VVN-BdA Kreisvereinigung Mannheim

VVN-BdA Kreisvereinigung Mannheim Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten / Kreisvereinigung Mannheim

Gemeinsam mit der Mannheimer Abendakademie und dem MARCHIVUM veranstaltet der Verein KZ-Gedenkstätte Sandhofen e.V. am S...
11/06/2026

Gemeinsam mit der Mannheimer Abendakademie und dem MARCHIVUM veranstaltet der Verein KZ-Gedenkstätte Sandhofen e.V. am Samstag, den 19. September 2026 eine ganztägige Exkursion zur KZ-Gedenkstätte Natzweiler.

29/05/2026

Vortrag | Über 100 Frauen und Männer aus Baden und Württemberg (darunter auch einige aus Mannheim) engagierten sich ab 1940 gegen die Nazi-Besatzer Frankreichs – des Landes, in das sie geflohen b...

Fahrt zur KZ-Gedenkstätte Osthofen am 17. Mai 2026Am Sonntag, 17. Mai 2026, veranstalten wir zusammen mit der VVN-BdA Kr...
14/05/2026

Fahrt zur KZ-Gedenkstätte Osthofen am 17. Mai 2026
Am Sonntag, 17. Mai 2026, veranstalten wir zusammen mit der VVN-BdA Kreisvereinigung Mannheim, der Antifaschistische Initiative Heidelberg und der ROSA Hochschulgruppe eine Fahrt zur KZ-Gedenkstätte Osthofen.
Treffpunkt ist um 11.15 Uhr am Hauptbahnhof Heidelberg, von wo wir mit der S-Bahn nach Osthofen fahren.
Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände gibt es ausreichend Zeit, um in Kleingruppen die beeindruckende Dauerausstellung zu den KZs Osthofen und Hinzert anzusehen und die aktuelle Ausstellung „Die Verleugneten“ zu besuchen. Am späten Nachmittag fahren wir gemeinsam zurück.
Das KZ Osthofen bei Worms war vom Frühjahr 1933 bis Herbst 1934 eines der frühen KZs, in denen politische Gegner*innen der N***s engesperrt, gedemütigt und brutal misshandelt wurden. Die aus Hessen stammenden Häftlinge gehörten großteils der KPD, teilweise auch der SPD, den Gewerkschaften oder anderen Orgnaisationen der Arbeiter*innenbewegung an. Für viele von ihnen war die Inhaftierung in der ehemaligen Fabrik in Osthofen nur der Auftakt einer zwölf Jahre anhaltenden Verfolgung.

Fahrt zur KZ-Gedenkstätte Osthofen
am 17. Mai 2026

Am Sonntag, 17. Mai 2026, veranstalten wir zusammen mit der VVN-BdA Kreisvereinigung Mannheim, der Antifaschistische Initiative Heidelberg und der ROSA Hochschulgruppe eine Fahrt zur KZ-Gedenkstätte Osthofen.

Treffpunkt ist um 11.15 Uhr am Hauptbahnhof Heidelberg, von wo wir mit der S-Bahn nach Osthofen fahren.

Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände gibt es ausreichend Zeit, um in Kleingruppen die beeindruckende Dauerausstellung zu den KZs Osthofen und Hinzert anzusehen und die aktuelle Ausstellung „Die Verleugneten“ zu besuchen. Am späten Nachmittag fahren wir gemeinsam zurück.

Das KZ Osthofen bei Worms war vom Frühjahr 1933 bis Herbst 1934 eines der frühen KZs, in denen politische Gegner*innen der N***s engesperrt, gedemütigt und brutal misshandelt wurden. Die aus Hessen stammenden Häftlinge gehörten großteils der KPD, teilweise auch der SPD, den Gewerkschaften oder anderen Orgnaisationen der Arbeiter*innenbewegung an. Für viele von ihnen war die Inhaftierung in der ehemaligen Fabrik in Osthofen nur der Auftakt einer zwölf Jahre anhaltenden Verfolgung.

09/05/2026
SAVE THE DATE ! MI, 3.6.2026, 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)Vortrag | Über 100 Frauen und Männer aus ...
30/04/2026

SAVE THE DATE !
MI, 3.6.2026, 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG)
Vortrag | Über 100 Frauen und Männer aus Baden und Württemberg (darunter auch einige aus Mannheim) engagierten sich ab 1940 gegen die Nazi-Besatzer Frankreichs – des Landes, in das sie geflohen bzw. wohin sie verschleppt worden waren. Sie halfen Bedrohten, sich zu verstecken oder zu fliehen, sie versuchten Wehrmachts-Soldaten gegen die NS-Ideologie zu beeinflussen oder sie kämpften mit Waffen gegen die Besatzer. Mehr als die Hälfte stammte aus jüdischen Familien. Auch einige der am 22. Oktober 1940 in das Lager Gurs Verschleppten arbeiteten in verschiedenen Résistance-Gruppen mit. Der bebilderte Vortrag erzählt die Geschichte ihres Engagements gegen den Krieg und für die Freiheit und gibt den bisher meist Namenlosen ein Gesicht.

Mit Brigitte und Gerhard Brändle

Vortrag | Über 100 Frauen und Männer aus Baden und Württemberg (darunter auch einige aus Mannheim) engagierten sich ab 1940 gegen die Nazi-Besatzer Frankreichs – des Landes, in das sie geflohen b...

27/04/2026
09/04/2026
06/02/2026

6 JAHRE NACH HANAU:
WIR GEDENKEN DER OPFER DES RASSISTISCHEN ANSCHLAGS

DEMONSTRATION UND KUNDGEBUNG IN MANNHEIM!
DONNERSTAG, 19. FEBRUAR 2026, 18 UHR PLANKENKOPF

Am 19. Februar 2026 jährt sich der rassistische Anschlag von Hanau zum sechsten Mal. Neun Menschen wurden am 19. Februar 2000 Opfer einer rassistischen Gewalttat. Am 10. Januar dieses Jahres ist Ibrahim Akkuş als zehntes Opfer an den Spätfolgen seiner Schussverletzungen gestorben. Der Täter hatte achtmal auf ihn geschossen.

Das Bündnis Mannheim gegen Rechts und die Föderation Demokratischer Arbeitervereine e.V. (DIDF) sowie weitere Organisationen wollen an die Opfer des rassistischen Mordanschlags erinnern und rufen dazu auf, überall und jederzeit rassistischer Hetze entschieden entgegenzutreten.

Die Organisatoren veranstalten in diesem Jahr erstmals eine Demonstration am Donnerstag, den 19. Februar, die um 18 Uhr am Plankenkopf in der Fußgängerzone (gegenüber dem Wasserturm) mit einem Beitrag des Bündnisses Mannheim gegen Rechts beginnt. Die Demonstration führt über die Planken und die Breite Straße zu einer Abschlusskundgebung um 18.45 Uhr auf dem Marktplatz in G1.

Auf der Kundgebung werden Vertreterinnen und Vertreter des Migrationsbeirats der Stadt Mannheim, des Antidiskriminierungsbüro, der DIDF, der Internationale Jugend und des Stadtjugendrings sprechen. Es wird ausdrücklich darum gebeten, Kerzen und Bilder der Menschen, an die erinnert werden soll, mitzubringen, damit ihre Gesichter und ihre Namen in Erinnerung bleiben. Fahnen von Nationen oder Parteien sollen zu Hause bleiben.

Es soll erinnert und gemahnt werden, den rassistischen Normalzustand im Alltag, in den Behörden, den Sicherheitsapparaten und überall zu beenden. Der Hanauer Täter hatte sich maßgeblich durch rassistische Hetze im Internet radikalisiert. Er soll ein von Verschwörungsmythen geprägtes Weltbild gehabt haben. Kurz vor dem Anschlag hatte sich der Täter eine Rede der AfD im Internet angesehen.

Von rassistischer Gewalt bedrohte Menschen dürfen keine Angst mehr haben müssen. Es muss politische Konsequenzen geben. Rassismus, egal in welcher Form, darf nicht mehr geduldet, verharmlost oder ignoriert werden.

Weitere Informationen zum Hanauer Anschlag sind auf der Webseite der Hanauer Initiative 19. Februar zu finden https://19feb-hanau.org

Stadtrundgänge & Info-Veranstaltungen der VVN-BdA KV Mannheim im ersten Halbjahr 2026.
03/02/2026

Stadtrundgänge & Info-Veranstaltungen der VVN-BdA KV Mannheim im ersten Halbjahr 2026.

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