12/11/2024
Für ein offenes, sicheres und bürgernahes Minden!
In den vergangenen Wochen haben Mitglieder der Wählervereinigung „Wir für Minden“ und Unterstützer des ehemaligen Bürgermeisterkandidaten Arno Sebening zunehmend Drohungen und Einschüchterungen erfahren.
Diese Angriffe reichen von direkten Bedrohungen bis hin zu gezielten Sabotageakten an Fahrzeugen. „Das sind besorgniserregende Vorfälle, die absolut inakzeptabel sind,“ erklärt Frank Tomaschewski, Vorsitzender der Wählervereinigung. Er fordert unmissverständlich, dass politischer Wettbewerb fair und offen ablaufen muss.
Dennoch bleibt „Wir für Minden“ unerschütterlich in ihrem Engagement, mehr Transparenz und Bürgernähe in die Mindener Politik zu bringen. Aktuell kritisiert die Wählervereinigung, dass wichtige Entscheidungen – wie der Neubau des Parkhauses am Marienwall und das Melittabad – hinter verschlossenen Türen getroffen werden, ohne eine angemessene Beteiligung der Bürger. Versprechen für mehr Offenheit und Bürgerbeteiligung, die seitens des Rathauses gegeben wurden, sind aus Sicht der Wählervereinigung nicht eingehalten worden.
„Das Mindener Rathaus wird von einer Politik des Schweigens dominiert,“ so Tomaschewski. Er verspricht, dass diese Missstände im Wahlkampf 2025 konsequent thematisiert werden: „Die Bürger haben das Recht auf eine Politik, die ihre Interessen vertritt – ohne Hinterzimmer-Politik und ohne Klüngel.“
Unsere Botschaft ist klar: Wir setzen uns weiterhin für eine transparente, ehrliche und bürgernahe Politik ein und lassen uns von nichts und niemandem einschüchtern.
In den vergangenen Wochen sahen sich Mitglieder der Wählervereinigung „Wir für Minden“ und Unterstützer des ehemaligen Bürgermeisterkandidaten Arno Sebening verstärkt bedroht und eingeschüchtert. „Leider gab es Vorfälle, die nicht nur inakzeptabel, sondern auch besorgniserregend sind,.....