“ im Ritterhaus. Inklusiver Führungen für Familien und Schulklassen? Ja, aber nur mit Zustimmung der Eltern, heißt es. Wie reagieren die Religionsgemeinschaften der Christen und Muslime zur Einladung Tabus zu brechen? Wie die Schulen? Aber so wie die Politik Schulden als Investitionen in die Zukunft verkauft, so wird die Ausstellung mit dem Aufruf „immer noch vorhandener Tabus“ zu brechen bejubelt und zum Menschenrecht hochstilisiert. Wir gehen wahrlich einem goldenen Zeitalter entgegen … . Hl. Ursula BEFREIE uns!
S.G. Zampolli

FBO sagt “Danke!” an die Wähler.Jetzt lösen wir unsere Wahlversprechen ein:Sendet uns bitte weiterhin Euere Anliegen!   ...
11/06/2024

FBO sagt “Danke!” an die Wähler.
Jetzt lösen wir unsere Wahlversprechen ein:
Sendet uns bitte weiterhin Euere Anliegen!

08/06/2024

07/06/2024
Wie stehen Sie dazu?
07/06/2024

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FBO setzt sich ein für: Offenburger-Ortsteile stärken und in Haushaltsfragen stärker involvieren.
06/06/2024

FBO setzt sich ein für: Offenburger-Ortsteile stärken und in Haushaltsfragen stärker involvieren.

03/06/2024

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