WiN Wir in Norderstedt

WiN Wir in Norderstedt Die Wählergemeinschaft Wir in Norderstedt WiN setzt sich seit der Kommunalwahl 2013 für die Interesse

Die Wählergemeinschaft Wir in Norderstedt WiN setzt sich seit der Kommunalwahl 2013 für die Interessen der Bevölkerung ein !

Pressemitteilung 2026-09-037-Eichen: Politische Mehrheit verhindert Chance auf Entlastung desGlashütter DammsDie Schaffu...
04/09/2026

Pressemitteilung 2026-09-03

7-Eichen: Politische Mehrheit verhindert Chance auf Entlastung des
Glashütter Damms
Die Schaffung von Wohnraum in Norderstedt bleibt eine zentrale Aufgabe. Deshalb
unterstützt die Fraktionsgemeinschaft Wir in Norderstedt / Freie Wähler (WiN/FW)
grundsätzlich auch das große Bauprojekt 7-Eichen mit bis zu 500 Wohnungen. Wohnungsbau
darf jedoch nicht bedeuten, bestehende Wohnquartiere und Schulwege zusätzlich und
vermeidbar zu belasten.
In der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr am 03.09.2026 wurde der
Antrag von WiN/FW vehement unterstützt von der FDP, jedoch durch CDU, SPD, Grün und
AfD abgelehnt, die Verwaltung zu beauftragen, beim Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr
Schleswig-Holstein (LBV.SH) umgehend einen förmlichen und schriftlichen Antrag zur
direkten verkehrlichen Anbindung der Bebauungspläne Nr. 353 „7-Eichen - Glashütter Damm
zentral“ und Nr. 363 „7-Eichen - Glashütter Damm ost“ an die Schleswig-Holstein-Straße (L
284) zu stellen.
Damit wurde nicht über den Bau einer Straße entschieden, sondern lediglich die Chance
vertan, eine sachliche, rechtssichere und förmliche Prüfung durch die zuständige
Landesbehörde zu ermöglichen. Genau diese Prüfung wäre aus Sicht von WiN/FW dringend
erforderlich gewesen, um belastbare Klarheit für die weitere Planung zu erhalten.
Besonders unverständlich ist die Ablehnung vor dem Hintergrund der Antwort des
Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes
Schleswig-Holstein. Danach lag dem LBV.SH vonseiten der Stadt Norderstedt bisher kein
förmlicher und schriftlicher Antrag für einen solchen Straßenanschluss vor. Zugleich wurde
deutlich, dass Abweichungen vom planungsrechtlichen Grundsatz des vorrangigen
Anschlusses über das nachgeordnete Straßennetz grundsätzlich möglich sein können, wenn
sie gut begründet und geplant werden. Letztlich stünde nach förmlicher Ablehnung
gegebenenfalls auch der Rechtsweg offen.
Der Glashütter Damm ist bereits heute stark belastet. An wichtigen Knotenpunkten kommt
es regelmäßig zu Rückstauungen. Hinzu kommt, dass der Glashütter Damm ein wichtiger
Schulweg ist, auf dem sich Kinder sicher bewegen können müssen. Aufgrund der schmalen
Straße, der kombinierten Fuß- und Radwege und der Alleeeigenschaft ist ein Ausbau kaum
erkennbar möglich.
Die Bürgerinnen und Bürger des betroffenen Quartiers weisen seit Beginn der Planungen auf
diese Probleme hin. Zuletzt hatte die IG 7-Eichen 1.450 Unterschriften für eine Petition für
eine transparente und nachvollziehbare an den Interessen der Bürger orientierte Planung
gesammelt. WiN/FW nimmt diese Sorgen ernst. Eine direkte Anbindung an die Schleswig-
Holstein-Straße hätte zumindest geprüft werden müssen, bevor die weitere Planung faktisch
auf eine zusätzliche Belastung des Glashütter Damms hinausläuft.
„Wer eine formelle Prüfung verhindert, nimmt den Menschen vor Ort die Chance auf eine
echte Entlastung. Es ging nicht darum, heute eine fertige Lösung zu beschließen, sondern
darum, endlich belastbare Fakten vom zuständigen Landesbetrieb zu erhalten“, erklärt
Gunnar Löwe, der für die Fraktionsgemeinschaft WiN/FW im Ausschuss sitzt.
WiN/FW wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass Wohnungsbau, Verkehrsplanung,
erforderliche Investitionen in soziale Infrastruktur und der Schutz bestehender
Wohnquartiere zusammen gedacht werden. Neubauprojekte wie 7-Eichen dürfen nicht auf
dem Rücken der bereits im Quartier lebenden Menschen umgesetzt werden

Pressemitteilung 2026-08-17Baugebiet 7-Eichen, Hoffnung für den Glashütter DammDie Schaffung von Wohnraum ist in Norders...
20/08/2026

Pressemitteilung 2026-08-17

Baugebiet 7-Eichen, Hoffnung für den Glashütter Damm
Die Schaffung von Wohnraum ist in Norderstedt extrem wichtig und wird von der
Fraktionsgemeinschaft Wir in Norderstedt / Freie Wähler (WiN/FW) ausdrücklich unterstützt.
Hierzu gehört auch das große Projekt 7-Eichen mit perspektivisch bis zu 1.000 Wohnungen.
Seit Beginn der Planungen kritisieren die Bürgerinnen und Bürger des gesamten Quartiers
die geplante Verkehrsführung über den Glashütter Damm.
Auch die Fraktionsgemeinschaft WiN/FW sieht diese verkehrliche Anbindung kritisch und hat
dazu einige Anträge in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr eingebracht. Zuletzt
wurde in der Sitzung am 16.04.2026 ein Änderungsantrag für den Aufstellungsbeschluss des
B-Plans 363, „7-Eichen - Glashütter Damm Ost“ eingebracht, eine Verkehrsführung zur
Schleswig-Holstein-Straße beim Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV.SH) zu
beantragen und als Zielvorgabe in die Planung aufzunehmen. Alle diesbezüglichen Anträge,
auch zum B-Plan 353, „7-Eichen - Glashütter Damm zentral“, wurden stets von allen
Parteien abgelehnt. Die Verwaltung gab immer wieder die Information ein Antrag sei sinnlos,
der LBV.SH hätte sich ablehnend geäußert, oder sei mangels Formularen gar nicht möglich.
WiN/FW konnte dieses Ergebnis im Interesse der in dem Gebiet wohnenden Menschen nicht
akzeptieren und schrieb an Claus Ruhe Madsen, den Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit,
Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein. In dem Schreiben wurde der
fachvorgesetzte Minister gefragt, ob die ablehnende Haltung des LBV.SH nicht unter dem
Aspekt der Schaffung von Wohnraum und der erforderlichen verkehrlichen Anbindung noch
einmal überdacht werden könne.
Nun die Überraschung im Antwortschreiben des Ministeriums. Eine konkrete Planung oder
eine formelle Anfrage der Stadt Norderstedt sei beim LBV.SH bisher nicht vorgelegt worden.
Eine Ablehnung sei dann auch keinesfalls endgültig, denn es gäbe durchaus Möglichkeiten,
die gut begründet und geplant sein müssen. Abweichungen vom planungsrechtlichen
Grundsatz des vorrangigen Anschlusses über das nachgeordnete Straßennetz seien
möglich.
Jetzt ist die Politik gefordert, der Verwaltung einen entsprechenden Auftrag für die Planung
und formelle Antragstellung beim LBV.SH zu erteilen.
WiN/FW wird einen entsprechenden Antrag in den Ausschuss einbringen.
Es gibt also durchaus noch Hoffnung für eine verkehrliche Anbindung von 7-Eichen - ohne
den Glashütter Damm weiter zu belasten.
Wir in Norderstedt / Freie Wähler setzt sich für die in Norderstedt lebenden Menschen ein.

Frischer Wind in der Norderstedter Kommunalpolitik:Die Wählergemeinschaft WIN- Wir in Norderstedt gewinnt junge Mitglied...
02/07/2026

Frischer Wind in der Norderstedter Kommunalpolitik:
Die Wählergemeinschaft WIN- Wir in Norderstedt gewinnt junge Mitglieder für die Politik.

Es ist uns gelungen, die Begeisterung der jungen Generation für die politische Arbeit
vor Ort zu entfachen. Drei junge Menschen haben sich entschlossen, der
Wählergemeinschaft WIN beizutreten, die gemeinsame Fraktion WIN-FW zu stärken
und die Zukunft unserer Stadt aktiv mitzugestalten.“
Von links:
Jonas Gebert (25 Jahre) Jugendhilfeausschuss, Sozialausschuss
Tammo Eichel (24 Jahre) Kulturausschuss
Elias Luberda (24 Jahre) Ausschuss für Schule u. Sport
Wir freuen uns über das Engagement und wünschen viel Spaß bei der Arbeit in der Komunalpiltik

Die Vertreter der Fraktion WiN/FW waren gestern zur Eröffnung des Stadt-Geschichten- Labor eingeladen. Dabei wurden bei ...
27/04/2026

Die Vertreter der Fraktion WiN/FW waren gestern zur Eröffnung des Stadt-Geschichten- Labor eingeladen. Dabei wurden bei einem Rundgang durch die sehenswerte Ausstellung interessante Gespräche mit der Oberbürgermeisterin, der Sozialdezernentin und dem neuen Leiter des Kulturamtes geführt. Ein Besuch der Ausstellung im Stadtmuseum sollte für interessierte Norderstedter ein "Muss" sein.

21/04/2026

Das Neubaugebiet soll über den Glashütter Damm angebunden werden.

04/04/2026
Stadtputz 2026Die WiN-Ffaktionsmitglieder Manfred Pelzel und Joachim Welk haben am Norderstedter Stadtputz 2026 teilgeno...
12/03/2026

Stadtputz 2026

Die WiN-Ffaktionsmitglieder Manfred Pelzel und Joachim Welk haben am Norderstedter Stadtputz 2026 teilgenommen. Die beiden haben in 2 Stunden das Birkenwäldchen zwischen 'Möhlenbarg' und 'Schillerstraße' vom Zivilisationsmüll wie Taschentüchern, leeren Hundekotbeuteln, Zigarettenschachteln usw. gereinigt. Besonders waren die beiden Bushaltestellen 'Hermann-Löns-Weg' an der Ochsenzoller Straße verschmutzt. Scheinbar sind die 9 Schritte von der Haltestellenbank zum Papierkorb unüberwindbar!!!

Ehrenamtstage im Herold Center Norderstedt. Wir sind dabei. Wir freuen uns über das große Interesse am politischen Engag...
27/02/2026

Ehrenamtstage im Herold Center Norderstedt. Wir sind dabei. Wir freuen uns über das große Interesse am politischen Engagement und danken allen, die teilnehmen.

Haushalt verabschiedet – CDU und SPD nicht hilfreichIn einer rekordverdächtigen Sitzung der Stadtvertretung am 18.02.26,...
18/02/2026

Haushalt verabschiedet – CDU und SPD nicht hilfreich
In einer rekordverdächtigen Sitzung der Stadtvertretung am 18.02.26, wurde der Haushalt der Stadt Norderstedt kurz vor Mitternacht verabschiedet.
„Es war peinlich mit anzusehen, wie wenig die beiden gößten Fraktionen Norderstedts, CDU und SPD, zum Gelingen des Haushalts beigetragen haben.“ sagt Reimer Rathje Fraktionsvorsitzender von WiN/FW.
Zunächst hat sich die SPD mit ihrer unverhohlenen Drohung die Zustimmung zu TOP 8, ihrem Antrag auf Rücknahme der Erhöhung der Kitagebühren, zur Bedingung für die Zustimmung zu TOP 11, der Haushaltssatzung 2026/2027, zu machen eine blutige Nase geholt. Reimer Rathje wies in seinem Redebeitrag darauf hin, dass die vor Jahren beschlossenen niedrigen Kitagebühren bei der Haushaltslage der Stadt Norderstedt nicht mehr zu halten sind und die Bedingungen in den Kitas Norderstedt darüber hinaus besser sind als im Umland. WiN/FW stimmte letztlich dem Änderungsantrag der FDP zu, der eine einmalige Erhöhung der Kita-gebühren um 50 Cent pro wöchentlicher Betreuungsstunde im Monat zum Inhalt hatte. Der Antrag der SPD wurde richtigerweise abgelehnt, hätte er doch das Ziel der Haushaltskonsolidierung konterkariert. „Zu diesem Tagesordnungspunkt gab es den einzigen substantiierten Redebeitrag der CDU während der ganzen Sitzung durch Frau Löw-Krückmann.“ bemerkt Reimer Rathje.
Beim enorm wichtigen TOP 11, Erlass der Haushaltssatzung für die Jahre 2026 / 2027, kam es dann zu einem Auftritt der CDU für den sich die Stadtvertreterinnen von WiN/FW fremdschämten. Die CDU hat in ihrem, fast schon gewohnten klein klein, mit 2 Änderungsanträgen das HHdefizit um 1 Mio pro Jahr vergrößert und die Planstelle des Klimamanagers auf den Förderzeitraum begrenzt. „Diese Details hätte man schon lange in den Fachausschüssen klären können. Damit jetzt in der Stadtvertretung zu kommen und sie dann auch noch zu Dollpunkten für die Zustimmung zum Haushalt zu machen finde ich peinlich.“ Sagt Sonja Gebert, stellvertretende Fraktionsvorsitzende von WiN/FW. Sachlich fundiert begründete Reimer Rathje in seiner Rede zum Haushalt warum eine Verabschiedung so wichtig ist und welche Folgen ein Scheitern des Haushalts hätte. Auch erinnerte er CDU und SPD an ihre Verantwortung, prangerte offen deren Inaktivität an und bedankte sich bei Grünen und FDP für die konstruktive Zusammenarbeit im Sinne eines Zustandekommens des Haushaltes.
Am Ende wurde der Haushalt bei Enthaltung der SPD verabschiedet. „Eiegntlich dürfte die SPD bei keinem Spatenstich und bei keiner Eröffnung mehr auftauchen, denn Gelder dafür wollen sie ja mit diesem Abstimmungsverhalten offenbar nicht herausgeben,“ so Reimer Rathje abschließend.

Haushaltsdiskussion:Wir in Norderstedt / Freie Wähler begrüßenkonstante Personaldecke in der VerwaltungDie Verwaltung de...
13/01/2026

Haushaltsdiskussion:
Wir in Norderstedt / Freie Wähler begrüßen
konstante Personaldecke in der Verwaltung
Die Verwaltung der Stadt Norderstedt ist mit vielen wichtigen Aufgaben betraut, die oft auf
Gesetzen beruhen, die in Land und Bund gemacht werden. Beispielhaft seien hier Berufsfeu-
erwehr in Städten mit über 80.000 Einwohnern, Vorhaltung von Kindergärten, umzusetzende
Wohngeldreform, Anforderungen an die IT oder an das Betriebsamt genannt. Dies hat in der
Verwaltung der Stadt Norderstedt zu einem Stellenplan mit einem Umfang von 1450 Vollzeit-
stellen geführt.
Verständlich, dass da der Ruf nach Einsparungen von Stellen laut wird und mancher sich
denkt, dass hier erhebliche Effizienzpotentiale zu heben sind. Die Fraktion WiN/FW hat sich
mit diesem Thema auseinandergesetzt und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Mitar-
beiterzahl wegen des Wachstums der Stadt von 78.000 Bewohnenden im Jahr 2016 auf aktu-
ell 86.500 und der oben genannten zusätzlichen Aufgaben nachvollziehbar gestiegen ist.
„Wir begrüßen es sehr, dass die Verwaltung für den Entwurf des Haushalts 2026/2027 nun
sogar eine Einsparung von 3,4 Vollzeitstellen anstrebt“ sagt Sonja Gebert, stellvertretende
Fraktionsvorsitzende von WiN/FW, „und das obwohl mit weiter steigenden Bevölkerungs-
zahlen und damit einhergehenden weiteren Aufgaben zu rechnen ist.“
Die Verwaltung will, bei Berücksichtigung des Haushalts- und Haushaltskonsolidierungserlas-
ses des Landes, mit Maßnahmen wie
• keine automatische Nachbesetzung von Stellen sondern kritische Prüfung freiwerdender
Stellen, Nutzung organisatorischer Spielräume und effizientere Aufgabengestaltung,
• konsequente Streichung von nicht notwendigen oder refinanzierten Stellen,
• Abbau und Vermeidung von Doppelstrukturen, um die Organisation zu verschlanken,
• Weiterentwicklung von Digitalisierung und Prozessoptimierung sowie Einsatz von KI für
Routineprozesse,
die Stellenanzahl zukünftig nicht weiter wachsen oder sogar kleiner werden lassen und dabei
die Leistungsfähigkeit der Stadtverwaltung erhalten.
WiN/FW unterstützt die Stadtverwaltung bei dieser Zielsetzung, wird sich zukünftig die Per-
sonalplanung in den Ausschüssen genau ansehen aber beteiligt sich nicht an pauschalen Forderungen nach Personaleinsparungen.

Adresse

Theodor-Fontane Str. 14
Norderstedt
22848

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