Oliver Stirböck MdL

Oliver Stirböck MdL MdL in der 20. und 21. Legislaturperiode,
Stadtverordneter in OF,
Mitglied Präsidium der FDP Hessen

Ein besonderer Moment: Pfarrer Puckel wechselt von Offenbach nach Mühlheim. Er hat sich um die katholische Kirche in der...
08/06/2026

Ein besonderer Moment: Pfarrer Puckel wechselt von Offenbach nach Mühlheim. Er hat sich um die katholische Kirche in der Stadt und um die Stadt verdient gemacht. . Auch für mich war das Grußwort etwas ganz Besonderes, von der Kanzel zu predigen - nicht vom Rednerpult.

Antisemitismus hat seine Form verändert – sein Muster ist geblieben.Früher wurden Juden mit Lügen dämonisiert. Heute ric...
03/06/2026

Antisemitismus hat seine Form verändert – sein Muster ist geblieben.
Früher wurden Juden mit Lügen dämonisiert. Heute richtet sich dieselbe Dämonisierung gegen den jüdischen Staat.
Wer über Gaza spricht, aber Hamas verschweigt; wer über den Libanon spricht, aber Hisbollah verschweigt; wer über die Region spricht, aber Iran verschweigt, zeichnet kein vollständiges Bild. Er macht Israel zum alleinigen Schuldigen und lässt Terroristen aus der Verantwortung verschwinden.
Das ist keine ausgewogene Nahostpolitik, das ist keine Analyse. Das ist Täter-Opfer-Umkehr.

Die CDU-Fraktion im Hessischen Landtag ruft nach einer gesetzlichen Altersgrenze für Social Media. Ausgerechnet CSU-Bund...
28/05/2026

Die CDU-Fraktion im Hessischen Landtag ruft nach einer gesetzlichen Altersgrenze für Social Media. Ausgerechnet CSU-Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hält pauschale Verbote für schwer durchsetzbar und wenig zielführend.

Das sagt einiges.

Kinder und Jugendliche brauchen Schutz im Netz. Aber keine Politik, die bei jedem digitalen Problem reflexartig nach Verboten ruft.

Raus aus der Bürokratiefalle! 🗂️✂️Am 1. Juni sprechen F.A.S.-Autor Patrick Bernau und Oliver Stirböck MdL darüber, wie D...
27/05/2026

Raus aus der Bürokratiefalle! 🗂️✂️

Am 1. Juni sprechen F.A.S.-Autor Patrick Bernau und Oliver Stirböck MdL darüber, wie Deutschland einfacher, digitaler und handlungsfähiger werden kann.

📍 Theater im Pariser Hof, Wiesbaden
🕡 18:30 Uhr

Jetzt über die Webseite der FNF anmelden und mitdiskutieren!

22/05/2026

Kinder schützen wir nicht mit pauschalen Verboten, sondern mit digitaler Mündigkeit.
Ein Social-Media-Verbot für Minderjährige klingt entschlossen – ist aber der paternalistische Holzhammer für ein komplexes Problem. Wer Kinder vor Risiken im Netz schützen will, darf sie nicht einfach aus digitalen Räumen aussperren.
Denn Kinder und Jugendliche sind nicht nur Schutzobjekte. Sie sind Träger von Grundrechten – mit dem Recht auf Teilhabe, Meinung und digitale Vernetzung.

Unser Weg: wirksamer Jugendmedienschutz, starke Medienbildung, Verantwortung für Plattformen und mehr digitale Mündigkeit statt pauschaler Verbote.

FDP FreieDemokraten LandtagHessen Grundrechte Digitalisierung

Drittes Unternehmergespräch des Club des Affaires de la Hesse e.V. mit Sandra Heberer von der gleichnamigen „Wiener Fein...
12/05/2026

Drittes Unternehmergespräch des Club des Affaires de la Hesse e.V. mit Sandra Heberer von der gleichnamigen „Wiener Feinbäckerei“. Danke für die Einladung, liebe Emmanuelle Glaab.

Starke Kommunen brauchen echte finanzielle Eigenverantwortung. Nach Schweizer Vorbild wollen wir Einnahme- und Ausgabeve...
06/05/2026

Starke Kommunen brauchen echte finanzielle Eigenverantwortung. Nach Schweizer Vorbild wollen wir Einnahme- und Ausgabeverantwortung wieder stärker zusammenführen: Wer entscheidet, muss auch Verantwortung für die Finanzierung tragen.

Statt Kommunen über Förderprogramme am „goldenen Zügel“ zu führen, sollten Bund und Land Mittel direkt überlassen. Vor Ort weiß man am besten, ob Geld für Kitas, Straßen, Digitalisierung oder andere konkrete Bedürfnisse gebraucht wird.

Die drohende Grundsteuer-Erhöhungswelle zeigt: Die schlechte Finanzausstattung der Kommunen darf nicht auf Eigentümer, Vermieter und Mieter abgewälzt werden.

04/05/2026

Künstliche Intelligenz ist längst Realität – auch für Verwaltung und Wirtschaft. Während andere Länder massiv investieren und vorangehen, droht Deutschland den Anschluss zu verlieren.

Statt die Chancen zu nutzen, setzt der Gesetzentwurf der Grünen auf zusätzliche Bürokratie und neue Hürden. Transparenzregister, doppelte Begründungspflichten und pauschale Verbote bremsen Innovation aus, bevor sie überhaupt entstehen kann.

Dabei könnte KI gerade in der Verwaltung helfen: Verfahren beschleunigen, Fachkräftemangel abfedern und Bürgerinnen und Bürgern endlich bessere digitale Services bieten.

Doch statt Fortschritt zu ermöglichen, droht neue Regulierung die Modernisierung auszubremsen.

Wir Freie Demokraten setzen auf eine chancenorientierte KI-Politik – mit klaren Regeln, aber ohne Innovationsblockaden.

12/04/2026

Benzinpreis Spanien 1.45, Deutschland 2,10. Nicht die Konzerne sind das Problem, sondern der Staat! Herr Bundeskanzler, handeln Sie!

Was sich am Mittwoch auf dem Berliner Alexanderplatz abgespielt hat, ist schwer zu ertragen.Im Rahmen einer pro-palästin...
09/04/2026

Was sich am Mittwoch auf dem Berliner Alexanderplatz abgespielt hat, ist schwer zu ertragen.

Im Rahmen einer pro-palästinensischen Kundgebung wurde eine Szene inszeniert, die an eine Hinrichtung erinnerte: Menschen gefesselt, mit Säcken über dem Kopf, vor einem improvisierten Galgen. Daneben ein weiterer „Gefangener“, der erniedrigt und wie ein Tier vorgeführt wurde. Das Ganze vor den Augen zahlreicher Passanten – darunter auch Kinder.

Unabhängig von politischen Positionen gilt: Solche Darstellungen überschreiten eine Grenze. Sie sind nicht nur geschmacklos, sondern entwürdigen Menschen und tragen zur Verrohung der öffentlichen Debatte bei.

Gleichzeitig zeigt sich hier ein Problem, das wir ernsthaft und differenziert angehen müssen: Antisemitische Narrative und Formen der Entmenschlichung werden zunehmend auch durch importierte Konflikte auf unsere Straßen getragen. Das darf weder relativiert noch politisch instrumentalisiert werden – sondern muss klar benannt und konsequent bekämpft werden. Jede Form des Antisemitismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ist abzulehnen.

Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind hohe Güter. Aber sie sind kein Freibrief für Inszenierungen, die Gewalt verherrlichen oder Menschenwürde missachten.

Wir müssen uns fragen, welches Klima wir im öffentlichen Raum zulassen wollen – und wo klare Grenzen gezogen werden müssen.

Adresse

Offenbach Am Main

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